Marita Krâl

Marita Krâl (* 22. März 1935[1] (?) auf Norderney, als Marita Kupke) ist eine deutsche Opern- und Operettensängerin (Soubrette) und Musicaldarstellerin.

Leben

Ausbildung und erste Engagements

Marita Krâl studierte zunächst Ballett, bevor sie zum Gesangsstudium an die Musikhochschule Berlin ging.[2] Ihr Bühnendebüt erfolgte noch während ihres Studiums im Rahmen der Berliner Festwochen in einer selten gespielten Oper von Giovanni Bononcini.[2] Ihr erstes Engagement als „Opernsoubrette mit Koloratur“ trat Krâl an der damaligen Kammeroper Berlin an, wo die Blonde in Die Entführung aus dem Serail ihre erste Rolle war.[2] Es folgten Engagements an den Städtischen Bühnen Kiel (Spielzeit 1962/63) und am Stadttheater Regensburg (1963–1965).[2][3][4][5] Ab der Spielzeit 1965/66 war sie an den Wuppertaler Bühnen verpflichtet.[6] In der Konzertsaison 1965/66 übernahm sie die Sopran-Partie im Weihnachts-Oratorium von Johann Sebastian Bach bei einer Aufführung im Konzertsaal der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin.[7] 1966 trat sie bei den Eutiner Festspielen auf.[8]

Ab November 1968 gastierte sie am Operettenhaus Hamburg neben Zarah Leander in der Uraufführung und den Folgevorstellungen des Musicals Wodka für die Königin von Peter Thomas und wurde daraufhin von Intendant Werner Saladin fest an das Haus engagiert.[2][9] In der Spielzeit 1969/70 hatte sie Gastengagement bei der „Deutschen Gastspieloper e.V.“ in Berlin.[10]

Engagement am Opernhaus Nürnberg

Nach einem erfolgreichen Gastspiel als Belotte in der Operette Madame Pompadour wurde Marita Krâl von dem damaligen Nürnberger Generalintendanten Karl Pschigode zu Beginn der Spielzeit 1969/70 als „Koloratur-Soubrette für Oper und Operette“ fest an das Opernhaus Nürnberg verpflichtet.[2][11] Sie gehörte dem Opernhaus Nürnberg ohne Unterbrechung für insgesamt 27 Spielzeiten bis 1996 als festes Ensemblemitglied an. Krâl wirkte während ihres Engagements in 39 Opern-, 30 Operetten- und 13 Musical-Produktionen mit.

Operette

Marita Krâl sang in Nürnberg alle großen Soubrettenrollen der Goldenen und Silbernen Operetten-Ära, insbesondere in den Werken von Johann Strauss (Sohn), Carl Millöcker, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und Leo Fall. Pro Spielzeit wurde sie meist in mehreren Neuproduktionen im Bereich Operette eingesetzt und wurde vom Publikum besonders als Adele in Die Fledermaus und als Briefchristl in Der Vogelhändler geschätzt.

In der Spielzeit 1969/70 übernahm sie in ihrer ersten Nürnberger Premiere die Rolle der Komtesse Stasi in einer Neuinszenierung der Operette Die Csárdásfürstin.[12] In der Spielzeit 1969/70 trat sie außerdem wieder als Belotte in Madame Pompadour auf.[13] In der Spielzeit 1974/75 war sie die Valencienne in einer Neuinszenierung der Operette Die lustige Witwe, die sie auch in der Wiederaufnahme der Produktion in der Spielzeit 1980/81 sang.[14][15] In der Spielzeit 1975/76 übernahm sie die Rolle der Bronislawa in einer Neuinszenierung der Operette Der Bettelstudent.[16] In der Spielzeit 1976/77 wurde sie als Probiermamsell Pepi Pleiniger in einer Neuinszenierung der Operette Wiener Blut besetzt.[17] In der Spielzeit 1977/78 war sie, jeweils in Neuinszenierungen, das Hannchen in Der Vetter aus Dingsda und die Lisa in Gräfin Mariza.[18][19] In der Spielzeit 1978/79 verkörperte sie die Ottilie Giesecke in einer Neuinszenierung der Operette Im weißen Rößl.[20]

In der Spielzeit 1980/81 war sie die Metella in einer Neuinszenierung der Offenbach-Operette Pariser Leben.[21] In der Spielzeit 1981/82 sang sie erneut die Komtesse Stasi in einer Neuproduktion der Kálmán-Operette Die Csárdásfürstin.[22] In der Spielzeit 1982/83 übernahm sie die Rolle der Juliette Vermont in der Lehár-Operette Der Graf von Luxemburg.[23] In der Spielzeit 1983/84 sang sie in Neuinszenierungen die Angèle Aubier in Der Opernball und die Prinzessin Mi in Das Land des Lächelns.[24][25] In der Spielzeit 1984/85 folgten jeweils in Neuinszenierungen die Bella Giretti in Papanini und die Margot in Die Dubarry.[26][27] In der Spielzeit 1985/86 war sie als Köchin Ciboletta in einer Neuinszenierung der Operette Eine Nacht in Venedig zu hören.[28] In der Spielzeit 1987/88 sang sie die Titelrolle in der Operette Die keusche Susanne.[29]

In der Spielzeit 1990/91 war sie die Öffentliche Meinung in der Neuinszenierung der Offenbach-Operette Orpheus in der Unterwelt in der Regie und Bearbeitung von Edmund Gleede.[30][31] In der Spielzeit 1992/93 trat sie an der Seite von Barry Hanner (als Bobèche) als Königin Clementine in einer Neuinszenierung der Operette Blaubart von Jacques Offenbach auf.[32]

Musical

In der Spielzeit 1969/70 übernahm sie mit der Rolle der Ann/Bianca in Kiss Me, Kate auch ihre erste Musical-Partie am Opernhaus Nürnberg.[33] In der Spielzeit 1971/72 verkörperte sie die Rolle der Anna in einer Neuinszenierung von Paul Burkhards „Musikalischer Komödie“ Das Feuerwerk.[34] In der Spielzeit 1972/73 übernahm sie die Titelrolle in Annie Get Your Gun.[35]

Ab Juli 1973 sang sie, mit Partnern wie Kurt Leo Sourisseaux und Günther Tabor als Professor Higgins, im Musical My Fair Lady die Rolle des Blumenmädchens Eliza Doolittle, die in den folgenden 16 Jahren in über 120 Vorstellungen zu ihrer besonderen „Glanzrolle“ und zu ihrer persönlichen Lieblingsrolle am Opernhaus Nürnberg wurde.[2][36][37]

In der Spielzeit 1986/87 übernahm sie die dramatische Rolle der Sängerin Julie LaVerne im Musical Show Boat.[38] In der Spielzeit 1988/89 präsentierte sie auf der Probebühne des Opernhauses Nürnberg das Ein-Personen-Musical Heute Abend: Lola Blau von Georg Kreisler über eine junge jüdische Bühnenkünstlerin, deren Karriere durch den „Anschluss Österreichs“ zerstört wird.[39]

Oper

In der Oper wurde Krâl, die mit mehreren Neuproduktionen in der Operette und im Musical in jeder Spielzeit voll ausgelastet war, nur selten in Hauptrollen eingesetzt. Meistens kam sie in diesem Bereich lediglich als Alternativbesetzung zum Einsatz. In der Spielzeit 1971/72 sang sie das Gretchen in der Spieloper Der Wildschütz.[40] 1975 trat sie gemeinsam mit Albert Vogler im Nürnberger Altenheim „Wohnstift am Tiergarten“ in Pimpinone von Georg Philipp Telemann auf.[41] In der Spielzeit 1977/78 wurde sie als Marie in der Neuinszenierung der Oper Zar und Zimmermann besetzt.[42][43] Ab der Spielzeit 1981/82 übernahm sie an der Seite von Gudrun Ebel und Gail Steiner (Violetta) als Alternativbesetzung die Rolle der Flora Bervoix in einer Neuinszenierung der Oper La Traviata.[44][45] In der Spielzeit 1992/93 interpretierte sie auf der Probebühne des Opernhauses die Solo-Oper Geliebte Stimme von Francis Poulenc.[46] In der Spielzeit 1995/96 sang sie die Magd Glascha in einer Neuinszenierung der Oper Katja Kabanowa.[47]

Weitere Opernrollen von Marita Krâl waren Papagena in Die Zauberflöte, Barbarina in Die Hochzeit des Figaro, Kate Linkerton in Madame Butterfly, die Vertraute in Elektra sowie mehrere kleine Rollen in modernen Opern (u. a. in Werken von Hans Werner Henze und Friedrich Cerha).

Gastspiele

Krâl hatte Gastengagements an den Badischen Kammerschauspielen, am Stadttheater Würzburg, am Theater Bremen und am Stadttheater Leoben. Sie gastierte in den Vereinigten Staaten, in Kanada, Südamerika, in Israel, Spanien und Portugal.[2] 1968 sang sie an der Wiener Kammeroper.[48] In der Konzertsaison 1970/71 trat sie in der Berliner Philharmonie in einem Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Operettenkomponisten Nico Dostal auf.[49] 1973 sang sie an der Wiener Volksoper die Rosalia in West Side Story.[50] 1975 gastierte sie mit dem Ensemble des Opernhauses Nürnberg beim Maggio Musicale Fiorentino.[51] Sie machte außerdem zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen.[2]

Nürnberger Abschied und weiteres Leben

Ihre letzte Premierenrolle am Opernhaus Nürnberg war in der Spielzeit 1995/96 die Anhilte in der Kálmán-Operette Die Csárdásfürstin.[52] In dieser Rolle hatte sie im Juli 1996 auch ihren letzten Auftritt auf der Bühne des Opernhauses. Im Juli 1996 verabschiedete sich Krâl im Foyer des Opernhauses mit einem Solo-Abend, bei dem sie noch einmal musikalische Highlights aus 16 Produktionen des Opernhauses Nürnberg zu Gehör brachte. Krâl gehörte am Opernhaus Nürnberg zu den Stars der Nürnberger „Schulplatzmiete“, die Generationen junger Menschen den ersten Kontakt mit den musikalischen Werken des Theaterrepertoires vermittelten.[53][54]

Nach ihrem offiziellen Bühnenabschied widmete sich Krâl hauptsächlich ihrer Unterrichtstätigkeit. Sie unterrichtete, bereits ab 1992, zunächst in einer Musical-Klasse, später dann auch Operngesang, am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg. Sie arbeitete außerdem als Schauspielerin und Regisseurin. In der Spielzeit 1998/99 kehrte sie mit der Rolle der Golde im Musical Anatevka noch einmal als Gast ans Opernhaus Nürnberg zurück.[55] 1999 inszenierte sie bei den Schlossfestspielen Zwingenberg die Operette Die Csárdásfürstin.

Sie wirkte ab den 2000er Jahren in mehreren Eigenproduktionen der Comödie Fürth mit. 2001/02 spielte sie dort in der Musical-Inszenierung Cabaret die Zimmervermieterin Fräulein Schneider. 2011 trat sie in der Boulevardkomödie Hotel im Angebot von Michael Parker auf.[56] 2013 war sie in der Komödie Otello darf nicht platzen von Ken Ludwig zu sehen.[57] 2015 gehörte sie neben Volker Heißmann und Martin Rassau zur Besetzung der Komödie Der Meisterboxer.[58]

Im Mai 2017 trat sie in der Veranstaltungsreihe „Champagnertreff“ des Theatervereins Fürth e.V. im Stadttheater Fürth noch einmal öffentlich als Sängerin auf.[59] Anschließend zog sie sich ins Privatleben zurück.

Krâl war mit dem Schauspieler und Regisseur Edwin Beyler (†) verheiratet.

Literatur

  • Karl Strute, Theodor Doelken (Hrsg.): Who’s Who in the Arts and Literature. Bd. 2: Applied Arts and Music. 3. Auflage. Zürich 1982, ISBN 3-921220-51-3, S. 358.
  • Fritz Schleicher: Star des Musicals. Die Soubrette Marita Krâl verabschiedet sich heute im Opernhaus. In: Nürnberger Nachrichten. 15. Juli 1996, o. S.
  • Dieter Stoll: Die große Show-Liebe der Nürnberger „Lady“. Letzter Auftritt nach 27 Jahren: Marita Krâl sagt „Tschüß“. In: Abendzeitung. 12. Juli 1996, S. 9.

Einzelnachweise

  1. Das Geburtsjahr von M.K. ist öffentlich nicht bekannt. Da die damaligen Bühnenverträge am Opernhaus Nürnberg bei weiblichen Ensemblemitgliedern jedoch im Regelfall am Jahresende nach der Vollendung des 60. Lebensjahres oder zum Ende der laufenden Spielzeit endeten, ist von 1935 als Geburtsjahr auszugehen.
  2. a b c d e f g h i o.A.: Wir stellen vor Marita Krâl. Gesangs- und Tanzsoubrette. Kurzbiografie. In: Programmheft zur Aufführung Im weißen Rößl vom 7. April 1980.
  3. Marita Krâl. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1963. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 71. Jg., Hamburg 1963, S. 390 und 566 (Register).
  4. Marita Krâl. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1964. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 72. Jg., Hamburg 1964, S. 390 und 602 (Register).
  5. Marita Krâl. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1965. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 73. Jg., Hamburg 1965, S. 385 und 600 (Register).
  6. Marita Krâl. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1966. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 74. Jg., Hamburg 1966, S. 446 und 626 (Register).
  7. Bach: Weihnachtsoratorium. Konzertprogramm. Abgerufen am 6. Dezember 2025.
  8. Marita Krâl. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1967. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 75. Jg., Hamburg 1967, S. 253 und 631 (Register).
  9. Wodka für die Königin [Hamburg / Besetzung]. Abgerufen am 6. Dezember 2025.
  10. Marita Krâl. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1970. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 78. Jg., Hamburg 1970, S. 232 und 695 (Register).
  11. Marita Krâl. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1970. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 78. Jg., Hamburg 1970, S. 431 und 695 (Register).
  12. Die Csárdásfürstin. Besetzungszettel vom 27. September 1969. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  13. Madame Pompadour. Besetzungszettel der Spielzeit 1969/70. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  14. Die lustige Witwe. Besetzungszettel vom 4. Mai 1975. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  15. Die lustige Witwe. Besetzungszettel vom 25. Oktober 1980. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  16. Der Bettelstudent. Besetzungszettel vom 3. April 1976. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  17. Wiener Blut. Besetzungszettel vom 15. Oktober 1976. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  18. Der Vetter aus Dingsda. Besetzungszettel vom 28. Oktober 1977. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  19. Gräfin Mariza. Besetzungszettel vom 21. Juli 1978. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  20. Im weißen Rößl. Besetzungszettel vom 21. April 1979. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  21. Pariser Leben. Besetzungszettel der Spielzeit 1980/81. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  22. Die Csárdásfürstin. Besetzungszettel vom 6. Februar 1982. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  23. Der Graf von Luxemburg. Besetzungszettel vom 7. November 1982. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  24. Der Opernball. Besetzungszettel vom 21. April 1984. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  25. Das Land des Lächelns. Besetzungszettel vom 7. Juli 1984. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  26. Paganini. Besetzungszettel der Spielzeit 1984/85. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  27. Die Dubarry. Besetzungszettel vom 14. April 1985. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  28. Eine Nacht in Venedig. Besetzungszettel vom 21. November 1985. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  29. Die keusche Susanne. Besetzungszettel vom 13. März 1988. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  30. Orpheus in der Unterwelt. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  31. Orpheus in der Unterwelt. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  32. W. Bronnenmeyer: «Blaubart» in Nürnberg. Aufführungskritik. In: Opernwelt. Ausgabe Nr. 4 / April 1993, S. 34.
  33. Kiss me, Kate. Besetzungszettel der Spielzeit 1969/70. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  34. Das Feuerwerk. Besetzungszettel der Spielzeit 1971/72. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  35. Annie Get Your Gun. Besetzungszettel der Spielzeit 1972/73. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  36. My Fair Lady. Besetzungszettel der Spielzeit 1973/74. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  37. My Fair Lady. Besetzungszettel der Spielzeit 1973/74. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  38. Show Boat. Besetzungszettel der Spielzeit 1986/87. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  39. Lola Blau. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  40. Der Wildschütz. Besetzungszettel der Spielzeit 1971/72. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  41. Pimpinone. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  42. Zar und Zimmermann. Besetzungszettel vom 18. Februar 1978. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  43. Zar und Zimmermann. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  44. La Traviata. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  45. La Traviata. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  46. Geliebte Stimme. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  47. Katja Kabanowa. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  48. 15. Jahre Wiener Kammerper. Betrug durch Aberglauben. In: Burgenländische Freiheit. 12. Dezember 1968, S. 13.
  49. Aus Nico Dostals Operetten. Konzertprogramm. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  50. Christoph Wagner-Trenkwitz: Es grünt so grün. Musical an der Wiener Volksoper. S. 173. Amalthea Verlag, Wien 2007, ISBN 978-3-85002-632-1.
  51. 38º Maggio Musicale Fiorentino 1975 (1974-75.04M). Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  52. Die Csárdásfürstin. Szenenfoto mit Kurt Leo Sourisseaux. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  53. Hans-Joachim Winckler: Freches aus den oberen Rängen. Vom 18. Juni 2015. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  54. Sabine Rempe: Ein Wiedersehen mit den Stars der Schulplatzmiete. Nordbayern.de vom 3. März 2014. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  55. Anatevka. Stadtarchiv Nürnberg. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  56. Matthias Boll: Im Handumdrehen von der Rumpelbude zum Adlon. Aufführungskritik. Nordbayern.de vom 18. April 2011. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  57. Otello darf nicht platzen. Handlung, Besetzung und Szenenfotos. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  58. Der Meisterboxer. Handlung, Besetzung und Szenenfotos. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
  59. Bisherige Champagnertreffs → 2017: Marita Kral / Christian Reuter, Piano. Abgerufen am 5. Dezember 2025.