Monte Cristo Peak

Monte Cristo Peak
Der Monte Cristo Peak mit dem Kyes Peak (rechts) vom Blanca Lake aus
Höhe 2175 m (Sea Level Datum of 1929[1])
Lage Snohomish County, Washington, USA
Gebirge Kaskadenkette
Schartenhöhe 176 m
Koordinaten 47° 58′ 17″ N, 121° 20′ 28″ W
Erstbesteigung 1923 durch James M. Keyes und W. Zerum[2]
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Der Monte Cristo Peak ist ein Berg in der Henry M. Jackson Wilderness im US-Bundesstaat Washington. Zusammen mit dem Columbia Peak und dem Kyes Peak bildet er ein Becken, das den Columbia-Gletscher und den Blanca Lake enthält.[3] Die Ausgabe des The Mountaineer von 1918 nannte den Berg „eine gewaltige Masse roten Felsens“.[2]

Der Monte Cristo ist nach der Bergbauboom-Stadt Monte Cristo benannt,[2.1] welche sich Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts an der Nordwestflanke des Berges befand. Die Stadt gehörte einige Jahre lang J. D. Rockefeller. Sie wurde durch die Gleise einer Güterstraßenbahn erschlossen.

Einzelnachweise

  1. ↑ Monte Cristo Peak, Washington. peakbagger.com, abgerufen am 10. April 2015.
  2. ↑ a b Fred Beckey: Stevens Pass to Rainy Pass (= Cascade Alpine Guide: climbing and high routes. Band 2). 3. Auflage. The Mountaineers Books, 2003, ISBN 0-89886-838-6.
    1. ↑ S. 79
  3. ↑ Area around Monte Cristo Peak. (map) Acme Mapper, abgerufen am 10. April 2015.