Maryam Aras
Maryam Aras (* 1982 in Köln) ist eine deutsche Autorin.
Leben
Aras studierte in Köln und Bonn Islamwissenschaften, Anglistik und Politikwissenschaften.
2022 wurde sie in die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse berufen.
Sie arbeitet als Übersetzerin und Literaturvermittlerin persischsprachiger Lyrik und Prosa.[1] Wissenschaftlich beschäftigt sie sich vor allem mit Postkolonialität und Rezeptionsmustern von BPoC-Autoren im deutschsprachigen Feuilleton.
Preise und Auszeichnungen
- Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW
- 2025: Kurt-Tucholsky-Preis[2]
Werke (Auswahl)
- Dinosaurierkind. Ullstein, Berlin 2025, ISBN 978-3-546-10101-1
- an SAID, in: anders bleiben. Briefe der Hoffnung in verhärteten Zeiten, hg. v. Selma Wels. Hamburg 2023, S. 55–63.
Weblinks
Commons: Maryam Aras – Sammlung von Bildern
- Literatur von und über Maryam Aras im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Kurzbiografie und Rezensionen zu Werken von Maryam Aras bei Perlentaucher
Einzelnachweise
- ↑ Maryam Aras' Potrait bei Textland. Abgerufen am 26. April 2024.
- ↑ Kurt-Tucholsky-Preis 2025 geht an Maryam Aras. Abgerufen am 27. November 2025.