Monbijou Theater

Das Monbijou Theater ist ein freies Theater in Berlin-Mitte. Es befindet sich im Monbijoupark gegenüber dem Bode-Museum. Hervorgegangen ist das Theater aus dem Hexenkessel Hoftheater, einem 1994 gegründeten Hinterhoftheater in Ost-Berlin,[1] und dem nicht mehr existierenden Tournee-Theater item. Seit 1998 wird im Sommer unter freiem Himmel gespielt. Im Winter werden seit 2007 die sogenannten „Märchenhütten“ als Bühne genutzt.[2] Im April 2008 erhielt die von Christian Schulz gegründete Hexenkessel und Strand GmbH den Zuschlag für die kulturelle Nutzung des Parks dank seines jahrelangen Engagements für die kulturelle Entwicklung im Monbijoupark und rund um die Museumsinsel. Seither wird im Sommer die hölzerne Amphitheater-Tribüne bespielt. Der Theaterbetrieb wurde durch die Strandbar Mitte finanziell unterstützt.[3] Nach einer inhaltlichen und personellen Öffnung gründete Schulz 2014 die Monbijou Theater GmbH und benannte das Theater in Monbijou Theater um. In der bisher erfolgreichsten Saison 2018/19 wurden über 110.000 Theater-Zuschauer gezählt.[4]

Das Monbijou Theater entwickelte sich unter der Leitung von Christian Schulz zu einer der bekanntesten freien Bühnen Berlins und prägte die Kulturszene im Monbijoupark maßgeblich. Über die Jahre fanden immer wieder auch Gastspiele an anderen Orten in Berlin und in anderen Städten statt, etwa am Frankfurter Dom[5] und in Hanau.[6] Nach Konflikten wurde dem Theater zum Jahreswechsel 2018/2019 vom Bezirksamt Mitte, vertreten durch Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) und Bezirksstadtrat Ephraim Gothe (SPD), die Spielgenehmigung entzogen. Den Zuschlag sollten nur noch Gesellschaften in gemeinnütziger Trägerschaft erhalten.[7]

Im Sommer 2021 übernahm der gemeinnützige Verein Zwei Drittel e.V. mit Unterstützung des Bezirks die neue Trägerschaft.[8] Das ursprüngliche Ensemble unter Schulz gründete in der Folge eine weitere Spielstätte in der Schwarzen Scheune in der Baumschule Späth. 2021 wurde zudem das Weinberghaus Görlitz als Gastspiel bespielt.

Geschichte

Anfänge

Das Monbijou Theater startete als ein Zusammenschluss des Tourneetheaters Item und des Hexenkessel Hoftheater. Wegen der größeren Bekanntheit entschlossen sich die Protagonisten zur Übernahme des Namens Hexenkessel Hoftheater. Unter diesem Namen spielte man bereits seit 1993 zunächst auf einem Hinterhof – direkt neben dem Pfefferberg[9] und wurde mit Shakespeare-Inszenierungen berlinweit erfolgreich. Im Jahr 1999 zog die Truppe endgültig unter der Leitung von Christian Schulz auf den Bunker im Monbijoupark. Die Strandbar Mitte wurde zum finanziellen Zugpferd des Theaters. Die außerordentliche Genehmigung eines Gastrobetriebs an diesem Standort wurde Schulz aufgrund des überregionalen Erfolges als erste Strandbar Mitteleuropas vom Stadtbezirk Mitte erwirkt.

2006 holte Schulz ein Holzhaus aus Ostpolen und eröffnete es als Märchenhütte. 2007 folgte ein weiteres hölzernes, polnisch-galizisches Blockhaus auf dem Bunkerdach als neue Spielstätte, in den Monbijoupark – in der das Ensemble noch heute in den Wintermonaten vor allem Märchen der Brüder Grimm spielt.[10] Diese sogenannten Märchenhütten wurden Jacob und die blaue Hütte genannt. In einer hierzulande einzigartigen Art des Märchenspiels werden in den beiden Holzhütten nah am Original, durch ein oder zwei Protagonisten, am knisternden Ofen, jeweils zwei Märchen am Block mit jeweils etwa einer halben Stunde Laufzeit gespielt.

2006 bis 2007 wurde während des Umbaus des Monbijouparks aus dem historischen Hafen ein Lastkahn als Theaterschiff gemietet. Das Boot lag an der Ebertbrücke vor dem Bode-Museum. An Deck des Schiffes wurde in den Sommermonaten Theater aufgeführt und getanzt. Dafür waren eine Bühne sowie eine ebene Fläche für die Zuschauer und Tänzer errichtet worden.

Etablierter Standort

2008 errichtete die Monbijou Theater GmbH erstmals ein hölzernes Amphitheater im Monbijoupark.[15] Es lehnt sich an Theaterbauten der Shakespeare-Zeit an und bietet bis heute Platz für 350 Zuschauer. 200 der Plätze sind überdacht.[11]

Ab 2012/2013 gab es eine zweite Märchenhütte auf dem Bunker im Monbijoupark, unter dem Namen Wilhelm-Hütte. Im Sommer 2014 spielte das Theater auf einem alten Holzkarren. Vor den Augen des Publikums wurde diese mobile Bühne von den Schauspielern jeweils vor der Vorstellung an die Spitze des Bodemuseums gezogen, als Bühne genutzt, um danach wieder in den Monbijoupark zurück bewegt zu werden.

2014 benannte die Theaterleitung das Hexenkessel Hoftheater in Monbijou Theater um. Am Ende der Sommersaison 2015 gründeten Teile des Ensembles unter dem neuen Namen Hexenberg Ensemble auf den Pfefferberg in Berlin–Prenzlauer Berg ein eigenes Märchentheater.

Im Herbst 2015 übernahm der katalanische Dramaturg und Regisseur Maurici Farré die künstlerische Leitung. In der Jacob-Hütte konnte das Publikum Märcheninszenierungen als interaktives Mitmachtheater in gemütlicher Hüttenatmosphäre erleben. Die Wilhelm-Hütte wurde als ein Minitheater mit Schnürboden umgebaut. Alle Märchen wurden dramaturgisch neu bearbeitet und inszeniert.[12] Unter Farré wurde das klassische Märchenrepertoire durch Stoffe wie „Kaiser Trojan“[13] und Märchen aus 1001 Nacht[14] international erweitert. Ab 2017 wurden mit „Little red riding hood“ und „Hare and hedgehog“ erste Märchen zudem auf Englisch aufgeführt.[15] „Rotkäppchen“ und „Der Wolf und die sieben Geißlein“[16] sowie „Schneewittchen“ als Kriminalfall[17] entwickelten sich zu Märchenhütten-Klassikern.

Unter der neuen Leitung wurden auch andere Regisseure wie Darijan Mihajlovic, Nenad Todorovic und Hermann Anthamatten eingeladen. Das Ensemble öffnete sich für neue Schauspieler, darunter Franziska Hayner, Mandy Rudski, Rashida Aljunied, Michael Kind, Claudius von Stolzmann, Thorsten Loeb, Alexander G. Schäfer und Matthias Freihof. Isa Mehnert gestaltete weiterhin die Kostüme für alle Produktionen. David Regehr arbeitete als Raumgestalter und Bühnenbildner.

Die Tradition der sommerlichen Shakespeare-Produktionen wurde im Sommer 2016 mit „Die Lustigen Weiber von Windsor“ fortgesetzt.[18] Die Inszenierung entwickelte sich zum Publikumserfolg und wurde im darauffolgenden Jahr zu den Sommerfestspielen im Gartentheater Herrenhausen in Hannover eingeladen.[19] In derselben Saison inszenierte Farré mit Goethes Erstlingswerk „Die Mitschuldigen“ zum ersten Mal einen deutschen Klassiker im Monbijou Theater.[20] Die Inszenierung spielte mit pantomimischen Szenen, kommentierenden Monologen im Wechsel mit Originaltext, theatralisch ausgestellter Sprache sowie deutschen Schlagern und deutschen Tapas im deutschen Wirtshaus. Auf diese Weise gelang es Farré Goethe als unterhaltsames,[21] anarchisches Volkstheater[22] zu inszenieren. Farrés Konzept eines "klugen Volkstheaters", das effektvolles Theaterhandwerk mit schauspielerischer Artistik und literarischem Profil verbindet,[23] etablierte sich. Für die Pantomime-Szenen trainierte das Ensemble mit Jefferson Preto.

In der darauffolgenden Sommersaison 2017 inszenierte Farré zum 200-jährigen Jubiläum Goethes „Faust“ und arbeitete mit den Schauspielern Michael Kind und Alexander G. Schäfer zusammen. Die Inszenierung spielte mit Elementen des Straßentheaters vor dem Theater, Bänkelsang im Theater und Puppenspielanteilen (Mephisto als Schaukelpferd, Hexenküche als Puppenspiel vor dem Bühnenvorhang, Schiller und Goethe als Capgrossos in der Tradition katalanischer Dorf- und Volksfeste).[24] Für die musikalische Leitung der Inszenierung konnte Sir Henry gewonnen werden, der unter anderem die Musik für die Party mit Sangria-Eimer in Auerbachs Keller arrangierte.[25] Die Inszenierung wurde 2018 zu der Tagung „Willkommen und Abschied – Goethe für morgen“ an die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften eingeladen.[26] Mit Macbeth stand Shakespeares dunkelste Tragödie auf dem Spielplan und die Schauspielerin Anja Pahl gastierte im Monbijou Theater.[27] Das Ensemble trainierte während der Proben mit dem in Biomechanik geschulten Bewegungslehrer Tony De Maeyer.[28] In den Spielzeiten seit 2017 erreichte das Theater jährlich sechsstellige Zuschauerzahlen.[29]

Im Sommer 2018 brachte Farré „Die Räuber“ von Schiller auf die Bühne, indem er das energiegeladene Spiel des Ensembles mit kommentierenden Passagen des Literaturpapsts Marcel Reich-Ranicki, artistischen Nummern und barockem Theaterappart für Gewitter publikumswirksam kombinierte.[30]

Konflikte um den Standort

Ab 2018 wurde der Spielbetrieb im Park von Konflikten überschattet. Neu hinzugezogene Anwohner beschwerten sich über den Lärm durch Theater und Strandbar.[31] Insbesondere die Frage, ob die nur im Zusammenhang mit dem Theater genehmigte Strandbar nicht das eigentliche Kerngeschäft sei, wurde in der Kommunalpolitik diskutiert.[32] Man wollte die Fläche zukünftig nur an gemeinnützige Träger vermieten. Hinzu kamen öffentliche Beschwerden mehrerer Ensemblemitglieder über die Arbeitsbedingungen.[33] Mitarbeiter lösten sich und gründeten ein Konkurrenzangebot im gleichen Park.[34][35] Die Genehmigung zur Nutzung der Fläche wurde der Monbijou Theater GmbH für die Holzbühne Ende 2018, für die Märchenhütten Ende 2019 durch den Bezirk entzogen.[36] Durch die Corona-Pandemie verzögerte sich die Frage nach dem weiteren Theaterbetrieb bis in die übernächste Saison. Das gesamte bauliche Ensemble blieb aber durch das Engagement von Christian Schulz bestehen.

Weiterbetrieb ab 2021

2021 erwirkte Schauspielerin Irmelin Behringer mit dem Verein Einfach machen 21 die Zustimmung des damaligen Bezirksbürgermeisters Stephan von Dassel zur Wiederaufnahme des Spielbetriebes. In den Folgemonaten verhandelte der Verein "Zwei Drittel" mit dem Bezirk über die Reaktivierung des Areals.[37]

Der Verein übernahm in der Folgezeit das etablierte Konzept und organisiert seit 2021 Sommer-Openair samt Tanz mit Pizza und Getränken am Spreeufer sowie im Winter bei Feuer und warmen Getränken Märcheninszenierungen in den Hütten auf dem Bunkerdach. Am 17. Februar 2024 wurde die Tribüne des Amphitheaters anlässlich des 80. Geburtstages des ehemaligen Kultursenators Christoph Stölzl (1944–2023) unter Beisein von Margot Friedländer, in Christoph Stölzl Tribüne umbenannt.

2024 eröffnete der Theaterdirektor Christian Schulz anlässlich der 35. Berliner Märchentage einen neuen Spielort in der Baumschule Späth. Von einer Scheune überdacht, werden dort die Märcheninszenierungen gespielt.[38] Damit existieren nun zwei Theatergruppen mit dem Namen Monbijou Theater: Das von Schulz geführte Theater in der Baumschule Späth und das seit 2021 vom Verein Zwei Drittel Musiktheater e. V. getragene Theater am angestammten Platz, dem namensgebenden Monbijoupark.

Einzelnachweise

  1. admin: das Hexenkessel-Hoftheater in Berlin - alternatives Freilufttheater. 2. August 2010, abgerufen am 29. September 2025 (amerikanisches Englisch).
  2. Manuel Mascato: Aktuelle Nachrichten aus Berlin und der Welt - Berliner Morgenpost. Abgerufen am 29. September 2025.
  3. Lucia Tirado: Muntere Monbijoufestspiele. In: Neues Deutschland, 16. Juni 2008.
  4. Stefan Kirschner: Diese neun Berliner Theater sollten Sie kennen. 19. August 2016, abgerufen am 29. September 2025.
  5. Einfach märchenhafte Hütte - Kleinod auf der Baustelle. 30. November 2011, abgerufen am 11. Juni 2025.
  6. Die Märchenhütte zieht weiter - Auf nach Hanau. 25. Januar 2012, abgerufen am 11. Juni 2025.
  7. Nach jahrelangem Streit: Das Monbijou-Theater öffnet am Freitag wieder seine Türen. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. September 2025]).
  8. Nach jahrelangem Streit: Das Monbijou-Theater öffnet am Freitag wieder seine Türen. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. September 2025]).
  9. Uwe Rada: 30 Jahre Einheit in Berlin: Das Ende der Anarchie. In: Die Tageszeitung: taz. 30. September 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 29. September 2025]).
  10. Grimms Geschichten in der Märchenhütte - B.Z. – Die Stimme Berlins. 30. November 2009, abgerufen am 19. Juni 2025.
  11. Amphitheater Berlin. Abgerufen am 11. Juni 2025.
  12. Ulrike Borowczyk: So frech können Märchen sein. In: Berliner Morgenpost, 13. Dezember 2016, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  13. 10 Jahre Märchenhütte - Vorhang auf für die neue Wintersaison! In: cultural.info, November 2015, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  14. Ann-Sophie Reinjtes: Winterzeit ist Märchenzeit – Auch für Erwachsene? In: Alex. Deine Stadt. Dein Programm. 20. Dezember 2018, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  15. Programm in der Märchenhütte zum Weihnachtsdorf (PDF; 0,1 MB), auf spaethsche-baumschulen.de
  16. Märchenhütte - Monbijou Theater, auf tripadvisor.de
  17. Ulrike Borowczyk: Der Fall "Schneewittchen". In: Berliner Morgenpost. 17. Januar 2017, abgerufen am 11. Dezember 2025.
  18. Patrick Wildermann: Frisch, frech, Freiluft. In: Berliner Tagesspiegel. 21. Juli 2016, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  19. Sommernachtsträume im Gartentheater, auf presse.hannover-stadt.de
  20. Katrin Bettina Müller: Genussvolle Rache am Konzept Hochkultur. In: taz. 14. Juli 2016, abgerufen am 11. Dezember 2025.
  21. Unterhaltsam – „Die Mitschuldigen“ im Monbijou Theater. In: MusiKultur. Magazin für Musik, Theater und Kultur. 26. Juli 2016, abgerufen am 9. Dezember 2025.
  22. Patrick Wildermann: Frisch, frech, Freiluft. In: Berliner Tagesspiegel. 21. Juli 2016, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  23. Friedhelm Roth-Lange: Leserkritik: "Die lustigen Weiber von Windsor", Monbijou-Theater Berlin. In: nachtkritik.de. 10. Juni 2016, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  24. Anja Röhl: https://www.aufderbuehne.de/index.php/berlin/monbijou-theater/461-faust. In: Auf der Bühne. Juni 2017, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  25. Patrick Wildermann: Theater im Freien: Darauf ein Shakesbier! In: Tagesspiegel. 19. Juli 2017, abgerufen am 8. Dezember 2025.
  26. Willkommen und Abschied | Goethe für morgen (PDF; 0,2 MB), auf bbaw.de
  27. Patrick Wildermann: Theater im Freien: Darauf ein Shakesbier! In: Tagesspiegel. 19. Juli 2017, abgerufen am 8. Dezember 2025.
  28. Tony De Maeyer, auf physicaltheatre.online
  29. Monbijou-Theater ist gerettet. In: https://berliner-abendblatt.de/. 4. April 2019, abgerufen am 10. Juni 2025 (deutsch).
  30. Stefan Bock: Krachendes Open-Air-Spektakel. KULTURA-EXTRA, 10. August 2018, abgerufen am 10. Dezember 2025.
  31. deutschlandfunk.de: Berliner Monbijou Theater - Vertreibt Geld die freie Kultur? 18. März 2019, abgerufen am 7. Juni 2025.
  32. Steht das Monbijou-Theater vor dem Aus? Abgerufen am 7. Juni 2025 (deutsch).
  33. Anselm Lenz: Streit um zwei Theater in Berlin: „Und wenn sie nicht gestorben sind“. In: Die Tageszeitung: taz. 22. November 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 7. Juni 2025]).
  34. Tom Mustroph: Männerkrach am Monbijou. In: Die Tageszeitung: taz. 28. März 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 7. Juni 2025]).
  35. Anselm Lenz: Streit um zwei Theater in Berlin: „Und wenn sie nicht gestorben sind“. In: Die Tageszeitung: taz. 22. November 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 7. Juni 2025]).
  36. Märchenhütten und Theater im Monbijoupark droht das endgültige Aus. 5. Dezember 2019, abgerufen am 7. Juni 2025.
  37. Monbijou-Theater ist gerettet: Ab Juli wieder Tanz und Kultur an der Spree. 25. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2025.
  38. Weihnachtsmarkt in den Späth'schen Baumschulen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2024; abgerufen am 10. Juni 2025.