Mickys tägliche Weihnacht
| Film | |
| Titel | Mickys tägliche Weihnacht |
|---|---|
| Originaltitel | Mickey and the Very Many Christmases |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Länge | 24 Minuten |
| Altersempfehlung | ab 0 |
| Produktionsunternehmen | Walt Disney Pictures |
| Stab | |
| Regie |
|
| Drehbuch |
|
| Produktion |
|
| Musik |
|
| Schnitt |
|
| Besetzung | |
| |
Mickys tägliche Weihnacht ist ein US-amerikanischer Computeranimationsfilm von Greg Rankin und Janice S. Rim aus dem Jahr 2024. Es handelt sich um ein Weihnachtsspecial der Fernsehserie Micky Maus Spielhaus.
Handlung
Micky Maus feiert mit seinen Freunden Goofy, Donald Duck, Daisy Duck und Minnie Maus wie jedes Jahr zusammen Weihnachten. Wie kein zweiter ist er verrückt nach dem Fest und knipst dutzende von Erinnerungsfotos. Als alle ins Bett wollen überredet er sie zu einer Schlittenfahrt, die auf einer Art Weihnachtsmarkt endet. Dort werden sie von Twinkles, eine Art Fuchs, begrüßt, der ihnen einen freien Wunsch verspricht, wenn sie mit einer Münze einen Spielzeugzug treffen. Als alle schon nach Hause sind, nutzt Micky seine letzte Chance. Sein Wunsch ist, dass Weihnachten nie aufhört und so ist es dann auch.
Nach einigen Runden desselben Tages merkt Micky, das ihm der Tag langweilig wird. Er überzeugt seine Freunde zurückzukehren und noch einmal den Zug zu treffen. Schließlich gelingt es ihm, doch sein Wunsch war nicht exakt genug. Stattdessen hat er Weihnachten ganz weg gewünscht. Die Freunde sind panisch, doch mit ihren letzten Erinnerungen schaffen sie es, die Weihnachtsmagie wieder aufleben zu lassen: Micky kann alles wieder zurückwünschen.
Hintergrund
Es handelt sich um ein Weihnachtsspecial der Fernsehserie Micky Maus Spielhaus. Seine Premiere hatte der Kurzfilm am 1. Dezember 2024 auf Disney Jr. Der Animationsstil richtet sich weniger an der Hauptserie aus, sondern an Minnie's Bow-Toons, für den die Produzenten Tom Rogers und Rachel Ruderman tätig waren.[1]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Too Much Christmas? The Challenges of Making ‘Mickey and the Very Many Christmases’. Abgerufen am 24. Dezember 2025 (englisch).