Natalia Macfarren

Natalia Macfarren, ab 1883 Lady Macfarren; auch Clarina Thalia Andrae/Macfarren, geb. Natalie Theodora Wilhelmine Andrae (* 14. Dezember 1826 in Lübeck[1]; † 9. April 1916 in Bakewell, Derbyshire) war eine deutsch-britische Sängerin (Alt), Gesangspädagogin und Übersetzerin. Sie wurde vor allem durch ihre Übersetzungen von Liedern und Opern-Libretti in die Englische Sprache bekannt.

Leben

Natalie Andrae/Andrä stammte aus einer Musikerfamilie. Sie war die Tochter des seit 1825 in Lübeck als Ratsmusiker (Musiker erster Classe) wirkenden Heinrich Georg Christian Andrae (* 1801 in Eutin als Sohn des dortigen Stadtmusikus; † 11. Februar 1849 in Portsmouth)[2] und dessen Frau Ida Maria, geb. Tychsen (* 1803 in Landkirchen auf Fehmarn als Tochter des Pastors Peter Friedrich Tychsen; † 1883 in Altona). Zum Zeitpunkt ihrer Taufe wohnte die Familie in der Unteren Johannisstraße im Haus der Witwe Dorothea Wilhelmine Kaltschmidt († 1833), die auch ihre Patentante wurde.[3] 1832 wanderte ihr Vater mit der Familie in die USA aus, wo 1833 in New York City ein Sohn Heinrich Tychsen Andrä geboren wurde. Kurz danach trat er in britische Militärdienste in Upper Canada und wurde Musikdirektor beim 15th Regiment on Foot, das in Île Sainte-Hélène bei Montreal stationiert war. 1837 wurde hier eine weitere Tochter Victoria Isabella (Isa) Andrä geboren.[4] Ende 1840 kam die Familie mit dem Regiment nach Großbritannien, erst nach Winchester, dann nach Woolwich. Später wurde H.G. Andrae Kapellmeister im 4th (King's Own) Regiment.[5]

Natalie wuchs in einem deutschsprachigen Haushalt auf, lebte seit ihrem 6. Lebensjahr in einem englischsprachigen Umfeld und in Quebec in einer französischsprachigen Umgebung. Sie besaß von Natur aus musikalisches und sprachliches Talent.[6]

Im Alter von 14 Jahren wurde Nathalie Andrae am 9. September 1841 auf Empfehlung des Marquess of Douro (Arthur Wellesley, 2. Duke of Wellington) in die Gesangsklasse der Royal Academy of Music aufgenommen, die seit ihrer Gründung 1822 auch Frauen zum Studium zuließ. Ihre Aufnahmeprüfung nahm Cipriani Potter vor, der sie als talented einstufte.[7] Als in-Studentin lebte sie im Internat der Academy. Anfang November gehörte sie zu den Unterzeichnerinnen eines Glückwunschschreibens der Studentinnen an den Gründer der Academy, Lord Burghersh (John Fane, 11th Earl of Westmorland) anlässlich seiner Ernennung zum britischen Gesandten in Berlin.[8] Schon im Mai 1842 wurde allerdings ihren Eltern nahegelegt, sie unverzüglich von der Akademie zu nehmen. Offizielle Begründung war, dass sie mit ihrem Schulgeld im Verzug war, sowie ihr Mangel an Respekt und Gehorsam gegenüber der Governess der Anstalt Mrs. Wise.[9] Sie verließ die Academy am 11. Mai.[10]

Zur gleichen Zeit wurde ihre Beziehung zum 13 Jahre älteren Professor für Kompositionslehre George Alexander Macfarren publik. Macfarren und Andrae heirateten am 27. September 1844 in der St Marylebone Parish Church. Zu diesem Zeitpunkt benutzte sie den Namen Clarina Thalia Andrae.[11] Als Sängerin im Stimmfach Alt (Contralto) hatte sie eine erfolgreiche, wenn auch nur kurze Karriere. 1847 begleitete sie ihren Mann nach New York City, wo dieser einen Spezialisten zur Heilung seiner Augenprobleme konsultierte. Während des anderthalbjährigen Aufenthaltes trat sie auf verschiedenen Bühne auf. Im März 1848 wurde hier ihre Tochter Clarina Thalia Macfarren (* 23. März 1848; † 10. Juli 1934) geboren, die 1873 den Komponisten Francis William Davenport (1847–1925) heiratete. Cedar Paul (Gertrude Mary Davenport) war ihre Enkelin.

Nach der Geburt ihrer Tochter trat Macfarren nur noch selten auf. Eine Ausnahme war die Hosenrolle als Page in der 1849 uraufgeführten Oper ihres Mannes Charles II. Stattdessen unterrichtete sie privat Schülerinnen. 1868 veröffentlichte sie das Lehrbuch Elementary Course for Vocalising and Prnouncing the English Language. Im darauf folgenden Jahr begann sie als Übersetzerin von Texten musikalischer Werke ins Englische tätig zu werden. Dies machte sie bald sehr bekannt. Am Ende der 1870er Jahre gehörte sie zu den profiliertesten und produktivsten Übersetzenden der britischen Musikwelt.[12] Sie übersetzte eine große Bandbreite an Texten. Dazu zählten Choräle und Lieder ebenso wie Oratorien und komplette Opern. Allein im International Music Score Library Project sind 38 Übersetzungen Macfarrens zugänglich.[13] Der Katalog der British Library verzeichnet 89 Werke. Einige Lieder-Übersetzungen, darunter eine Lieder-Sammlung der damals sehr bekannten Altistin Amalie Joachim, erschienen in Berlin im Verlag von Fritz Simrock. Ihre Opern-Übersetzungen, die bei Novello und Schirmer erschienen, galten als bahnbrechend in einer Zeit, in der in England auf der Bühne fast nur in italienischer Sprache gesungen wurde. Zu ihren bekanntesten Übersetzungen zählten Lohengrin (1872), Tannhäuser (1873) und Rigoletto (1872). Für ihre Übersetzung der Kinderlieder von Edvard Grieg nutzte sie deren deutsche Ausgabe. Macfarrens Übersetzungen zeichnen sich durch Nähe zum Original bei guter Singbarkeit aus. Als eins ihrer Meisterwerke galt die Übertragung des Textes von Franz Schuberts Erlkönig (1884).[14] Ihre Übersetzung des letzten Satzes von Beethovens 9. Sinfonie wurde zur in England meist verwendeten.[15]

Neben Musikwerken übersetzte sie auch Bücher wie Eduard Devrients Meine Erinnerungen an Felix Mendelssohn Bartholdy und seine Briefe an mich und Die Musik des neunzehnten Jahrhunderts und ihre Pflege von Adolph Bernhard Marx.[16] George Macfarren, seit 1876 Direktor der Royal Academy of Music, wurde 1883 zum Knight Bachelor geadelt und Natalia Macfarren dadurch Lady Macfarren. Sie unterstützte ihren Mann, der nun völlig erblindet war, in seiner umfangreichen kompositorischen Arbeit. Ein 1884 veröffentlichter Artikel meinte sogar, die Welt werde nie erfahren, wie viele der kompositorischen Gedanken Macfarrens auf seine Frau zurückzuführen seien.[17] Er starb 1886; sie überlebte ihn um fast 29 Jahre.

Macfarrens Übersetzungen sind trotz ihrer teils altertümlichen, viktorianischen Wortwahl bis heute verbreitet.[18]

Ehrungen

  • 1862 Associate of the Royal Academy of Music (ARAM)
  • 1868 Fellow of the Royal Academy of Music (FRAM)

Werke

Eigene Werke

  • The forest brook: Caprice: for the piano forte. London: Ollivier o. J. (1860?) Online in der HathiTrust digital library
  • Elementary Course for Vocalising and Pronouncing the English Language. London: Lamborn Cock, Addison 1868
  • Singing, in: Charles Peters (Hrsg.): The Girl's Own Indoor Book: Containing Practical Help to Girls on All Matters Relating to Their Material Comfort and Moral Well-being. 1888, S. 145–148
  • Recollections of Dr. Joachim, in: The Musical Times 48, No. 776 (October 1, 1907), S. 662 (Digitalisat)

Übersetzungen (Auswahl)

(nach Komponist)

  • (diverse)
  • Daniel-François-Esprit Auber:
  • Ludwig van Beethoven:
    • Fidelio: an opera in 2 acts / by L. van Beethoven ; translated into English, and corrected according to the original score, by Natalia MacFarren. London: novello o. J. Online in der HathiTrust digital library
    • The choral fantasia: op. 80 / composed by Ludwig van Beethoven; the English version by Natalia Macfarren. New York: H.W. Gray
    • Symphonie IX, D moll = D minor = Ré mineur: op. 125. German words in last movement by F. von Schiller; English translation by Natalia Macfarren. Wien: Wiener Philharmonischer Verlag Online in der HathiTrust digital library
  • Johannes Brahms:
    • Lovesong waltzes, with original German text / English translation by Natalia Macfarren. For mixed chorus and piano, 4 hands. Choral score. Liebeslieder Walzer, op. 52. New York : Associated Music Publishers o. J.
    • Six love songs / Johannes Brahms; English version by Natalia Macfarren; edited by H. Clough-Leighter. [Boston]: E. C. Schirmer, c1928 Online in der HathiTrust digital library
    • Gesänge: für Frauenchor: partsongs for female voices : Op.17 / English by Mrs. Natalie Macfarren; paroles française par Mdme. Louise Ott; mit Begleitung von zwei Hörner und Harfe von Johannes Brahms. Online in der HathiTrust digital library
  • Max Bruch:
    • Arminius: Oratorium für Chor, Solostimmen und Orchester: Op. 43. Dichtung von J. Cüppers; translated into English by Mrs. Natalia Macfarren. Berlin: N. Simrock 1877 Online in der HathiTrust digital library
    • The lay of the bell. / Poem by Friedrich von Schiller. Music by Max Bruch, op. 45. For chorus, four solo voices, orchestra and organ. Vocal score. English version by Natalia Macfarren. New York : G. Schirmer o. J.
    • Das Lied von der Glocke: für Chor, vier Solostimmen, Orchester und Orgel, op.45 / componirt von Max Bruch; Gedicht von Friedrich von Schiller; translated into English by Natalia Macfarren. Berlin : N. Simrock 1879 Online in der HathiTrust digital library
  • Gaetano Donizetti:
    • Lucrezia Borgia: a tragic opera on two acts and a prologue / composed by G. Donizetti ; ed. and tr. into English by Natalia MacFarren. London: Novello o. J. Online in der HathiTrust digital library
    • Lucia di Lammermoor = The Bride of Lammermoor [music] / opera in three acts by G. Donizetti.The Italian libretto based on Walter Scott's novel; the English version by Natalia Macfarren, with an essay on the history of the opera by E. Irenaeus Stevenson. New York : G. Schirmer [1926] Online in der HathiTrust digital library
  • Antonín Dvořák:
    • Zigeunermelodien = Cigánské melodie = Gypsi songs : für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, Op. 55 / in Musik gesetzt von Anton Dvořák ; Dichtungen von Adolf Heyduk ; translated into English by Natalia Macfarren.
    • Vier Lieder nach serbischen Volksdichtungen, op. 6: für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte = Four songs with piano accompaniment. Antonín Dvořák ; Deutsch von J. S. Debrnov ; English version by Natalia Macfarren. Berlin: N. Simrock
  • Friedrich von Flotow:
    • Martha: a comic romantic opera in four acts composed by F. von Flotow. Edited, and the pianoforte accompaniment revised, by Berthold Tours, the English translation by Natalia MacFarren. London: Novello o. J. Online in der HathiTrust digital library
    • Martha; or, The fair at Richmond. A comic romantic opera in four acts / Libretto by W. Friedrich [pseudonym] The English version by Natalia Macfarren. With an essay on the story of the opera by H. E. Krehbiel. New York : G. Schirmer Online in der HathiTrust digital library
  • Niels Wilhelm Gade:
    • Spring phantasy : concertpiece for four solo voices, orchestra and pianoforte. Op. 23. / English translation by Natalia Macfarren. Vocal score. London: S. Lucas, Weber Online in der HathiTrust digital library
  • George Henschel:
    • Serbisches Liederspiel = (Servian romances) : eine Reihe altserbischer Volkslieder, nach der Talvj'schen Uebersetzung für eine und mehrere Singstimmen (Sopran, Alt, Tenor und Bass) mit Begleitung des Pianoforte, op. 32 / in Musik gesetzt von Georg Henschel; translated into English by Mrs. Natalia Macfarren. Berlin: N. Simrock 1878
  • Wolfgang Amadeus Mozart:
    • Don Giovanni, an opera in two acts, by W.A. Mozart; translated into English, and corrected according to the original score by Natalia MacFarren. London: Novello Online in der HathiTrust digital library
    • The magic flute: an opera in two acts / composed by W.A. Mozart; edited by Berthold Tours and translated into English by Natalia Macfarren. London: Novello
  • Gioachino Rossini:
    • Il barbiere di Siviglia = The barber of Seville : a comic opera in two acts / Gioachino Rossini; libretto by Cesare Sterbini ; the English version by Natalia Macfarren, with an essay on the story of the opera by H.E. Krehbiel ; an appendix on traditions of performance by Estelle Liebling. New York: G. Schirmer Online in der HathiTrust digital library
  • Robert Schumann:
    • Mignon's Requiem from Goethe's Wilhelm Meister. Solo voices, chorus and orchestra. [Op. 98] / Translated into English by Natalia Macfarren. Vocal score. London: Augener Online in der HathiTrust digital library
  • Pjotr Iljitsch Tschaikowski
  • Giuseppe Verdi:
    • Il trovatore = (The troubadour) : opera in four acts / by Giuseppe Verdi; libretto by S. Cammarano; the English version by Natalia Macfarren; with an essay on the history of the opera by E. Irenæus Stevenson. New York: G. Schirmer Online in der HathiTrust digital library
    • Rigoletto: opera in three acts / libretto by Francesco Maria Piave ; music by Giuseppe Verdi; the English version by Natalia Macfarren; with an essay on the story of the opera by Richard Aldrich. New York: Schirmer Online in der HathiTrust digital library
  • Richard Wagner:
    • Lohengrin: a romantic opera in three acts. Written and composed by Wagner Richard; translated into English by Natalia MacFarren. New York: Schirmer Online in der HathiTrust digital library
    • Tannhäuser and the tournament of song at Wartburg: romantic opera in three acts / written and composed by Richard Wagner; edited and translated into English by Natalia Macfarren. New York: Schirmer Online in der HathiTrust digital library Nachdruck: ISBN 978-0-7935-4398-4
  • Carl Maria von Weber:
    • Oberon; an opera in three acts / written by J.R. Planché ; the music composed by Carl Maria von Weber. Edited by Natalia Macfarren. London: Novello 1870 Online in der HathiTrust digital library
    • Der Freischütz: a romantic opera in three acts / libretto by Friedrich Kind ; music by Carl Maria von Weber; edited and translated from the German by Natalia MacFarren and Th. Baker; with an essay on the story of the opera by Richard Aldrich. New York: G. Schirmer [1904] Online in der HathiTrust digital library

Literatur

  • Obituary: Clarina Thalia Macfarren, in: The Musical Times 57 (1916), S. 250 JSTOR:910510
  • Obituary, in: R.A.M. Club Magazine 1916, S. 16
  • Natalia Macfarren, in: Grove Dictionary of Music and Musicians, 3. Auflage, Band 3, New York: Macmillan 1935, S. 267
  • Macfarren, Natalia, in: Karl-Josef Kutsch, Leo Riemens: Großes Sängerlexikon, 4. Auflage, Berlin: de Gruyter Band 4, S. 2833 doi:10.1515/9783598440885.2829
  • Arthur Jacobs: Macfarren [née Andrae], Natalia [Clarina Thalia], Grove Music Online
  • Pierre Degott: Natalia Macfarren (1827–1916): a nineteenth-century translator/mediator for the operatic cause. In: Gillian Dow (Hrsg.): Translators, Interpreters, Mediators: Women Writers 1700–1900. (= European connections 25) Oxford etc.: Lang 2007, ISBN 978-3-03-911055-1, S. 225–236
  • Katy Hamilton: Natalia Macfarren and the English German Lied. In: Natasha Loges, Laura Tunbridge (Hrsg.): German Song Onstage: Lieder Performance in the Nineteenth and Early Twentieth Centuries. Bloomington: Indiana University Press 2024, ISBN 978-0-253-04702-1, S. 67ff
Commons: Natalia Macfarren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. So nach dem Taufeintrag, abgerufen über ancestry.com; nicht 1827
  2. Vermutlich identisch mit dem bei Johann Hennings: Musikgeschichte Lübecks I: Die weltliche Musik. Kassel und Basel: Bärenreiter 1951, S. 79 genannten Heinrich Michel Andrae
  3. Witwe des Orgelbauers Gerhard Friedrich Kaltschmidt und Schwiegertochter von Joachim Christoph Kaltschmidt
  4. Nach ihren Taufeinträgen 1842 in der deutschen St. Georgskirche in London, abgerufen über ancestry.com
  5. An ihn erinnert eine Gedenktafel, die ihm sein Regiment setzte, in der Garnisonskirche Domus Dei in Portsmouth, siehe Henry Press Wright: The Story of the 'Domus Dei' of Portsmouth, Commonly Called The Royal Garrison Church. London: Parker 1873, S. 105
  6. Natalia Macfarren, in: Grove Dictionary of Music and Musicians, 3. Auflage, Band 3, New York: Macmillan 1935, S. 267 excellent linguist.
  7. Eintrag im Student Register, S. 49, zur Verfügung gestellt durch Bibliothek und Archiv der Royal Academy
  8. Siehe William Wahab Cazalet: The History of the Royal Academy of Music. London: Bosworth 1854, S. XVI
  9. Mrs Wise having reported that Miss N Andrae’s contribution is not forthcoming, and also that her conduct towards Mrs Wise has been much wanting in respect and obedience, a letter will be written to desire Miss Andrae’s parents to remove her from the Academy immediately. Minute Book, 20. Mai 1841, zur Verfügung gestellt durch Bibliothek und Archiv der Royal Academy
  10. Left incomplete, Eintrag im Student Register 1842, S. 23, zur Verfügung gestellt durch Bibliothek und Archiv der Royal Academy
  11. Heiratseintrag im Kirchenbuch der St Marylebone Parish Church, abgerufen am über ancestry.com
  12. Katy Hamilton: Natalia Macfarren and the English German Lied. In: Natasha Loges, Laura Tunbridge (Hrsg.): German Song Onstage: Lieder Performance in the Nineteenth and Early Twentieth Centuries. Bloomington: Indiana University Press 2024, ISBN 978-0-253-04702-1, S. 68
  13. Noten und Audiodateien von Natalia Macfarren (Übersetzerin) im International Music Score Library Project
  14. Siehe die eingehende Besprechung bei Katy Hamilton: Natalia Macfarren and the English German Lied. In: Natasha Loges, Laura Tunbridge (Hrsg.): German Song Onstage: Lieder Performance in the Nineteenth and Early Twentieth Centuries. Bloomington: Indiana University Press 2024, ISBN 978-0-253-04702-1, S. 69f
  15. Siehe (mit Kritik) Ruth A. Solie: Beethoven as Secular Humanist: Ideology and the Ninth Symphony in Nineteetnth-Centruy Criticism. In: Music in Other Words: Victorian Conversations. Berkeley: University of California Press 2004, ISBN 0-520-23845-1, S. 34
  16. The music of the nineteenth century, and its culture. By Dr. Adolf Bernhard Marx. London, R. Cocks and Co. o. J. Online in der HathiTrust digital library
  17. „And in this connection it may be remarked, that the world may never know how many of Macfarren's musical thoughts are due to his wife.“, Frank Leslie's Sunday Magazine 15 (1884), S. 364
  18. Siehe beispielsweise Natalia Macfarren beim Carus-Verlag, abgerufen am 5. Dezember 2025