Marcos Cáceres
| Marcos Cáceres | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Marcos Antonio Cáceres Centurión | |
| Geburtstag | 5. Mai 1986 | |
| Geburtsort | Asunción, Paraguay | |
| Größe | 185 cm | |
| Position | Innenverteidigung / Außenverteidigung (rechts) | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2006–2007 | Cerro Porteño | 22 (0) |
| 2007–2012 | Racing Club | 108 (2) |
| 2012–2016 | Newell’s Old Boys | 91 (7) |
| 2016–2021 | Cerro Porteño | 142 (7) |
| 2021–2023 | Guaraní | 61 (8) |
| 2023–2024 | Tacuary | 43 (2) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2007–2021 | Paraguay | 22 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Marcos Antonio Cáceres Centurión (* 5. Mai 1986 in Asunción) ist ein ehemaliger paraguayischer Fußballspieler. Der Abwehrspieler spielte 22-mal für die Nationalmannschaft und wurde auf Vereinsebene dreimal nationaler Meister.
Karriere
Verein
Marcos Cáceres begann seine Karriere 2006 bei Cerro Porteño und wechselte 2007 zum argentinischen Verein Racing Club, bei dem er sich schnell in die Stammelf spielte. In fünf Jahren bestritt er über 100 Partien für das Team und unterschrieb Mitte 2012 beim Ligakonkurrenten Newell’s Old Boys einen Vertrag. Mit Trainer Gerardo Martino, unter dem Cáceres in der paraguayischen Nationalmannschaft 2007 debütiert hatte, gelang den Newell’s Old Boys der Gewinn der Final-Meisterschaft 2013 und der Einzug ins Halbfinale der Copa Libertadores 2013, in dem sich die Newell’s Old Boys erst nach Elfmeterschießen dem brasilianischen Vertreter Atlético Mineiro geschlagen geben mussten. 2016 kehrte Cáceres zu seinem Debütklub Cerro Porteño zurück und gewann bis zu seinem Wechsel 2021 zwei Meisterschaften. Nach zwei weiteren Jahren bei Guaraní ließ er seine Karriere bei Tacuary ausklingen, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Víctor Cáceres spielte.[1]
Nach seinem Karriereende als Spieler wurde er im März 2025 Co-Trainer seines Bruders bei Presidente Hayes.[2]
Nationalmannschaft
Cáceres debütierte im August 2007 für die Nationalmannschaft Paraguays beim Freundschaftsspiel gegen Venezuela. Bei der Copa América 2011 gehörte er zum Turnierkader und kam beim Halbfinalsieg gegen Venezuela zum einzigen Einsatz im Turnier. Paraguay gewann das Spiel im Elfmeterschießen, verlor jedoch das anschließende Finale gegen Uruguay. Auch bei der Copa América 2015 stand er im Kader und wurde in zwei Gruppenspielen sowie beim Spiel um den dritten Platz eingesetzt. Die „Guaraníes“ beendeten das Turnier als Vierter. Insgesamt bestritt Cáceres 22 Länderspiele, zuletzt im September 2021 gegen Venezuela in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2022. Ein Länderspieltor erzielte er nicht.[3]
Erfolge
Newell’s Old Boys
- Argentinischer Meister: 2013-F
Cerro Porteño
- Paraguayischer Meister: 2017-C, 2020-A
Sonstiges
Marcos Cáceres ist der ältere Bruder des früheren Nationalspielers Víctor Cáceres und Cousin von Lucas Barrios.[4]
Weblinks
- Marcos Cáceres in der Datenbank von fbref.com
- Marcos Cáceres in der Datenbank von National-Football-Teams.com (englisch)
- Marcos Cáceres in der Datenbank von soccerway.com
- Marcos Cáceres in der Datenbank von transfermarkt.de
- Marcos Cáceres in der Datenbank von transfermarkt.de
- Marcos Cáceres in der Datenbank von weltfussball.de
Einzelnachweise
- ↑ Tacuary oficializa las llegadas de Gaspar Servio y Marcos Cáceres. In: elnacional.com.py. 1. Juli 2023, abgerufen am 11. Dezember 2025 (spanisch).
- ↑ “Topo” Cáceres, técnico de Presidente Hayes. In: abc.com.py. 5. März 2025, abgerufen am 11. Dezember 2025 (spanisch).
- ↑ Marcos Cáceres (Player). In: national-football-teams.com. Abgerufen am 8. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Víctor Cáceres. In: transfermarkt.es. Abgerufen am 11. Dezember 2025 (englisch).