Parlamentswahl in Bangladesch 2026

Die Parlamentswahl in Bangladesch 2026 wird voraussichtlich am 12. Februar 2026 stattfinden. Am selben Tag soll auch ein Verfassungsreferendum abgehalten werden.[1]

Vorgeschichte

Sturz der Awami-Liga-Regierung

Die vorangegangene Parlamentswahl fand am 7. Januar 2024 statt. Im Urteil westlicher Wahlbeobachter erfüllte diese Wahl, wie auch schon die vorangegangenen Wahlen 2014 und 2018, in keiner Weise die Kriterien einer freien und demokratischen Wahl. Die seit 2009 regierende Awami-Liga unter Premierministerin Hasina Wajed gewann 224 (74,7 %) der 300 Wahlkreise. Weitere 62 Wahlkreise wurden von vermeintlich unabhängigen Kandidaten gewonnen, die aber de facto Unterstützer der Regierungspartei waren. Im neugewählten Parlament gab es so gut wie keinen einzigen echten Oppositionsabgeordneten. Die traditionell größte Oppositionspartei, die Bangladesh Nationalist Party (BNP), hatte eine Wahlteilnahme abgelehnt.

Im Juli 2024 wendete sich jedoch das Blatt und es begann eine Protestwelle, die vorwiegend von Studenten getragen wurde. Die Proteste richteten sich anfänglich gegen eine Quotenregelung bei der Vergabe von staatlichen Stellen, die ehemalige Unabhängigkeitskämpfer im Bangladesch-Krieg 1971 bzw. deren Nachkommen und Familienangehörige bevorzugte. Dieser Personenkreis bestand ganz überwiegend aus Anhängern der regierenden Awami-Liga, die die damalige Unabhängigkeitsbewegung wesentlich vorangetrieben hatte. Die Quotenregelung wurde von den Kritikern als Instrument der Regierung gesehen, die staatlichen Stellem unabhängig von Leistung und Qualifikation der Bewerber mit ihren Anhängern zu besetzen. Die Proteste wurden anfänglich mit großer Härte durch die Polizeikräfte bekämpft, schwollen jedoch immer weiter an und mündeten schließlich in die allgemeine Forderung nach Abdankung von Premierministerin Wajed und nach dem Ende der Awami-Liga-Herrschaft. Am 5. August 2024 flüchtete die Premierministerin ins benachbarte Indien. Armeechef Waker-uz-Zaman verkündete ihre Abdankung, und Staatspräsident Mohammed Shahabuddin löste am 6. August 2024 das Parlament auf.

Übergangsregierung unter Muhammad Yunus

Staatspräsident Shahabuddin ernannte am 8. August 2024 den Wirtschaftsnobelpreisträger Muhammad Yunus zum Premierminister einer Übergangsregierung. Yunus war durch die protestierenden Studenten für diesen Posten vorgeschlagen worden. Danach fanden die Proteste ein Ende.

Eine Hauptaufgabe der neuen Übergangsregierung war die Stabilisierung der Wirtschaft Bangladeschs. Ein wesentlicher Faktor hinter den Juli-Protesten war die hohe Jugendarbeitslosigkeit. Etwa 83 Prozent aller Arbeitslosen im Jahr 2023 kamen aus der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen, die etwa 28 Prozent der Bevölkerung Bangladeschs ausmachte. Trotz des anhaltend hohen Wirtschaftswachstums und der Zunahme des Pro-Kopf-Einkommens in der Zeit zwischen 2009 und 2023 um eindrucksvolle 276 Prozent war es nicht gelungen, ausreichend Arbeitsplätze für die stark gewachsene Bevölkerung zu schaffen. Hinzu kam eine stark gestiegene Inflationsrate, die im Juli 2024 bei 11,7 Prozent lag. Die revolutionären Unruhen im Juli 2024 mit Straßenblockaden, Ausgangssperren, Internetblockaden etc. führten zu Verlusten der bangladeschischen Wirtschaft in Höhe von geschätzten 547 Millionen US$.[2] Ein großes Problem war die grassierende Korruption. Eine durch die Übergangsregierung eingesetzte 12-köpfige Kommission von Wirtschaftsexperten kam in ihrem Abschlussbericht vom 1. Dezember 2024 zu dem Schluss, dass dem Land während der 15 Jahre Awami-Liga-Regierung insgesamt etwa 326 Milliarden US$ (22 Milliarden US$ jährlich) durch Korruption, Miss- und Günstlingswirtschaft verloren gegangen waren.[2][3] Die gestürzte Premeierministerin Hasina Wajed bestritt in einem Interview mit dem Indian Express nicht das Problem der Korruption an sich, nannte aber die Höhe der angeblich verloren gegangenen Geldssummen und die gegen sie und ihre Familie erhobenen persönlichen Bereicherungsvorwürfe „lächerlich und unbewiesen“.[4]

Inmitten dieser Probleme und politisch instabilen Situation sah sich Regierungschef Yunus vor die schwierige Aufgabe gestellt, die zweite und dritte Rate des 6,4-Milliarden-US$-Hilfspaket des Internationalen Währungsfonds (IMF) auszulösen. Die IMF-Zahlungen waren an Bedingungen geknüpft. Diese sahen vor, dass Bangladesch Maßnahmen zur Erhöhung der Steuereinnahmen ergreifen, eine restriktive Geldpolitik zur Eindämmung der Inflation einleiten, eine Reform des Bankensektors und eine Liberalisierung des Wechselkurses durchführen sollte.[2] Die Regierung Yunus nahm diese Reformen in Angriff. Ahsan H. Mansur, ein ehemaliger Mitarbeiter des IMF, wurde zum Gouverneur der Bangladesh Bank ernannt. Mansur ergriff Maßnahmen zur Dämpfung der Inflation, tauschte die Vorstände von mehreren in Schwierigkeiten geratenen Banken aus, versuchte faule Kredite zu bereinigen und gewaschenes Geld zurückzuholen.[5] Die Ergebnisse waren gemischt. Die Inflationsrate ging bis zum Mai 2025 auf 9,05 Prozent zurück, aber im Zeitraum zwischen Juli und Dezember 2024 gingen etwa 2,1 Millionen Arbeitsplätze verloren (86 Prozent davon Frauenarbeitsplätze).[6] Zum ersten Mal seit 54 Jahren sanken, wie vom IMF gefordert, im Fiskaljahr 2025/26 die Staatsausgaben.[7]

Außenpolitisch bewegte sich Yunus etwas von Indien weg und intensivierte die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Pakistan und China. Chinesische Unternehmen und die chinesische Regierung erklärten im März 2025 ihre Absicht, Gesamtinvestitionen in Höhe von 2,1 Milliarden US$ in Bangladesch zu tätigen.[8] Die Annäherung Bangladeschs an die beiden Erzrivalen Indiens führte zu einer Verschlechterung der bangladeschisch-indischen Beziehungen.[2]

Eine zusätzliche Belastung bildete die Zollpolitik des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump, der den Zoll auf bangladeschische Importe in die Vereinigten Staaten von zuvor 16 % auf zunächst (angekündigt am 8. Juli 2025) 35 % und später (ab dem 1. August 2025) 20 % erhöhte.[9][10]

Ankündigung von Parlamentswahlen

In der bangladeschischen Öffentlichkeit wurden Forderungen nach der Abhaltung von Neuwahlen immer lauter. Am 6. Juni 2025 erklärte Yunus, dass die nächste Parlamentswahl in der ersten Aprilhälfte 2026 stattfinden würden.[11] Yunus begründete den späten Wahltermin mit der Notwendigkeit, zunächst die demokratischen Institutionen Bangladesch neu und stabil aufzustellen. Dies stieß auf den Widerspruch der Bangladesh Nationalist Party, die Neuwahlen noch im Jahr 2025 forderte. In einem Treffen am 13. Juni 2025 einigten sich Yunus und der in London im Exil lebende geschäftsführende BNP-Parteiführer Tarique Rahman auf einen Wahltermin im Februar 2026.[12][13]

Am 11. Dezember 2025 gab die Wahlkommission den genauen Termin der Wahl bekannt: am 12. Februar 2026 sollte neben der eigentlichen Parlamentswahl auch ein Verfassungsreferendum abgehalten werden.[1] Bei diesem Referendum über die sogenannte „Juli-Charta“ soll über vier Verfassungsänderungen abgestimmt werden.[14]

Wahlmodus

Das Parlament besteht aus 350 Abgeordneten, von denen 300 in ebenso vielen Einpersonen-Wahlkreisen in relativer Mehrheitswahl gewählt werden. 50 weibliche Abgeordnete werden anschließend entsprechend dem Sitzanteil der Parteien durch die Abgeordneten hinzugewählt. Diese „Frauenquote“ soll den Anteil weiblicher Abgeordneter erhöhen und eine Mindest-Repräsentation gewährleisten. Das Parlament wird für eine Legislaturperiode von fünf Jahren gewählt.

Am 30. Juli 2025 veröffentlichte die Wahlkommission von Bangladesch einen ersten Entwurf einer Wahlkreisneueinteilung entsprechend der geänderten Bevölkerungsverhältnisse. Der Entwurf sah Änderungen der Grenzen von 39 Wahlkreisen in 14 Distrikten vor. Danach erhielt die Wahlkommission 1893 Eingaben aus 84 Wahlkreisen, in denen verschiedene Änderungen vorgeschlagen wurden.[15] Vom 24. bis 27. August 2025 fand eine öffentliche Anhörung über diese Änderungsvorschläge statt, und am 4. September 2025 wurde eine neue Einteilung der Wahlkreise mit 46 neu zugeschnittenen Wahlkreisen veröffentlicht.[16] Gegen diese Neueinteilung wurden zahlreiche Beschwerden beim High Court eingereicht.[17]

Am 20. November 2025 erklärte das Oberste Gericht Bangladeschs das System der Treuhänder-Regierung (caretaker government), das vor der Parlamentswahl im Juni 1996 eingeführt worden war, wieder für gültig. Die Regelung sieht vor, dass vor Wahlen eine parteiunabhängige Treuhänder-Regierung eingesetzt werden soll, um den geordneten Ablauf der Wahl zu gewährleisten und Wahlmanipulationen durch die jeweilige Regierungspartei zu verhindern. Sie war auf Betreiben der Awami-Liga-Regierung 2011 abgeschafft worden. Allerdings erklärte das Gericht, dass die Regelung nicht bei der anstehenden, sondern erst bei der darauf folgenden Wahl gelten solle.[18]

Die Wahlkommission legte am 11. Dezember 2025 den zeitlichen Ablauf der Wahl fest.[1] Kandidatennominierungen hatten bis zum 29. Dezember 2025 zu erfolgen. Über die Zulassung der Nominierten zur Wahl sollte vom 30. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 entschieden werden. Der letzte Termin für einen Rücktritt von der Kandidatur war der 20. Januar 2026. Die Zuteilung von Symbolen, die im Wahlkampf genutzt und auf Stimmzetteln aufgedruckt werden, sollte am 21. Januar 2026 erfolgen. Der Wahlkampf war auf den Zeitraum vom 22. Januar bis 10. Februar 2026 festgelegt.

Politische Parteien

Verbot der Awami-Liga als politische Partei

Am 10. Mai 2025 untersagte die Interimsregierung der Awami-Liga die politische Betätigung und die Teilnahme an der kommenden Parlamentswahl. Ein Regierungssprecher erklärte, dass das Verbot so lange in Kraft sein werde, bis eine juristische Aufarbeitung der Gewalttätigkeiten bei den Studentenprotesten im Juli und August 2024 erfolgt sei. Zahlreiche bangladeschische Parteien in Opposition zur Awami-Liga begrüßten den Schritt. Kritiker monierten, dass die Interimsregierung nun dieselben Methoden der politischen Repression anwende, wie zuvor die Awami-Liga-Regierung. Das für den Prozess gegen die Awami-Liga-Verantwortlichen vorgesehene International Crimes Tribunal (ICT) war dasselbe, das zuvor unter der Awami-Liga-Herrschaft in den Prozessen gegen Jamaat-e-Islami zum Einsatz gekommen und wegen seiner rechtsstaatlich mangelhaften Grundlagen kritisiert worden war. Einige Beobachter und Kommentatoren schlugen vor, dass nicht die gesamte Awami-Liga verboten werden, sondern dass reformorientierten Kräften darin die Möglichkeit eröffnet werden solle, eine neue Partei zu gründen. Die Führung der Awami-Liga erklärte auf ihrer offiziellen Facebook-Seite: „Alle Entscheidungen der illegalen Regierung sind illegal.“[19][20] Die Parteivorsitzende und ehemalige Premierministerin Hasina Wajed rief aus dem indischen Exil íhre Anhänger zum Wahlboykott auf, falls die Awami-Liga nicht an der Wahl teilnehmen dürfe.[21]

Bangladesh Nationalist Party

Von vielen Beobachtern wurden Tarique Rahman, dem geschäftsführenden Vorsitzenden der BNP, die größten Chancen für die Besetzung des Amts des kommenden Premierministers eingeräumt. Formell war noch seine Mutter Khaleda Zia weiterhin BNP-Parteivorsitzende, jedoch wurde nicht erwartet, dass die erkrankte 80-Jährige politisch noch sehr aktiv sein würde. Rahman hatte seit seiner Flucht aus Bangladesch im Jahr 2008 im Exil in London gelebt. Am 6. Oktober 2025 kündigte er an, dass er nach Bangladesch zurückkehren werde, um dort am Wahlkampf teilzunehmen.[22]

Islamistische Parteien

Für die islamistische Bangladesh Jamaat-e-Islami (BJI) bedeutete das Ende der Awami-Liga-Herrschaft einen Befreiungsschlag. Die BJI hatte während des Bangladesch-Krieges von 1971 aktiv mit dem pakistanischen Militär bei der Unterdrückung der bangladeschischen Unabhängigkeitsbewegung zusammengearbeitet. Dabei war es auch zu zahlreichen Morden an bengalischen Intellektuellen und Oppositionellen gekommen. In den Jahren ab 2008 ließ die Awami-Regierung deswegen zahlreiche BJI-Parteifunktionäre wegen Menschenrechtsverbrechen anklagen. Mehrere führende BJI-Parteiführer wurden zum Tode oder zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. 2013 wurde BJI die Registrierung als politische Partei entzogen. Am 1. Juni 2025 hob der Oberste Gerichtshof Bangladeschs das Verbot wieder auf.[23] Das langjährige politische Bündnis von BJI mit der BNP war zerbrochen, und BJI ging stattdessen eine Allianz mit der kürzlich von protestierenden Studenten gegründeten Jatiya Nagorik Party (JNP) ein.[24][25]

Einzelnachweise

  1. a b c National election, referendum on February 12. In: The Daily Star. 11. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
  2. a b c d Tanya Dawar: From Hasina to Yunus: Bangladesh's Reforms, Recovery, and Economic Transition. Asia Pacific Foundation of Canada, 18. Juni 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  3. Serajul I. Bhuiyan: Review of the White Paper on Bangladesh economy. The Financial Express (Bangladesch), 23. Dezember 2024, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  4. Gautam Lahiri: Exclusive Interview: Sheikh Hasina keen on fighting polls, calls $234-billion allegation laughable. In: The New Indian Express. 7. November 2025, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).
  5. AM Jahid: Yunus’ economic gambit paying off. In: The Daily Star. 8. Oktober 2024, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  6. 2.1m people lost jobs, and 86% of them women. In: The Daily Star. 27. Mai 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  7. Sajjadur Rahman: A budget that shrinks to fit. In: The Business Standard (tbsnews.net). 2. Juni 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  8. China pledges $2.1b in loans, investment. 29. März 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  9. Bangladesh: New 35% US tariff raises alarm across the garment industry. Business and Human Rights Ressource Centre (business-humanrights.org), 9. Juli 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  10. US reduces reciprocal tariff on Bangladesh to 20% from 35%. In: The Business Standard (tbsnews.net). 1. August 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  11. General election in first half of April 2026, says Yunus. In: bdnews24.com. 6. Juni 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  12. Flora Drury: Bangladesh announces election as country marks year since ex-PM fled. In: BBC News. 5. August 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  13. Shafi Md Mostofa: National Elections in April 2026, Says Bangladesh’s Interim Chief Adviser Yunus. The Diplomat, 16. Juni 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  14. July Charter referendum: What it is and why it’s confusing. In: Dhaka Tribune. 14. November 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
  15. Constituency delimitation: Seats increase in Gazipur, decrease in Bagerhat. In: BSS News. 4. September 2025, abgerufen am 5. November 2025 (englisch).
  16. Election: Lines redrawn, but 22 upazilas still stranded between 2 seats. In: Dhaka Tribune. 15. September 2025, abgerufen am 5. November 2025 (englisch).
  17. Md Al Amin: Boundary disputes put EC under pressure. In: Daily Times. 25. Oktober 2025, abgerufen am 5. November 2025 (englisch).
  18. Julhas Alam (Associated Press): Bangladesh Supreme Court restores nonpartisan caretaker system but not for next elections. In: ABC News. 20. November 2025, abgerufen am 20. November 2025 (englisch).
  19. Shaheen Mamun: Is Bangladesh’s Awami League Ban a Step Toward Justice or a Democratic Backslide? In: The Diplomat. 20. Mai 2025, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).
  20. Bangladesh bans activities of Awami League, the party of ousted PM Hasina. In: alJazeera. 11. Mai 2025, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).
  21. Anupam Deb Kanunjna: Bangladesh: Ban of ex-PM Hasina's party tests democracy. In: Deutsche Welle. 31. Oktober 2025, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).
  22. Mir Sabbir: Exiled leader to return to Bangladesh for historic vote after uprising. In: BBC News. 6. Oktober 2025, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).
  23. Bangladesh Supreme Court lifts ban on Jamaat-e-Islami party. In: al-Jazeera. 1. Juni 2025, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).
  24. Mubashar Hasan: Resurgence of Jamaat-e-Islami Shifts Bangladesh Politics to the Right. In: The Diplomat. 19. August 2025, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).
  25. Sudha Ramachandran: Shafi Md Mostofa on the Rise of the Jamaat-e-Islami in Bangladesh. In: The Diplomat. 2. September 2024, abgerufen am 8. November 2025 (englisch).