Mirko Valdifiori
| Mirko Valdifiori | ||
Mirko Valdifiori (2019)
| ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 21. April 1986 | |
| Geburtsort | Lugo, Italien | |
| Größe | 185 cm | |
| Position | Mittelfeld | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2004–2006 | AC Cesena | 3 (0) |
| 2006–2007 | AC Pavia | 24 (0) |
| 2007–2008 | AC Legnano | 17 (0) |
| 2008–2015 | FC Empoli | 234 (4) |
| 2015–2016 | SSC Neapel | 7 (0) |
| 2016–2018 | FC Turin | 37 (0) |
| 2018–2020 | SPAL Ferrara | 37 (0) |
| 2020–2022 | Delfino Pescara 1936 | 27 (0) |
| 2022–2024 | Vis Pesaro | 47 (0) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2015 | Italien | 1 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 28. Dezember 2025 | ||
Mirko Valdifiori (* 21. April 1986 in Lugo) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler.
Karriere
Im Verein
Valdifiori entstammt der Jugend der AC Cesena. Für Cesena kam er in der Saison 2004/05 zu seinem Profidebüt in der Serie B. Da er in der folgenden Saison auf lediglich einen Ligaeinsatz kam, wechselte er zur AC Pavia, die zwar eine Liga tiefer spielte, bei der er jedoch regelmäßige Einsatzzeiten erhielt. Trotz dieser verließ er Pavia nach einem Jahr und schloss sich der AC Legnano an, bei der er ebenfalls regelmäßig zum Zuge kam. Doch auch Legnano war nur eine kurze Station, da Valdifiori 2008 zum FC Empoli wechselte. Er konnte sich sofort etablieren und ist seit seinem Engagement Stammspieler. In sechs Serie B-Spielzeiten kam er auf 197 Spiele, in denen er vier Tore erzielte. Am Ende der letzten stand mit dem zweiten Tabellenplatz zudem der Aufstieg in die Serie A fest. Sein erstes Serie-A-Spiel absolvierte er am 31. August 2014 bei der 0:2-Niederlage gegen Udinese Calcio.
Nachdem Valdifiori mit Empoli die Klasse halten konnte, wechselte Trainer Maurizio Sarri zur Saison 2015/16 zur SSC Neapel. Im Zuge dessen verpflichteten die Neapolitaner auch Valdifiori für eine Ablösesumme in Höhe von circa 5,5 Millionen Euro.[1] Er spielte dort in der Europa League, in der Serie A und in der Coppa Italia. Er kam in der Saison insagesamt auf fünfzehn Pflichtspiele, in den er zwei Tore vorbereitete.
In der nachfolgenden Saison bestritt er noch ein Spiel für Neapel, eher er im Sommer 2016 Valdifiori für eine Ablöse von ca. 3,4 Millionen Euro zum FC Turin wechselte.[2] In dieser Saison bestritt er für den FC Turin 24 Ligaspiele in der Serie A und ein Spiel in der Coppa Italia. In der Saison 2017/18 machte er noch fünfzehn Pflichtspiele für den FC Turin.
Anschließend wechselte er für ca. 1 Millionen zu SPAL. Zu Beginn der Saison spielte er noch häufig, zum Schluss kam er kaum noch zum Einsatz. Er kam auf 16 Pflichtspiele. In der nächsten Saison spielte er dagegen regelmäßiger. Er spielte in 22 Pflichtspielen.
In der nachfolgenden Saison spielte er für Delfino Pescara, die in dieser Saison in der Serie B waren. Er bestritt 28 Pflichtspiele, eines davon in der Coppa Italia. Delfino Pescara stieg ab. In der Saison 2021/22 spielte er nur noch zwei Spiele in der Coppa Italia Serie C. Er bestritt kein Spiel mehr in der Liga und er war teilweise suspendiert.[3] Er war dann elf Monate vereinslos, bevor er zu Vis Pesaro wechselte. Dort spielte er in der Serie C-B und in der Coppa Italia Serie C. Nach der Saison 2023/24 beendete er seine aktive Karriere.
Seit dem 16. Januar 2025 arbeitet er als Techniktrainer für die maltesische Nationalmannschaft.[4]
In der Nationalmannschaft
Valdifiori wurde von Antonio Conte im März 2015 das erste Mal für die Italienische Nationalmannschaft nominiert. Nachdem er im Spiel gegen Bulgarien noch nicht eingesetzt worden war, durfte er drei Tage später, am 31. März, in der Partie gegen England sein Debüt für die Squadra Azzurra feiern. Im Mai 2015 nahm Valdifiori zudem an einem Lehrgang der Nationalmannschaft teil, der zur Vorbereitung auf die Länderspiele gegen Kroatien und Portugal stattfand. Für die beiden Partien wurde er jedoch nicht berücksichtigt. Seitdem wurde Valdifiori nicht mehr nominiert.
Erfolge
Weblinks
- Mirko Valdifiori in der Datenbank von scorebar.com
- Mirko Valdifiori in der Datenbank von transfermarkt.de
- Mirko Valdifiori in der Datenbank von weltfussball.de
Einzelnachweise
- ↑ Florian Bogner: Offiziell: Neapel verpflichtet Mirko Valdifiori. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, 20. Juni 2015, abgerufen am 12. Januar 2016.
- ↑ Mirko Valdifiori – Spielerprofil. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
- ↑ Mirko Valdifiori – Detaillierte Leistungsdaten. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
- ↑ Mirko Valdifiori – Trainerprofil. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
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