Nightstalker – Die Bestie von L.A.

Film
Titel Nightstalker – Die Bestie von L.A.
Originaltitel Nightstalker
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2002
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Chris Fisher
Drehbuch Chris Fisher
Produktion Chris Fisher,
Ash Shah
Musik Ryan Beveridge
Kamera Eliot Rockett
Schnitt Daniel Padgett
Besetzung

Nightstalker – Die Bestie von L.A. ist ein US-amerikanischer Horrorfilm, der für den Fangoria Chainsaw Awards nominiert war.

Handlung

Im Jahr 1985 treibt ein unheimlicher Serienmörder in Los Angeles sein Unwesen; der als Nightstalker bezeichnete Killer dringt nachts in Häuser ein, ermordet die Bewohner und hinterlässt satanische Symbole und Schriftzüge an den Wänden. Die Beamten Martinez, Mayberry und Eliot nehmen die Ermittlungen auf, tappen jedoch im Dunkeln. Als Martinez polizeiliche Informationen an die Presse weiterleitet, wird sie suspendiert und gerät selbst ins Visier des Killers. Zusammen mit Frank, ihrem früheren Partner aus ihrer Zeit als Streifenpolizistin, versucht sie weiterhin, dem Täter auf die Spur zu kommen, wobei Frank vom Täter erschossen wird. Als Eliot nach dem Vorfall Martinez nach Hause bringen will, läuft ihnen eine verletzte Frau über den Weg, die gerade vom Killer attackiert wurde. Martinez und Eliot gelingt es, den Wagen des Täters unter einer Brücke ausfindig zu machen, wobei Eliot, weil er glaubt, den Täter vor sich zu haben, einen Unschuldigen erschießt. Kurz darauf attackiert der Nightstalker die beiden Beamten, verletzt Eliot und bedroht Martinez. Eliot gelingt es jedoch, den Täter anzuschießen, worauf dieser verhaftet werden kann.

Hintergrund

Der Film ist inspiriert durch den als Nightstalker bekannten Serienmörder Richard Ramírez. Im Sommer 1985 ermordete und vergewaltige er mehrere Menschen in Kalifornien und hinterließ teilweise satanische Symbole an den Tatorten. Darüber hinaus gibt es deutliche Unterschiede zum realen Fall.

Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung für Nightstalker – Die Bestie von L.A.. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Oktober 2003 (PDF; Prüf­nummer: 95 793 V/DVD).