Münzstätte St. Gallen

Die Münzstätte St. Gallen geht zurück auf Münzprägungen ab Ende des 13. Jahrhunderts in der Schweizer Stadt St. Gallen. Geprägt wurden die Münzen zunächst durch das Kloster Sankt Gallen, dann durch die Stadt und schliesslich bis Anfang des 19. Jahrhunderts durch den Kanton St. Gallen.

Geschichte

In St. Gallen, dem heutigen Hauptort des gleichnamigen Kantons, setzte die Münzprägung wohl Ende des 11. Jahrhunderts ein und dauerte bis in das frühe 19. Jahrhundert an.[1] Zu den ältesten erhaltenen Münzen aus dieser Zeit gehören dünne, zweiseitig geprägte Dünnpfennige (Halbbrakteaten).[2] Insgesamt prägten in St. Gallen drei verschiedene Akteure Münzen. Den Beginn machte dabei die Abtei, die im Mittelalter und während zweier kurzer Phasen im 17. und 18. Jahrhundert münzte. Demgegenüber setzte die städtische Prägetätigkeit 1407 ein und dauerte mit längeren Unterbrüchen bis 1797. Zuletzt prägte der im Zuge der Helvetischen Republik neu gegründete Kanton St. Gallen von 1803 bis etwa 1817 Münzen.[3]

Fürstabtei St. Gallen

Als Beleg für eine bereits im 10. Jahrhundert einsetzende Münzprägung unter dem St. Galler Abt Craloh (?–958), wurde bis anhin auf das Privileg Ottos I. (912–973) vom 12. Juni 947 verwiesen, in welchem der König der Abtei das Markt- und Münzrecht in Rorschach verleiht. Bisherigen Erkenntnissen nach gilt die tatsächliche Nutzung dieses Privilegs allerdings als eher unwahrscheinlich.[4] Die ältesten St. Galler Münzen lassen sich in das spätere 11. Jahrhundert verorten.[5] In der Mitte und in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts kam es zu Auseinandersetzungen zwischen der Abtei und der Stadt, die zu Beginn des 15. Jahrhunderts, während der sog. Appenzeller Kriege, in der Übernahme der Münzprägung durch die Stadt mündeten.[6] Dies bedeutete das vorläufige Ende äbtischer Münzen; letztere wurden erst wieder im 17. Jh. (1622–1624) und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts geprägt und dann lediglich für eine kurze Periode.[7]

Stadt

Im Zuge der städtischen Bestrebungen nach einer eigenständig organisierten Stadtherrschaft mit Rat und Bürgermeister versuchte sich St. Gallen im Laufe des 14. Jahrhunderts von der Abtei und dem Abt als Stadtherrn loszulösen.[8] Bereits Mitte des 14. Jahrhunderts setzten Auseinandersetzungen zwischen der Stadt und der Abtei ein, bei welchen es vordergründig um wirtschaftliche und herrschaftlich nutzbare Hoheitsrechte ging.[9] Zu welchem Zeitpunkt die Stadt das Münzrecht übernahm und ab wann sie dann tatsächlich damit begann, Münzen zu prägen, ist nicht gesichert; einwandfrei belegbar ist eine solche Tätigkeit erst für die Jahre 1407 und 1408.[10] Interessanterweise folgte die offizielle Erlaubnis zur Fertigung von Pfennigen (Angstern) und Hallern erst nachträglich, mit einem «kleinen» Münzprivileg, das König Sigmund (1410–1437) der Stadt 1415 ausstellte.[11] Danach dauerte die städtische Münzprägung mit längeren Unterbrüchen bis ins Jahr 1797 an.[12] Im Laufe dieser langen Schaffensphase wurden unterschiedliche Münztypen geprägt, darunter Plapparte, Etschkreuzer, Batzen und Halbbatzen, Dicken, Taler, Kreuzer und Groschen.[13]

Kanton

Nach der kurzen Phase des helvetischen Zentralstaates ging das Münzrecht 1803 wieder an die Kantone über.[14] Nebst den alten prägten nun auch die neugeschaffenen Kantone, darunter St. Gallen, Münzen. St. Gallen, das in seinen Wirtschaftsbeziehungen nach Süddeutschland ausgerichtet war, machte besonders exzessiven Gebrauch von dieser Befugnis, woraus eine Münzverschlechterung resultierte.[15] Diesem Zustand andauernder Unsicherheit konnte letztlich erst mit der Begründung des Bundesstaates 1848 Abhilfe geschaffen werden. Die Münzhoheit lag von nun an beim Bund, der regulierende Massnahmen einleitete und mit der Zeit eine einheitliche Währungspolitik durchsetzte.[16]

Standorte der Münzstätte

Münzstätte in der Abtei

Da bis heute Quellen zur ältesten Münzstätte St. Gallens, fehlen, können nur Vermutungen über ihren Standort angestellt werden. Da das Münzrecht zur damaligen Zeit noch vom Abt ausgeübt wurde, ist davon auszugehen, dass sich die Münzstätte im Klosterbezirk befand.

Münzstätte am Rindermarkt

Bereits im Jahre 1407 wurden Bauarbeiten an einer städtischen «Münz» ausgeführt. Allerdings ist die Lokalisierung dieses Baus nicht möglich; wahrscheinlich befand er sich in der Kernstadt im Bereich von Markt und Rathaus.[17] Eine eindeutigere Verortung wird erst mit dem Bau einer neuen Münzstätte im Jahre 1538 möglich. Die Münzstätte befand sich am Rindermarkt, unweit des Schibenentors bzw. am oberen Ende des Marktplatzes.[18] Einige kleinere und grössere Umbauten (1617/18 und 1621) sowie die kurzzeitige Nutzung des "neuen" Refektoriums des Katharinenklosters (um 1573) änderten nichts an der Tatsache, dass die Münzprägung bis Ende des 18. Jahrhunderts in dem Gebäude beheimatet blieb.[19]

Münzstätte bzw. private Produktion

Neben dem offiziellen Standort zur Prägung von Münzen, scheint es im 18. Jahrhundert nicht unüblich gewesen zu sein, zumindest teilweise die Münzproduktion in Privaträume der Münzmeister auszulagern. Um das Jahre 1740 herum betrieb Heinrich Hiller eine Münzmaschine, mit welcher er von zu Hause aus Kleingeld herstellte.[20]

Silberstrecke

Nebst der Münzstätte verfügte St. Gallen ab 1618 über eine Silberstrecke zur Vorbereitung der Silberzaine (Metallstreifen, aus denen Schrötlinge ausgeschnitten werden können) für die anschliessende Prägung. Das wohl neue Gebäude, das bei der Spitalmühle am Müllertor stand, beinhaltete ausserdem ein Stüblein sowie Nebenkämmerchen, um Münzarbeiter über Nacht beherbergen zu können.[21] 1738 stand ein örtlicher Wechsel an; von nun an befand sich die Silberstrecke in einem Anbau an die Weissgerber- oder Kotwalke im Osten der Stadt am Schellenacker an der Steinach, in der Gegend des heutigen Kantonsspitals.[22] Sie war bis um das Jahre 1790 in Betrieb.

Personal

Im Folgenden werden alle Personen, die an der Herstellung und Verarbeitung der in St. Gallen geprägten Münzen beteiligt waren, ihrer Position nach aufgeführt. Mehrfachnennungen sind möglich; sie sind dem Umstand geschuldet, dass ein und dieselbe Person mehrere Funktionen übernehmen konnte. Unter der Rubrik «Münzmeister» werden alle Personen zusammengefasst, die administrativ und/oder technisch an der Münzprägung bzw. Münzproduktion beteiligt waren.

Münzmeister

  • Ulrich (1254–?)
  • Conrad Nämhart (Nemhard) (1407–ca. 1415, 1424/25)
  • Werner (Wernli) Hosser (Hosner) I (1421, 1424–1426, 1440)
  • Konrad (Cunrat/Cuonrat) Hoer (1468)
  • Cuonrat (1468)
  • Hans (1501–1504 o. 1507)
  • Thomas Sykust (Sitkust) (1504)
  • Felix Sykust (Sitkust) (1508(?))
  • Paul Sykust (Sitkust) (1509–1514)
  • Niklaus Sykust (Sitkust) (?)
  • Paul (Paulus) Zacharias (1529)
  • Hans Joachim Gutenson (1563–1565)
  • David Gutenson (1564–?)
  • Erasmus Schlumpf (1566)
  • Jakob Strub (Straub) (1566)
  • Melchior Guldin (1566)
  • Hieronimus Girtanner (1566–1571)
  • Konrad Gmünder (1567–1571)
  • Caspar Schlumpf (vor 1580)
  • Jakob Sp(r)engler (1599)
  • Christoph Schlappritzi (1618)
  • Hans Hiltbrand (Hiltprand) (1618–1654(?))
  • Christoph Töber (1625)
  • Nathan Reutin(g)er (1671–1672)
  • Sebastian Egger (1685)
  • (Hans) Konrad Schlumpf (1701–1710)
  • Felix Schirmer (18. Jh.)
  • Abraham Hiller (1701–1710, 1754(?))
  • Hans Caspar Anhorn (1714–1720 o. 1726)
  • Sebastian Anhorn (1720, 1720–1726(?))
  • Joachim Schirmer (1726–1732(?))
  • Gabriel Reich (1729–1738 o. 1760)
  • Felix Schirmer (1735(?)–1750 o. 1755(?))
  • Heinrich Hiller (1748)
  • David Reich (1760–?)
  • Anton Hartmann (1771, 1778–1785(?))
  • Hans Georg Zollikofer (1785–1790, 1818–1822)
  • Christoph Hartmann (1792–1793(?))
  • Kaspar Erasmus Kunkler (1794, 1804–1817)

Goldschmiede

  • Werner Hosser II (1440–1456(?))
  • Ulrich Trinkler (1497–1517)
  • Hans Jakob Grübel (1612–1638)
  • Johann Melchior Grübel (?)
  • Christoph Töber (?)
  • Georg Lorenz Töber (1658–1662)
  • Hans Joachim Haltmeyer I (1665–1687)
  • Hans Joachim Haltmeyer II (?)
  • Johann Heinrich Ernestus (1769)

Münzknechte

  • Christoph Buffler (1587, 1620(?))
  • Jacob Erpf (1770er o. 1780er)

Silberverarbeiter (Krätzwäscher)

  • Hans Gutenson (1537–?)

Stempelschneider

  • Ulrich Trinkler (1497–1517)
  • Franz von Überlingen (1501–1502(?))

Wardeine (Probierer)

  • Werner Visch (15. Jh.)
  • Jakob Strub (Straub) (1566)
  • Bartholome Schobinger (1572)
  • Georg Lorenz Töber (1658–1662)
  • Zacharias Müller (1663)
  • Nathan Reutinger (1671–1672)
  • Hans Hiltbrand (?)

Literatur

  • Monika Bilfinger, Hanspeter Koch: Die Eidgenössische Münzstätte in Bern, Bern 2006 (Schweizerische Kunstführer GSK 799). ISBN 3-85782-799-8 / ISBN 978-3-85782-799-0.
  • Jean-Paul Divo, Boris Schneider / Edwin Tobler: Die Münzen der Schweiz im 17. Jahrhundert, Zürich 1987. ISBN –
  • Wilhelm Ehrenzeller: Kloster und Stadt St. Gallen im Spätmittelalter: Von der Blütezeit des Klosters bis zur Einsetzung Ulrich Röschs als Pfleger 1458, St. Gallen 1931 (St. Gallische Geschichte im Spätmittelalter und in der Reformationszeit 1). ISBN –
  • Hans-Ulrich Geiger: Moneta Sancti Galli: Die Münzprägung St. Gallens im Mittelalter, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 106, 1988, S. 131–144. ISBN –
  • Kurt Jaeger, Charles Lavanchy: Die Münzprägungen des Kantons Appenzell-Ausserrhoden und der «Neuen Kantone» der Schweiz von 1803: St. Gallen (St. Gall), Graubünden (Les Grisons), Aargau (Argovie), Thurgau (Thurgovie), Tessin (Ticino), Vaud (Waadt), Bern 1963 (Schweizerische Münzkataloge 3). ISBN –
  • Ulrich Klein, Rainer Ulmer: Concordantiae Constantienses (CC). Tabellarischer Katalog der Bodensee-Brakteaten, in: Württembergischer Verein für Münzkunde et al. (Hgg.): Beiträge zur süddeutschen Münzgeschichte 2001. Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Württembergischen Vereins für Münzkunde e.V. Stuttgart 2001, S. 27–160.
  • Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen 1407–1797, St. Gallen 2008 (Schweizer Studien zur Numismatik 2). ISBN 3907047060, 9783907047064.
  • Edwin Tobler: Rekonstruktionsversuch des Geldumlaufs in Schaffhausen zu Beginn des 19. Jahrhunderts, in: Beiträge zur Schaffhauser Münz- und Geldgeschichte 73, 1996, S. 73–108. ISBN –
  • Ernst Ziegler: Zur Münzgeschichte des Klosters St. Gallen von den Anfängen bis zu Abt Ulrich Rösch, in: Werner Vogler (Hg.): Ulrich Rösch, St. Galler Fürstabt und Landesherr. Beiträge zu seinem Wirken und zu seiner Zeit: mit einem Katalog der Ausstellung des Stiftsarchivs St. Gallen im Nordflügel des Regierungsgebäudes St. Gallen vom 1. bis 24. Mai 1987, St. Gallen 1987, S. 271–304. ISBN –
  • St. Gallen (Kanton). In: Historisches Lexikon der Schweiz. hls-dhs-dss.ch, 25. August 2011.
  • Bellinzona. In: Historisches Lexikon der Schweiz. hls-dhs-dss.ch, 5. April 2005.
  • Münzstätte. In: Historisches Lexikon der Schweiz. hls-dhs-dss.ch, 1. Dezember 2010.
  • Abtei St. Gallen. In: Historisches Lexikon der Schweiz. hls-dhs-dss.ch, 28. September 2010.
  • Stadt St. Gallen. In: Historisches Lexikon der Schweiz. hls-dhs-dss.ch, 10. April 2012.

Einzelnachweise

  1. Hans-Ulrich Geiger: Moneta Sancti Galli. Die Münzprägung St. Gallens im Hochmittelalter, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 106, 1988, S. 131–144.
  2. Ernst Ziegler: Zur Münzgeschichte des Klosters St. Gallen von den Anfängen bis ins 15. Jahrhundert, in: St. Gallen 612–1987. Ausstellungskatalog, St. Gallen 1987, S. 3.
  3. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 60.
  4. Ernst Ziegler: Zur Münzgeschichte des Klosters St. Gallen von den Anfängen bis ins 15. Jahrhundert, in: St. Gallen 612–1987. Ausstellungskatalog, St. Gallen 1987, S. 2.
  5. Hans-Ulrich Geiger: Moneta Sancti Galli. Die Münzprägung St. Gallens im Hochmittelalter, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 106, 1988, S. 135.
  6. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 37.
  7. Jean-Paul Divo / Boris Schneider / Edwin Tobler: Die Münzen der Schweiz im 17. Jahrhundert, Zürich 1987, S. 273–275.
  8. Wilhelm Ehrenzeller: Kloster und Stadt St. Gallen im Spätmittelalter. Untersuchungen zur politischen Geschichte im Spätmittelalter und in der Reformationszeit (1), o. O. o. J., S. 43, 50.
  9. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 37.
  10. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 39.
  11. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 40–41.
  12. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 60.
  13. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 44–59.
  14. Monika Bilfinger / Hanspeter Koch: Die Eidgenössische Münzstätte in Bern, Bern 2006 (Schweizerische Kunstführer GSK 799), S. 34.
  15. Edwin Tobler: Rekonstruktionsversuch des Geldumlaufs in Schaffhausen, in: Schaffhauser Münz- und Geldgeschichte 73, 1996, S. 73–108, hier S. 78.
  16. Monika Bilfinger / Hanspeter Koch: Die Eidgenössische Münzstätte in Bern, Bern 2006 (Schweizerische Kunstführer GSK 799), S. 34 f.
  17. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 30.
  18. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 30f. mit Abb. 9–10
  19. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 30.
  20. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 32.
  21. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 32f. mit Abb. 11 und 11a.
  22. Edwin Tobler / Benedikt Zäch / Samuel Nussbaum: Die Münzprägung der Stadt St. Gallen (Schweizer Studien zur Numismatik 2), St. Gallen 2008, S. 32.