Oberstufen- und Abiturverordnung

Die Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO) ist eine Verordnung, welche in Ergänzung zum jeweiligen Schulgesetz eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland die Rechtsgrundlagen für die gymnasiale Oberstufe und die Abiturprüfung an allgemeinbildenden Gymnasien darstellt. Sie wird vom Kultusministerium des jeweiligen Bundeslandes erlassen.

Geschichte

Alle Bundesländer verpflichteten sich durch Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) dazu, die vereinheitlichte Regelungen zur Oberstufe und zur Abiturprüfung spätestens für Schüler, die ab 2011 in die Qualifikationsphase eintreten, umzusetzen. Die OAVO löst damit die bis dahin gültigen Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VOGO) ab.