Münzstätte Zürich
In der Münzstätte Zürich in Zürich, dem Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons, setzte die nachantike Münzprägung im 1. Viertel des 7. Jahrhunderts[1] ein und dauerte bis 1842 an.[2]
Die früheste Prägeaktivität fällt in merowingische Zeit, vermutlich in die Zeit Chlothars II. Die nächste bekannte Münze aus Zürich stammt aus der Herrschaftszeit des letzten karolingischen Königs, Ludwigs des Kinds (900–911).[3] In der Folgezeit schlugen sowohl die römisch-deutschen Könige und Kaiser als auch die schwäbischen Herzöge in Zürich Münzen.[4] Ab der Mitte des 11. (1045?) und bis in das beginnende 15. Jahrhundert hinein übte die Äbtissin der Fraumünsterabtei das Münzrecht aus, obschon die Stadt seit der Mitte des 14. Jahrhunderts zunehmend starken Einfluss auf die Münzprägung ausübte und die Münzpolitik mitbestimmte.[5] Eigentliche städtische Münzprägungen lassen sich aber erst ab 1417/18 nachweisen. Mit längeren Unterbrüchen blieb die städtische bzw. im 19. Jh. die kantonale Prägetätigkeit dann allerdings bis 1848 bestehen, wobei die Zürcher Münzstätte ab 1842 geschlossen und die Prägung nach Stuttgart ausgelagert wurde.[6]
Münzherrschaft
Römisch-deutsche Könige und Kaiser
Die Prägeaktivität der römisch-deutschen Könige und Kaiser beschränkte sich wohl jeweils auf die kurze Dauer, die sie im Rahmen von Besuchen in der Stadt Zürich bzw. in der dort ab dem 9. Jahrhundert nachweisbaren Pfalz verbrachten.[7] Verschiedenen ottonischen und salischen Herrschern werden Zürcher Denare zugeschrieben. Nicht zu dieser Gruppe gehört eine kurze Prägephase unter dem hochburgundischen Rudolf II. (911–937), der die Gegend von Zürich zwischen 914 und 919 beherrschte und in Zürich auch einen Denar prägen liess.[8] Ab der Mitte des 11. Jahrhunderts machten die römisch-deutschen Könige und Kaiser in Bezug auf Zürich nur noch sporadischen Gebrauch von ihrem Münzregal; hier sind vor allem unter König Rudolf von Habsburg geprägte, einseitige Pfennige zu nennen.[9]
Hochburgundischer König
Während der kurzen Erweiterung Hochburgunds bis nach Zürich liess Rudolf II. in Zürich Denare prägen, welche in Gewicht und Stil Strassburger und Basler Denaren gleichen. Mit der Niederlage in der Schlacht bei Winterthur musste sich Hochburgund aus dem Thur- und Zürichgau zurückziehen, der siegreiche Schwabenherzog Burchard II. erhielt im selben Jahr vom neu gewählten König Heinrich I. das königliche Fiskalgut in Zürich offiziell zuerkannt.[10]
Herzöge von Schwaben
Nach dem Tode des letzten ostfränkischen Karolingerkönigs im Jahre 911 formierte sich das Herzogtum Schwaben, dessen Grenzen sich über weite Teile der heutigen Schweiz und somit auch über Zürich erstreckten.[11] Infolgedessen unterhielten die schwäbischen Herzöge Münzstätten in Zürich, Breisach und zeitweilig in Villingen, wobei sich die herzögliche Prägetätigkeit in Zürich bereits im frühen 11. Jahrhundert ihrem Ende näherte.[12] In der rund hundertjährigen Prägephase der Herzöge von Schwaben, die teilweise zusammen mit den römisch-deutschen Königen und Kaisern münzten, werden folgenden Herzögen Münzen bzw. Denare zugewiesen: Hermann I. (926–948), Liudolf (949–954), Burchard III. (954–973), Konrad I. (983–997), sowie Ernst I. (1012–1015) und Ernst II. (1015–1030).[13]
Fraumünsterabtei
Nach der Auflösung des alten Herzogtums Schwaben wurde die Äbtissin der Fraumünsterabtei, einer Reichsabtei, um 1045 mit dem Münz-, Zoll- und Marktrecht bedacht.[14] In der Folgezeit münzten zunächst Amtsleute der Abtei, ab dem 14. Jahrhundert verpachtete die Äbtissin das Münzrecht an Bürger der Stadt.[15] Die Stadt nahm ab der Mitte des 14. Jahrhunderts die Münzprägung vermehrt in die eigene Hand, was dazu führte, dass die Äbtissin von ihrem Münzregal womöglich bereits ab 1420 (Ende der letzten Verpachtung) keinen Gebrauch mehr machte, obschon dasselbe erst 1525 formell von der Stadt übernommen wurde, die sich bereits 1425 ein eigenes Münzprivileg verschafft hatte.[16] Im Rahmen der fast vierhundertjährigen Prägetätigkeit der Fraumünsterabtei wurden vor allem Dünnpfennige (Halbbrakteaten) und einseitige Pfennige (Brakteaten) gefertigt; als wiederkehrende Motive bzw. Münzbilder können im 11. und 12. Jahrhundert eine Kirchenfassade mit grossem Kreuz auf der Rückseite und im 13. Jahrhundert das Brustbild einer Äbtissin sowie des heiligen Felix genannt werden.[17]
Stadt
Der Beginn der eigentlichen städtischen Prägung in Zürich ist auf das Jahr 1416 bzw. auf die Anstellung des auswärtigen Münzmeisters Conrad Nähmhart zu datieren; zu dieser Zeit besass die Stadt formell noch kein Münzrecht.[18] Dieses folgte 1425, als der deutsche König Sigismund (1410–1437) der Stadt gegenüber ein angeblich bereits lange bestehendes Münzrecht bestätigte.[19] Im Laufe des 15. Jahrhunderts wurden vor allem Plapparte, Angster, Haller sowie Kreuzer geprägt, wobei der Plappart nicht mehr die Fraumünsteräbtissin, sondern den sitzenden Karl den Grossen, den Patron des Grossmünsterstifts (und der Stadt), abbildete.[20] Ab dem 16. Jahrhundert nahmen die Ausmünzungen stetig zu; nebst den eben erwähnten Nominalen wurden Dicken, Batzen, Sechser, Taler, Gulden und Schillinge geprägt.[21] Ab 1535 stand die Münzstätte still.[22] Als die Prägetätigkeit 1555 wieder einsetzte, nahmen die Emissionen deutlich zu; innert kürzester Zeit wurden über 34 Tonnen Feinsilber geprägt. Von 1563 an beschränkte man sich dann auf die Anfertigung von Schillingen, Sechsern, Angstern und Hallern.[23] Im 17. Jahrhundert konzentrierte sich die städtische Münzprägung vordergründig auf die Prägung von Kleinmünzen (Angster, Rappen und vor allem grosse Mengen an Schillingen), gleichzeitig wurden Taler und neue Nominale wie das 1656 geschaffene Fünfschillingstück ausgegeben.[24] Mit der zunehmenden Konsolidierung der städtischen Herrschaft über die Landschaft verlief die Münzprägung spätestens ab dem 18. Jahrhundert in geregelten Bahnen; dies lässt sich daran erkennen, dass bestimmte Nominale, wie beispielsweise der Rappen, in beinahe jährlichem Prägerhythmus erschienen.[25] Die städtische Münzprägung dauerte noch bis zum Einmarsch der französischen Truppen im Jahre 1798 an.[26] In Bezug auf die Münzbilder sind vor allem die Taler hervorzuheben, die mit dem Zürcher Wappen, dem Löwen und dem Wahlspruch die herrschaftlichen Machtsymbole der Stadt repräsentieren.[27]
Kanton
Nach dem Niedergang der Helvetischen Republik im Jahre 1803 wurde aus der Stadt und den sie umgebenden Gebieten der Kanton Zürich, welcher von nun an das Münzrecht innehatte.[28] Die kantonale Münzprägung blieb bis zur Gründung des Schweizerischen Bundesstaates im Jahre 1848 bestehen, wobei die Prägungen von 1842 bis 1848 nach Stuttgart ausgelagert wurden.[29]
Standorte der Münzstätte
Münzstätte der schwäbischen Herzöge und deutschen Könige resp. Kaiser
Die älteste Münzstätte Zürichs befand sich wahrscheinlich im Umkreis der Pfalz, die im späten 9. Jahrhundert am Lindenhof errichtet worden war.[30]
Münzstätte in der Fraumünsterabtei
Spätestens ab dem 11. und bis in das 12. bzw. 13. Jahrhundert befand sich die Münzstätte wahrscheinlich innerhalb der Mauern der Fraumünsterabtei.[31]
Münzstätte am „Rüden“
Im beginnenden 14. Jahrhundert ist die Zürcher Münzstätte im heutigen „Rüden“ zu verorten; dies belegen Schriftquellen aus dem Jahre 1344.[32] Da sich selbiges Gebäude noch bis 1295 in privater Hand befand und bereits 1348 umfunktioniert wurde, um der Constaffel als Gesellschaftshaus zu dienen, kann sich die „Münz“ nicht allzu lang an diesem Ort befunden haben.[33]
Münzstätte an der Stüssihofstatt (1)
Die nächste nachweisbare Münzstätte, die 1422 im Rahmen eines Umnutzungsplanes erwähnt wird, befand sich an der unteren Ecke der Stüssihofstatt bzw. am heutigen Limmatquai.[34] Während im Untergeschoss des Gebäudes die Prägestätte eingerichtet war, diente das Obergeschoss als Schiessstube.[35]
Münzstätte an der Stüssihofstatt (2)
Laut dem bereits erwähnten Umnutzungsplan war 1422 ein Gebäudetausch vorgesehen; die neue Münzstätte wurde im ehemaligen Verkaufslokal der Gerberzunft eingerichtet und die Gerberzunft zog dafür an die untere Ecke der Stüssihofstatt. Im sogenannten Lederhaus, das sich auf der oberen Stüssihofstatt bzw. zwischen dem heutigen Haus zur Linde und einem Brunnen befindet, wurde das Prägehandwerk bis 1596 ausgeübt.[36]
Münzstätte im Chor der Augustinerkirche
Nach dem Abriss des Lederhauses blieb die Münzstätte von 1596 bis 1841 in der Augustinerkirche beheimatet.[37] Im Chor der katholischen Kirche, die im Zuge der Reformation zur Werkstatt umfunktioniert wurde, waren Münzstätte sowie Wohnung des Münzmeisters untergebracht, die Schmiede, in der das Rohsilber geschmolzen wurde, befand sich in der Liebfrauen-Kirche und die Prägestöcke wurden in der Jakobskapelle aufgestellt.[38] In der Folgezeit wurde die Münzstätte mehrfach renoviert und um notwendige Werkzeuge ergänzt.[39]
Silberstrecke
Bis 1645 befand sich die zur Verarbeitung von gegossenen Silberbarren zu Silberblech genutzte Silberstrecke in der Neumühle, 1649 wurde der Standort aufgegeben und die neue Strecke in der städtischen Papiermühle auf dem Werd untergebracht.[40]
Personal der Münzstätten
Im Folgenden werden alle Personen, die an der Herstellung und Verarbeitung der in Zürich geprägten Münzen beteiligt waren, ihrer Position nach aufgeführt. Mehrfachnennungen sind möglich; sie sind dem Umstand geschuldet, dass ein und dieselbe Person mehrere Funktionen übernehmen konnte. Unter der Rubrik «Münzmeister» werden alle Personen zusammengefasst, die administrativ und/oder technisch an der Münzprägung bzw. Münzproduktion beteiligt waren.
Münzmeister
- Ansulfus (Monetar; 1. Viertel 7. Jh.)
- Rudolfus ((?)1153–?)
- Heinrich Judimann (1238–1244)
- Heinrich (aus dem) Muensterhof (1238–1244)
- Rudolf (aus dem) Muensterhof (1238–1244, (?)1261–?)
- Rudolf Manesse (1238–1244)
- Conrad I. Thya (1238–1244, (?)1261–?)
- Heinrich Uzger (1238–?)
- Friedrich de Ponte (1244–1261)
- H. Michelin (1244–1261)
- H. Parvus (1244–1261)
- Jakob Tuto (1244–1261)
- Rudolf Thya (1244–1261)
- Hugo Lunchuft (1272–1276)
- Wernher Biberli (1272–1276)
- Rudolf Schafli (1272–1275, 1290–1296)
- Conrad II. Thya (1272–1276, 1290–1297)
- Heinrich Goldstein (1272–1276, 1290–1297)
- Johannes Brennschink (14. Jh.)
- Goetz Muelner (ca. 1330)
- Peter from Hünenberg (1350–1383)
- Berchtold Ungehuer (?–1351)
- Johannes Wetzwil(er) (1351–1364(?))
- Johannes Weli (1351–?)
- Hartmann Rohrdorf (1364–1368)
- Arnold Seyler (1364–?)
- Heinrich Trueber (1364–?)
- Ulrich Schwend (1364–?)
- Rudolf Goldschmied (1364–1369)
- Johannes Erishaupt (1364–1368, 1380–1383)
- Rudolf Brennschink (1376–1379)
- Ruedeger Grueninger (1376–1379)
- Ernst Grueninger (1378–?)
- Rudolf Schwend (1379–1383)
- Jakob Refel (1379–?, 1400–1403, 1405–1415)
- Rudolf Abdorf (1379–?)
- Jakob Glentner (1380–?)
- Johannes Jsnach (1388–1391)
- Bentelli ab Inkenberg (1400–1403)
- Rudolf Kilchmatter (1400–1403)
- Ital Schwarmurer (1405–1418)
- Conrad Nämhart/Nemhard (1415–1418)
- Erhard Thya (1415–1418)
- Peter Oeri (1415–1418)
- Ruedi Goldschmied ((?)1224–?)
- Herman (1427–1429)
- Ludwig Gsell (1455–?, 1461–1464, 1480, 1500–1503)
- Truempi (1465–?, 1479–?)
- Felix Sykust (1485–1500)
- Ulrich Trinkler (1500–1503, 1511–?)
- Wolfgang II. Eder (1518–1519)
- Wolff (1525–1526(?))
- Jakob (?) Sykust (1529–?)
- Niklaus (1544–1545)
- Hans Gutenson (1554–1561)
- Hans Jakob Stampfer (1558–1559, 1561–1565)
- Hans Ulrich Stampfer (1577–1578(?))
- Hans Hildbrand (1578–1603)
- Hans Peter Thomann (1594)
- Hans Jakob I. Bullinger (Anfang 17. Jh.)
- Hans-Jakob I. Bodmer (1623–1629)
- Heinrich Kilchsperger (1629(?) o. 1632–1640)
- Kaspar Holzhalb (1639 o. 1640–1645)
- Hans Heinrich Simmler (1645–1658 o. 1670)
- Johann Kaspar Gyger (1670–1676 o. 1673–1694)
- Johann Georg Gyger (1676–1706)
- Hans Jakob II. Bullinger (1669–1681)
- Hans Jakob III. Bullinger (1695–1713)
- Hans Jakob I. Gessner (1706–1737)
- Hans Jakob II. Gessner (1737–1770)
- Hans Jakob III. Gessner (1770–1773)
- Anton Maria von Matt (1773)
- Hans Heinrich Locher (1773)
- Hans Jakob Wüüst (1780 o. 1782 – 1798, 1803–1810)
- Hans Kaspar (I.) Wüest (1811–1843)
Goldschmiede/Silberschmiede
- Heinrich Terrer (1244 u. 1272–1276)
- Johannes Brennschink (14. Jh.)
- Johannes Weli (1351–?)
- Hartmann Rohrdorf (1364–1368)
- Rudolf Brennschink (1376–1379)
- Peter Oeri (1415–1418)
- Herman (1427–1429)
- Ulrich Trinkler (1500–1503, 1511–?)
- Hans Ulrich Stampfer (1577–1578(?))
- Hans Jakob Stampfer (1558–1559, 1561–1565)
- Hans Jakob I. Bullinger (Anfang 17. Jh.)
- Hans-Jakob I. Bodmer (1623–1629)
- Hans Heinrich Simmler (1645–1658 o. 1670)
- Hans Jakob II. Bullinger (1669–1681)
- Hans Jakob III. Bullinger (1695–1713)
- Hans Jakob I. Gessner (1706–1737)
- Hans Jakob II. Gessner (1737–1770)
- Hans Jakob III. Gessner (1770–1773)
- Hans Heinrich Locher (1773)
- Hans Konrad Koerner (18. Jh.)
- Hans Kaspar (I.) Wueest (1780–1784)
Münzknechte
- Hans Bader (1414–1417)
- Henman (1416)
- Oertei Steigerwald (1425)
- Hans Engelhard (1461–?)
- Felix Nuescheler (1594–1597 o. 1598(?))
- Hans Jakob I. Gessner (1700–1705 o. 1706)
- Hans Jakob II. Gessner (1708–1737)
- Hans Kaspar Holzhalb (1757)
- (Dutzende weitere namentlich genannte aus der Liste 1555–1561: Alexander Husman, Ambrosius Krätschmann, Andreas Meyer etc.)
Stempelschneider
- Hans Jakob Stampfer ((?)1558–1565(?))
Wardeine
- Hans Jakob Stampfer ((?)1558–1565(?))
- Hans Jakob I. Bullinger (Anfang 17. Jh.)
- Hans Jakob II. Bullinger (1669–1681)
- Hans Jakob III. Bullinger (1682)
- Hans Jakob Wuuest (1773)
Literatur
- Regine Abegg, Christine Barraud Wiener: Die Augustinerkirche in Zürich, 1999 (Schweizerische Kunstführer GSK 661).
- Monika Bilfinger, Hanspeter Koch: Die Eidgenössische Münzstätte in Bern, Bern 2006 (Schweizerische Kunstführer GSK 799). ISBN 3-85782-799-8 / ISBN 978-3-85782-799-0.
- Anne Geiser: Münzen, in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), hls-dhs-dss.ch, abgerufen am 20. Dezember 2020.
- Emil Hahn: Jakob Stampfer, Goldschmied, Medailleur, und Stempelschneider von Zürich, 1505–1579, Zürich 1915 (Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich 28).
- Hans Hürlimann: Zürcher Münzgeschichte, Zürich 1966.
- Ulrich Klein: Ein schwäbisch-alemannischer Münzschatz aus der Zeit um 1050. Die Basler und Zürcher Münzprägung in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts, in: Schweizerische Numismatische Rundschau 80, 2001, S. 130–170. DOI:10.5169/seals-175758.
- Eva-Maria Lösel: Zürcher Goldschmiedekunst vom 13. bis zum 19. Jahrhundert. Mit Beiträgen von Jürg A. Meier und Dietrich W.H. Schwarz, Zürich 1983.
- Arent Pol: Coinage in transition, 6th-7th centuries: the Frankish experience in present-day Switzerland, in: MONETA 1 - Quaderni del Circolo Numismatico Ticinese, hg. Luca Gianazza und Fabrizio Rossini, Lugano 2020, S. 31–46.
- Dietrich Walo Hermann Schwarz: Aus der mittelalterlichen Münzgeschichte Zürichs, Zürich 1941.
- Judith Steinmann: Fraumünster, in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), hls-dhs-dss.ch, abgerufen am 20. Dezember 2020.
- Benedikt Zäch (et al.): Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung, Zürich 1986.
- Thomas Zotz: Schwaben, in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), hls-dhs-dss.ch, abgerufen am 20. Dezember 2020.
Weblinks
- Zürich (Kanton) – in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 5. April 2005
- Zürich (Stadt) – in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 13. März 2007
- Fraumünster – in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 9. November 2006
- Münzen – in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 21. Januar 2010
- Kanton Zürich – in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 4. Juni 2020
- Schwaben – in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 24. Februar 2015
Einzelnachweise
- ↑ Paul Pol: *Coinage in Transition*. S. 41.
- ↑ Anne Geiser: *Münzen*. In: *Historisches Lexikon der Schweiz (HLS)*, 21. Januar 2010.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 5.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 6–8.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 19.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 5.
- ↑ Hans Hürlimann: *Zürcher Münzgeschichte*. Zürich 1966, S. 23f.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 5f.
- ↑ Dietrich Walo Hermann Schwarz: *Aus der mittelalterlichen Münzgeschichte Zürichs*. Zürich 1941, S. 14–15.
- ↑ Thomas Zotz: *Schwaben*. In: *Historisches Lexikon der Schweiz (HLS)*, 24. Februar 2015, S. 1.
- ↑ Hans Hürlimann: *Zürcher Münzgeschichte*. Zürich 1966, S. 26. / Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 5.
- ↑ Hans Hürlimann: *Zürcher Münzgeschichte*. Zürich 1966, S. 23–25.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 6. / Judith Steinmann: *Frauenmünster*. In: *Historisches Lexikon der Schweiz (HLS)*, 9. November 2006, S. 1.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 6–8. / Judith Steinmann: *Frauenmünster*. In: *Historisches Lexikon der Schweiz (HLS)*, 9. November 2006, S. 1.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 8, 10f.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 6–8. / Hans Hürlimann: *Zürcher Münzgeschichte*. Zürich 1966, S. 30–32.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 8.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 9f.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 12f.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 13.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 14.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 15.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 17.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986.
- ↑ Hanspeter Koch: *Die Eidgenössische Münzstätte in Bern*. Bern 2006 (Schweizerische Kunstführer GSK 799), S. 34. / Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 18.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 18f.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 27f.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 28.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 28.
- ↑ Hans Hürlimann: *Zürcher Münzgeschichte*. Zürich 1966, S. 55. / Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 28.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986, S. 28.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986.
- ↑ Benedikt Zäch: *Zürcher Geld. 950 Jahre zürcherischer Münzprägung*. Zürich 1986.
- ↑ Regine Abegg, Christine Wiener: *Die Augustinerkirche in Zürich*. Bern 1999 (Schweizerische Kunstführer GSK 661), S. 197.
- ↑ Regine Abegg, Christine Wiener: *Die Augustinerkirche in Zürich*. Bern 1999 (Schweizerische Kunstführer GSK 661).
- ↑ Regine Abegg, Christine Wiener: *Die Augustinerkirche in Zürich*. Bern 1999 (Schweizerische Kunstführer GSK 661).
- ↑ Regine Abegg, Christine Wiener: *Die Augustinerkirche in Zürich*. Bern 1999 (Schweizerische Kunstführer GSK 661), S. 198.