Parkhotel Dresden

Das Parkhotel Dresden ist ein ehemaliges Hotel im Dresdner Stadtteil Weißer Hirsch, das eine wichtige Rolle in der Geschichte des Kurortes spielt. Das Gebäude wurde unmittelbar neben dem naturheilkundlichen Sanatorium von Heinrich Lahmann errichtet, das entscheidend zur Bekanntheit des Kurortes beitrug. Seit den 1980er Jahren ist der Hotelbetrieb eingestellt. In dem denkmalgeschützten Gebäude finden heute Veranstaltungen statt, weitere Teile werden für ein Restaurant, Läden und Büros genutzt.

Geschichte

Vorgeschichte

Im Jahr 1685 kaufte der kurfürstliche Kapellmeister Christoph Bernhard einen Weinberg. Dieser befand sich etwa zwischen dem heutigen Lahmannring, Wolfhügelstraße und Plattleite. Er richtete in dem Winzerhaus eine Schänke ein, die 1688 das Schankrecht erhielt. Sie wurde nach ihrer Lage nahe der Dresdner Heide „Zum Weißen Hirsch“ genannt und gab schließlich dem gesamten Stadtteil seinen Namen. Der wirtschaftlich erfolgreichen Schänke wurde im Jahr 1726 der Status „Kanzleischriftsässiges Gut“ verliehen, verbunden mit einigen Privilegien wie der Niederen Gerichtsbarkeit.[1.1]

Das Gut wechselte die Besitzer und Pächter und wurde unter Oberlandweinmeister Heinrich Roos erneuert. Dieser erhielt zusammen mit dem Gerichtssekretär und kurfürstlich-königlichen Fußtrabant Johann Christoph Hornuff 1754 die Genehmigung zum Bau eines neuen Gutshauses (mit Gasthof) „Zum Weißen Hirsch“. Das Schankprivileg ging vollständig auf die neue Wirtschaft über.[1.2] Das Haus wurde 1828 renoviert; ab den 1840er Jahren standen erstmals Zimmer für Sommergäste zur Verfügung.

Gasthaus zum weissen Hirsch (1863–1910)

1853 übernahm Ferdinand Geneus (1829–1908)[1.3] die Pacht des Gasthofs Weißer Hirsch und ließ sich 1863 vom Architekten Theodor Lehnert ein neues „Gasthaus zum weissen Hirsch“ erbauen. Die Gäste fanden dort unter anderem einen Ballsaal, einen Billardraum und einen Gästegarten unter Bäumen.[2] 1883 wurde Friedrich Wilhelm Würffel (1845–1913) neuer Eigentümer des Gasthofs. Anfang der 1890er Jahre benannte er den Gasthof in „Parkhotel Weißer Hirsch“ um. Der Ausbau des nahen Sanatoriums und die Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie „Waldschlösschen–Bühlau“ am 23. August 1899 brachten in diesen Jahren einen Aufschwung des Stadtteils. Der sächsische Prinz Friedrich August war mehrfach Gast und so angetan von der Küche des Hauses, dass er Würffel mit dem Titel eines Hoftraiteurs auszeichnete.[1.4]

1908 verkaufte Würffel das Parkhotel für eine halbe Million Mark (nach heutiger Kaufkraft etwa 3.700.000 €).[1.5] Die Weißer Hirsch Exploitierungsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin wurde 1910 als neuer Eigentümer verzeichnet. Sie ließ das alte Parkhotel abreißen. 1909 verkaufte Würffel ihr auch die Villa Emma. Noch 1911 fand die Grundsteinlegung für einen Neubau statt. Für 1912 war die Eröffnung eines größeren und moderneren „Park-Hotel Esplanade“ mit über 150 Zimmern auf vier Geschossen geplant. Allerdings kam es nach Errichtung der Grundmauern wegen mangelnder finanzieller Mittel zu einem Baustopp. Noch im März 1914 ruhten die Bauarbeiten.

Bau des heutigen Gebäudes

Jacques Bettenhausen, der Begründer des modernen Bahnhofbuchhandels in Deutschland, gründete 1914 die Park Hotel Weißer Hirsch GmbH. Er erwarb das Grundstück mit dem unfertigen Neubau und eröffnete am 25. Dezember 1914 eine „Sparversion des Parkhotels“ nach Plänen des Architekten Johannes Kraaz.[3] Die Bauarbeiten leitete der Loschwitzer Baumeister Emil Voigt (1868–1932). Zu Anfang waren nur ein Bierrestaurant im Untergeschoss, ein Café im Erdgeschoss und ein Billardsaal im ersten Obergeschoss geöffnet.[4] Das Café lag etwas erhöht im Erdgeschoss, einige Stufen führten hinauf. Auch drei kleine Balkons gehörten zur Caféfläche. Die Möbel waren in Schwarz und Weiß gehalten, die Wandbespannung in einem Altgold-Ton.[5] Bis Anfang der 1920er Jahre wurde am Hotel weitergebaut, erweitert und das Niveau der Ausstattung erhöht.[1.6]

In den 1920er Jahren wurde das Parkhotel für seine extravaganten Bälle und Feste bekannt. Höhepunkte waren der „Tanz im Freien“ im Lindengarten hinter dem Hotel, der viele Besucher und Hotelgäste anlockte. Prominente Gäste, darunter Franz Kafka, Thomas Mann und Kurt Tucholsky, besuchten regelmäßig das Hotel. Während die „Vergnügungsveranstaltungen“ zahlreiche Gäste anlockten, gab es auch Beschwerden des Lahmann-Sanatoriums über „die unerträglichen Zustände, die durch die gleichzeitig stattfindenden doppelten und dreifachen Konzerte […] hervorgerufen werden“.[1.7]

Probleme bereitete in der Zeit die Hochinflation, die die Entwicklung des Hauses unterbrach. Die Betreiberin des Hotels, die Hotelbetriebsgesellschaft Weißer Hirsch AG, wurde zahlungsunfähig, die Parkhotel Weißer Hirsch GmbH als Eigentümerin der Grundstücke übernahm die Bewirtschaftung am 6. November 1926.[6] Am 19. Februar 1929 entschied das Reichsgericht in Leipzig über eine Klage von Heinrich Lahmann gegen die Kurhaus und Parkhotel Weißer Hirsch GmbH auf Unterlassung des Gebrauchs des Namens „Weißer Hirsch“ zugunsten des Parkhotels.[7]

Durch Machtergreifung der Nationalsozialisten kam es ab 1933 zu Änderungen des Kurbetriebs auf dem Weißen Hirsch. Die Besucherzahlen gingen zurück; im Gegenzug gab es einen starken Anstieg von Besuchen prominenter deutscher Künstler wie Heinz Rühmann, Richard Strauss, Theo Lingen und Zarah Leander. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde 1939 der Kurbetrieb eingestellt. Das Parkhotel diente fortan zur Unterbringung von Wehrmachtsangehörigen.

Nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Hotel von der Roten Armee besetzt. Berichten zufolge wurden im historischen Ballsaal Pferde untergebracht. Von 1945 bis 1949 wurde im Hotel ein sowjetisches Kulturzentrum betrieben. Hoteleigentümer Bettenhausen war 1944 verstorben; die sowjetische Besatzungsmacht enteignete die Familie, die in die westlichen Besatzungszonen floh. Erst nach 1990 wurde das Parkhotel an die Erben rückübertragen.

Der vormalige Wiener Hotelier[8] Ernst Langer (1909–1984) übernahm 1951 das Parkhotel und konnte es im Frühjahr 1952 wiedereröffnen. Noch im selben Jahr konnte Langer auch die neue Nachtbar „Roter Kakadu“ eröffnen. Durch die Lage am Rand Dresdens hatte das Parkhotel anfangs nur wenig Zulauf. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich aber erneut zu einem der beliebtesten Veranstaltungszentren in der Region. In den Anfangsjahren befanden sich im Hotel das Etappen-Organisationsbüro und die Unterkunft der Radfahrer der Internationalen Friedensfahrt.[8]

In den 1960er Jahren musste Langer eine Staatsbeteiligung am Hotelrestaurant aufnehmen, da ihm das Kapital für den großen Betrieb fehlte. Am 1. Juli 1974 übernahm die staatliche Handelsorganisation das Hotel mit dem Restaurant vollständig. Das Restaurant wurde anschließend völlig neu eingerichtet, und der Eingangsbereich erhielt eine große Glastür.[1.8] In der DDR war die Belieferung der Gaststätten mit Getränken und Lebensmitteln in „Versorgungsstufen“ eingeteilt. Das Parkhotel gehörte in den 1970er Jahren in die oberste Kategorie, was sich bis Anfang der 1980er Jahre im breiten Warenangebot widerspiegelte.[1.9] Der Andrang bei Veranstaltungen führte häufig zu langen Warteschlangen und einem regen Interesse an Karten für die Kakadu-Bar und anderen Events. Das Hotel bot Platz für eine Vielzahl von Veranstaltungen wie Bälle, Hochzeiten, Betriebsfeiern und Kabarett. Es zog viele Gäste an, von denen manche versuchten, auch durch alternative Zugänge wie den Keller oder das Dach ins Haus zu gelangen.

Der offizielle Hotelbetrieb wurde nach und nach eingestellt, inoffizielle Beherbergungen fanden noch bis zur Wende statt. Der Blaue Salon wurde 1988 umgestaltet und bis 1990 als Diskothek betrieben.

Von der Wende bis zur Gegenwart

Mit der Wende ging der gesamte Betrieb 1989 an die Treuhandanstalt. Die Familie Bettenhausen erhielt 1992 von ihr das Parkhotel als Alteigentümerin zurück und konnte die Villa Emma sanieren, wobei historische Details wiederhergestellt wurden. Die alten Hotelzimmer des Parkhotels wurden zu Büros umfunktioniert. Der Zustand der Küche ließ einen rein gastronomischen Betrieb nicht mehr zu, nur der große Ballsaal und die Salons standen für Veranstaltungen zur Verfügung.[1.10] Der Blaue Salon wurde 1996 wiedereröffnet und ein Jahr später renoviert, wobei er einen neuen Bodenbelag und eine Klimaanlage bekam.[9] Ende 2001 erfolgte eine Renovierung der Fassade und des Ballsaals, ein Jahr später wurden die Restaurantflächen in drei Ladenflächen aufgeteilt.

Verschiedene Filme wurden – zumindest teilweise – im Parkhotel gedreht, so zum Beispiel Der Rote Kakadu (2006) und Whisky mit Wodka (2009).[1.11][10]

Der Berliner Investor Jens Hewald kaufte im Januar 2016 das Parkhotel[11] und gründete die Weißer Hirsch Parkhotel GmbH & Co. KG sowie die Parkhotel Events GmbH & Co. OHG für die Vermarktung aller Eventflächen. Bei der Renovierung des Hotelbereichs 2018 ließ Hewald die Büroräume (die ehemaligen Hotelzimmer) umgestalten. Er führte 2019 eine Dachsanierung am Süd- und Westflügel durch und errichtete einen Anbau am Briefmarkenzimmer. Zwischen 2021 und 2025 wurde hinter dem Hotel ein Parkhaus mit 22 Ladeplätzen für Elektroautos und 100 regulären Parkplätzen errichtet.

Heute werden im Parkhotel unter anderem Tanzveranstaltungen, Firmenevents, Konzerte und Hochzeiten veranstaltet.

Architektur

Der Hotelbau ist ein repräsentatives Gebäude mit Anklängen an strengen Jugendstil und Neue Sachlichkeit. Äußerlich zeigt er sich als langgestreckter Komplex mit Arkadenmotiv im Erdgeschoss. Die Säle im Inneren sind zum Teil mit Emporen und Spiegelwänden versehen. 2020 konnten im Blauen Salon zwölf rund 100 Jahre alte Jugendstilfenster freigelegt werden. Jedes zeigt ein bestimmtes Motiv aus der Region wie den Dresdner Zwinger sowie die Schlösser Pillnitz und Moritzburg. Bei Umgestaltungsarbeiten im Parkhotel 1988 wurden die Fenster mit Trockenbauwänden eingehaust, damit sie nicht verlorengehen. Die Fenster könnten von dem Glasmaler und Grafiker Josef Goller stammen.[12] Das Anwesen ist baugeschichtlich und ortsgeschichtlich sowie künstlerisch bedeutend und steht unter Denkmalschutz.[13]

Villa Emma und Villa Romy

Friedrich Wilhelm Würffel ließ ab 1903 im Garten hinter dem Parkhotel die Villa Emma als Dependance (frz.: Nebengebäude) errichten. Namensgeberin war Emma Würffel, die Ehefrau Wilhelm Würffels. Die Villa gehört zum Areal des Parkhotels und wird seit ihrer Eröffnung 1906 als Hotel genutzt. Auch Familie Würffel zog vom Parterre des Parkhotels in die Villa Emma.[1.12] Die Gesellschaft Weißer Hirsch Exploitierungsgesellschaft mbH übernahm 1911 neben dem Parkhotel auch die Villa. 1960 wurde sie zum Fremdenheim ausgebaut.[14] Zusammen mit dem Parkhotel wurde sie 1974 von der staatlichen Handelsorganisation übernommen, renoviert und war anschließend „besonderen“ Gästen vorbehalten.[1.8] Im Jahre 1993 erfolgte eine umfassende Restaurierung[15] und 2020 eine Teilsanierung.[16] Heute verfügt das Hotel über 42 Betten in 21 Zimmern.

Die Villa und ihre Einfriedung stehen unter Denkmalschutz. Sie zeichnet sich durch einen bewegten Baukörper mit Anklängen an Historismus und Jugendstil aus. Baugeschichtlich und als Teil des Villenstadtteils Weißer Hirsch ist sie stadtentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung.[17]

Ebenfalls zum Ensemble gehört die Villa Romy. Diese wurde zwischen 1911 und 1914 errichtet. Den Bauherren ging das Geld aus, daher wurde auf dem Erdgeschoss nur ein einfaches Walmdach aufgesetzt. Seit Juni 2024 lässt Jens Hewald das Haus und einen östlichen Verbindungsbau von der Villa bis zum Haupthaus aufstocken. Architektonisch orientiert sich der Umbau an den Bestandsplänen von 1911 und sieht unter anderem vor, die Fensterachsen aus dem Bestand zu übernehmen. Das Dachgeschoss hingegen wurde neu interpretiert.[18] Ab Sommer 2026 soll die Villa Sitz einer Dialyse-Einrichtung werden. In der oberen Etage entstehen zwölf weitere Hotelzimmer.

Fußnoten

  1. Michael Böttger, Gudrun Korb, Detlef Streitenberger, Sybille Streitenberger, Diana Zahnert: Vom Gasthof Weißer Hirsch zum Parkhotel. Hrsg.: Verschönerungsverein Weißer Hirsch/Oberloschwitz. Dresden 2017.
    1. S. 3.
    2. S. 2.
    3. S. 5.
    4. S. 8.
    5. S. 12.
    6. S. 13.
    7. S. 18.
    8. a b S. 22.
    9. S. 23.
    10. S. 26.
    11. S. 30.
    12. S. 11.
  2. Werbeanzeige. In: Dresdner Wochenblatt. 11. September 1863.
  3. Die Eröffnung 1914 – Begeisterungsstürme. In: parkhotel-dresden.de. Archiviert vom Original am 24. Juni 2014; abgerufen am 9. Juni 2024.
  4. Parkhotel Weisser Hirsch. Anzeige in den Dresdner Neuesten Nachrichten. In: Dresdner Neuesten Nachrichten. Nr. 350. Dresden 25. Dezember 1914.
  5. Aus nächster Umgebung. In: Dresdner Anzeiger. Dresden 25. Dezember 1914.
  6. Parkhotel Weißer Hirsch. In: Dresdner Nachrichten. Nr. 524. Dresden 7. November 1926, S. 5, Sp. 1 (Digitalisat [abgerufen am 2. November 2025]).
  7. Die Dresdner „Weißen Hirsche“ vor dem Reichsgericht. In: Dortmunder Zeitung. Nr. 92. Dortmund 23. Februar 1929, S. 17, Sp. 2–3 (Digitalisat [abgerufen am 2. November 2025]).
  8. a b Michael Böttger: Von der Hotel-Großgaststätte zur Party-Location. In: Elbhang-Kurier. Nr. 2. Friebel Werbeagentur und Verlag, Dresden Februar 2017.
  9. Blauer Salon im Parkhotel startete erfolgreich mit neuem Konzept. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 10. September 1997 (kostenpflichtig online [abgerufen am 16. November 2025]).
  10. Nadja Laske: Parkhotel Der Parkhotel-Chef feiert 10-Jähriges und seine „alte Dame“ wird 95. In: Sächsische Zeitung. 22. August 2009 (kostenpflichtig online [abgerufen am 15. November 2025]).
  11. Arbeitsgruppe Geschichte des Verschönerungsvereins Weißer Hirsch/Oberloschwitz: Vom Gasthof zum Parkhotel. In: Weißer Hirsch. Lesebuch 2. 1. Auflage. Friebel Werbeagentur und Verlag GmbH, Dresden 2018, ISBN 978-3-936240-35-1, S. 141.
  12. Kay Haufe: Parkhotel Dresden: Das Geheimnis des Blauen Salons. In: Sächsische Zeitung. 8. Oktober 2020 (kostenpflichtig online [abgerufen am 15. November 2025]).
  13. Hotel Esplanade; Parkhotel. Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen – Denkmaldokument. Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, 9. November 2025, abgerufen am 9. November 2025.
  14. Das Parkhotel und die Villa Emma. In: Sächsische Zeitung. 26. August 2006 (kostenpflichtig online [abgerufen am 15. November 2025]).
  15. Unser Hotel stellt sich vor. Hotel Villa Emma, abgerufen am 7. November 2025.
  16. Hotel Sax Imperial. Hotel Sax Imperial, abgerufen am 7. November 2025.
  17. Haus Emma. Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen – Denkmaldokument. Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, 9. November 2025, abgerufen am 9. November 2025.
  18. Kay Haufe: Richtfest an der Villa Romy: Wie das Parkhotel Dresden wächst. In: Sächsische Zeitung. 13. November 2025 (kostenpflichtig online [abgerufen am 15. November 2025]).

Koordinaten: 51° 3′ 50,7″ N, 13° 49′ 17,6″ O