Marguerite LeHand

Marguerite Alice LeHand (* 13. September 1896 in Potsdam, New York; † 31. Juli 1944 in Chelsea, Massachusetts) war die langjährige Privatsekretärin von US-Präsident Franklin D. Roosevelt. Nach einer Ausbildung zur Sekretärin nahm sie verschiedene Bürojobs an und begann danach für den Vizepräsidentschaftswahlkampf 1920 von Franklin D. Roosevelt in New York zu arbeiten.

Nach der Niederlage der Demokraten stellte Roosevelt sie als Sekretärin in seiner Anwaltskanzlei ein. LeHand wurde Roosevelts tägliche Begleiterin, seitdem er infolge einer Erkrankung im August 1921 teilweise gelähmt war. Sie blieb seine Sekretärin, als er 1929 Gouverneur von New York wurde und 1933 schließlich Präsident. Die Details von LeHands und Roosevelts Beziehung sind umstritten.

Sie arbeitete bis 1941 für Roosevelt. Nach einem Schlaganfall in jenem Jahr, der sie teilweise lähmte und ihr das Sprechen erschwerte, zog sie in das Haus ihrer Schwester in Somerville, Massachusetts, wo sie 1944 nach einem weiteren Schlaganfall starb.

Frühes Leben

Marguerite LeHand wurde als drittes Kind einer irisch-amerikanischen Arbeiterfamilie in Potsdam im Norden des Bundesstaats New York geboren.[1] Ihre Eltern Daniel J. und Mary J. (geb. Graffin) LeHand waren Kinder irischer Einwanderer.[2] Die Familie zog nach Somerville, einem Arbeitervorort von Boston, als sie noch ein kleines Mädchen war. Dort erkrankte LeHand im Alter von 15 Jahren an rheumatischem Fieber. Sie machte 1917 ihren Abschluss an der Somerville High School, wo sie Kurse zur Vorbereitung auf eine Laufbahn als Sekretärin belegte.[3]

Nach verschiedenen Bürotätigkeiten im Raum Boston bestand sie die Prüfung für den Öffentlichen Dienst und zog 1917 nach Washington, D.C., wo sie während des Ersten Weltkriegs kurzzeitig als Angestellte im Marineministerium arbeitete. Roosevelt war damals stellvertretender Marineminister, doch die beiden lernten sich dort nicht kennen. Auf Empfehlung von Charles McCarthy, Roosevelts Assistent im Marineministerium, wurde sie drei Jahre später Sekretärin in Roosevelts Vizepräsidentschaftswahlkampf, als er gemeinsam mit James M. Cox gegen Warren G. Harding und Calvin Coolidge antrat.[4]

LeHands Arbeit im Wahlkampf und ihr persönliches Engagement für Roosevelt erregten die Aufmerksamkeit der Roosevelts. Anfang 1921 stellte Roosevelt sie als seine persönliche Sekretärin ein, und sie zog nach New York, wo sie auf dem Sofa eines Cousins in der Bronx schlief. Roosevelts Biograf Jean Edward Smith beschrieb die junge LeHand als „1,70 m groß […] warmherzig und attraktiv, mit tiefblauen Augen, bereits ergrauendem schwarzem Haar und einer einnehmenden, rauchigen Stimme. Sie war außerdem bescheiden, wohlerzogen, außergewöhnlich fähig und durch und durch organisiert.“[5]

LeHand beschrieb einmal ihre frühe Arbeit bei Roosevelt:

„Das Erste, was eine Privatsekretärin tun sollte, ist, ihren Arbeitgeber zu studieren. Nachdem ich für Mr. Roosevelt zu arbeiten begann, las ich monatelang sorgfältig alle Briefe, die er diktierte […] Ich lernte, welche Briefe er sehen wollte und welche ich ihm nicht zeigen musste […] Ich lernte genau, wie Mr. Roosevelt einige seiner Briefe beantwortete und wie er seine Gedanken formulierte. Als er entdeckte, dass ich diese Dinge gelernt hatte, fiel ihm eine Last von den Schultern. Denn anstatt die Antworten auf viele Briefe diktieren zu müssen, konnte er einfach Ja oder Nein sagen, und ich wusste, was und wie ich es sagen sollte.“

Marguerite LeHand: [6]

Partnerin in Krankheit, Politik und Präsidentschaft

LeHand wurde schnell zu einem wichtigen Teil von Roosevelts Stab und verwaltete seine Korrespondenz und seinen Terminkalender. Roosevelts jüngere Kinder nannten sie „Missy“, da sie Schwierigkeiten mit der Aussprache ihres Namens hatten. Im Gegenzug gab sie ihrem Chef den Spitznamen „F.D.“ – ein Name, den nur sie benutzte. Im Sommer 1921 erkrankte Roosevelt an Poliomyelitis und blieb an den Beinen gelähmt. LeHand wurde danach seine ständige Begleiterin.[7]

Mitte der 1920er Jahre verbrachte Roosevelt jeden Winter vier Monate auf seinem Hausboot vor der Küste Floridas. LeHand lebte bei ihm und fungierte als Gastgeberin. Sie begleitete ihn 1924 auch in den Kurort Warm Springs in Georgia und überwachte und förderte seine Physiotherapie.[7] Gemeinsam arbeiteten sie an der Gründung der ersten Polio-Rehabilitationseinrichtung des Landes, die 1927 als gemeinnützige Stiftung Georgia Warm Springs Foundation eingetragen wurde und aus der später die March of Dimes Foundation hervorging. Diese sammelte einige Millionen Dollar aus kleinen Spenden von vielen Millionen Amerikanern.[8]

Im selben Frühjahr erlitt LeHand beim Schwimmen im Pool von Warm Springs einen „Herzinfarkt“, wie sie es beschrieb. Wahrscheinlich handelte es sich jedoch um die Folge einer Behandlung mit Digitalis, die eine toxische Reaktion und geistige Verwirrung auslöste.[9]

LeHand widersetzte sich Roosevelts Plan, 1928 für das Amt des Gouverneurs von New York zu kandidieren. Sie befürchtete, er würde seine Chance verlieren, wieder gehen zu können, wenn er seine Therapie unterbrechen würde. Als er sich schließlich zur Kandidatur entschloss, erlitt sie einen Nervenzusammenbruch.[10]

Als er gewählt wurde und sein Amt antrat, ging es ihr jedoch wieder besser, und sie nahm ihre Arbeit wieder auf. Sie zog in den zweiten Stock der Gouverneursvilla in Albany, wo sie weiterhin als Roosevelts Sekretärin arbeitete. Da Eleanor Roosevelt während dieser Zeit als Miteigentümerin einer Mädchenschule oft beruflich in New York City unterwegs war, wurde LeHand Roosevelts alltägliche Begleiterin und die stellvertretende Gastgeberin in der Gouverneursvilla. Während ihrer langen Dienstzeit als Roosevelts Sekretärin teilte LeHand viele seiner Vorlieben und Abneigungen; sie lernte mit Begeisterung, Poker zu spielen und sie verbrachten Stunden mit der gemeinsamen Pflege seiner Briefmarkensammlung. Sie übernahm sogar seine Redewendungen und Lieblingsgetränke. Sie spielte bei Roosevelts täglichem Cocktailempfang die Rolle der Gastgeberin, da Eleanor Roosevelt Antialkoholikerin war.[6]

Nach einer zweiten Amtszeit als Gouverneur wurde Roosevelt im November 1932 zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt und trat sein Amt im März 1933 an. LeHand begleitete die Roosevelts ins Weiße Haus, wo sie als erste Frau die Position eines Secretary to the President of the United States bekleidete und das einzige weibliche Mitglied des vierköpfigen „Sekretariats“ war, das den Westflügel leitete.[11]

Während Roosevelts Amtszeit als Präsident wurde LeHand Bundesangestellte.[12] Bis zu dem Schlaganfall im Jahr 1941, der sie arbeitsunfähig machte, lebte sie im dritten Stock des Weißen Hauses und führte weiterhin Roosevelts Tagesgeschäfte. Während Eleanors Abwesenheit fungierte sie auch als Gastgeberin des Weißen Hauses. Im August 1933 veröffentlichte Newsweek ein Porträt über sie, in dem sie als Roosevelts „Supersekretärin“ bezeichnet wurde und das sie landesweit berühmt machte.[11] Im Dezember 1934 erschien sie auf dem Cover des Time Magazine als eine von drei Frauen, die in diesem Jahr ein Time-Cover zierten. Zusammen mit der Frau des französischen Botschafters galt sie 1937 als eine der bestgekleideten Frauen Washingtons.[13] LeHands Bedeutung als Beraterin für Roosevelt wuchs während seiner zweiten Amtszeit. Ab 1936 fungierte sie de facto als Stabschefin des Weißen Hauses und galt als eine der einflussreichsten Personen der Regierung.[11]

Sie traf sich jeden Morgen mit den anderen Mitgliedern des Sekretariats an Roosevelts Bett, prüfte seine Post, stellte durch ihr Büro, das als einziges unmittelbar an das Oval Office angrenzte, einen „Hintereingang“ zum Oval Office zur Verfügung und verbrachte viele Abende mit dem Präsidenten in seinem Arbeitszimmer im Obergeschoss. Sie begleitete ihn auch auf Wochenendausflügen auf den Präsidentenyachten, der Sequoia und ihrem Nachfolgeschiff Potomac. Samuel Irving Rosenman, ein enger Berater und Redenschreiber Roosevelts, nannte sie „eine der wichtigsten Personen der Roosevelt-Ära“.[11]

Beziehung zu Roosevelt

Ob LeHand und Roosevelt eine Affäre hatten, wurde von Zeitgenossen ausführlich diskutiert und ist heute noch ein Thema unter Historikern. Es gibt jedoch keine Berichte oder direkte Beweise dafür. LeHands langjährige gute Beziehung zu Roosevelts Familie lässt auch ernsthafte Zweifel aufkommen. Unbestreitbar ist jedoch, dass die gemeinsame Zeit den Grundstein für eine tiefe Verbundenheit zwischen ihnen legte, die bis zu ihrem Tod Bestand hatte.[14]

Es bestand jedoch auch eine gewisse körperliche Nähe zwischen den beiden. Bei offiziellen Ausflügen saß LeHand statt seiner Ehefrau neben Roosevelt. Sie besuchte ihn in seinem Schlafzimmer in ihrem Nachthemd und nahm auf seinem Schoß Platz. Roosevelt genoss es, seine Mitarbeiter darüber im Ungewissen zu lassen. Roosevelts Tochter Anna kommentierte die Frage, ob es eine körperliche Beziehung gegeben habe, angesichts der Freude, die Roosevelt und LeHand an Täuschungen hatten, mit den Worten: „Wer könnte das schon sagen?“[15]

Andere Beziehungen

1933 begann LeHand eine Beziehung mit dem Diplomaten William Christian Bullitt Jr., der Ende desselben Jahres erster US-Botschafter in der Sowjetunion wurde. Franklins Sohn James beschrieb dies später als „die einzige wahre Romanze“ ihres Lebens. LeHand beendete die Beziehung im September 1940, nachdem Bullitt aus dem von den Nazis besetzten Frankreich in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt war.[15]

Roosevelts Berater und Vertrauter Harry Hopkins, ein Witwer, war eng mit LeHand befreundet, insbesondere nachdem er 1940 ins Weiße Haus eingezogen war. Goodwin gibt an, dass die beiden zwar eng genug befreundet waren, um in Washington Gerüchte zu entfachen, daraus aber offenbar nichts geworden sei: „Missy hatte die Beziehung wahrscheinlich abgebrochen, so wie sie jede andere Beziehung in ihrem Leben abgebrochen hatte, die ihre große Liebe zu Roosevelt in den Hintergrund hätte drängen können.“[16]

Krankheit, Tod und Gedenkstätten

Im Juni 1941 brach LeHand bei einem Abendessen im Weißen Haus zusammen und erlitt zwei Wochen später einen schweren Schlaganfall, der sie teilweise lähmte und ihre Sprachfunktion einschränkte. Ein Faktor, der zu ihrer Erkrankung geführt haben könnte, war möglicherweise Stress, der aus der Angst entstand, dass die im Exil lebende norwegische Kronprinzessin Märtha von Schweden, die während des Zweiten Weltkriegs in der Gegend von Washington lebte, sie als Roosevelts Lieblingsbegleiterin ersetzt hatte und nun den Platz neben ihm einnahm, der bei Autofahrten lange Zeit LeHands Platz gewesen war.[15]

Kathryn Smith verweist auf den Stress der Weltkrise in jenem Frühjahr, als Großbritannien allein gegen die Nazis stand, und den schlechten Gesundheitszustand Roosevelts, der erwartet hatte, dass LeHand wochenlang an seinem Krankenbett sein würde.[17] In jenem Frühjahr äußerte sie sich auch zum ersten Mal kritisch gegenüber Roosevelts Führung („Wir haben einen Anführer, der nicht führt“) und teilte ihre Enttäuschung mit Innenminister Harold L. Ickes, einem engen Freund.[15]

Roosevelt bezahlte LeHands Arztrechnungen und traf später in seinem Testament Vorkehrungen für sie: Er legte fest, dass das hinterlassene Vermögen zu gleichen Teilen unter seinen Kindern aufgeteilt werden sollte, während die Erträge aus seinem Nachlass, der auf über drei Millionen Dollar geschätzt wurde, je zur Hälfte an Eleanor und an „meine Freundin Marguerite A. LeHand […] für medizinische Versorgung, Pflege und Behandlung zu ihren Lebzeiten“ gehen sollten. Da LeHand vor Roosevelt starb, fiel ihre Hälfte an Eleanor.[18]

Roosevelt schickte LeHand auch nach Warm Springs, in der Hoffnung, dass sie sich dort mit Hilfe des dortigen Physiotherapeuten erholen würde. Sie war in Warm Springs jedoch sehr unglücklich und versuchte möglicherweise, sich während der Weihnachtszeit 1941 das Leben zu nehmen. Anfang 1942 verbrachte sie einige Wochen in ihrem alten Zimmer im Weißen Haus, doch ihr Zustand verschlechterte sich rasch. Nach einem Vorfall, bei dem sie das Bett in Brand setzte – wahrscheinlich beim Rauchen –, wurde vereinbart, dass LeHand in das Haus ihrer Schwester in Somerville, Massachusetts, zurückkehren würde, und sie verließ Washington am 15. Mai 1942.[14]

Grace Tully, eine Assistentin von LeHand, übernahm Roosevelts Sekretariat, war Roosevelt jedoch nie in der gleichen Weise eine Gefährtin, wie LeHand es gewesen war. Nachdem LeHand das Weiße Haus verlassen hatte, sah sie Roosevelt nie wieder, doch sie blieben in Kontakt, indem er Briefe schrieb, telefonierte und Geschenke schickte.[14]

Als LeHand am 31. Juli 1944 starb, gab der Präsident eine Erklärung ab:

„Die Erinnerung an mehr als zwanzig Jahre hingebungsvollen Dienstes verstärkt den persönlichen Verlust, den Miss LeHands Tod mit sich bringt. Treu und gewissenhaft, mit einem Charme, der von Takt und Herzensgüte geprägt war, war sie in ihrer Pflichterfüllung völlig selbstlos. Ihre ruhige Effizienz machte sie zu einem wahren Genie im Erledigen von Aufgaben. Ihr Andenken wird immer in liebevoller Erinnerung und Wertschätzung bewahrt werden, nicht nur von allen Mitgliedern unserer Familie, sondern auch von dem großen Kreis derer, die durch ihre Pflichten mit ihr in Kontakt kamen.“

Franklin D. Roosevelt: [19]

Eleanor Roosevelt nahm an LeHands Beerdigung in Cambridge, Massachusetts, teil, die Bischof Richard Cushing vornahm. Zu den weiteren Trauergästen gehörten der Richter am Obersten Gerichtshof Felix Frankfurter und der ehemalige Botschafter Joseph P. Kennedy.[14] Die Worte des Präsidenten „Sie war in ihrer Hingabe an die Pflicht völlig selbstlos“ finden sich auf LeHands Grabstein auf dem Mount Auburn Cemetery. In ihrem Testament vermachte LeHand die Möbel ihrer Wohnung im Weißen Haus Grace Tully und dem First Couple. Laut LeHands Großnichte Jane Scarbrough trägt die Familie Roosevelt bis heute die Kosten für die Instandhaltung des Familiengrabs der LeHands.[20]

Ehrungen

Obwohl sie nie ein College besucht hatte, würdigte das Rosary College ihre beruflichen Leistungen am 10. Juni 1937 mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde in einer Zeremonie im Weißen Haus.[21] Im März 1945 taufte die United States Maritime Commission posthum ein 18.000 Tonnen schweres C3-Schiff in Pascagoula, Mississippi, auf den Namen Marguerite LeHand. Auf ihrer Jungfernfahrt rammte sie mittschiffs das Tenderschiff USCGC Magnolia der US-Küstenwache und versenkte es.[22]

Darstellungen in Fernsehen und Film

LeHand wurde im Broadway-Stück Sunrise at Campobello von 1958 und dessen Verfilmung von 1960 dargestellt, in der sie von Jean Hagen gespielt wurde. Die Inszenierungen schildern Franklin D. Roosevelts anfänglichen Kampf mit seiner Lähmungskrankheit und seine Entscheidung, seine politische Karriere fortzusetzen.[23] Priscilla Pointer spielte die Rolle LeHands in der ABC-Fernsehproduktion Eleanor and Franklin: The White House Years von 1977.[24] Bibi Besch verkörperte sie in der Miniserie Weißes Haus, Hintereingang.[25]

Sie hatte einen kurzen Auftritt in dem HBO-Film Warm Springs von 2005, der von der Gründung des dortigen Polio-Rehabilitationszentrums und Roosevelts Rückkehr in die Politik handelt. Sie wurde von Marianne Fraulo gespielt.[26] In dem Film Hyde Park am Hudson von 2012, der den Besuch der britischen Monarchen Georg VI. und Königin Elisabeth auf Roosevelts Anwesen in Hyde Park zeigt, wird LeHand von Elizabeth Marvel gespielt.[27] LeHands Arbeit und Freundschaft mit Franklin Roosevelt werden in dem Dokumentarfilm The Roosevelts von 2014 unter der Regie von Ken Burns dokumentiert.[28] Die PBS-Dramaserie Atlantic Crossing von 2020 enthält eine Darstellung von Roosevelts Beziehung zu LeHand (gespielt von Lucy Russell).[29]

Commons: Marguerite LeHand – Sammlung von Bildern

Literatur

  • Frank Costigliola: Roosevelt’s Lost Alliances. How Personal Politics helped start the Cold War. Princeton University Press, Princeton 2012. ISBN 978-0-691-15792-4.

Einzelnachweise

  1. LeHand, Marguerite, 1896-1944. In: archives.yale.edu. Abgerufen am 10. Oktober 2025.
  2. Kathryn Smith: The Gatekeeper. Touchstone, 2016, ISBN 978-1-5011-1496-0, S. 11–14.
  3. Kathryn Smith: The Gatekeeper. Touchstone, 2016, ISBN 978-1-5011-1496-0, S. 16–20.
  4. Kathryn Smith: Missy LeHand: FDR's Influential, but Largely Forgotten Assistant. In: americanheritage.com. Abgerufen am 10. Oktober 2025 (englisch).
  5. Jean Edward Smith: FDR. Random House, 2007, ISBN 978-0-8129-7049-4, S. 206.
  6. a b Doris Kearns Goodwin: No Ordinary Time. Simon & Schuster, 1994, ISBN 978-0-684-80448-4, S. 21.
  7. a b Jean Edward Smith: FDR. Random House, 2007, ISBN 978-0-8129-7049-4, S. 20.
  8. Georgette Baghdady, Joanne M. Maddock: Marching to a Different Mission (PDF; 0,3 MB) auf ssir.org
  9. Kathryn Smith: The Gatekeeper. Touchstone, 2016, ISBN 978-1-5011-1496-0, S. 76–77.
  10. Doris Kearns Goodwin: No Ordinary Time. Simon & Schuster, 1994, ISBN 978-0-684-80448-4, S. 119.
  11. a b c d Marguerite LeHand (U.S. National Park Service). In: nps.gov. 31. Juli 1944, abgerufen am 11. Oktober 2025 (englisch).
  12. Official register of the United States. Bureau of the Census: Internet Archive. In: archive.org. Abgerufen am 11. Oktober 2025 (englisch).
  13. Kathyrin Smith: The Gatekeeper. Touchstone, 2016, ISBN 978-1-5011-1496-0, S. 8.
  14. a b c d Marguerite “Missy” LeHand: FDR’s Right Hand Woman – Forward with Roosevelt. In: fdr.blogs.archives.gov. 4. Oktober 2016, abgerufen am 11. Oktober 2025 (englisch).
  15. a b c d Frank Costigliola: Broken Circle: The Isolation of Franklin D. Roosevelt in World War II*. In: Diplomatic History. 32.5, 2008, S. 677–718, doi:10.1111/j.1467-7709.2008.00725.x.
  16. Doris Kearns Goodwin: No Ordinary Time. Simon & Schuster, 1994, ISBN 978-0-684-80448-4, S. 35.
  17. Kathyrin Smith: The Gatekeeper. Touchstone, 2016, ISBN 978-1-5011-1496-0, S. 240–241.
  18. Jean Edward Smith: FDR. Random House, 2007, ISBN 978-0-8129-7049-4, S. 495.
  19. Erklärung von F. D. Roosevelt zum Tod von Marguerite LeHand (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  20. Kathyrin Smith: The Gatekeeper. Touchstone, 2016, ISBN 978-1-5011-1496-0, S. 270–271.
  21. Kathyrin Smith: The Gatekeeper. Touchstone, 2016, ISBN 978-1-5011-1496-0, S. 198.
  22. Magnolia, 1904 (Memento vom 18. Oktober 2012 im Internet Archive; PDF)
  23. Sunrise at Campobello. Internet Movie Database, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  24. Eleanor and Franklin: The White House Years. Internet Movie Database, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  25. Weißes Haus, Hintereingang. Internet Movie Database, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  26. Heilende Quellen. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  27. Hyde Park am Hudson. Internet Movie Database, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  28. The Roosevelts. Internet Movie Database, abgerufen am 12. Oktober 2025.
  29. Atlantic Crossing. Internet Movie Database, abgerufen am 12. Oktober 2025.