École d’Économie de Paris
| École d’Économie de Paris | |
|---|---|
| Motto | La science économique au service de la société (dt. Ökonomische Forschung im Dienste der Gesellschaft) |
| Gründung | 21. Dezember 2006 |
| Ort | Paris |
| Kanzler | François Bourguignon |
| Studierende | 400 |
| Website | www.parisschoolofeconomics.eu |
Die École d’Économie de Paris (auch bekannt als Paris School of Economics (PSE)) ist eine Kooperation mehrerer französischer Hochschulen und zweier Forschungszentren im Großraum Paris.
Hintergrund
Zweck ist die Bündelung hochkarätiger wirtschaftswissenschaftliche Forschung und der Ausbildung von Graduierten. Der Name wurde in Anlehnung an die renommierte London School of Economics gewählt, um den Anspruch des Zusammenschlusses zu verdeutlichen. Beteiligte Institutionen sind die École normale supérieure, die École nationale des ponts et chaussées, die Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, die École des hautes études en sciences sociales (EHESS), und die beiden Forschungszentren Institut national de la recherche agronomique (INRA) und Centre national de la recherche scientifique (CNRS).
Seit der Gründung im Jahre 2006 wurden Spitzenplätze erreicht. Das globale Ranking der Wissenschaftsdatenbank RePEc listet die Hochschule im April 2020 weltweit auf Platz 5 und europaweit auf Platz 1 (vor der University of Oxford).[1] Philippe Aghion, der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften (mit Joel Mokyr und Peter W. Howitt), der an der PSE lehrt teilt sich mit Howitt sich die Hälfte des Preises „für die Theorie des dauerhaften Wachstums durch schöpferische Zerstörung“.[2]
Webpräsenz
- Offizielle Websites (engl., franz.)
Einzelnachweise
- ↑ Top 25% Economics Departments as of April 2020. IDEAS/RePEc, abgerufen am 29. April 2020.
- ↑ Nobelprize.org: The Prize in Economic Sciences 2025, 13. Oktober 2025, abgerufen am 13. Oktober 2025