Mairspitze
| Mairspitze | ||
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| Ansicht von Südwesten (Gipfel Mitte links, die höher wirkenden Erhebungen links davon sind knapp niedriger) | ||
| Höhe | 2797 m ü. A. [1] | |
| Lage | Tirol, Österreich | |
| Gebirge | Stubaier Alpen | |
| Dominanz | 2 km → Urfallspitze | |
| Schartenhöhe | 168 m ↓ Niederl | |
| Koordinaten | 47° 0′ 8″ N, 11° 12′ 25″ O | |
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Die Mairspitze ist ein ca. 2797 m ü. A. hoher Berg im österreichischen Bundesland Tirol. Sie gehört zu den Stubaier Alpen und liegt zwischen dem Tal des Sulzaubachs im Westen und dem Langental im Osten im hinteren Stubaital. Sie stellt das Ende eines Bergkamms dar, der vom Wilder Freiger in nördliche Richtung zieht und dann ins Unterbergtal, welches den hinteren Teil des Stubaitals bildet, abfällt.[2]
Beim Abschnitt zwischen Sulzenauhütte und Nürnberger Hütte auf dem Stubaier Höhenweg stellt der markierte Weg über die Mairspitze eine Alternative zum Übergang über das Niederl (2629 m ü. A.) dar. Der Anstieg von der Nürnberger Hütte auf die Mairspitze dauert 1½ Stunden.[3] Der Anstieg von der Sulzenauhütte dauert 2½ Stunden und erfordert am Gipfelaufbau Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.[4] Das Gipfelkreuz steht nicht am höchsten Punkt, sondern etwas weiter südlich auf einem 2772 m ü. A. hohen Vorgipfel. Der Übergang zum Hauptgipfel ist nicht markiert. In der ÖK50 ist 380 m weiter nördlich noch ein auf 2780 m ü. A. gelegener, mit „Mairspitze“ bezeichneter Vermessungspunkt eingetragen.[2]
Lage
Lage der Mairspitze in den Stubaier Alpen |
Galerie
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Links hinten der Gipfel der Mairspitze. Das Gipfelkreuz befindet sich auf einem Vorgipfel.
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Panorama in nordöstliche Richtung (Stubaital, Karwendelgebirge)
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Panorama in südliche Richtung (li: Wilder Freiger, Mitte hinten: Zuckerhütl)
Weblinks
Literatur
- Heinrich und Walter Klier: Alpenvereinsführer Stubaier Alpen. Bergverlag Rother, München 1988, ISBN 3-7633-1252-8, S. 426 (Rz 2910).
Einzelnachweise
- ↑ TIRIS-Laserscan
- ↑ a b Mairspitze auf ÖK 50.
- ↑ nuernberger-huette.at, abgerufen am 12. November 2025
- ↑ sulzenauhuette.at, abgerufen am 12. November 2025