Martha Stettler

Adelheid Fanny Martha Stettler (* 25. September 1870 in Bern; † 16. Dezember 1945 in Châtillon bei Paris) war eine Schweizer Malerin. Sie gehörte einer europäischen, postimpressionistischen Bewegung an, die weit über die Schweiz hinausführte, obschon sie in der Schweiz hauptsächlich als Berner Malerin wahrgenommen wird.[1] Martha Stettler gehörte dem Berner Patriziergeschlecht der Stettler an. Sie besass damit das Burgerrecht der Stadt Bern. Sie war unverheiratet.

Leben und Werk

Kindheit und Jugend

Martha Stettler war die zweite Tochter des Berner Architekten, Zeichners und Aquarellisten Eugen Stettler (1840–1913) und der Clara Stettler-von Fischer (1849–1927). Sie wuchs mit fünf Schwestern und einem Bruder auf. Ihr Vater, selber ein leidenschaftlicher Zeichner und Aquarellist, ermunterte Martha schon früh, sich künstlerisch zu betätigen.[1] Die ersten erhalten gebliebenen Skizzenbücher stammen aus ihrem 13. Lebensjahr. Ihre bevorzugten Motive waren ihre spielenden Geschwister. Das Thema spielende Kindergruppen beschäftigte sie später immer wieder.[2] Martha Stettler besuchte die Neue Mädchenschule in Bern, wo sie bereits methodischen Unterricht im Zeichnen erhielt. Mit ihrem zeichnerischen Talent sollte sie eine fundierte künstlerische Ausbildung bekommen, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten konnte. Dass Stettler ihren Berufswunsch verwirklichen konnte, war in dieser Zeit eher unüblich, da Bürgerstöchter damals kaum auf eine Erwerbstätigkeit hin erzogen wurden.[3]

Ausbildung

Künstlerische Anfänge

Martha Stettler absolvierte in den Jahren 1886 bis 1891 eine Ausbildung an der Berner Kunstschule, die sich damals im Untergeschoss des Berner Kunstmuseums befand. Sie erhielt ihre künstlerische Grundausbildung mehrheitlich bei Wilhelm Benteli (1839–1924) und Paul Volmar (1832–1906). Das sogenannte akademische Zeichnen beinhaltete damals in erster Linie das Kopieren von Gipsabgüssen antiker Statuen, da für Frauen das Aktzeichnen nach dem lebenden Modell ausgeschlossen war. Im Kurs Landschaftliches Zeichnen fertigte sie Veduten der Stadt Bern vor Ort an, im Kurs Ornamentzeichnen entstanden architektonische Dekorationselemente, Schmuckentwürfe, Blumenmedaillons und reich geschmückte antikisierende Vasen.

An der Kunstschule lernte sie die neun Jahre ältere baltische Malerin Alice Dannenberg (1861–1948) kennen, die dort zwischen 1887 und 1891 eingeschrieben war. Aus einer anfänglichen Bekanntschaft entwickelte sich eine langjährige Lebensgemeinschaft. 1890 wurden Stettler und Dannenberg von der Kunstschule anlässlich des Wettbewerbs zum Thema «Kopf nach der Natur» prämiert. Stettlers Abschlussarbeit war vermutlich das Gemälde Stilleben mit Nyontasse, eine typische Akademiemalerei in der Tradition des holländischen Stilllebens mit kostbaren Gegenständen eines grossbürgerlichen Haushalts. Es belegt sowohl ihre handwerklichen wie auch künstlerischen Fertigkeiten und ist eines der wenigen datierten Werke. 1890 unternahm Martha Stettler eine Studienreise nach London mit anschliessendem Aufenthalt in Paris.[1]

1892 wechselte sie an die École des Beaux-Arts in Genf, wo sich Alice Dannenberg bereits ein Jahr zuvor eingeschrieben hatte. Der Leiter der Abteilung für Bildende Kunst, Barthélemy Menn (1815–1893), genoss weitherum einen guten Ruf. Bei ihm durften auch Frauen beim Unterricht im Aktzeichnen teilnehmen. Stettler schrieb sich jedoch beim Landschaftsmaler Léon Gaud (1844–1908) und beim Karikaturisten Henri Hébert (1849–1917) ein. Aus dieser Zeit stammen einige ironische Bildergeschichten, Porträtkarikaturen und Sprachspötteleien, die jedoch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Im Sommer reiste Stettler mit ihrer Schwester Sarah, Alice Dannenberg und der Berner Malerin Caroline Müller zu Studienzwecken nach Frankreich, rund um den Genfersee und ins Wallis.

Pariser Lehrjahre

1893 zog die dreiundzwanzigjährige Martha Stettler mit Dannenberg nach Paris, wo die beiden in einer kleinen Mansardenwohnung an der Rue d'Assas 90 im Montparnasse-Quartier wohnten. Sie schrieben sich an der damals grössten privaten Kunstschule, der Académie Julian, ein. Dort zeichnete Stettler Akte, was in öffentlichen Schulen nur den Männern vorbehalten war. Allerdings musste sie dort doppelt so viel Schulgeld bezahlen wie ihre männlichen Kommilitonen und erhielt dabei weniger Korrekturleistungen ihrer Lehrer.[1]

Das war wohl mit ein Grund, weshalb Stettler im Herbst 1894 auf Anraten ihres Vaters ins Meisteratelier des Malers und Illustrators Luc-Olivier Merson (1846–1920) wechselte. Merson war Martha Stettler bereits bekannt, da ihr Schwager, Gustav von Steiger (1867–1935), zwischen 1887 und 1896 zeitweise bei ihm arbeitete. Ausserdem lernte sie Mersons Arbeiten bereits 1890 auf ihrer Studienreise nach London und Paris kennen.[3] Er bot einen umfassenden Zeichenunterricht ausschliesslich nach dem lebenden Modell an. Martha Stettler war dort in derselben Klasse wie der Schweizer Maler René Auberjonois. Sie widmete sich in dieser Zeit überwiegend in der Darstellung des menschlichen Körpers, was die Arbeiten aus dieser Zeit belegen. Neben vielen Bleistift-Akten malte die Bernerin bereits 1894 einen Rückenakt einer jungen Frau in Öl. Sie schien bereits nach wenigen Monaten die Ansprüche ihres Lehrers erfüllt zu haben, so dass sie sich in beiden Techniken üben durfte. Ausserhalb des Unterrichts fertigte sie Bleistiftskizzen aus ihrer unmittelbaren Pariser Umgebung an. Bevorzugte Motive waren zeitungslesende Männer auf einer Parkbank sitzend, Kindermädchen mit ihren Zöglingen und spielende Kinder im Jardin du Luxembourg. Daneben übte sie sich in der freien Natur in Landschaftsmalerei mit Ölfarben.[1]

Bereits nach zwei Jahren durfte Stettler zum ersten Mal am Salon de la Société des Artistes Français teilnehmen (1896). Sie zeigte die Kaltnadelradierung Matinée d'Août und stellte sich gemäss Katalog als Schülerin des Kupferstechers Eugène-Jules Collier vor. 1897 nahm Stettler dann als Schülerin von Merson mit der Zeichnung Tête de jeune fille und bereits ein Jahr später mit einem Gemälde an diesem grossen Salon teil.

Nach vier Jahren stellte Martha Stettler fest, dass Merson sie nicht mehr entscheidend fördern konnte und so wechselte sie 1898 ins Atelier des französischen Malers Lucien Simon (1861–1945), der zu ihrem wichtigsten Mentor wurde. Simon stand damals am Anfang seiner künstlerischen Karriere und hatte schon früh die Maler der Künstlergruppe Nabis kennengelernt. Durch seine Malerfreunde Charles Cottet (1863–1925) und André Dauchez (1870–1948) sowie durch die Heirat mit einer Bretonin, entdeckte Simon 1890 die Bretagne als Bildmotiv. Seine Bilder, die das ursprüngliche Leben der bretonischen Bauern darstellten, beeinflussten auch Stettlers Motivwahl. Simon führte sie in die freie, impressionistische Ölmalerei ein. Dank ihm konnte sie sich vom Akademismus befreien und mit Farbe und deren Lichtwirkung experimentieren. Stettler kommentierte ihren Wechsel wie folgt: «Das war wie aus einem dämmerigen Zimmer in den Sonnenschein.». Durch Simon kam sie auch mit den aktuellen Strömungen im damaligen Paris in Berührung. Stettler konnten nun all die erworbenen Fähigkeiten und Einsichten für die Entwicklung ihres eigenen Stils über den Impressionismus hinaus entwickeln. Mit diesen neuen Werken versuchte sie über Ausstellungsteilnahmen am überaus lebendigen europäischen Kunstbetrieb zu partizipieren.[3]

Ab 1898 reiste Stettler mehrmals nach Venedig und traf dort um 1900 auf den deutsch-englischen Maler Walter Sickert (1860–1942). Bei mehreren Werken ist eine Zusammenarbeit belegt, Sichert und Stettler malten beispielsweise die Fassade von San Marco vom selben Blickwinkel aus.[1]

Nachdem Martha Stettler vier Jahre im Atelier von Lucien Simon gearbeitet hatte, gründete sie mit Gleichgesinnten einen Malzirkel, in dem Simon und Claudio Castelucho regelmässig Korrekturstunden gaben.[1]

Berufsleben

Akademieleitung

Der von Martha Stettler mitbegründete Cercle bekam rasch Zulauf und so beschloss man, daraus eine Akademie zu formen. Aus Platzgründen erfolgte 1902 ein Umzug an die Rue de la Grande Chaumière 14 statt. Die Akademie erhielt damit den Namen Académie de la Grande Chaumière, an der später u. a. Tamara de Lempicka, Alexandra Exter, Alberto Giacometti, Hans Hofmann, Isamu Noguchi und Meret Oppenheim studierten.[1] 1909 übernahm Martha Stettler gemeinsam mit Alice Dannenberg die administrative Leitung der Grande Chaumière. Stettler übte die Funktion als Schulleiterin parallel zu ihrer künstlerischen Tätigkeit aus und war am erfolgreichen Aufbau der Akademie massgeblich beteiligt, bis sie ihre Funktion als Leiterin zwischen 1943 und 1944 aufgab.[3]

Künstlerische Karriere

Martha Stettlers Erfolge in der Kunstwelt liessen lange auf sich warten, sie war deshalb auf die finanzielle Unterstützung ihrer Familie angewiesen.[3] Von 1893 bis 1899 bewarb sie sich erfolgreich für ein Stipendium beim renommierten Fonds von Anna Elisabeth Ochs (1791–1864), der im 19. Jahrhundert für Bernburger Künstlerinnen und Künstler eingerichtet worden war, die ihre Studien im Ausland weiterführen wollten. Erst in den 1910er-Jahren konnte sich Stettler als Künstlerin sowohl in Frankreich wie auch in der Schweiz etablieren. Es war eine äusserst produktive und eine sowohl persönlich wie künstlerisch sehr erfolgreiche Zeit, in der sie ihr Hauptwerk schuf. Es bestand schwerpunktmässig aus französischen Parkansichten, Interieurs und Kindermotiven sowie aus Schweizer Berglandschaften in einer auf dem Impressionismus aufbauenden Malweise. Damit traf sie den damaligen bürgerlichen Kunstgeschmack der kaufkräftigen Kundschaft.

1913 starb ihr Vater, mit dem sie sehr verbunden war.[3] Dies führte zu einem rund einjährigen Unterbruch ihres Schaffens. Am Ende des Trauerjahres begann sie wieder mit einem posthumen Porträt ihres Vaters und als sie ihre künstlerische Tätigkeit wieder intensivieren wollte, brach der Erste Weltkrieg aus. Stettler und Dannenberg blieben trotz schwierigen Zeiten in Paris, wo sie sich eine gemeinsame Existenz aufgebaut hatten. Die Einkünfte aus der Académie sicherten ihr trotz reduziertem Pensum die Lebensgrundlage. Da Stettler kaum auf Bestellung gemalt hatte, konnte sie ihre Werke unabhängig von einem direkten Auftraggeber erarbeiten.

Das Ende des Ersten Weltkriegs beendete auch den Impressionismus. Die damalige Avantgarde mit den Fauves, den Expressionisten und den Kubisten hatte sich durchgesetzt und wurde allmählich auch gesellschaftlich anerkannt. Stettler, weiterhin dem Impressionismus verpflichtet, konnte in den 1920er-Jahren nicht mehr an ihren künstlerischen Durchbruch und den damit verbundenen wirtschaftlichen Erfolg anknüpfen. Es musste ihr bewusst gewesen sein, dass sich die Malerei ihrer Zeit in eine neue Richtung ausgebildet hatte, konnte aber diese Entwicklung selber nicht nachvollziehen, auch wenn sich in ihrem Spätwerk Anklänge an fauvistische Freiheiten finden lassen. Stettler gab in diesen Jahren das Malen grosser Kompositionen mit Pariser Themen auf und malte nur noch Landschaftsmotive, die sie hauptsächlich in den Ferien in der Schweiz vorfand. Auch zog sie sich nach und nach aus dem aktiven Ausstellungsbetrieb zurück.

Engagements

Martha Stettler gehörte 1909 zu den Gründungsmitgliedern der Sektion Bern der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerblerinnen (GSMBK) mit Hanni Bay (1885–1978), Caroline Müller, Clara von Rappard (1857–1912), Marie Rollé und Bertha Züricher.[4] Sie wurde gegründet, weil Frauen dem Schweizer Berufsverband der Maler und Bildhauer (GSMBA) nach dem Veto von Ferdinand Hodler weiterhin nicht beitreten durften. In Paris engagierte sie sich in der Künstlerinnenvereinigung Union internationale des Femmes Artistes.

Späte Lebensjahre

Nach dem Tod ihrer Mutter 1927 gaben die Geschwister Stettler das Elternhaus am Sulgenbach in Bern auf und zogen auf den Familienlandsitz Ortbühl bei Steffisburg. Bis zum Zweiten Weltkrieg kam Martha jedes Jahr im Sommer ins Ortbühl und bereiste von dort aus die Schweiz. Wie gewohnt malte sie ihr nächstes Umfeld, es entstanden unzählige Bilder aus der Umgebung von Steffisburg und dem Berner Oberland. Von diesem Zeitpunkt an ist Stettlers künstlerisches Schaffen mit wenigen Ausnahmen nur noch in der Schweiz belegt.[3]

Anfang 1930 erwarben Stettler und Dannenberg gemeinsam ein Haus mit grossem Garten im Pariser Vorort Fontenay-aux-Roses, wo sie mehr Platz für sich und ihre Katzen hatten. Die beiden Frauen fuhren jeden Tag mit der Strassenbahn in die Stadt, wo sie sich in ihrer Akademie um ihre Studierenden kümmerten. Während des Zweiten Weltkriegs blieben Stettler und Dannenberg mehrheitlich in Fontenay-aux-Roses und Paris und versuchten, den Betrieb der Académie de la Grande Chaumière trotz sinkender Schülerzahlen so gut wie möglich aufrechtzuerhalten.[1] Um 1944 übergaben Martha Stettler und Alice Dannenberg die Akademie in andere Hände, lösten den Haushalt samt Gemäldesammlung auf und verkauften das Haus in Fontenay-aux-Roses. Sie mieteten eine Wohnung im Nachbardorf Châtillon und planten eigentlich, ihren französischen Wohnsitz in eine Künstlerkolonie nach Bormes zu verlegen. Dort besassen ihre Maler-Freundinnen Bertha Züricher und Suzanne Frémont bereits ein Haus. Im folgenden Jahr zog sich Martha Stettler jedoch eine Lungenentzündung zu. Sie starb am 16. Dezember 1945 in ihrer Wohnung in Châtillon und wurde am 20. Dezember auf dem Friedhof von Châtillon beerdigt. Nach nur vier Monaten wurden ihre sterblichen Überreste exhumiert und am 11. April 1946 auf dem Cimetière parisien de Bagneux begraben, wo sich Stettler 1943 einen Grabplatz für 30 Jahre erworben hatte.

Nach ihrem Tod wurden die Werke, die wohl nicht für die Auktion bestimmt waren oder sich nicht verkaufen liessen, in die Schweiz überführt. Die 1946 von Arnold Rüdinger kuratierte Gedächtnisausstellung in der Berner Kunsthalle und die Retrospektive von 1983 in Steffisburg erinnerten an das Schaffen der Künstlerin.

Ausstellungen

Stettler stellte ihre Werke in Paris und in der Schweiz aus. Sie erhielt 1910 an der Weltausstellung von Brüssel eine Medaille für ihr Werk Liseuse und wurde 1913 in München an der XI. Internationalen Kunstausstellung für Die Schaukel ausgezeichnet. Die Bernerin wurde 1917 als erste Frau in die Jury der Nationalen Kunstausstellung berufen und vertrat 1920 die Schweiz ebenfalls als erste Frau zusammen mit Ferdinand Hodler, Cuno Amiet und Augusto Giacometti an der Biennale di Venezia.

  • Eine Künstlerin zwischen Bern und Paris, Kunstmuseum Bern, Kuratorin Corinne Linda Sotzek
  • 1896: Salon de la Société des Artistes Français
  • 1898: Nationale Kunstausstellung in Basel und GSMBA-Ausstellung der Sektion Bern
  • 1904: Salon der Société Nationale des Beaux-Arts
  • 1905: Jahresausstellung im Carnegie Institute in Pittsburgh, USA
  • 1906: Salon d'Automne in Paris
  • 1907: Gruppenausstellung mit Alice Dannenberg und Claudio Castelucho in München
  • 1908: Frauenausstellung Les Quelques in Paris, 1. Schweizer Sezessionsausstellung in Bern
  • 1909: X. Internationale Kunstausstellung in München
  • 1910: Weltausstellung in Brüssel
  • 1911: Internationale Ausstellung in Rom
  • 1912: Sezessionsausstellung im Kunsthaus Zürich
  • 1913: XI. Internationale Kunstausstellung in München
  • 1914: XII. Nationale Kunstausstellung zusammen mit der Schweizerischen Landesausstellung in Bern
  • 1916: Einzelausstellung im Helmhaus Zürich und im Kunstmuseum Bern mit 50 Werken
  • 1917: Ausstellung zusammen mit Ferdinand Hodler, Emile Hornung und Carl Montag in der Kunsthalle Basel mit 28 Werken
  • 1920: Biennale in Venedig
  • 1928: Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit (SAFFA)
  • 1946: Gedächtnisausstellung in Bern
  • 1983: Retrospektive in der Villa Stucki in Steffisburg mit 63 Gemälden und unzähligen Skizzen
  • 2018: Einzelausstellung im Stettlerbau des Kunstmuseums Bern
  • 2021: Gruppenausstellung im Musée d’Orsay in Paris
  • 2021: Ausstellung zusammen mit Eugen Stettler im Schloss Achberg
  • 2025: Ausstellung im Schloss Spiez

Literatur

  • Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler: im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870–1945) (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.
  • Corinne Sotzek: Genese des Werkkataloges der Schweizer Malerin Martha Stettler (1870–1945): Voraussetzungen, Hindernisse, Stand der Untersuchungen. In: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte. 62, 2005, 3/4, S. 199–204.
  • Corinne Linda Sotzek: Martha Stettler. In: Daniel Studer (Hrsg.): Berufswunsch Malerin! Elf Wegbereiterinnen der Schweizer Kunst aus 100 Jahren. FormatOst, Schwellbrunn 2020, ISBN 978-3-03895-024-0, S. 140–159.
  • Daniel Jeannet: Le Paris des Suisses. Différence, Paris 1995.
  • Martha Stettler. Gemälde und Skizzen. Kunstsammlung Steffisburg, 1983. Vorwort: Hans Suter. Steffisburg 1983.
  • Michael Stettler: Tante Martha. In: Michael Stettler: Ortbühler Skizzenbuch. Autobiographisches. Stämpfli, Bern 1982, S. 89–95.
  • Wilhelm Stein: Martha Stettler und Ernesto Schiess. In: Wilhelm Stein: Künstler und Werke. Eicher, Bern 1974. S. 129–133.
  • Arnold Rüdlinger: Martha Stettler, eine Berner Malerin. In: Du. 6, 1946, 11, S. 22–23.
  • Martha Stettler, Walter Plattner, Ernesto Schiess, Hans Jegerlehner, Alfred Sidler. Gedächtnisausstellung. Kunsthalle Bern, 1946. [Texte:] Michael Stettler [et al.]. Bern 1946.
  • Rudolf von Tavel: Martha Stettler. In: Die Garbe. 7, 1924, 13. S. 394–397.
Commons: Martha Stettler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i Corinne Linda Sotzek, Nina Zimmer (Hrsg.): Martha Stettler: eine Impressionistin zwischen Bern und Paris. Scheidegger & Spiess, Zürich 2018, ISBN 978-3-85881-588-0.
  2. Bz.: Kunstmuseum: Martha Stettler und Carl Montag. Der Bund, Band 67, Nummer 473, 8. Oktober 1916, abgerufen am 23. September 2025.
  3. a b c d e f g Vgl. Corinne Linda Sotzek: Die Spätimpressionistin Martha Stettler: im Spannungsfeld zwischen Malerei und Akademieleitung (1870–1945) (mit Werkverzeichnis). Dissertation, Universität Zürich, Zürich 2017.
  4. Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris. 04.05. – 29.07.2018. Ausstellungsführer des Kunstmuseums Bern (PDF). Abgerufen am 29. Oktober 2025.