Luciano Maza Huamán

Luciano Maza Huamán (* 4. Juni 1957 in Castilla, Provinz Piura) ist ein peruanischer römisch-katholischer Geistlicher und ernannter Erzbischof von Piura.

Leben

Luciano Maza Huamán studierte Philosophie am Priesterseminar San Luis Gonzaga in Jaén und Katholische Theologie an der Facultad de Teología Pontificia y Civil de Lima. Nach weiterführenden Studien erwarb er Diplome in den Fächern Pastoraltheologie, Psychologie und Spiritualität. Am 25. März 1987 empfing er das Sakrament der Priesterweihe für das Erzbistum Piura.[1]

Nach der Priesterweihe war Maza Huamán zunächst als Pfarrvikar der Pfarrei Sagrado Corazón de Jesús tätig, bevor er 1989 Pfarrer der Pfarrei San Silvestre wurde. Von 1991 bis 2001 wirkte er als Ausbilder, Dozent und Spiritual am erzbischöflichen Priesterseminar San Juan María Vianney. Zudem war er von 1995 bis 2013 regionaler geistlicher Assistent des Säkularinstituts Presencia del Evangelio und von 1999 bis 2002 auch Kanzler der Kurie des Erzbistums Piura. Ab 2010 wirkte Maza Huamán als diözesaner geistlicher Assistent der geistlichen Bewegung Juan XXIII. 2023 wurde er zusätzlich Generalvikar des Erzbistums Piura. Darüber hinaus gehörte er ab 2023 dem Konsultorenkollegium und dem Priesterrat des Erzbistums an und war in der Diözesanabteilung für Familienpastoral tätig.[1]

Am 12. Dezember 2025 ernannte ihn Papst Leo XIV. zum Erzbischof von Piura.[1]

Einzelnachweise

  1. a b c Nomina dell’Arcivescovo Metropolita di Piura (Perú). In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 12. Dezember 2025, abgerufen am 12. Dezember 2025 (italienisch).
VorgängerAmtNachfolger
José Antonio Eguren Anselmi SCVErzbischof von Piura
seit 2025