Parlamentsgruppe Schienenverkehr
Die Parlamentsgruppe Schienenverkehr (PGS) wurde 1988 im Deutschen Bundestag als Parlamentsgruppe Bahn gegründet. Im Jahr 2003 benannte sich die Parlamentarische Gruppe um in Parlamentsgruppe Schienenverkehr und erweiterte ihr Arbeitsspektrum.
Ziel der Gruppe ist der „aktive Dialog zwischen den Abgeordneten und Führungskräften der Schienenverkehrsunternehmen sowie der Bahnindustrie zu aktuellen Themen“.[1]
Der Parlamentarischen Gruppe gehörten in der 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages mehr als 100 Abgeordnete an. Vorsitzender der fraktionsübergreifenden Gruppe war der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert (SPD). Stellvertretende Vorsitzende waren Matthias Gastel (Bündnis 90/Die Grünen), Ulrich Lange (CSU) und Sabine Leidig (Die Linke).
Wie in den meisten Legislaturperioden zuvor, ist in der 21. Legislaturperiode der Vorsitzende der Gruppe der Vorsitzendes des Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages, Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen). Seine stellvertreter sind Michael Donth (CDU), Anja Troff-Schaffarzyk (SPD) und Luigi Pantisano (Die Linke). Die Geschäftsführung hat, wie in den Jahren zuvor, das Deutsche Verkehrsforum übernommen.[2]
Einzelnachweise
- ↑ Quelle: Infoletter Deutsches Verkehrsforum 1/2003
- ↑ Susanne Landwehr: Neustart für Parlamentsgruppe Schienenverkehr. In: dvz.de. Deutsche Verkehrs-Zeitung, 9. Oktober 2025, abgerufen am 30. November 2025.