Lubieszewo (Nowy Dwór Gdański)
| Lubieszewo | ||
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Polen
| |
| Woiwodschaft: | Pommern | |
| Powiat: | Nowy Dwór Gdański | |
| Gmina: | Nowy Dwór Gdański | |
| Geographische Lage: | 54° 11′ N, 19° 2′ O | |
| Einwohner: | 599 (2011[1]) | |
Lubieszewo (deutsch Ladekopp) ist ein Dorf der Gmina Nowy Dwór Gdański im Powiat Nowy Dwór in der polnischen Woiwodschaft Pommern.
Geographische Lage
Das Dorf liegt im Żuławy Malborskie (Großes Marienburger Werder), etwa 18 Kilometer nördlich von Malbork (Marienburg) und sechs Kilometer westsüdwestlich der Stadt Nowy Dwór Gdański (Tiegenhof).
Geschichte
Beim Bau der Chaussee nach Schöneberg im 19. Jahrhundert war auf einem flachen Sandhügel etwa einen Kilometer westlich des Dorfkerns von Ladekopp ein ausgedehntes, aus Urnengräbern und Brandgruben bestehendes prähistorisches Gräberfeld entdeckt worden, dessen zahlreiche archäologische Fundgegenstände teils der La-Tène-Zeit[2] (etwa 450 v. Chr.) und teils der späteren römischen Epoche[3] zugerechnet werden. Haus-, Schmuck- und Gebrauchsgegenstände unter den geborgenen Artefakten lassen darauf schließen, dass sich im Weichsel-Nogat-Delta schon während der ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung Ansiedlungen befunden hatten.[4]
Ladekopp gehört zu einer Reihe von Ortschaften im Weichsel-Nogat-Delta, die vom Deutschen Orden im 14. Jahrhundert mit Privilegien bewidmet worden waren, und erhielt seine Handfeste im Jahr 1341.[5][6] Das Dorf war zu dem Zeitpunkt nicht neu gegründet worden, sondern hatte schon 1255 bestanden.[7]
Um 1818 gab es in dem Dorf eine lutherische Kirche, eine katholische Kirche, eine mennonitische Kirche, eine Kornmahl-Windmühle, zwei Wasserabmahl-Windmühlen (Wasserschöpfwerke), eine Wasserabmahl-Rossmühle, eine Grützgroßmühle, einen Krug, zwei Schänken, eine Schmiede und 17 Handwerksbetriebe.[8] Die drei Kirchen und mehrere Windmühlen waren auch noch um 1832 vorhanden.[9]
Um 1910 hatte Ladekopp eine Haltestelle an der Kleinbahn-Strecke Tiegenhof – Schöneberg – Liessau, eine evangelische Pfarrkirche, eine katholische Pfarrkirche, eine mennonitische Kirche, ein Bankgeschäft, eine Molkerei und eine Mühle.[10] Es gab außerdem einen mit einer Gemischtwarenhandlung kombinierten Gasthof, eine Bäckerei, einen Maurerbetrieb, eine Metzgerei, eine Sattlerei, eine Schmiede, eine Stellmacherei und eine Tischlerei; als Gutsbesitzer werden genannt: Andres, Claassen, Dueck, drei Besitzer namens Dyck, Werner, Wiens und Wilhelm.[11] Am 1. Dezember 1913 wurden auf der 1146,0 Hektar großen Gemarkungsfläche der Landgemeinde Ladekopp 115 viehhaltende Haushaltungen gezählt, die zusammen 320 Pferde, 617 Stück Rindvieh, drei Schafe, 577 Stück Borstenvieh und 128 Ziegen hielten. Die Imker des Dorfs betrieben 174 Bienenstöcke.[12]
Ladekopp gehörte bis 1920 zum Landkreis Elbing im Regierungsbezirk Danzig der Provinz Westpreußen, und damit zum Deutschen Reich. Nach dem Ersten Weltkrieg musste das Dorf aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags am 10. Januar 1920 an die Alliierten und Assoziierten Hauptmächte zur Bildung der Freien Stadt Danzig abgetreten werden,[13] in der es von 1920 bis 1939 zum Landkreis Großes Werder gehörte.[14] Nach der Besetzung des Danziger Freistaates durch Deutschland 1939 war Ladekopp von 1939 bis 1945 dem Landkreis Großes Werder im Reichsgau Danzig-Westpreußen zugeordnet.[15]
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt und kam schließlich zu Polen. Der Ort erhielt den polnischen Ortsnamen Lubieszewo.
Demographie
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1783 | – | königliches Dorf, mit einer katholischen und einer lutherischen Pfarrkirche sowie einer Windmühle und 64 Feuerstellen (Haushaltungen), zum Amt Tiegenhof gehörig[16] |
| 1818 | 640 | kölmisches Dorf, mit 67 Feuerstellen (Haushaltungen) sowie einer lutherischen, einer katholischen und einer mennonitischen Kirche, zum Amt Tiegenhof gehörig, davon 292 Lutheraner, 251 Katholiken und 97 Mennoniten[8][17] |
| 1852 | 697 | Dorf[18] |
| 1864 | 693 | am 3. Dezember, Landgemeinde[19] |
| 1867 | 729 | am 3. Dezember, Landgemeinde[20] |
| 1871 | 724 | am 1. Dezember, Landgemeinde, davon 321 Evangelische, 292 Katholiken und 111 sonstige Christen, in 69 Wohngebäuden[20] |
| 1885 | 718 | am 1. Dezember, Landgemeinde mit einer Flächengröße von 1146 Hektar und 71 Wohngebäuden; davon 356 Evangelische, 254 Katholiken und 108 sonstige Christen[21] |
| 1905 | 693 | am 2. Dezember, Landgemeinde mit einer Flächengröße von 1146,0 Hektar und 81 bewohnten Wohngebäuden; davon 305 Evangelische (mit deutscher Muttersprache), 257 Katholiken (256 mit deutscher und eine Person mit polnischer Muttersprache) sowie 129 andere Christen (mit deutscher Muttersprache) und zwei Personen mit einem anderen Glaubensbekenntnis (mit deutscher Muttersprache)[22] |
| 1910 | 718 | am 1. Dezember, Landgemeinde, davon 346 Evangelische, 258 Katholiken und 114 sonstige Christen, sämtlich mit deutscher Muttersprache[23][10] |
| 1929 | 998 | [15] |
| 2011 | 599 | [1] |
Kirche
Evangelisches Kirchspiel bis 1945
Die evangelische Gemeinde wurde um 1570 gegründet. Heinrich Copius war 1575 der erste Prediger der Gemeinde.[24] Nachdem der Gottesdienst zunächst in einem Gehöft abgehalten worden war, zog die Gemeinde 1630 in ein scheunenartiges Gebäude um, das 1708 mit Hilfe der Schweden durch eine Kirche ersetzt wurde. 1826 brannte die Kirche samt den Pfarrgebäuden ab. Am 16. September 1827 wurde eine neu erbaute Fachwerkkirche eingeweiht, die mit zwei Glocken und einer Orgel mit Pedal und elf Stimmen ausgestattet war. Das Patronatsrecht über die Kirche übten die Hofbesitzer der Dürfer Ladekopp und Tiede aus.[25]
Die vor 1945 anwesenden Dorfbewohner waren mehrheitlich evangelischer Konfession. Zum evangelischen Kirchspiel Ladekopp gehörten die Ortschaften Ladekopp, Neunhuben, Orloff, Orlofferfelde, Pietzkendorf, Siebenhuben und Tiege.[26] Der Bestand an Kirchenbuch-Eintragungen zu Geburten reichte bis 1806, zu Taufen bis 1785 und zu Sterbefällen bis 1825 zurück.[27]
Katholisches Kirchspiel bis 1945
Ladekopp hatte eine eigene katholische Pfarrkirche. Das römisch-katholische Kirchspiel Ladekopp gehörte zum Dekanat Neuteich im Bistum Ermland und war im 19. Jahrhundert für die Katholiken der Dörfer Ladekopp und Orloff zuständig.[28] In Orloff gab es eine Kapelle.[25] Bis Anfang 1872 hatten auch die bei Tiegenhagen auf der Gemarkung Reinland wohnhaften Katholiken zum katholischen Pfarrverband Ladekopp gehört; diese wurden durch ein Dekret des Bischofs Philipp Krementz vom 10. Mai 1872 nach Tiegenhagen umgepfarrt.[29]
Ein Pfarrer zu Ladekopp war urkundlich erstmals im Jahr 1255 erwähnt worden, doch hatte dieser noch kein geordnetes Pfarrsystem. Erst der Großkomtur Werner von Orseln (1315–1324) hat die Pfarrei Ladekopp bewidmet.[30] Im 14. Jahrhundert wirkte der überregional bekannte Johann von der Posilge als Pfarrer von Ladekopp, der als solcher am 4. Februar 1376 und in späteren Urkunden erwähnt wird.[31] Der Bestand an Kirchenbuch-Eintragungen reichte für Geburten und Todesfälle bis 1775 und für Trauungen bis 1782 zurück.[32]
Mennonitengemeinde bis 1945
Die Mennonitenkirche Ladekopp befand sich westlich außerhalb des Dorfkerns nahe dem Westufer der Lichtenauer Vorflut. Die Mennonitengemeinde Ladekopp bestand als eigenständige Gemeinde erst seit dem Jahr 1768 und war von der zu groß gewordenen Flaminger-Gemeinde im Großen Marienburger Werder abgetrennt worden. Zur Gemeinde Ladekopp gehörten die Filialen Orlofferfeld und Pordenau. Der Gemeinde standen drei Kirchen zur Verfügung: die Kirche in Ladekopp war 1768 erbaut worden, die Kirche in Orlofferfeld im Jahr 1751 und die Kirche in Pordenau im Jahr 1800. Im Jahr 1888 betrieb die Gemeinde zwei Armenhospitäler.[33] Kirchenbuch-Eintragungen der Gemeinde sind für den Zeitraum 1775–1829 dokumentiert und im Internet online einsehbar.[34][35]
Persönlichkeiten
- Johann von der Posilge (* um 1340; † an einem 14. Juni,[36] vermutlich des Jahres 1405), stammte aus dem Dorf Posilge (im ehemaligen Kreis Stuhm), war Pfarrer in Deutsch-Eylau gewesen, wirkte später als Pfarrer in Ladekopp, gilt als Verfasser einer wichtigen preußischen Chronik des Mittelalters.
Weblinks
- Amtsbezirk Ladekopp, Landkreis Marienburg (Territorial.de)
- Amtsbezirk Ladekopp, Landkreis Großes Werder (Territorial.de)
Fußnoten
- ↑ a b Główny Urząd Statystyczny, Ludność - struktura według ekonomicznych grup wieku Stand vom 31. März 2011, abgerufen am 11. Dezember 2025
- ↑ Abraham Lissauer: Die prähistorischen Denkmäler der Provinz Westpreussen und der angrenzenden Gebiete. W. Engelmann, Leipzig 1887, S. 127 (Google Books).
- ↑ Abraham Lissauer: Die prähistorischen Denkmäler der Provinz Westpreussen und der angrenzenden Gebiete. W. Engelmann, Leipzig 1887, S. 152, § 15 (Google Books).
- ↑ Aungust Bertling: Deutscher Orden und Preuſsen, in: Jahresberichte der Geschichtswissenschaf, VIII. Jahrgang, Berlin 1885, S. 150–158, insbesondere S. 152 (Google Books).
- ↑ Alfred Jentzsch: Die geologische Erforschung des norddeutschen Flachlandes, insbesondere Ost-und Westpreussens in den Jahren 1878−1880, in: Schriften der Physikalisch-ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg, 21. Jahrgang (1880), Königsberg 1881, S. 131–208, insbesondere S. 157 (Google Books).
- ↑ Max Toeppen: Beiträge zur Geschichte des Weichseldeltas, Th. Bertling, Danzig 1894, S. 20 (Google Books).
- ↑ C. E. Rhode: Der Elbinger Kreis in topographischer, historischer und statistischer Hinsicht. Nebst 7 Karten auf 2 Blättern. A. W. Kafemann, Danzig 1871, S. 34 (Google Books).
- ↑ a b Danziger Regierungs-Departement, Verzeichniß der in den einzelnen Kreisen befindlichen Ortschaften, veröffentlicht ca. 1820 (enthält statistische Angaben von 1818), S. 36–37, Ziffer 64 (Google Books).
- ↑ August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 431 (Google Books).
- ↑ a b Ladekopp Kr. Marienburg Westpr., im Großen Werder, Regierungsbezirk Danzig, Provinz Westpreußen, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, und einer historischen Landkarte der Umgebung von Ladekopp (meyersgaz.org)
- ↑ C. Leuchs: Adressbuch aller Länder der Erde, der Kaufleute, Fabrikanten, Gewerbetreibenden, Gutsbesitzer etc. etc., Band 11a: Westpreussen, 11. Ausgabe, Nürnberg 1913, S. 89 (Google Books).
- ↑ Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon über den Viehstand und den Obstbau für den Preußischen Staat. Heft 2: Provinz Westpreußen. Berlin 1915, 1. Regierungsbezirk Danzig. 3. Kreis Marienburg in Westpreußen. S. 8–9, Ziffer 55 (Google Books).
- ↑ Amtsbezirk Ladekopp, Landkreis Marienburg (Territorial.de)
- ↑ Amtsbezirk Ladekopp, Landkreis Großes Werder (Territorial.de)
- ↑ a b Michael Rademacher: Landkreis Großes Werder. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil welcher die Topographie von West-Preussen enthält. Anhang (mit neu beginnender Seitenzählung): Volständige Topographie vom West-Preußischen Cammer-Departement, Marienwerder 1789, S. 113 (Google Books).
- ↑ Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats, Band 3: Kr–O. Bei Karl August Kümmel, Halle 1822, S. 54, Ziffer 119 (Google Books).
- ↑ Kraatz: Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Berlin 1856, S. 330 (Google Books).
- ↑ Preußisches Finanzministerium: Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Danzig. Danzig 1867, 6. Kreis Marienburg, S. 10–17, Ziffer 61 (Google Books).
- ↑ a b Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Berlin 1874, S. 346–347, Ziffer 56 (Google Books).
- ↑ Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen. II. Provinz Westpreußen, Berlin 1887, S. 12–13, Ziffer 64 (Google Books).
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen – Aufgrund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen, Band 2: Provinz Westpreußen, Berlin 1908, S. 78–79, Ziffer 57 (Google Books).
- ↑ Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen. Heft 2: Provinz Westpreußen, Regierungsbezirk Danzig. Berlin 1912, 9. Kr. Marienburg i. Westpr., S. 34–35, Ziffer 56 (Google Books).
- ↑ Ludwig Rhesa: Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den evangelischen Kirchen in Westpreußen angestellten Predigern. Paschke, Königsberg 1834, S. 190–191 (Google Books).
- ↑ a b Agathon Harnoch: Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen, Neidenburg 1890, S. 430 (Google Books).
- ↑ Pfarr-Almanach der Provinz Westpreußen (Bureau des Königlichen Konsistoriums der Provinz Westpreußen, Hrsg.), Danzig 1897, S. 41, § 7 (Google Books).
- ↑ Richard Rose: Die Kirchenbücher der Provinz Westpreußen. Auf Grund amtlichen Materials zusammengestellt. In: Archiv für Stamm- und Wappenkunde, 6. Jahrgang 1905–1906, Papiermühle (Sachsen-Altenburg) 1906, S. 177–180, insbesondere S. 178 (Google Books).
- ↑ Schematismus der Römisch-Katholischen Kirche des Deutschen Reiches, Herder, Freiburg im Breisgau 1888, S. 90 (Google Books).
- ↑ Amts-Blatt der Regierung zu Danzig, No. 25, 19. Juni 1872, S. 113, Bekanntmachung 263 (Google Books).
- ↑ Bender: Begrenzung, Eintheilung und Kirchen der ehemaligen Diöcese Pomesanien, in: Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands, Band 2, Mainz 1863, S. 178–191, insbesondere S. 184 (Google Books).
- ↑ Scriptores rerum Prussicarum – Die Geschichtsquellen der preußischen Vorzeit bis zum Untergange der Ordensherrschaft (Theodor Hirsch, Max Töppen und Ernst Strehlke, Hrsg.), Band 3, Hirzel, Leipzig 1866, S. 36 (Google Books).
- ↑ Archiv für Stamm- und Wappenkunde, Bände 8: 1907–1908, Vogt, Papiermühle (Sachsen-Anhalt) 1908, S. 161 (Google Books).
- ↑ H. G. Mannhardt: Jahrbuch der Altevangelischen Taufgesinnten oder Mennoniten-Gemeinden, Danzig 1888, S. 8–10, § 4 (Google Books).
- ↑ Mennonitengemeinde Ladekopp, Kreis Marienburg, Westpreußen, Kirchenbuch 1775–1829 (mennonitegenealogy.com)
- ↑ Kirchenbücher der Mennonitengemeinde Ladekopp (westpreussen.de)
- ↑ Allgemeine deutsche Biographie, Band 26, Duncker & Humblot, Leipzig 1888, S. 458–459 (Google Books).