One-X

One-X
Studioalbum von Three Days Grace

Veröffent-
lichung

13. Juni 2006

Label(s) Zomba Label Group / Jive Records (Sony BMG)

Format(e)

CD

Genre(s)

Alternative Metal, Post-Grunge, Alternative Rock

Titel (Anzahl)

12

Länge

43:44

Besetzung

Produktion

Howard Benson

Studio(s)

Bay 7 Studios (Valley Village, Kalifornien); Sparky Dark Studios (Calabasas, Kalifornien)

Chronologie
Three Days Grace
(2003)
One-X Life Starts Now
(2009)

One-X ist das zweite Studioalbum der kanadischen Alternative-Metal-Band Three Days Grace. Das Album erschien am 13. Juni 2006.

Entstehung

Vor der Aufnahme des Albums wurde sich Sänger Adam Gontier seiner Abhängigkeit vom Schmerzmittel Oxycodon bewusst, weshalb er sich 2005 einer Drogentherapie unterzogen hatte. Einige Songs auf dem Album stehen damit im Zusammenhang.[1] Gone Forever beschreibt sein Leben ohne die Droge. Animal I Have Become thematisiert die Wesensveränderung, durch die Droge entstanden war.[2] 2006 kehrte Gontier in die Band zurück. Das Album wurde mit Howard Benson in den Bay 7 Studios (Valley Village, Kalifornien) und den Sparky Dark Studios (Calabasas, Kalifornien) aufgenommen. Dabei entstand die Zusammenarbeit zwischen Benson und Three-Days-Grace-Schlagzeuger Neil Sanderson, die später zur Gründung von Judge & Jury Records führte.

Es wurden vier Singles aus dem Album veröffentlicht. Der Leadsingle Animal I Have Become folgten Pain, Never Too Late, Time of Dying und Riot. Zu den letzteren zwei wurde kein Musikvideo veröffentlicht. 2007 tourte die Band mit Breaking Benjamin, Seether, Skillet, Red und Econoline Crush.

Titelliste

  1. It’s All Over – 4:09
  2. Pain – 3:23
  3. Animal I Have Become – 3:51
  4. Never Too Late – 3:35
  5. On My Own – 3:05
  6. Riot – 3:27
  7. Get Out Alive – 4:22
  8. Let It Die – 3:09
  9. Over & Over – 3:11
  10. Time of Dying – 3:06
  11. Gone Forever – 3:41
  12. One-X – 4:46

Rezeption

Bei AllMusic.com wurde das Album mit 3,5 von fünf Sternen bewertet.[3]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

One-X erreichte Platz 5 der Billboard 200. In Kanada erreichte es Platz zwei.

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Vereinigte Staaten (Billboard)[4]5 (143 Wo.)143
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2006)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[5]172
ChartsJahres­charts (2007)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[6]83
ChartsJahres­charts (2008)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[7]106

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Dänemark (IFPI)[8] Gold10.000
 Kanada (MC)[9] 3× Platin300.000
 Neuseeland (RMNZ)[10] Gold7.500
 Polen (ZPAV)[11] Platin20.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[12] 5× Platin5.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[13] Silber60.000
Insgesamt 1× Silber
2× Gold
9× Platin
5.397.500

Einzelnachweise

  1. One-X bei laut.de. Abgerufen am 29. Oktober 2025
  2. Rehab playlist: 10 songs about addiction and recovery. Abgerufen am 29. August 2020 (amerikanisches Englisch).
  3. Three Days Grace - One X, Allmusic.com
  4. Chartplatzierung in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).
  5. Jahrescharts 2006 in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).
  6. Jahrescharts 2007 in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).
  7. Jahrescharts 2008 in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).
  8. Certificeringer. In: ifpi.dk. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (dänisch).
  9. Gold/Platinum. In: musiccanada.com. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).
  10. Album Certification Search. In: radioscope.co.nz. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).
  11. Oficjalna lista wyróżnień. In: olis.pl. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (polnisch).
  12. Gold & Platinum. In: riaa.com. Abgerufen am 21. November 2025 (englisch).
  13. Brit certified. In: bpi.co.uk. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).