Norske Intelligenz-Seddeler
| Norske Intelligenz-Seddeler Christiania Intelligentssedler Kristiania Intelligentssedler Norske Intelligenssedler
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|---|---|
| Beschreibung | Intelligenzblatt ab 1890 politische Tageszeitung der Venstre |
| Sprache | norwegisch (Bokmål) |
| Hauptsitz | Kristiania (Oslo) |
| Erstausgabe | 25. Mai 1763 |
| Einstellung | 19. April 1920 |
| Gründer | Samuel Conrad Schwach |
| Erscheinungsweise | wöchentlich, ab 1830 täglich |
| Chefredakteur | Samuel Conrad Schwach (1763–1781) Anton Schjøth (1834–1857) Hjalmar Løken (1890–1918) |
| Herausgeber | Christiania Opfostringshus (1816–1883) |
| Artikelarchiv | Norske Intelligenssedler Christiania Intelligentssedler |
Norske Intelligenz-Seddeler (wörtlich: Norwegische Mitteilungs-Zettel), später Christiania Intelligentssedler, dann Kristiania Intelligentssedler und zuletzt Norske Intelligenssedler genannt, war die erste regelmäßig erscheinende norwegische Zeitung. Sie wurde vom deutschen Buchdrucker Samuel Conrad Schwach 1763 als wöchentlich erscheinendes unpolitisches Intelligenzblatt gegründet und enthielt Belehrungen und unterhaltsame Geschichten sowie viele Anzeigen.
Von 1815 bis 1882 war die Zeitschrift im Besitz des Christiania Opfostringshus, eines Waisenhauses, berichtete (vorsichtig) über Politik und hatte den Charakter eines halboffiziellen Amtsblattes. Seit 1830 erschien Christiania Intelligentssedler an allen Wochentagen. 1890 wurde sie zu einer modernen politischen Zeitung, die von Hjalmar Løken (1852–1932) als Organ der liberalen Venstre-Partei unter dem erneut geänderten Namen Norske Intelligenssedler geführt wurde.
1920 wurde die Zeitschrift eingestellt. Der Käufer, Verdens Gang, verwendete ihren Namen als Untertitel auf seinem eigenen Zeitungskopf. Als drei Jahre später auch Verdens Gang verkauft wurde, erschienen die Ausgaben von Tidens Tegn mit den Untertiteln Verdens Gang und Norske Intelligenssedler.
Geschichte
Gründung
Norske Intelligenssedler gilt allgemein als Norwegens älteste Zeitung,[1][2][3][4] obwohl sie einige kurzlebige Vorgänger hatte. Sie erschien in Christiania regelmäßig ab dem 25. Mai 1763, zunächst einmal wöchentlich. Die erste Ausgabe war nur mit Mai 1763 datiert: Der genaue Erscheinungstag war beim Druck noch nicht festgelegt und wurde nach Fertigstellung handschriftlich als 25. eingetragen.[5] Gründer und erster Redakteur der Zeitung war der aus dem preußischen Stettin stammende, etwa 30 Jahre alte Samuel Conrad Schwach, der 1758 die Druckerei des verstorbenen Jens Andersen Berg übernommen und dessen Witwe geheiratet hatte.[6]
Schwach besaß zwar das Privileg, Bücher zu drucken, nicht aber, eine Zeitung herauszugeben und Anzeigen zu veröffentlichen. Das Zeitungsprivileg lag in den Händen von Unternehmern in Kopenhagen, die gegen Schwachs Neugründung heftigen Protest einlegten, ohne sie letztlich verhindern zu können. Es existieren verschiedene Anekdoten über Schwachs Schwierigkeiten, seine Zeitung zu etablieren.[7] Gesichert ist, dass der einflussreiche Magistratspräsident (Stadtvorsteher) Nicolai Feddersen, übrigens ein bekannter Bibliophiler, den Nutzen einer Zeitung für seine Stadt erkannte und die Intelligenz-Sedler unterstützte (und vielleicht sogar angeregt hatte).[5][2] Feddersen konnte jedoch nicht verhindern, dass der Zeitung die eigentlich vorgesehene Ermäßigung der Postgebühren verweigert wurde, was den Vertrieb außerhalb von Christiana behinderte.[6]
Alltägliches
Die Zeitung erschien jeden Donnerstag und umfasste vier kleine, zweispaltige Quartseiten, die mit belehrenden Abhandlungen (z. B. über landwirtschaftliche Themen), moralischen Betrachtungen und Gelegenheitsgedichten sowie vielen Anzeigen gefüllt waren. Schon in der ersten Ausgabe forderte Schwach seine Leser auf, „der Druckerei alles zuzusenden, was dafür geeignet ist“. Nach einem Vers til Publicum (Gedicht an das Publikum) folgte ein langer Artikel „Über die Lagerung von Zitronen im norwegischen Winter“. Auch städtische Neuigkeiten wurden berichtet; Taufen, Begräbnisse und Hochzeiten vermerkt und die neuen Tarife für die Paketpost nach Kopenhagen angegeben. Im Kerker könnten beschlagnahmte Diebesgüter abgeholt werden, „darunter zwei Paar Bettlaken und ein kleiner Topf“.[5]
Die wirtschaftliche Grundlage der Zeitung waren die Anzeigen, die zu Beginn vier Skilling kosteten, solange sie sechs Zeilen nicht überschritten. Für längere Anzeigen sollte der Tarif „nach Vereinbarung“ festgelegt werden. Dementsprechend „inseriert Madame Jørgen Pedersen (die Witwe) an der Ecke Rådhusgata und Store Strandgate mit ihrem Verkauf von Sardellen, Zitronensaft und Aquavit, während der Kaufmann Frans Gottlieb für eine Partie dänischen Hornleim wirbt.“[5]
Die Zeitung – im 18. Jahrhundert die einzige in Christiana erscheinende – kostete pro Ausgabe zwei Skilling und „war frei von jeglicher politischen oder sonstigen Tendenz“. Es fehlten auch die auswärtigen Nachrichten; aber durch die Fülle des gebotenen Materials sind die Intelligenz-Sedler eine wertvolle Quelle für die Erforschung des Alltagslebens im 18. und 19. Jahrhundert.[2]
Intelligenzblatt
Der Zeitungstitel erschien bis 1807 in sieben verschiedenen orthographischen Variationen (Norske/Nordske, Intelligenz/Intelligens/Intelligents, Seddeler/Sedeler/Sedler). Während der erste Namensbestandteil angesichts des lokalen Charakters der Zeitung eine Anmaßung war, bedeutete Intelligenz im 18. Jahrhundert (auch) Nachricht. „Intelligenzblätter“, im Sinne regelmäßiger Zeitungen mit Mitteilungen und Anzeigen erschienen seit den 1630er Jahren in Frankreich und England und 1722 erstmals in Deutschland.
In Norwegen existierten um 1770 drei Intelligenzblätter, neben den Nordske Intelligenz-Sedler gab es Efterretninger fra Adresse-Contoiret i Bergen i Norge (gegründet 1763) und Kongelig allene privilegerede Tronhiem Adresse-Contoirs Efterretninger in Trondheim (gegründet 1767, als Adresseavisen noch existent). Vorbild für alle drei war das dänische Addressekontorets Efterretninger, das von Hans Hock 1759 in Kopenhagen gegründet worden war.[8]
Die Herausgabe einer Zeitung war eigentlich eine Nebensache; der hauptsächliche Gegenstand des Privilegs betraf den Betrieb eines Adressbüros (trading post) zur Vermittlung von Arbeitskräften, Käufen, Verkäufen und Mitreisegelegenheiten. Schwach dagegen führte kein Büro und gab nur die Zeitung heraus, wodurch er die Notwendigkeit eines Privilegs umging. „Samuel Conrad Schwach’s printing shop, however, functioned effectively as a public trading post.“[8]
Aufgrund der starken Publikumsbeteiligung können die Norske Intelligenz-Sedler auch als ein Vorläufer von Social Media angesehen werden. Schwach „encouraged his readers to contribute, to the point that the paper was accused of being a post box for reader’s manuscripts and of not being properly edited according to textual and social norms. The paper opened its pages for people of humble origins to criticise tradesmen and artisans for overpricing their goods and services.“[8] Obwohl keine politischen Themen zur Sprache kamen, wirkte die Zeitung als Tauschplatz für neue Ideen und als Ort von Debatten über Stil, Geschmack, soziale Normen und bürgerliche Tugenden.
Waisenhaus
Die Ereignisse von 1814 (Unabhängigkeitserklärung, Kieler Frieden, Verfassungsgebende Versammlung in Eidsvoll, Union mit Schweden) fanden ihren Niederschlag in den Spalten der Zeitung, die seit dem 1. Januar 1807 den Namen Christiania Intelligentssedler trug. Von nun waren politische Ereignisse regelmäßig Gegenstand der Berichterstattung.[4] Die neue Verfassung hatte nicht nur ein Wahlrecht mit einem für die damalige Zeit weiten Kreis von Wahlberechtigten (Männern) eingeführt, sondern auch den Buchdruck und die Presse von der Zensur befreit.
Die Zeitung wurde 1815 an das Christiania Opfostringshus verkauft, eine Stiftung, die ein Waisenhaus und eine Druckerei betrieb. Hier wurden vom 2. April 1816 bis Ende 1882 die Christiania Intelligentssedler gedruckt, und 1863 bis 1885 zusätzlich Den Norske Rigstidende.[2][9] Ein königlicher Erlass vom 13. Februar 1816 erteilte der Stiftung die Erlaubnis, „öffentliche Zeitungen“ herauszugeben, „gegen die Verpflichtung, in diesen Blättern unentgeltlich das zu veröffentlichen, was die Behörden im Namen der Öffentlichkeit verlangen“. Damit waren die Christiania Intelligentssedler zu einem „halboffiziellen Amtsblatt“ geworden, und blieben dies bis 1882.[6][1]
Ab 1830 erschien die Zeitung an allen Wochentagen.[3][4] Die Umstellung auf tägliches Erscheinen wirkte sich ungünstig auf die Abonnentenzahl aus. Von etwa 1200 bis 1300 im Jahr 1815 sank sie auf etwa 400 im Jahr 1843. Bemerkenswerte Redakteure in dieser Zeit waren Anton Schjødt (1834 bis ca. 1857), Siegwart Blumenthal Petersen (1861 bis 1. Dezember 1878) und Hartvig Marcus Lassen (1880–1883). Die beiden Letzteren gaben im gleichen Zeitraum auch Den Norske Rigstidende heraus.[2][6]
Politische Nachrichten
Im Jahr 1882 wurde per Gesetz die staatliche Norsk Kundgjørelsestidende als Blatt für amtliche Bekanntmachungen eingeführt, wodurch die Intelligentssedler ihre wirtschaftliche Grundlage verloren.[6] 1883 wurden sie an eine „private Interessensgemeinschaft“[1] verkauft und in eine Nachrichtenzeitung umgewandelt, die „in der Folgezeit ein sorgenvolles Dasein führte“.[4] Trotz der Einrichtung einer „Nachtredaktion“, die schnell auf aktuelle Ereignisse reagieren konnte, blieb der Kreis der Abonnenten äußerst klein.[2]
Am 16. Mai 1888 wurde der Name der Zeitung in Kristiania Intelligentssedler geändert, und am 1. Januar 1893 erfolgte die Rückkehr zum Namen Norske Intelligenssedler, den die Zeitung bis zu ihrer Einstellung tragen würde.
Die zweite Namensänderung sollte die Neuausrichtung zu einem ausgesprochen politischen Organ unterstreichen, die seit dem 1. Juli 1890 vom neuen Redakteur Hjalmar Løken (1852–1932) vorgenommen wurde. „Unter seiner energischen Leitung beteiligte sich N. I. als unabhängige Zeitung der Linken mit stark demokratischer Ausrichtung an der öffentlichen Diskussion und verzeichnete einen beträchtlichen Aufschwung.“[2] Die Norske Intelligenssedler wurden geradezu zum Sprachrohr der Regierung Gunnar Knudsen.[1] Sie waren jedoch nicht das einzige überregionale Parteiorgan der Venstre; Dagsposten in Trondheim (von Løken vor 1890 geleitet) und Morgenavisen in Bergen machten ihnen diesen Rang streitig.[6]
Løken redigierte die Intelligenssedler bis zum 30. Juni 1918, seit 1913 im Auftrag einer Aktiengesellschaft (A/s. Norske intelligenssedler).[2] In seiner Zeit wurde Nationalbladet übernommen, eine seit 4. Januar 1896 in Kristiania erscheinende Zeitung, die am 27. März 1907 das letzte Mal erschien.[6] Ab 1914 wurde dieser Name auf dem Zeitungskopf der Norske Intelligenssedler als Untertitel geführt.[10]
Nach dem Ausscheiden Løkens gingen die Sedler schnell zugrunde. In der zweiten Jahreshälfte 1918 übernahmen zwei langjährige Mitarbeiter, Even Evenrud und Børre Gulliksen, die Redaktion. Im Januar 1919 wurde die Zeitung von einer neuen Gesellschaft (A/s. Norske intelligens sedlers tr.) übernommen und in Folge von Kristian August Retvedt geleitet. Am 19. April 1920 erschien die letzte Ausgabe der Norske Intelligenssedler.[10][2]
Nachruf
Der Käufer, Verdens Gang, verwendete Norske Intelligenssedler als Untertitel auf seinem eigenen Zeitungskopf. Als drei Jahre später auch Verdens Gang verkauft wurde, erschienen die Ausgaben von Tidens Tegn mit den Untertiteln Verdens Gang und Norske Intelligenssedler.
Tidens Tegn wurde 1941 eingestellt und Verdens Gang (kurz: VG) 1945 neu gegründet. VG wird noch immer gelegentlich als „Rechtsnachfolger“ der Norske Intelligenz-Seddeler angesprochen, vor allem in ironischer Absicht und in Anspielung auf (mangelnde) Intelligenz (im heute üblichen Sinne).[11]
Die Tagespresse der Nachkriegszeit erinnerte sich kaum an ihren frühen Vertreter. Anlässlich des 200. Jahrestags der Gründung der Norske Intelligenz-Seddeler im Sommer 1963 erschien nur in einer einzigen norwegischen Tageszeitung ein ausführlicher Erinnerungsartikel.[12]
Zeitungsköpfe
| Ab Nummer | Titel | Vignette |
|---|---|---|
| 1763 Nr. 1 | Norske Intelligenz-Seddeler | |
| 1763 Nr. 2 | Norske Intelligenz-Sedeler | |
| 1763 Nr. 5 | Nordske Intelligenz-Sedeler | |
| 1764 Nr. 1 | Nordske Intelligenz-Sedler | |
| 1784 Nr. 20 | Norske Intelligenz-Sedler | |
| 1796 Nr. 19 | Norske Intelligens-Sedler | |
| 1806 Nr. 52 | Norske Intelligentssedler | |
| 1807 Nr. 1 | Christiania Intelligentssedler | |
| 1888 Nr. 112 | Kristiania Intelligentssedler | |
| 1893 Nr. 1 | Norske Intelligenssedler | |
| 1920 | Untertitel von Verdens Gang | |
| 1923 | Untertitel von Tidens Tegn |
Ausgaben
- Norske Intelligenssedler. Suche in NasjonalbiblioteketStand 29. September 2025: 4.256 Treffer (alle frei zugänglich), Ausgaben 25. Mai 1763 bis 19. April 1920 (lückenhaft).
- Ch/Kristiania Intelligenssedler. Suche in NasjonalbiblioteketStand 29. September 2025: 19.342 Treffer (alle frei zugänglich), Ausgaben 2. Januar 1807 bis 30. Juni 1892 (lückenhaft).
- Norske Intelligenssedler. im Projekt Runeberg Stand 29. September 2025: Jahrgang 1763 verfügbar.
- Norske Intelligenz-Seddeler, 1768, Nr. 7 vom 17. Februar 1768. Diplomatische Transkription bei lokalhistoriewiki.
- Norske Inteligentz Seddeler: Leserinnlegg om potet. bei Norgeshistorie. Transkription einiger Leserbriefe (original und modernes Norwegisch).
Literatur
- Byminner. Tidskrift for Oslo museum 1960, Nr. 4. (Themenheft über die Geschichte der Osloer Presse) Oslo Museum, Oslo 1960 (Digitale Version).
- Sverre Rostøl: Norges første trykte avis. in: Rana Blad vom 15. Juni 1963, Seite 5. (Digitale Version).
- Arild Stubhaug: Helt skal jeg ikke dø. Conrad Nicolai Schwach, hans liv og erindringer. Aschehoug, Oslo 2002.
- Conrad Nicolai Schwach: Erindringer af mit Liv. Kilden Forlag, 2008.
- Hans Fredrik Dahl, Martin Eide, Guri Hjeltnes, Rune Ottosen: Norsk presses historie (1660–2010). (Die Geschichte der norwegischen Presse (1660–2010).) Band 1: En samfunnsmakt blir til. 1660–1880. (Die Geburt einer sozialen Macht. 1660–1880.) ISBN 9788215015514 bzw. 9788215016139. Universitetsforlaget, Oslo 2010
Weblinks
- Øystein Idsø Viken: ‚Et blad som fører norsk beretning.‘ Ein intensjonal påstand mot strukturelle tesar gjeldande nyhendekonjunkturane i Norske Intelligenz-Seddeler 1763–74. in: Fortid, 2009, Nr. 1, Seite 61–68 (PDF), archiviert vom Original am 1. April 2012, abgerufen am 30. September 2025.
Einzelnachweise
- ↑ a b c d Norske Intelligenz-Seddeler. in Oslo byleksikon.
- ↑ a b c d e f g h i K. Fischer, W. Keilhau: Norske Intelligenssedler. in: Chr. Blangstrup (Hrsg.): Salmonsens Konversationsleksikon. Anden Udgave. Band XVIII: Nordlandsbaad – Perleøerne. A/S J. H. Schultz Forlagsboghandel, København 1924. Seite 235–236 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- ↑ a b Norske intelligenssedler. in: Th. Westrin (Hrsg.): Nordisk familjebok. Konversationslexikon och Realencyklopedi. Uggleupplagan. Band 20. Norrsken – Paprocki. Nordisk familjeboks förlags aktiebolag, Stockholm 1914, Spalte 29 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- ↑ a b c d Norske intelligenssedler. in: Haakon Nyhuus (Hrsg.): Illustreret norsk konversationsleksikon. Band 5: Lassberg - Rebus. H. Aschehoug & Co. (W. Nygaard), Kristiania 1912, Spalte 1310 f. (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- ↑ a b c d Christianias første avis. in Oslohistorie.
- ↑ a b c d e f g h Hans Fredrik Dahl, Svennik Høyer: Norske Intelligenz-Seddeler. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Norske Intelligenssedler. im lokalhistoriewiki.
- ↑ a b c Ellen Krefting: News versus Opinion: The State, the Press, and the Northern Enlightenmen. in: Siv Gøril Brandtzæg, Paul Goring Christine Watson (Hrsg.): Travelling Chronicles: News and Newspapers from the Early Modern Period to the Eighteenth Century. Vol. 66, Brill, 2018, Seite 311 f., PDF-Seite 14 f. (Digitale Version) Abgerufen am 29. September 2025.
- ↑ Christiania Opfostringshus. in Oslo byleksikon.
- ↑ a b c Wilhelm Munthe (Hrsg.): Norske Aviser 1763–1920. (Universitetsbibliotekets Årbok 1923, II.) Grøndahl & Søns Boktrykkeri, Kristiania 1924, Seite 24 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- ↑ Ørliten feil der igjen fra Norske Intelligenz-Seddeler (aka VG) (Wieder ein kleiner Fehler von Norske Intelligenz-Seddeler, alias VG) Blog von Astrid Meland bei Wordpress, 14. Juli 2010. Abgefragt am 30. September 2025.
- ↑ Sverre Rostøl: Norges første trykte avis. in: Rana Blad vom 15. Juni 1963, Seite 5. (Digitale Version).