Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
| Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane | |
|---|---|
| Motto | Am Mute hängt der Erfolg (Theodor Fontane) |
| Gründung | 28. Oktober 2014 |
| Trägerschaft | Medizinische Hochschule Brandenburg Campus GmbH (gemeinnützig) |
| Ort | Bernau bei Berlin Brandenburg an der Havel Neuruppin Rüdersdorf bei Berlin |
| Bundesland | Brandenburg |
| Land | Deutschland |
| Präsident | Hans-Uwe Simon[1] |
| Studierende | 1004 (WS 2024)[2] |
| Mitarbeiter | 346 (2024)[2] |
| davon Professoren | 40 (2024)[2] |
| Website | www.mhb-fontane.de |
Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) ist eine staatlich anerkannte, überwiegend nicht-staatlich finanzierte[3] Medizinische Universität mit Sitz in Neuruppin und weiteren Studienorten in Brandenburg. Die Standorte der Hochschule befinden sich in den drei Städten Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel ▼ und Neuruppin ▼ und in der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin.[4] Trägerin der Hochschule ist die Medizinische Hochschule Brandenburg Campus GmbH (gemeinnützig). Die Hochschule wurde am 28. Oktober 2014 gegründet und trägt den Namen des Schriftstellers Theodor Fontane.
Geschichte
Vorgeschichte
Nachdem es nach der politischen Wende 1990 zur Neugründung des Bundeslandes Brandenburg gekommen war, wurde auch die bestehende Hochschullandschaft neu strukturiert. Da in der früheren preußischen Provinz Brandenburg Berlin die einzige Universitätsstadt war und über eine Medizinische Fakultät verfügte und in der DDR weder im Bezirk Potsdam, im Bezirk Frankfurt noch im Bezirk Cottbus eine Universität beziehungsweise Hochschulmedizin gegründet wurde, gab es 1990 keine derartige Einrichtung im Land. 1991 wurden in Brandenburg die Universität Potsdam, die Europa-Universität Viadrina und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus aus der Taufe gehoben, doch in keiner dieser Hochschulen eine Medizinische Fakultät etabliert. Vielmehr war es erklärter Wunsch der Landesregierung, die im Verhältnis zu anderen Studiengängen sehr teure Ausbildung der Ärzte vom Land Berlin und seinen beiden Universitäten Humboldt-Universität und Freie Universität abdecken zu lassen.[5] Zu diesem Zeitpunkt war auch eine zeitnahe Fusion der Länder Berlin und Brandenburg im Gespräch und einen Ärztemangel gab es noch nicht.
Gründung
Trotz der sich im Laufe der Jahre verschärfenden Situation und des fortschreitenden Mangels an qualifizierten Ärzten wurde von Seiten des Landes keine Bereitschaft signalisiert, die Etablierung einer Medizinischen Fakultät oder Hochschule anzugehen. In dieser Situation entschlossen sich in Brandenburg 2012 Fachvertreter verschiedener Kliniken des Landes, die Gründung einer Medizinischen Hochschule anzustoßen. Hauptinitiatoren des Projektes waren die Ruppiner Kliniken in Neuruppin und das Städtische Klinikum in Brandenburg an der Havel. Im September desselben Jahres wurde ein Antrag auf staatliche Anerkennung der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und auf Genehmigung des Brandenburgischen Modellstudienganges Medizin beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Potsdam eingereicht. Als Studienstart der neuen Hochschule war zu diesem Zeitpunkt das Wintersemester 2013/2014 geplant.[6][7]
Von Teilen der brandenburgischen Ärzteschaft wurde das Vorhaben einer Hochschulneugründung positiv aufgenommen.[8] Dennoch war der geplante Start zum Wintersemester 2013/14 nicht realisierbar, da der Wissenschaftsrat Bedenken äußerte und die Überarbeitung des Konzepts der Hochschule forderte.[9]
Im Zuge der Konzeptverbesserung konnten als Kooperationspartner die Universität Potsdam und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, das Hasso-Plattner-Institut und das Deutsche Institut für Ernährungsforschung gewonnen werden. Schon im Vorfeld stand die Fachhochschule Brandenburg, seit 1. März 2016 Technische Hochschule Brandenburg, als Partnerhochschule fest.[10] Als neuer Studienbeginn an der Medizinische Hochschule Brandenburg wurde das Wintersemester 2014/15 terminiert.
Am 8. Juli 2014 erhielt die als Universität anerkannte Hochschule die staatliche Anerkennung durch die Landesregierung Brandenburg.[11] Gründungsdatum der Hochschule war der 28. Oktober 2014. Zum Gründungsdekan wurde Dieter Nürnberg ernannt.[12]
Der Lehrbetrieb wurde zum Sommersemester 2015 mit den Studiengängen Psychologie und Humanmedizin aufgenommen. 48 Studierende im Studiengang Medizin und 24 in Psychologie immatrikulierten sich in das erste Semester der Hochschule. Am 10. April fand in Neuruppin die feierliche Erstimmatrikulation in der ehemaligen Pfarrkirche St. Marien in Anwesenheit des Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke statt.[13]
Zum 1. September 2016 wurde Edmund Neugebauer neuer Dekan der MHB.[14]
Ausbau und Umstrukturierung
Mit Wirkung vom 1. Januar 2019 trat die Kooperationsvereinbarung mit dem Land Brandenburg über die seit 2017 vorbereitete Fakultät für Gesundheitswissenschaften als gemeinsamer Fakultät der Universität Potsdam, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane in Kraft. Dies erforderte eine Neustrukturierung der Medizinischen Hochschule Brandenburg. Da diese zu der Zeit nicht mehr aus nur einer Fakultät bestand, wurde ein Präsidium als übergeordnete Leitungsebene eingeführt, die durch einen Senat kontrolliert wird. Im Zuge dieser Umstrukturierung wurde Edmund Neugebauer zum ersten Hochschulpräsidenten der MHB ernannt. Am 21. März und 1. April 2019 wurden Peter Markus Deckert zum Dekan der Medizinischen Fakultät, Karsten-Henrich Weylandt zum Prodekan für Forschung und Wissenschaft und Thomas Stamm zum Prodekan für Studium und Lehre gewählt.[15][16]
Zum Jahresende 2020 wurden die Trägerkliniken der MHB (die Ruppiner Kliniken, das Städtische Klinikum Brandenburg, das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg und die Immanuel Klinik Rüdersdorf) vom Land Brandenburg als „Universitätsklinikum der Medizinischen Hochschule Brandenburg“ staatlich anerkannt. Der Universitätsklinikverbund gewährleistet eine flächendeckende, stationäre sowie ambulante Versorgung im ländlichen Raum.[17][18]
Im August 2021 wurden in Brandenburg an der Havel im Kloster St. Pauli die ersten 36 ausgebildeten Ärzte durch Ministerpräsident Dietmar Woidke feierlich exmatrikuliert.[19][20] Zum 1. September 2021 übernahm Hans-Uwe Simon das Amt des Präsidenten und Geschäftsführers.[21]
Seit dem Sommersemester 2024 bietet die MHB das erste staatlich anerkannte Zahnmedizin-Studium im Land Brandenburg an.[22]
Am 30. Januar 2025 eröffnete die MHB in Brandenburg an der Havel ihre erste zahnmedizinische Hochschulambulanz. Die Einrichtung dient sowohl der Patientenversorgung als auch der Lehre und Forschung. Geleitet wird sie von Gerhard Schmalz, Professor für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie.[23]
Im Oktober 2025 erhielt die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane als erste nichtstaatliche Hochschule des Landes Brandenburg das Promotions- und Habilitationsrecht.[24] Mit der Verleihung dieser Rechte wurde der Hochschule die Befähigung zur eigenständigen Forschung und Lehre in vollem Umfang zuerkannt. Gleichzeitig wurde die staatliche Anerkennung der Hochschule durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur bis 2031 verlängert. Grundlage dafür war ein erfolgreich abgeschlossenes Verfahren vor dem Wissenschaftsrat.[25][26]
Träger
Die MHB befindet sich in kommunaler und frei gemeinnütziger Trägerschaft und ist überwiegend nichtstaatlich finanziert.[27] Trägergesellschaft der Hochschule ist die Medizinische Hochschule Campus GmbH (gemeinnützig). Gesellschafter sind die Ruppiner Kliniken GmbH (33,33 %), die Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH (33,33 %), die Immanuel Albertinen Diakonie GmbH (11,12 %), die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin (11,11 %) und die Stadtwerke Neuruppin GmbH (11,11 %).[28] Die Immanuel Diakonie ist Tochter der Baptisten Schöneberg, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.[29] Die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und die Stadtwerke Neuruppin sind ebenfalls in kommunalem Besitz.
Finanzierung
Die MHB ist eine nicht-gewinnorientierte Universität.[30] Die Grundfinanzierung erfolgt überwiegend durch Studiengebühren, Eigenmittel der Gesellschafter und private Drittmittel. Darüber hinaus erhält die MHB auch Zuwendungen des Landes Brandenburg.[3] Im Jahr 2024 berichtete die Wirtschaftswoche, dass der Gesamtetat 26,6 Mio. Euro betrage.[31]
Studium
Studiengänge
Angeboten werden der Brandenburgische Modellstudiengang Medizin mit 84 Studienplätzen pro Semester,[32] ein Bachelor- und ein Masterstudiengang Psychologie sowie seit 2024 der Brandenburgische Modellstudiengang Zahnmedizin mit 48 Plätzen pro Jahrgang. Zusätzlich werden weitere Studiengänge in Kooperation, etwa in der Versorgungsforschung, betrieben.[2] Für das Sommersemester 2026 wurde der Start des Masterstudiengangs Suchthilfe angekündigt.[32] Seit 2021 absolvieren die Absolventen der medizinischen Studiengänge ihre Facharztausbildung an brandenburgischen Kliniken.[33]
Stand 2025 werden folgende Studiengänge angeboten:[34]
- Medizin (Staatsexamen)
- Psychologie (B.Sc)
- Klinische Psychologie & Psychotherapie (M.Sc.)
- Zahnmedizin (Staatsexamen)
- Versorgungsforschung (M. Sc.)
- Suchthilfe (M.Sc.)[35]
Darüber hinaus wird der CAS-Zertifikatsstudiengang Medizinisches Reha-Management angeboten.[34] Das Humanmedizinstudium wird als sogenannter Brandenburgischer Modellstudiengang Medizin angeboten. In diesem wird an der MHB die Trennung zwischen der Vorklinik und dem klinischen Studienabschnitt aufgehoben. Das Physikum entfällt. Der Zahnmedizin-Studiengang wird ebenfalls als Modellstudiengang angeboten.[36]
Die MHB war die erste Hochschule in Deutschland, die nach der Reform des Psychotherapeutengesetzes approbationskonforme Studiengänge umsetzte. Im Jahr 2022 schlossen erstmals bundesweit 30 Studierende des integrierten Psychologie- und Psychotherapiestudiums ihre Ausbildung mit Approbationsprüfung an der MHB ab.[37] Seit 2024 bietet die Hochschule zudem den ersten hybriden Online-Bachelorstudiengang Psychologie in Deutschland an.[38][39]
Der Zugang zu den Studiengängen erfolgt über ein Auswahlverfahren, bei dem neben formalen Voraussetzungen auch weitere Eignungskriterien (Persönlichkeit, Motivation, berufliche Vorerfahrungen) berücksichtigt werden. Ein Numerus clausus besteht nicht.[40][41]
Ausbildungsstandorte
Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane ist mit mehreren Standorten im Land Brandenburg vertreten:[42]
- Campus Neuruppin: Der Campus Neuruppin befindet sich auf dem Gelände des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg (UKRB). Hier haben das Präsidium, die Geschäftsführung, das Dekanat sowie das Dezernat für Studium und Lehre ihren Sitz. Große Teile der theoretischen Ausbildung in der Humanmedizin[43] sowie das gesamte Psychologiestudium finden in Neuruppin statt. Auf dem Campus befinden sich zudem das SkillsLab der Hochschule, Seminarräume für Lehrveranstaltungen und Gruppenarbeit sowie mehrere Institute, darunter Anatomie, Biochemie und Physiologie sowie Biometrie und Registerforschung.
- Campus Brandenburg an der Havel: Der Campus Brandenburg an der Havel liegt am Nicolaiplatz 19 in der ehemaligen Nicolaischule, nahe dem Universitätsklinikum Brandenburg (UKB).[11] Dort werden die klinischen Studienabschnitte der Humanmedizin (5.–7. Semester)[44] sowie der Studiengang Zahnmedizin durchgeführt.[45] Am Standort sind das Prodekanat für Wissenschaft und Forschung und das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie angesiedelt. Weitere Einrichtungen am Campus sind das SkillsLab sowie Bereiche für Curriculumsentwicklung, multimediales Lernen und das Unterrichtsformat TRIK (Teamarbeit, Reflexion, Interaktion, Kommunikation).
- Universitätsklinikum Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg (UKBB): Das UKBB ist Universitätsklinikum der MHB und zugleich Fachkrankenhaus für Herzmedizin.[46] Neben Abteilungen der Grundversorgung gehören eine Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie sowie eine Klinik für Kardiologie dazu.
- Universitätsklinikum Immanuel Klinik Rüdersdorf (UKIR): Das UKIR liegt am östlichen Stadtrand von Berlin und ist ein Krankenhaus der Akut- und Regelversorgung mit Fachabteilungen wie Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie, Psychiatrie und Kinder- und Jugendmedizin.[46] Auf dem Gelände befinden sich auch das Institut für Versorgungs- und Gesundheitssystemforschung sowie das Institut für Klinische Pharmakologie.
Kosten
Das Studium an der MHB ist kostenpflichtig. Ein Großteil der Studierenden finanziert das Studium über Verträge mit kooperierenden Kliniken, die einen Teil der Kosten übernehmen, wenn sich die Studierenden verpflichten im Anschluss die Facharztweiterbildung dort zu absolvieren.[47] Dadurch werden bis zu mehrere zehntausend Euro erlassen.[48]
Die vom Studierenden aufzubringenden Kosten für das sechsjährige Medizinstudium belaufen sich beispielsweise auf 118.000 Euro, für das dreijährige Bachelorstudium Psychologie fallen 24.660 Euro an.[49] Die Kosten für den sich anschließenden Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie belaufen sich auf 16.440 Euro.[10] Für das Studium der Zahnmedizin fallen Gebühren in Höhe von insgesamt 132.000 Euro an.[45]
Über 30 kooperierende Krankenhäuser[50] überwiegend aus Brandenburg[7] vergeben pro Jahrgang rund 30 Stipendien für Medizinstudierende der MHB. Die anfallenden Kosten können Studierende der Medizin bis zu einer Höhe von 45.000 Euro auch über ein nachgelagertes Beitragsmodell, also der Rückzahlung nach Studienabschluss, dem sogenannten Umgekehrten Generationenvertrag (UGV), finanzieren. Die Studiengebühren in den psychologischen Studienfächern können vollständig über nachgelagerte, sich am späteren Einkommen orientierende Beiträge finanziert werden.[51]
Krankenhäuser
Universitätskliniken
Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel ist als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung das größte Klinikum im westlichen Land Brandenburg. Es wurde 1901 eröffnet.[52] Nach einer deutlichen Reduzierung verfügt es 2014 über fast 500 Planbetten. In den 1980er Jahren waren es über 1000. Jährlich werden fast 25.000 Patienten stationär betreut.[53] Vor der Gründung der Hochschule war es bereits akademisches Lehrkrankenhaus der Charité.
Das Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (UKRB) verfügt als größte Klinik im nordwestlichen Brandenburg über mehr als 800 Krankenhausbetten. Jährlich werden zwischen 25.000 und 26.000 Patienten stationär versorgt.[54] 1893 wurden die ersten Gebäude errichtet, 1896 das Hauptgebäude fertiggestellt. Die Klinik war zunächst eine psychiatrische und neurologische Einrichtung, in der ab 1897 etwa 1000 Patienten betreut wurden.[55] Die Ruppiner Kliniken waren ebenso bereits zuvor Lehrkrankenhaus der Charité.
Weiterer Träger der Medizinischen Hochschule Brandenburg ist die Immanuel Albertinen Diakonie mit den Hochschulkliniken Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg in Bernau bei Berlin und Immanuel Klinik Rüdersdorf in Rüdersdorf bei Berlin.[56][57]
Kooperationen mit Lehrkrankenhäusern
Neben den vier Universitätskliniken kooperiert die MHB mit mehreren Lehrkrankenhäusern in den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Diese beteiligen sich an der praktischen Ausbildung der Studenten und an der Finanzierung von Studiendarlehen. Kooperierende Lehrkrankenhäuser in Brandenburg sind die Immanuel Klinik Rüdersdorf der Immanuel Diakonie GmbH, das DRK-Krankenhaus Luckenwalde, das Elbe-Elster-Klinikum mit dem Krankenhaus Elsterwerda, dem Krankenhaus Finsterwalde und dem Krankenhaus Herzberg, das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin mit dem Evangelischen Krankenhaus Luckau und dem Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfedle-Teltow, das Helios Klinikum Bad Saarow, das Johanniter-Krankenhaus im Fläming Treuenbrietzen, das Klinikum Niederlausitz mit der Klinik Senftenberg und der Klinik Lauchhammer, das Krankenhaus Märkisch-Oderland mit dem Krankenhaus Wriezen und dem Krankenhaus Strausberg, das Kreiskrankenhaus Prignitz in Perleberg, die Median Klinik Grünheide, die Oberhavel Klinik Gransee und die Salusklinik Lindow.[58] Mit den beiden Altmark-Kliniken in Gardelegen und Salzwedel gehören seit 2016 auch Krankenhäuser aus Sachsen-Anhalt zu den kooperierenden Kliniken der MHB.[59][60]
Fakultäten
Seit 2019 ist die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane in Fakultäten gegliedert, die Fakultät für Medizin und Psychologie und die Fakultät für Gesundheitswissenschaften.
Fakultät für Medizin und Psychologie
Die Fakultät für Medizin und Psychologie ist die Gründungsfakultät der Hochschule. Sie fasst die vor 2019 bestehenden Strukturen der MHB zusammen und wird von einem Dekan und zwei Prodekanen geleitet.[61]
Fakultät für Gesundheitswissenschaften
Die 2019 neu gebildete Fakultät für Gesundheitswissenschaften wird gemeinsam mit der Universität Potsdam und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg unterhalten. Sie wird von einem Dekan und zwei Prodekanen geleitet.[62][61]
Forschung
Forschungsschwerpunkt der Hochschule ist die Verbesserung der Gesundheitsversorgung mit einem patientenorientierten Ansatz.[63] Im Jahr 2023 wurden 62 laufende Drittmittelprojekte verzeichnet. Das Drittmittelvolumen betrug rund 3 Millionen Euro; hinzu kamen jeweils 6,6 Millionen Euro Landesförderung.[64][65]
Für die Durchführung und Unterstützung von Forschungstätigkeiten unterhält die MHB mehrere Einrichtungen und Instrumente, darunter Forschungszentren, Klinische Register, eine Forschungsdatenbank sowie interne Förderprogramme für Promotions- und Habilitationsvorhaben. Stand 2025 bestehen folgende Forschungszentren:[66]
- Zentrum für Alternsforschung[67]
- Zentrum für Versorgungsforschung[68]
- Zentrum für Ausbildungsforschung
- Zentrum für klinische Studien
- Zentrum für Translationale Medizin
Forschungsbereiche
Die MHB benennt drei Forschungsschwerpunkte: Herz- und Kreislauferkrankungen, Entzündungsprozesse und Tumorentstehung sowie Psyche und Nerven. An der Hochschule bestehen Arbeitsgruppen unter anderem zu Adipositas[69] und metabolischem Syndrom, Alterspsychiatrie, Telemedizin, Psychoonkologie, Palliativversorgung, Gender und Diversity[70] sowie zelltherapeutischen Ansätzen in der Herz-Kreislauf-Forschung.[71][72]
Im Forschungsbereich Herz- und Kreislauferkrankungen befassen sich Projekte mit der Rolle von Biomarkern bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etwa kurzkettigen Fettsäuren beim akuten Herzinfarkt.[73] Weitere Arbeiten untersuchen neuartige Ultraschallverfahren zur Prävention von Nierenschäden bei akuter Herzinsuffizienz sowie die Entwicklung 3D-gedruckter Herzklappen.[64] Seit 2024 beteiligt sich die MHB am europäischen Forschungsverbund VASCUL-AID. Ziel ist die Entwicklung personalisierter Behandlungspläne für Patienten mit Gefäßerkrankungen durch die Nutzung von Patientendaten, Big Data und Methoden der künstlichen Intelligenz.[74][72] Zudem untersucht die MHB in einer multizentrischen Studie mit ihren Universitätskliniken und Partnerinstituten den Einsatz des ultraschallbasierten VExUS-Scores zur verbesserten Diagnostik und Therapie von Herzinsuffizienz.[75]
Im Bereich Entzündungsprozesse und Tumorentstehung werden zelltherapeutische Ansätze mit tumorinfiltrierenden Lymphozyten (TILs) erforscht. Hinzu kommen Studien zu mitochondrialer DNA als Marker für die Früherkennung von Darmkrebs sowie Projekte zur onkologischen Versorgung im ländlichen Raum, beispielsweise im Rahmen der CoreNAVI-Studie.[64]
Der Forschungsbereich Psyche und Nerven umfasst standortsübergreifende Studien zur Diagnostik kognitiver Störungen mit EEG und Tablet-basierten Verfahren. Mit dem Projekt REGIODEM wird die regionale Versorgung von Menschen mit Demenz untersucht. Weitere experimentelle Arbeiten befassen sich mit neuronaler Plastizität im Hippokampus als Grundlage für Untersuchungen zu Schizophrenie und Epilepsie.[64][76]
Hochschullehrer
Leitung
Die Universität wird von einem Präsidium und einer personengleichen Geschäftsführung geleitet. Edmund Neugebauer war von 1. Januar 2019 bis Ende August 2021 Präsident und Geschäftsführer der Medizinischen Hochschule Brandenburg. Zuvor war er seit dem 1. September 2016 Dekan. Seit 1. September 2021 ist Hans-Uwe Simon neuer Präsident und Geschäftsführer der MHB[1] gemeinsam mit Kanzler Gerrit Fleige.[77]
Weitere Lehrende
Dieter Nürnberg war Chefarzt der Medizinischen Klinik B mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie an den Ruppiner Kliniken und Gründungsdekan der Hochschule.[78][79] Zuvor war er bereits Hochschullehrer an der Universität Rostock. Wilfried Pommerien war Chefarzt der Abteilung Gastroenterologie/Diabetologie des Zentrums für Innere Medizin II des Städtischen Klinikums Brandenburg und war Ärztlicher Direktor des Krankenhauses. Vom 28. Oktober 2014 bis zum 31. Januar 2017 war Pommerien Prodekan für Studium und Lehre an der Medizinischen Hochschule Brandenburg. An der Seite des Dekans Dieter Nürnberg und des Prodekans für Wissenschaft und Forschung René Mantke[80] war er Teil der dreiköpfigen Gründungs-Hochschulleitung. Gerhard Danzer ist Chefarzt der Klinik für Psychosomatik an den Ruppiner Kliniken in Neuruppin und war ab April 2017 Prodekan für Studium und Lehre der Medizinischen Hochschule Brandenburg. Vom 1. Januar bis 21. April 2019 war er zudem kommissarischer Dekan.
Weitere bekannte Lehrer sind in der Liste bekannter Persönlichkeiten der Medizinischen Hochschule Brandenburg aufgeführt.
Weblinks
- Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane. Medizinische Hochschule Brandenburg CAMPUS GmbH, abgerufen am 20. Dezember 2014.
- Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel. Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH, abgerufen am 20. Dezember 2014.
- Ruppiner Kliniken. Auf einen Blick Für Ihre Gesundheit arbeiten wir Tag und Nacht. Ruppiner Kliniken GmbH, abgerufen am 20. Dezember 2014.
- Immanuel Klinikum Bernau. Immanuel Diakonie GmbH, 2014, abgerufen am 20. Dezember 2014.
Einzelnachweise
- ↑ a b Hans-Uwe Simon neuer Präsident der MHB. 1. September 2021, abgerufen am 10. September 2021.
- ↑ a b c d MHB Tätigkeitsbericht. MHB Fontane, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ a b Zehn Jahre MHB: Weniger Geld für Medizinische Hochschule Brandenburg geplant. In: Tagesspiegel. 1. April 2025, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 9. Januar 2026]).
- ↑ Über uns. In: MHB Fontane. Abgerufen am 7. September 2021.
- ↑ Jan Kixmüller: Medizinische Grundversorgung. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 8. April 2014, abgerufen am 4. Dezember 2014.
- ↑ Vorbereitungen laufen auf Hochtouren ( vom 8. April 2014 im Internet Archive). MHB Fontane. Eingesehen am 8. April 2014.
- ↑ a b Medizinische Hochschule Brandenburg: In den Startlöchern. In: Deutsches Ärzteblatt. 22. Mai 2013, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Eva Richter-Kuhlmann: Medizinische Hochschule Brandenburg: In den Startlöchern. In: Deutsches Ärzteblatt. 2013, abgerufen am 8. April 2014.
- ↑ Vorerst keine medizinische Hochschule in Brandenburg. In: Deutsches Ärzteblatt. 25. Oktober 2013, abgerufen am 8. April 2014.
- ↑ a b Masterstudiengang. In: MHB Fontane. Abgerufen am 10. Januar 2017.
- ↑ a b André Wirsing, Benno Rougk: „Hochschule ist eine ähnliche Herausforderung wie die Buga“. In: Märkische Allgemeine. 8. Juli 2014, abgerufen am 11. Juli 2014.
- ↑ MHB gegründet! ( vom 15. Dezember 2014 im Internet Archive). Medizinische Hochschule Brandenburg. Eingesehen am 12. November 2014.
- ↑ Neuruppin hat seine ersten Studenten. Medizinische Hochschule Brandenburg eröffnet. In: Märkische Allgemeine. 10. April 2015.
- ↑ MHB-Präsident setzt sich im Machtkampf durch. In: Märkische Allgemeine. 9. April 2019, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Präsidium, Geschäftsführung und Akademische Verwaltung. In: MHB Fontane. Abgerufen am 10. April 2019.
- ↑ Jürgen Lauterbach: Chefarzt Markus Deckert wird Dekan der MHB. In: maz-online.de. 26. März 2019, abgerufen am 10. April 2019.
- ↑ Brandenburg hat ab sofort ein staatlich anerkanntes Universitätsklinikum. In: Deutsches Ärzteblatt. 5. Januar 2021, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Uniklinikum Brandenburg kooperiert bei weiteren Leistungsgruppen mit Havelland Kliniken. In: Deutsches Ärzteblatt. 24. Juni 2025, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Erstmals Mediziner „made in Brandenburg": Woidke bei Exmatrikulation der ersten Absolventen der Medizinischen Hochschule Brandenburg. In: brandenburg.de. 28. August 2021, abgerufen am 7. August 2021.
- ↑ Chefarzt Markus Deckert wird Dekan der MHB. In: maz-online.de. 29. August 2021, abgerufen am 7. September 2021.
- ↑ Wissenschaftlicher Geschäftsführer: Simon folgt auf Neugebauer als Präsident der MHB. In: KMA Online. 10. September 2021, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Susanne Theisen: Hier entsteht die erste Uni-Zahnklinik in Brandenburg! In: ZM Online. 16. September 2025, abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ MHB eröffnet ihre erste zahnmedizinische Hochschulambulanz. In: Meetingpoint Brandenburg. 30. Januar 2025, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Rüdiger Braun: Mit Doktorhut: Medizinische Hochschule Brandenburg bekommt Promotionsrecht. In: maz.online.de. 25. Oktober 2025, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Medizinische Hochschule darf jetzt selbst Doktortitel vergeben. In: RBB24. 16. Oktober 2025, abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Hochschulen: Erstmals Promotionsrecht für nichtstaatliche Hochschule. In: Tagesspiegel. 16. Oktober 2025, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 12. Januar 2026]).
- ↑ Medizinische Hochschule Brandenburg befürchtet Kürzung. In: Deutsches Ärzteblatt. 28. April 2025, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Stellungnahme zur Institutionellen Akkreditierung (Promotionsrecht) der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane, Neuruppin. In: Wissenschaftsrat. 25. Oktober 2024, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Über uns. Abgerufen am 6. März 2016.
- ↑ Elisabeth Voigt: Medizin und Studium: Was für ein Mensch ist der Kanzler der Medizinischen Hochschule Brandenburg in Neuruppin? In: Märkische Oderzeitung. 26. Mai 2021, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Cordula Tutt: Diese private Ärzteausbildung macht Hoffnung. In: Wirtschaftswoche. 29. Juni 2024, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ a b Andreas Vogel: Mehr Studierende in Neuruppin: Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) wird größer. In: Märkische Allgemeine Zeitung. 8. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Mathias Hausding: Modellstudiengang Medizin: Erstmals Ärztinnen und Ärzte in Brandenburg ausgebildet – wo sie künftig arbeiten. In: Märkische Oderzeitung. 28. August 2021, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ a b Studieninteressierte. In: MHB Fontane. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Andreas Vogel: MHB in Neuruppin: Neuer Studiengang für Suchterkrankungen. In: Märkische Allgemeine. 21. September 2025, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Modellstudiengang Zahnmedizin erfolgreich geprüft. In: ZM online. 17. Dezember 2024, abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Psychologiestudierende legen erstmals neue Approbationsprüfung ab. In: MHB Fontane. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ MHB startet ab 2024 neuen Studiengang Zahnmedizin. In: Ostprignitz-Ruppin. 16. Mai 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Andreas Vogel: Erstmals in Deutschland: Die MHB in Neuruppin bietet das Psychologie-Studium im Hybridformat an. In: Märkische Allgemeine Zeitung. 8. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Studiengang Zahnmedizin an der MHB kommt 2024. In: Märkische Allgemeine. 17. Juli 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Katrin Neumann: Viele Medizin-Unis braucht das Land. In: rbb24. 4. Juni 2024, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Campus Standorte. In: MHB Fontane. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Medizinische Hochschule mit neuem Campus. In: Berliner Morgenpost. 10. April 2017, Nr. 99, S. 13.
- ↑ Sitz am Campus Neuruppin. In: Märkische Allgemeine. 24. September 2015, S. 3.
- ↑ a b Ulrich Wangemann: 132.000 Euro Studiengebühr für Zahnarzt-Ausbildung in Brandenburg – trotzdem viele Bewerber. In: Märkische Allgemeine Zeitung. 18. September 2023, abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ a b Gelungene Kooperation. In: Märkische Oderzeitung. 4. Dezember 2021, S. 21.
- ↑ Medizinstudium: Universität der anderen Art. In: Deutsches Ärzteblatt. 4. Februar 2016, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Sonja Lüning: 80.000 Euro für einen Arzt in Brandenburg, erschienen in Brandenburg aktuell im Rundfunk Berlin-Brandenburg am 28. Oktober 2014, eingesehen am 12. November 2014.
- ↑ Eric Hoffmann: Studienbeiträge. In: MHB Fontane. 11. November 2019, abgerufen am 11. November 2019.
- ↑ Markus Kluge: Medizinstudium: Der Arzt von morgen lernt in Strausberg im Krankenhaus. In: Märkische Oderzeitung. 21. Februar 2021, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Freiheit durch Solidarität. In: chancen-eg.de. Abgerufen am 30. März 2019.
- ↑ Geschichte. In: klinikum-brandenburg.de. Archiviert vom am 23. November 2014; abgerufen am 12. November 2014.
- ↑ Statistik. In: klinikum-brandenburg.de. Archiviert vom am 23. November 2014; abgerufen am 12. November 2014.
- ↑ Fachdisziplinen Leistungsdaten. (pdf) In: ruppiner-kliniken.de. 19. Januar 2011, archiviert vom am 11. April 2016; abgerufen am 12. November 2014.
- ↑ Klinik mit Tradition. In: ruppiner-kliniken.de. Abgerufen am 12. November 2014.
- ↑ Cornelia Fülling: „Ausbildung gegen Ärztemangel“. In: Märkische Onlinezeitung. 13. Dezember 2014, archiviert vom .
- ↑ Neue Ärzt*innen und Psycholog*innen für das Land. In: mhb-fontane.de. Abgerufen am 5. September 2021.
- ↑ Partner. Wir schaffen gute Verbindugen. In: MHB Fontane. Archiviert vom am 14. Februar 2015; abgerufen am 22. Juli 2015.
- ↑ Volksstimme Magdeburg: Altmark-Klinikum vergibt zwei Stipendien. In: www.volksstimme.de. Abgerufen am 10. Januar 2017.
- ↑ Kliniken + Partner - Medizinische Hochschule Brandenburg CAMPUS GmbH. In: MHB Fontane. Abgerufen am 10. Januar 2017.
- ↑ a b Leitung & Verwaltung. In: MHB Fontane. Abgerufen am 9. Januar 2026.
- ↑ Dekanat – Fakultät für Gesundheitswissenschaften. In: FGW Brandenburg. Abgerufen am 10. April 2019 (amerikanisches Englisch).
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- ↑ Regionale Unterschiede in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Demenz in Deutschland – Ursachen und Implikationen. In: DRKS – Deutsches Register Klinischer Studien. 22. Januar 2024, abgerufen am 10. Januar 2026.
- ↑ Mirjam Bertram: Ab 2024 gibt es ein Zahnmedizinstudium in Brandenburg. In: Dental Wirtschaft. 17. Mai 2023, abgerufen am 12. Januar 2026.
- ↑ Team der Hochschulabteilung. Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane, archiviert vom am 23. Februar 2013; abgerufen am 4. Dezember 2014.
- ↑ Unserer Team. Ruppiner Kliniken, archiviert vom am 13. April 2014; abgerufen am 9. April 2014.
- ↑ Jürgen Lauterbach: Medizinhochschule nun mit Präsident und Kanzler. In: Märkische Allgemeine Zeitung. 26. März 2019, abgerufen am 12. Januar 2026.