Maristengymnasium Fürstenzell

Maristengymnasium Fürstenzell
Schulform Sprachliches, humanistisches und wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium
Schulnummer 0090
Gründung 1948
Adresse Schulstraße 18
94081 Fürstenzell
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 31′ 13″ N, 13° 19′ 24″ O
Träger Maristenschulstiftung Fürstenzell
Schüler 743 (Stand 2024/2025)[1]
Lehrkräfte 56 hauptamtliche (Stand 2024/2025)[1]
Leitung Roland Feucht
Website www.mgf.de

Das Maristengymnasium Fürstenzell (kurz MGF)[2] in Fürstenzell ist eine staatlich anerkannte Privatschule in der Trägerschaft der Maristenschulstiftung. Oberstes Bildungsziel ist der mündige Christ und Staatsbürger.

Es ist eines von vier Gymnasien im Landkreis Passau und wurde 1948 durch die Maristen im Kloster Fürstenzell gegründet.

Lehrangebot

Das Gymnasium bietet für neue Schüler zwei Ausbildungsrichtungen an, der humanistische Zweig wird für sie nicht mehr angeboten.[3][1]

  • Sprachliches Gymnasium
    mit den Sprachfolgen:
    • Latein, Englisch, Französisch
    • Englisch, Französisch, Latein
    • Englisch, Französisch, Spanisch
  • Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium
    mit den Sprachfolgen:
    • Latein, Englisch
    • Englisch, Latein
    • Englisch, Französisch
  • Humanistisches Gymnasium (lückenhaft)
    mit den Sprachfolgen:
    • Latein, Englisch, Griechisch
    • Englisch, Latein, Griechisch

Im Bereich der Wahl- bzw. Neigungsgruppen bestehen zahlreiche Angebote.[4]

Partnerschulen

Das Gymnasium ist mit europäischen Schulen und Erziehungseinrichtungen vernetzt.[5] Es führt Austauschprogramme für Schüler mit folgenden Schulen durch:

Bekannte ehemalige Schüler

Einzelnachweise

  1. a b c Maristengymnasium Fürstenzell in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 4. Dezember 2025.
  2. Offizielle Website des Maristengymnasiums Fürstenzell. In: mgf.de. Abgerufen am 10. April 2025.
  3. Ausbildungsrichtungen
  4. Wahlkurse am Maristengymnasium
  5. MGF - Europäisches Netzwerk. Abgerufen am 28. Januar 2024.