Magdalena Jetelová

Magdalena Jetelová (* 4. Juni 1946 in Semily, Tschechoslowakei) ist eine tschechische Bildhauerin, Fotografin und Installationskünstlerin, die überwiegend in Deutschland lebt und arbeitet.[1] Sie ist bekannt für monumentale Holzskulpturen (darunter überdimensionale Stühle, Tische und Treppen), raumbezogene Licht- und Laserinstallationen sowie fotografische Dokumentationen im Außenraum.[1]

Leben

Magdalena Jetelová studierte von 1965 bis 1971 an der Akademie der Bildenden Künste Prag und verbrachte 1967/68 ein Studienjahr an der Accademia di Brera in Mailand bei Marino Marini.[2] Während sie unter dem kommunistischen Regime in der Tschechoslowakei künstlerisch tätig war, organisierte sie öffentlichkeitswirksame Aktionen – etwa im Freien –, die wiederholt von staatlicher Seite unterbunden wurden.[3]

1985 erhielt sie ein Förderstipendium der Stadt München und emigrierte in die Bundesrepublik Deutschland. Zwei Jahre später war sie auf der documenta 8 vertreten. 1988 trat sie eine Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste München an. 1989 folgte ein Lehrauftrag an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg. Zwischen 1990 und 2004 lehrte sie an der Staatliche Kunstakademie Düsseldorf, anschließend bis 2011 an der Akademie der Bildenden Künste München. 1992 wurde sie in die Akademie der Künste (Berlin) aufgenommen, 1994 erhielt sie eine beratende Funktion für den künstlerischen Rat der Prager Burg.[4]

In Bergheim-Thorr lebt und arbeitet sie auf dem Gelände der ehemaligen Römerbrauerei, das sie über Jahrzehnte von einem brachliegenden Industriebau in ein Atelier mit Wohnflächen und parkähnlicher Anlage entwickelt hat.

Jetelová zeigt ihre Werke seit den 1980er Jahren regelmäßig in internationalen Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen, darunter bedeutende Biennalen, Museen und Galerien in Europa, Nordamerika und Asien.[5]

Ihre Werke befinden sich heute in internationalen Museumssammlungen, darunter das Centre Pompidou (Paris), das Museum of Modern Art (New York), das Museum Ludwig (Köln) und das MAK (Wien). Jetelová erhielt zahlreiche Preise. 2006 wurde sie als erste aus Osteuropa stammende zeitgenössische Künstlerin mit dem Lovis-Corinth-Preis ausgezeichnet.[6][7]

Werk

Jetelovás Arbeiten kombinieren skulpturale Installation, Licht- und Laserprojekte sowie Pyrotechnik. Im Podcast „Kocheler ZwischenTon“ beschrieb sie ihr Anliegen so: „Schon mit dem Atmen hilft man einem despotischen System“, womit sie auf die politische Dimension ihrer Kunst verweist.[8] Jetelová sieht ihre Kunst auch als Mittel des Widerstands gegen autoritäre Regime und sieht künstlerische Aktionen, insbesondere im öffentlichen Raum, als wichtige Form, um auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen und politische Prozesse zu reflektieren.

Sie beschreibt die Bedeutung des Raumes als Medium, indem sie Installationen schafft, die den Betrachter herausfordern, sich mit Umweltthemen und Machtstrukturen auseinanderzusetzen, wobei sie auch Licht und Feuer einsetzt. Laut Jetelová erzeugt die Nutzung von Pyrotechnik in ihrer Arbeit nicht nur ästhetische Effekte, sondern steht symbolisch für Vergänglichkeit und Zerstörung. Diese Motive erscheinen häufig in ihrem Werk; sie verbindet so künstlerische Formen mit einem politischen Bewusstsein, das in ihrer Biografie verwurzelt ist.

International bekannt wurde Jetelová durch Projekte wie „Domestication of the Pyramid“ (1992, MAK Wien) und Laserinterventionen entlang tektonischer Platten in Island. Legendär sind ihre roten Rauchwolken, die sie als künstlerische Reaktion auf den Einmarsch der sowjetischen Truppen in Prag 1968 einsetzte. Ebenso prägnant sind ihre monumentalen Holzstühle und Treppen, die ins Nichts führen, sowie ihre Laserprojektionen, mit denen sie die Bruchkanten von Kontinentalplatten markiert. Diese Werke vermitteln Botschaften, die über die reine Kunst hinausgehen und sind Ausdruck ihres tiefen Interesses an Energiephänomenen, politischer Symbolik und gesellschaftlicher Verantwortung.[9]

Skulptur und frühe Arbeiten

Jetelová wurde insbesondere durch monumentale Holzskulpturen bekannt, in denen sie alltägliche Objekte wie Stühle, Tische oder Treppen in absurd-verzerrte Großformen überführt. Die grobe Bearbeitung mit der Kettensäge sowie das Spiel mit Maßstab und Funktionalität erzeugen eine poetisch-surreale Instabilität: Stühle scheinen zu schreiten, Treppen enden im Nichts, Häuser erscheinen unbewohnbar.[10][11][12] Ihre raumbezogene, ortsspezifische Arbeitsweise entwickelte sich in den 1970er Jahren in Prag innerhalb eines kleinen Avantgarde-Kreises, der teils in privaten Wohnungen, teils im Freien arbeitete.[13][14]

Fotografie, Licht- und Laserprojektionen

Ab Mitte der 1980er Jahre experimentierte Jetelová mit gebündeltem Licht und Laserprojektionen. Bereits 1986 projizierte sie die Form eines Stuhls mit einem Laserstrahl in einen nächtlichen Wald – eine skulpturale Illusion aus Licht.[15][16]

Mit dem Iceland Project (1992) visualisierte sie die geologische Nahtstelle zwischen Amerika und Europa auf Island. Sie trug den Verlauf des mittelatlantischen Rückens in Karten ein und zeichnete ihn mit Laserlinien direkt in die Landschaft. Die entstandenen Schwarzweiß-Fotografien kombinieren Land Art, politisch-symbolische Grenzthematik und eine ästhetische Meditation über Natur, Zeit und Raum.[17]

1995 realisierte sie das Projekt Atlantic Wall, bei dem sie Textzitate des französischen Philosophen Paul Virilio mit Laserlicht auf verfallene Küstenbunker aus dem Zweiten Weltkrieg an der dänischen Nordseeküste projizierte. Die Schrift wurde dabei zu einem performativen Medium, das militärische Architektur poetisch und kritisch überlagert.

Installationen und Konzeptkunst im Raum

Rauminstallationen wie jene in Hannover (1994) und Darmstadt (1996) zeigen Jetelovás sogenanntes Translocation-Prinzip: Bestehende Gebäudestrukturen wurden geringfügig gedreht und in veränderter Form in den Raum rückgeführt. Der Effekt war eine gezielte körperliche Desorientierung des Publikums.[18][19][20] Ein weiteres Beispiel ist die Installation Venceremos/Sale (2006) vor der Ostdeutschen Galerie in Regensburg – eine Intervention mit monumentalen roten Säulen, die zugleich architektonisch, politisch und sprachlich aufgeladen ist.[21]

Klima und Geopolitik

Seit den späten 2010er Jahren widmet sich Jetelová verstärkt Themen wie Klimawandel, Geoästhetik und planetaren Strukturen. Im Werkzyklus Pacific Ring of Fire projizierte sie 2019 Lasersignale auf schmelzende Eisberge in Patagonien und hielt diese mit Fotografie fest. Die dabei eingesetzten Botschaften, etwa „ESSENTIAL IS VISIBLE“, thematisieren Sichtbarkeit, Umweltzerstörung und Transformation durch Sprache.[22][23]

Rezeption

Politisch-poetische Grenzerfahrung

Jetelovás Schaffen wird vielfach als künstlerische Auseinandersetzung mit politischen und geografischen Grenzen interpretiert. Ihre frühen Arbeiten – wie rauchende Signale im öffentlichen Raum Prags – entstanden als visuelle Notrufe gegen die Restriktionen des sozialistischen Regimes. Sie verarbeitete Erfahrungen von Isolation und politischer Repression zu präzisen visuellen Metaphern gesellschaftlicher Unfreiheit.[24][25][26]

Ihre monumentalen Holzobjekte kritisieren subtil die Formensprache und Monumentalität sozialistischer Ideologien. Grotesk überzeichnete Alltagsobjekte – wie überdimensionierte Stühle oder instabile Treppen – verlieren ihre Funktion und werden zu Sinnbildern politischer Entwurzelung.[27]

Land Art und Konzeptkunst im globalen Kontext

Im internationalen Vergleich wird Jetelová häufig mit Land-Art-Pionieren wie Michael Heizer oder Walter de Maria in Verbindung gebracht. Im Unterschied zu diesen überschreitet sie jedoch die rein dokumentarische oder formalästhetische Ebene: Ihre Werke adressieren gezielt neuralgische Punkte wie geopolitische Grenzen, ökologische Krisen und gesellschaftliche Spannungen. Ihre Arbeiten gelten als „Meditationen über die Endlichkeit“ und eröffnen gleichzeitig einen Diskurs über Raum, Macht und Erinnerung.[28]

Fotografie, Lichtzeichnungen und Klimaästhetik

Laserarbeiten wie das Iceland Project oder der Zyklus Pacific Ring of Fire markieren zentrale Werkgruppen in Jetelovás Œuvre. In ihnen werden geologische Grenzverläufe mit hochpräzisem Laserlicht sichtbar gemacht und fotografisch festgehalten. Kritiker betonen die ästhetisch reduzierte, technisch avancierte und inhaltlich dringliche Sprache dieser Arbeiten. Die Lichtprojektionen auf schmelzende Eisberge – ergänzt durch Botschaften wie „ESSENTIAL IS VISIBLE“ – setzen Licht als energiereiche Metapher für Erkenntnis und Vermittlung ein.[29][30]

Jetelovás konzeptuelle Eingriffe in urbane Räume – etwa die leichten Rotationen existierender Baukörper in Hannover (1994) und Darmstadt (1996) – verwandelten Architektur in ein performatives Material. Der Raum selbst wurde destabilisiert und zur ästhetisch-politischen Fragestellung erhoben: Wer bestimmt seine Struktur, seine Grenzen, seine Ordnung?[31][32][33]

Institutionelle Rezeption und Kontinuität

Die Ausstellung Essential is Visible (2019) im DG Kunstraum München hob Jetelovás transdisziplinäre Praxis hervor: Licht und Raum wurden zur Bühne zentraler Fragen unserer Zeit – Grenze, Zugehörigkeit, Umwelt, Erinnerung, Menschsein. Die Kritik würdigte die Ausstellung als konsequente Weiterführung ihrer künstlerischen Grenzthematik in eine zeitgenössisch-politische Form.[34][35]

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen

  • 1983: New Art, Tate Gallery, London[36]
  • 1987: Projects 5, Museum of Modern Art, New York[37]
  • 2011: Glasstress 2011, La Biennale di Venezia[38]
  • 2013: Kunst Sammlung NRW, Düsseldorf, Die Bildhauer[39]
  • 2014: Haus der Kunst, München, Creacio continua[40]
  • 2015: Museum Würth, Künzelsau – Skulptur[41]
  • 2016: Galerie du jour agnès b., Paris[42]
  • 2017: Touch of Time, Nationalgalerie Prag, Trade Fair Palace[43]
  • 2021: Kunsthalle Düsseldorf, Deutschland[44]
  • 2023: Alle Macht der Imagination!, Kunsthalle im Lipsiusbau, Staatliche Kunstsammlungen Dresden[45]
  • 2023: Cermak Eisenkraft, Prag[46]
  • 2024: Abstrakte Horizonte, Pinakothek der Moderne, München[47]

Gruppenausstellungen und Biennalen

  • 1986: Biennale des Friedens, Ludwigshafen[48]
  • 1987: documenta 8, Kassel[49]
  • 1997: Robert-Jacobsen-Preis, Badisches Landesmuseum Karlsruhe[50]
  • 2004: Gwangju Biennale, Südkorea[51]
  • 2018: XXIV. Rohkunstbau, Schloss Lieberose[52]
  • 2019: The Big Sleep – 4. Biennale der Künstler, Haus der Kunst, München[53]
  • 2020: Pacific Ring of Fire, Walter Storms Galerie, München[54]

Weitere Stationen

  • 1989: Katharinenkirche Lübeck (Installation)[55]
  • 1990: Kunsthalle Düsseldorf[56]
  • 1991: Henry Moore Sculpture Trust Studio, Halifax[57]
  • 1992: MAK Wien, Domestication of the Pyramid[58]

Auszeichnungen

Sammlungen

Skulpturen, Werke auf Papier und Fotografien der Künstlerin sind in vielen internationalen Museen vertreten, darunter

Literatur

Monografien

  • Klaus Wolbert (Hrsg.): Magdalena Jetelová – Orte und Räume 1990–1996. Begleitpublikation zur Ausstellung „Translocation II“ im Institut Mathildenhöhe, Darmstadt. Cantz, Ostfildern 1996, ISBN 978-3-89322-813-3.[74]
  • Josef Hlaváček: Magdalena Jetelová. Monografie zum Gesamtwerk. Mit Texten von Jana Tichá und weiteren Autoren. Zweisprachige Ausgabe (tschechisch/englisch). Národní galerie v Praze, Prag 2007, ISBN 978-80-86990-04-0.[75]
  • Magdalena Jetelová – Landscape of Transformation. Monografie mit Dokumentation der Installation in der Kunsthalle Mannheim. Mit Texten zur künstlerischen Untersuchung von Menschenrechten, Recht und Moral. Wienand Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-86832-030-5.[76]

Ausstellungskataloge

  • Magdalena Jetelová – Skulpturen. Galerie Silvia Menzel, Berlin 1986. Text von A. R. Penck.[77]
  • Projects 5: Magdalena Jetelová. Museum of Modern Art, New York 1987.[78]
  • Magdalena Jetelová – Recent Works. John Weber Gallery, New York 1990.[79]
  • Peter Noever (Hrsg.): Magdalena Jetelová – Domestizierung einer Pyramide. Katalog zur Ausstellung im MAK Wien, 1992. ISBN 3-900688-17-6.[80]
  • Pavel Liška (Hrsg.): Magdalena Jetelová. Icon Verlag Hubert Kretschmer, Darmstadt 1993. ISBN 978-3-923205-81-3.[81]
  • Gerhard Mack: Magdalena Jetelová – Foto / Skulpturen. Verlag Walter Storms, München 1999, ISBN 978-3-927533-23-3.[82]
  • Galerie hlavního města Prahy (Hrsg.): Urban Landscape 14°25′0″E Connection 50°05′15″N. GHMP, Prag 2001.[83]
  • Rhein-Kreis Neuss (Hrsg.): No it is open on one position. Hatje Cantz, Ostfildern 2003, ISBN 978-3-7757-9140-3.[84]
  • Ferdinand Ullrich, Hans-Jürgen Schwalm (Hrsg.): Der neue Raum. Kunsthalle Recklinghausen, 2007, ISBN 978-3-939753-11-7.[85]
  • Muzeum umění Olomouc (Hrsg.): (des)orientation? Projects from 1982–2013. Olomouc 2013, ISBN 978-80-87149-73-7.[86]
  • Milena Kalinovská (Hrsg.): Dotek doby / Touch of Time. Národní galerie v Praze, 2017, ISBN 978-80-7035-638-8.[87]
  • Walter Zahner, Benita Meißner (Hrsg.): Essential is Visible. DG Kunst München, 2019, ISBN 978-3-932322-53-2.[88]

Aufsätze

  • Helena Kontová: „Magdalena Jetelová“. In: Flash Art, Nr. 124, Oktober/November 1985, S. 57.
  • Hanne Weskott: „Magdalena Jetelová – eine Bildhauerin aus Prag“. In: Kunstforum International, Bd. 77/78, 1985.
  • Michael Tschechne: „Internationale Star der Plastik: Bei ihr explodiert das Holz“. In: Art – Das Kunstmagazin, Nr. 9, September 1988, S. 30–47.
Commons: Magdalena Jetelová – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Gerhard Mack: Magdalena Jetelová – Foto/Skulpturen, Verlag Walter Storms, 1999, ISBN 978-3-927533-23-3.
  2. Magdalena Jetelová – Vita. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  3. Biografie Magdalena Jetelová. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  4. Magdalena Jetelová – Vita. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  5. Magdalena Jetelová exhibitions. In: jetelova.de. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  6. Kulturforum.info
  7. BBKult.net
  8. „Schon mit dem Atmen hilft man einem despotischen System“, sagt Magdalena Jetelová. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  9. Magdalena Jetelová – CEAD database. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  10. Ausstellung "Touch of Time", noever-design.com
  11. ZKM Karlsruhe, Biografie
  12. Offizielle Website von Magdalena Jetelová
  13. ZKM Karlsruhe
  14. LIFA Research
  15. ZKM Karlsruhe
  16. LIFA Research: Iceland Project
  17. Sammlung Pinakothek der Moderne
  18. Ostdeutsche Galerie
  19. LIFA Research
  20. Kunstforum – Rauminstallation Jetelová
  21. Kunstforum.net
  22. ZKM Karlsruhe
  23. DG Kunstraum, München
  24. Hatje Cantz Verlag: Ausstellungskatalog Jetelová
  25. Parnass.at – Touch of Time Ausstellungskritik
  26. STOA169: Künstlerprofil Magdalena Jetelová
  27. ZKM Karlsruhe, Biografie
  28. ADKV Kunstvereine: Ausstellungskatalog „Essential is Visible“
  29. Kunstvereine.de
  30. Parnass.at
  31. BBKult: Kunstpreis Stadt Darmstadt
  32. ZKM
  33. Kunstvereine.de
  34. ADKV Kunstvereine
  35. DG Kunstraum, München
  36. New Art at the Tate. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch). (Archivlink: Wayback Machine)
  37. Projects 5: Magdalena Jetelová. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  38. Glasstress 2011. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  39. Die Bildhauer. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  40. Magdalena Jetelová: Atlantic Wall. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  41. Magdalena Jetelová: Skulptur. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  42. Magdalena Jetelová. Abgerufen am 23. Juli 2025 (französisch).
  43. Magdalena Jetelová: Touch of Time. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  44. Magdalena Jetelová: Drachenfels. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  45. Magdalena Jetelová: Alle Macht der Imagination! Abgerufen am 23. Juli 2025.
  46. Magdalena Jetelová: The Essence of Space. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  47. Abstrakte Horizonte: Fotografien von Geraldine Frisch, Magdalena Jetelová und Hiroshi Sugimoto. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  48. Magdalena Jetelová Biennale des Friedens. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  49. documenta 8: Magdalena Jetelová. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  50. Robert-Jacobsen-Preis. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  51. Gwangju Biennale. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  52. Rohkunstbau XXIV. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  53. 4. Biennale der Künstler. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  54. Pacific Ring of Fire. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  55. Magdalena Jetelová: Installation. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  56. Magdalena Jetelová: Ausstellungen 1990. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  57. Henry Moore Sculpture Trust Studio. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
  58. Magdalena Jetelová: Domestication of the Pyramid. Abgerufen am 23. Juli 2025.
  59. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1984. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  60. Magdalena Jetelová – Central European Art Database. In: CEAD. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  61. Magdalena Jetelová – Central European Art Database. In: CEAD. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  62. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1987. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  63. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1988. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  64. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1989. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  65. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1991. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  66. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1992. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  67. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1997. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  68. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 1999. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  69. Akademie der Künste Berlin – Biografie Jetelová, Auszeichnungen 2002. In: Akademie der Künste Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  70. Lovis-Corinth-Preis 2006 – Jetelová als Preisträgerin. In: Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  71. Gratias-Agit-Preis 2013 – Jetelová. In: Radio Praha International. 7. Juni 2013, abgerufen am 26. Juli 2025.
  72. Verdienstkreuz für Magdalena Jetelová – Konsulat München. In: Generalkonsulat Tschechien München. 23. November 2015, abgerufen am 26. Juli 2025.
  73. Sutnar Award 2023 – Jetelová. In: Westböhmische Universität Pilsen. Abgerufen am 26. Juli 2025.
  74. Klaus Wolbert: Magdalena Jetelová – Orte und Räume 1990–1996. Hrsg.: yes. Cantz, Ostfildern 1996, ISBN 978-3-89322-813-3.
  75. Josef Hlaváček: Magdalena Jetelová. Národní galerie v Praze, Prag 2007, ISBN 978-80-86990-04-0 (tschechisch).
  76. Magdalena Jetelová: Landscape of Transformation. Wienand Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-86832-030-5 (englisch).
  77. A. R. Penck: Magdalena Jetelová – Skulpturen. Galerie Silvia Menzel, Berlin 1986.
  78. Projects 5: Magdalena Jetelová. In: Museum of Modern Art. Abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch).
  79. Eleanor Heartney: Magdalena Jetelová – Recent Works. John Weber Gallery, New York 1990 (englisch).
  80. Peter Noever: Domestizierung einer Pyramide. Hrsg.: yes. MAK, Wien 1992, ISBN 3-900688-17-6.
  81. Pavel Liška: Magdalena Jetelová. Hrsg.: yes. Icon Verlag Hubert Kretschmer, Prag 1993, ISBN 978-3-923205-81-3 (tschechisch).
  82. Gerhard Mack: Magdalena Jetelová – Foto / Skulpturen. Walter Storms, München 1999, ISBN 978-3-927533-23-3.
  83. Galerie hlavního města Prahy (Hrsg.): Urban Landscape 14°25′0″E Connection 50°05′15″N. GHMP, Prag 2001 (tschechisch).
  84. Rhein-Kreis Neuss (Hrsg.): No it is open on one position. Hatje Cantz, Ostfildern 2003, ISBN 978-3-7757-9140-3.
  85. Ferdinand Ullrich, Hans-Jürgen Schwalm: Der neue Raum. Hrsg.: yes. Kunsthalle Recklinghausen, Recklinghausen 2007, ISBN 978-3-939753-11-7.
  86. Muzeum umění Olomouc (Hrsg.): (des)orientation? Projects from 1982–2013. Muzeum umění Olomouc, Olomouc 2013, ISBN 978-80-87149-73-7 (tschechisch).
  87. Milena Kalinovská: Dotek doby / Touch of Time. Hrsg.: yes. Národní galerie v Praze, Prag 2017, ISBN 978-80-7035-638-8 (tschechisch).
  88. Walter Zahner, Benita Meißner: Essential is Visible. Hrsg.: yes. Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, München 2019, ISBN 978-3-932322-53-2.