Magalog

Ein Magalog ist eine zu Promotionzwecken verteilte Ausgabe einer Zeitschrift (eines Magazins), häufig in Form eines 12-seitigen Katalogs.[1][2] Das Kofferwort Magalog setzt sich zusammen aus Magazin und Katalog[3].

Dieses Marketinginstrument soll neue Leser für die Zeitschrift werben oder aber bereits bestehenden Lesern Neuigkeiten, zusätzliche Leistungen oder Verbesserungen der Zeitschrift näherbringen.[4] Magaloge können auch Kataloge mit zusätzlichen redaktionellen Inhalten sein.[5][6]

In Deutschland handelt es sich um eine seit 1997 von Eberhard Dittmann in den Klassen 9, 16 und 25 eingetragene Marke. Dittmanns Skateboard-Handelskette Titus GmbH brachte damals den ersten Magalog heraus. Er vereinte einen klassischen Produktkatalog für Funsport- und Streetwear-Artikel mit einem redaktionellen Teil, welcher aus Artikeln aus der Skateboard- und Funsportszene bestand.[2]

Einzelnachweise

  1. fremdwort.de: ▷ Magalog: Bedeutung, Herkunft. Abgerufen am 29. November 2025.
  2. a b Magazin trifft Katalog zeugt Magalog. In: Marketingbörse. Abgerufen am 29. November 2025.
  3. Redaktion: Magalog. In: Marketing.ch. Abgerufen am 6. September 2022 (deutsch).
  4. Nicole Müller: Magalog: Magazin trifft Katalog. In: medienstatt Blog. 8. Januar 2018, abgerufen am 29. November 2025 (deutsch).
  5. Magalog: Magazin trifft Katalog ▶ Infotainment at its best. In: RIEGG Diary. 25. September 2020, abgerufen am 29. November 2025 (deutsch).
  6. Magalog – WirtschaftsWiki. In: FH Aachen. Abgerufen am 29. November 2025.