Paradigmenorientierte Psychologiedidaktik
Die paradigmenorientierte Psychologiedidaktik ist ein didaktischer Ansatz, der für den Schulunterricht der gymnasialen Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen entwickelt wurde.[1] Mit der perspektivenorientierten Didaktik existiert ein vergleichbarer Ansatz für den Beginn des Bachelorstudiums, allerdings im angloamerikanischen Hochschulraum.[2]
Die paradigmenorientierte Psychologiedidaktik lehnt eine Ableitung der Struktur des Psychologieunterrichts aus der Struktur der Wissenschaft Psychologie ab und fordert eine Ableitung aus der Struktur des psychologischen Wissens. Dazu postuliert sie fünf Paradigmen der Psychologie, die sich in theoretischen Grundannahmen und Forschungsmethoden und Hauptgegenständen sowie teils auch der Gegenstandsdefinition unterscheiden. Der Anspruch ist, durch die fünf Paradigmen die gesamte moderne Psychologie systematisch abbilden und den Unterricht integrativ strukturieren zu können. Insbesondere wird es für die Schülerinnen und Schüler möglich, zu erkennen, dass Wissen von Grundannahmen abhängig ist.[3]
Die fünf Paradigmen sind die Tiefenpsychologie, der Behaviorismus, der Kognitivismus, die Ganzheitspsychologie sowie die Psychobiologie.[4] In psychologischen Standardwerken werden teils weniger (Psychoanalyse, Behaviorismus und Kognitivismus[5]), teils mehr Strömungen unterschieden (etwa humanistische, biologische, evolutionäre sowie kulturvergleichende Perspektiven[6]).
Zurzeit ist die Paradigmenorientierung in den Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (EPA) des Unterrichtsfachs Psychologie erwähnt[7] und in die Ausbildung von Psychologielehrkräften in Prüfungsordnungen und psychologischen Fachseminaren integriert. Sie wird in den Lehrplänen der Psychologie mehrerer Bundesländer erwähnt.
Die paradigmenorientierte Didaktik dient den in Lehrplänen formulierten Zielen des Psychologieunterrichts. In Nordrhein-Westfalen sind das reflektierte psychologische Kompetenz[8] und Pluralitätskompetenz.[9]
Zur Geschichte der paradigmenorientierten Didaktik
Nach der Etablierung des Schulfachs Psychologie in Deutschland in den frühen 1970er Jahren wurde die Paradigmenorientierung ab den späten 1970er bzw. frühen 1980er Jahren zunächst von Lehrkräften in der Praxis entwickelt und erprobt.[10][11] Anfang der 1980er Jahre wurden Richtlinien für das Unterrichtsfach Psychologie veröffentlicht, die die Paradigmen in Ansätzen thematisieren.[11] Im Jahr 1983 beschloss die Mitgliederversammlung des Verbands der Psychologielehrerinnen und -lehrer, ein didaktisches Modell zu entwickeln, das die von ihnen betonte Vielfalt Psychologie in ihrem internen Zusammenhang deutlich werden lässt.[12] Dies führte zu deren systematischer Rekonstruktion durch den Psychologielehrer und Lehrerbildner Günther Sämmer. Nachdem sie zunächst im Psychologieunterricht praktiziert wurde, etablierte sie sich Anfang der 1990er Jahre in neuen Rahmenlehrplänen der Bundesländer Brandenburg (1993)[13] und Sachsen-Anhalt (1999)[14]. Im Jahr 1999 wurde die Paradigmenorientierung in den Lehrplan des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen.[15] Aus der Zusammenarbeit des Verbands der Psychologielehrerinnen und -lehrer mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie entstanden außerdem „Bundeseinheitliche Empfehlungen für Lehramtsstudiengänge des Unterrichtsfaches Psychologie an der gymnasialen Oberstufe“, die 1997 in der Psychologischen Rundschau veröffentlicht wurden[16] und einen Kompromiss zwischen quantitativer Psychologie und Hauptströmungen bzw. Paradigmen suchten.
Grundidee der paradigmenorientierten Didaktik
Die paradigmenorientierte Didaktik sieht vor, dass im Schulunterricht derselbe Gegenstand mithilfe verschiedener Paradigmen thematisiert wird.[1] So könnte man Angst als gelerntes Verhalten (behavioristisches Paradigma), als Ergebnis verdrängter Triebimpulse (tiefenpsychologisches Paradigma) oder als Basisemotion (kognitivistisches Paradigma) thematisieren. Da diese Erklärungen nur teilweise miteinander kompatibel sind, können die Schülerinnen und Schüler die Perspektivität von wissenschaftlichen Ansätzen und die Pluralität der Psychologie kennenlernen. Pluralitätskompetenz wird definiert als „ein Verständnis darüber, dass unterschiedliche gleichberechtigte Sichtweisen vom Menschen existieren, der Wahl einer Sichtweise eine Wertentscheidung vorausgeht, psychisches Geschehen in wissenschaftlichen Modellen systematisierbar ist und das Hineinfinden in unterschiedliche Sichtweisen Plausibles, aber unvereinbar Nebeneinanderstehendes erlebbar macht.“[17]
Die Vielfalt der Psychologie wird durch die Paradigmen ist systematisch organisiert, da sie das Gesamtsystem der Psychologie seit dem 20. Jahrhundert widerspiegeln und es erlauben, Inhalte strukturiert auszuwählen (die Psychologie muss in ihrer Heterogenität und Breite dargestellt werden und es müssen für die jeweiligen Paradigmen typische Phänomene und Theorien ausgewählt werden).[9] Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet das Lernen im System der Paradigmen eine vertiefte Elaboration.[4] Das kann sowohl für theoretisches und methodisches als auch für anwendungsorientiertes psychologisches Wissen angenommen werden.[9]
Die Grundidee der Pluralität steht in Kontrast zum Selbstverständnis der modernen Psychologie als einheitlicher, quantitativer Wissenschaft.[18]
Die paradigmenorientierte Didaktik leitet die Auswahl von Unterrichtsinhalten insofern, als diese sowohl einem Paradigma als auch einer Teildisziplin der Psychologie zugeordnet werden können müssen. Im übergeordneten Konzept der paradigmatischen Hauptlinien wird der Unterricht mit einer Einführung in die Paradigmen sowie grundlegenden Forschungsprogrammen und Fragen der Allgemeinen Psychologie begonnen. Danach wird er in Form eines Spiralcurriculums organisiert, in dem die die paradigmatischen Prinzipien zunächst in den weiteren Grundlagendisziplinen wiederholt und vertieft werden und dann auf die Anwendungsfächer übertragen.
Die fünf Paradigmen der paradigmenorientierten Didaktik
Die Paradigmen der paradigmenorientierten Psychologiedidaktik beruhen auf einer Rekonstruktion der Psychologie als Wissenschaft, die deren Struktur inhaltlich, methodisch und wissenschaftshistorisch sowie -soziologisch herausarbeitet, und dem Anspruch nach alle (westliche) Psychologie integrieren kann.[4] Die Entstehung verdankt sich einem Kontext, in dem die Verbindlichkeiten von wissenschaftlichem Wissen und die Idee eines linearen wissenschaftlichen Fortschritts zunehmend fragwürdig wurde, insbesondere durch Ludwik Flecks Untersuchungen zu Denkstilen, Thomas S. Kuhns Studien zu wissenschaftlichen Paradigmen und Paradigmenwechseln sowie wissenschaftssoziologischen Untersuchungen von Karin Knorr-Cetina oder Bruno Latour. Spezifisch für die Psychologie war auch Theo Herrmanns Vorschlag, Forschungsprogramme als Einheiten der Wissenschaft Psychologie zu begreifen, wichtig.[19] Günther Sämmer fasste solche Forschungsprogramme aufgrund von Ähnlichkeiten in zentralen Begriffen, Phänomenen, Methodologie (Verhältnis von Empirie und Theorie, Anforderungen an Verfahrensweisen und Theoriebildung), wissenschaftlichen Gemeinschaften/Sprachspiel und Menschenbildannahmen zu fünf Paradigmen zusammen. Diese wurden mit einer Analyse von Lehr- und Handbüchern sowie Übersichtdarstellungen der Psychologie geprüft.[4]
Das tiefenpsychologische Paradigma
Tiefenpsychologische Forschungsprogramme sind vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie menschliches Erleben und Verhalten als Folge triebhafter unbewusster Prozesse ansehen. Während der Anspruch ist, alle psychischen Phänomene erklären zu können, konzentriert sich die tatsächliche Arbeit stark auf klinische Fragen und Fragen der psychosexuellen Entwicklung. Zu den relevanten Vertretern gehören Sigmund Freud, Alfred Adler und Carl Gustav Jung. Die Ideen und Konzepte wurden in der universitären Psychologie nur teilweise integriert, vor allem in der Persönlichkeits- und Entwicklungspsychologie, sind aber in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie noch heute wichtig. Zudem haben sie die Selbstbeschreibung und -interpretation von Menschen in westlichen Ländern im 20. Jahrhundert stark beeinflusst.
Das behavioristische Paradigma
Behavioristische Forschungsprogramme sind vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie menschliches Verhalten in Form von gelernten Reiz-Reaktions-Mechanismen verstehen. Psychisches im engeren Sinne wird für unbeobachtbar oder nichtexistent gehalten. Behavioristische Ideen prägten vor allem Lerntheorie, Sozialpsychologie und . Zu den wichtigsten Vertretern zählen John B. Watson und Burrhus F. Skinner. Albert Banduras Forschung zum Lernen am Modell markiert den Übergang von behavioristischen zu kognitiven Ansätzen.
Das kognitivistische Paradigma
Kognitivistische Forschungsprogramme fokussieren interne Prozesse der Informationsverarbeitung. Der Fokus liegt auf Prozessen und Strukturen der Informationsverarbeitung, beispielsweise Gedächtnissystemen wie Langzeitgedächntnis und Arbeitsgedächtnis, und Gedächtnisprozessen wie Enkodierung, Speicherung und Abruf. Anfänglich ging man davon aus, dass diese Informationsverarbeitung bewusst ist; später erkannte man zunehmend, dass die Prozesse den Menschen selbst kaum zugänglich sind. Auch wenn es herausragende frühe Kognitionspsychologen gab (etwa George A. Miller und Herbert A. Simon), ist der Kognitivismus weniger durch einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als vielmehr durch Arbeit vieler verschiedener Forschergruppen geprägt.
Frühe kognitivistische Forschung beschäftigte sich vor allem mit Fragen der Allgemeinen Psychologie und Sozialpsychologie. Inzwischen wird in allen Teildisziplinen der Psychologie kognitionspsychologisch geforscht.
Das ganzheitspsychologische Paradigma
Das ganzheitspsychologische Paradigma ist in sich sehr heterogen und wird nur in der paradigmenorientierten Psychologiedidaktik so zusammengefasst. Zu ihm gehören alle Forschungsprogramme, die psychische Phänomene als ganzheitlich begreifen und eine Erklärung durch Untergliederung in Teilbestandteile für unvollständig halten. Eine wichtige Erklärungsform sind Selbstorganisationsprozesse bzw. das Streben nach Gleichgewicht. Das bekannteste Forschungsprogramm in diesem Paradigma ist die Gestalttheorie oder Gestaltpsychologie. Es werden aber auch die Theorien von Jean Piaget, die humanistische Psychologie und systemische Ansätze in der Psychologie, etwa der von Paul Watzlawick, dazu gezählt. Das ganzheitspsychologische Paradigma deckt deswegen die meisten Teildisziplinen der Psychologie ab.
Die deutsche Ganzheitspsychologie ist nicht Namensgeberin des Paradigmas.
Das psychobiologische Paradigma
Auch das psychobiologische Paradigma ist heterogen. Zudem entspricht es nicht der modernen Vorstellung von Biopsychologie oder kognitiver Neurowissenschaft, die von Günter Sämmer nicht als psychologische, sondern als medizinische oder biologische Forschungsprogramme verstanden werden. Zugeordnete Forschungsprogramme sind vielmehr die Ethologie, insbesondere die Humanethologie, die Soziobiologie und die Evolutionspsychologie. Allen ist gemeinsam, dass sie menschliches Verhalten aus seinen evolutionären oder biologischen und genetischen Grundlagen erklären.
Kritische Fragen
Die paradigmenorientierte Didaktik hat ihren Schwerpunkt in der Auswahl von Unterrichtsinhalten[1], also in der Logik der Inhalte.[20] Weder zur Planung von Unterrichtsstunden noch zu konkreten Lern- und Lehrmethoden bietet sie starke Anhaltspunkte. Lediglich das spiralcurriculare Vorgehen ist geboten.[17] Zudem ist es notwendig, zwischen konkreten Fragen und der Distanzierung von der jeweiligen paradigmatischen Sichtweise zu wechseln.
Bislang gibt es kaum empirische Forschung zum paradigmenorientierten Psychologieunterricht. Lehrkräfte schätzen ihn als wirksam ein.[21] Allerdings sind selbst zentrale Fragen unbeantwortet, so etwa ob paradigmenorientierter Psychologieunterricht tatsächlich Pluralitätskmnpetenz aufbaut. Kritisch wird auch diskutiert, ob die Rekonstruktion der Paradigmen noch die aktuelle Psychologie beschreibt[22] bzw. ob der Paradigmenbegriff in der Psychologie überhaupt scharf anwendbar ist.[23]
Einzelnachweise
- ↑ a b c Justine Patrzek, Christine Schreiber: Paradigmenorientierte Didaktik des Psychologieunterrichts. In: Psychologiedidaktik an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen: Ein Lehrbuch mit Unterrichtsmaterialien. Springer, Berlin, Heidelberg 2025, ISBN 978-3-662-69481-7, S. 19–54, doi:10.1007/978-3-662-69481-7_2 (springer.com [abgerufen am 22. Oktober 2025]).
- ↑ H. Russell Searight, Paul Georg Geiss: Promoting Liberal Education Through Introductory Psychology: The Perspective-Based Approach. In: Review of General Psychology. Band 27, Nr. 3, September 2023, ISSN 1089-2680, S. 260–274, doi:10.1177/10892680221147910 (sagepub.com [abgerufen am 22. Oktober 2025]).
- ↑ Günter Sämmer, Gudrun Paffrath: Paradigmenorientierte Didaktik des Psychologieunterrichts. In: Paul Georg Geiß und Maria Tulis-Oswald (Hrsg.): Psychologie unterrichten: Fachdidaktische Grundlagen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Budrich, Opladen 2021, ISBN 978-3-8252-5344-8, S. 99–118.
- ↑ a b c d Günter Sämmer: Paradigmen der Psychologie: Eine wissenschaftstheoretische Rekonstruktion paradigmatischer Strukturen im Wissenschaftssystem der Psychologie. (Unveröffentlichte Dissertation). Universität Halle 1999.
- ↑ Wolfgang Schönpflug: Geschichte und Systematik der Psychologie. 3., vollst. überarb. Auflage. Beltz Psychologie Verlags Union, Weinheim 2013.
- ↑ Richard J. Gerrig, Philip G. Zimbardo: Psychologie. 18., aktual. Auflage. Pearson Studium, München 2008, S. 12–15.
- ↑ Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung. Psychologie. Kultusministerkonferenz, 2006, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium/Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Psychologie. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, 2014, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ a b c Gudrun Paffrath: Die paradigmenorientierte Didaktik des Psychologieunterrichts. In: Günther Krampen, H. Zayer (Hrsg.): Psychologiedidaktik und Evaluation I: Konzepte, Erfahrungsberichte und empirische Untersuchungsbefunde aus Anwendungsfeldern der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Deutscher Psychologen Verlag, Bonn 1998, S. 137–159.
- ↑ Gislinde Bovet: Entwicklungslinien der Fachdidaktik Psychologie. In: Paul G. Geiß, Maria Tulis (Hrsg.): Psychologie unterrichten: Fachdidaktische Grundlagen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Barbara Budrich, Opladen 2021, S. 26–43.
- ↑ a b Gudrun Paffrath: Die paradigmenorientierte Didaktik des Psychologieunterrichts. In: Günther Krampen, H. Zayer (Hrsg.): Psychologiedidaktik und Evaluation I: Konzepte, Erfahrungsberichte und empirische Untersuchungsbefunde aus Anwendungsfeldern der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Deutscher Psychologen Verlag, Bonn 1998, S. 137–159.
- ↑ Gudrun Paffrath: Mitteilung über 2 Beschlüsse der Mitgliederversammlung. In: Psychologie-Unterricht. Band 11, 1983, S. 8–10.
- ↑ Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg: Rahmenplan Psychologie Gymnasiale Oberstufe Sekundarstufe II. BUD Potsdam, Potsdam 1993.
- ↑ Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt: Vorläufige Rahmenrichtlinien Gymnasium – Psychologie. Garloff, Magdeburg 1994.
- ↑ Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe II – Gymnasium/Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Psychologie. 1999, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Manfred Hofer, Günther Sämmer: Bundeseinheitliche Empfehlungen für Lehramtsstudiengänge des Unterrichtsfaches Psychologie an der gymnasialen Oberstufe. In: Psychologische Rundschau. Band 48, Nr. 4, 1997, S. 243–246.
- ↑ a b Carmen Ostendorf, Jürgen Malach: Allgemeinbildender paradigmenorientierter Psychologieunterricht am Beispiel von Nordrhein-Westfalen. In: Paul G. Geiß & Maria Tulis (Hrsg.): Psychologie unterrichten. Fachdidaktische Grundlagen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Budrich, Opladen 2021, S. 187–204.
- ↑ Erich Witte, Charlotte E. Strohmeyer: Forschung in der Psychologie. Ihre disziplinäre Matrix im Vergleich zu Physik, Biologie und Sozialwissenschaft. In: Psychologische Rundschau. Band 64, Nr. 1, 2013, S. 16–24.
- ↑ Theo Herrmann: Die Psychologie und ihre Forschungsprogramme. Verl. für Psychologie, Hogrefe, Göttingen Toronto, Zürich 1976, ISBN 978-3-8017-0111-6.
- ↑ Ingrid Scharlau, Tobias Jenert: Didaktische Überlegungen in der Psychologie. In: Psychologiedidaktik an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen: Ein Lehrbuch mit Unterrichtsmaterialien. Springer, Berlin, Heidelberg 2025, ISBN 978-3-662-69481-7, S. 1–17, doi:10.1007/978-3-662-69481-7_1 (springer.com [abgerufen am 22. Oktober 2025]).
- ↑ Gislinde Bovet: Wie sieht guter Psychologieunterricht aus? Ermittlung und Erörterung der subjektiven didaktischen Theorien von Psychologielehrerinnen und -lehrern über guten, machbaren Psychologieunterricht in der gymnasialen Oberstufe. Peter Lang, Bern 1993.
- ↑ Ingrid Scharlau: Einheitlich, doch nicht ganz: Zur Fachdidaktik des Hochschul- und Schulfachs Psychologie. In: Psychologie-Unterricht. Band 51, 2018, S. 35–38.
- ↑ Odmar Neumann: Zum gegenwärtigen theoretischen Umbruch in der Kognitionspsychologie. In: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. Band 46, Nr. 514, 1992, S. 48–60.