Louise, Princess Royal

Louise Victoria Alexandra Dagmar, The Princess Royal and Duchess of Fife VA CI (* 20. Februar 1867 in Marlborough House, London; † 4. Januar 1931 in London) war eine britische Prinzessin. Ihr Vater war der Prince of Wales, später Eduard VII., ihre Mutter Prinzessin Alexandra von Dänemark; ihr Bruder wurde als Georg V. König von Großbritannien. Sie war die fünfte Tochter eines britischen Monarchen, der der Titel Princess Royal verliehen wurde. Durch Ehe wurde sie zudem Duchess of Fife.

Kindheit und Jugend

Während ihrer dritten Schwangerschaft erkrankte Prinzessin Alexandra an rheumatischem Fieber. Ihr Zustand verschlechterte sich, sodass die Ärzte ihr empfahlen, sich mit Chloroform behandeln zu lassen. Alexandra weigerte sich, jegliche Form von Schmerzmittel zu sich zu nehmen, um ihr ungeborenes Kind zu schützen. Nach der Geburt ihrer Tochter Louise am 20. Februar 1867 erlitt Alexandra heftige Fieberanfälle und kämpfte mit starken Schmerzen. Das Fieber bedrohte ihr Leben, doch sie erholte sich wieder. Jedoch behielt sie durch die Krankheit ein steifes bzw. gelähmtes Bein zurück. Louise, das dritte Kind und die älteste Tochter ihrer Eltern, hatte die Geburt gut überstanden.[1]

Am 10. Mai 1867 wurde sie in Marlborough House vom Erzbischof von Canterbury Charles Longley getauft. Sie erhielt die Namen Louise Victoria Alexandra Dagmar of Wales, da ihr Vater zum Zeitpunkt der Geburt der Prince of Wales war. Ihre Taufpaten waren u. a. König Georg I. von Griechenland, Kronprinz Friedrich von Preußen (später Kaiser Friedrich III.), Königin Louise von Dänemark, Prinzessin Augusta Karoline von Cambridge, Prinzessin Dagmar von Dänemark (später Zarin Maria Fjodorowna von Russland) und die Prinzessinnen Alice, Helena und Louise, die Schwestern ihres Vaters.[2]

Die Prinzessin verlebte glückliche und behütete Kinder- und Jugendjahre im Kreise der engsten Familie. Den Großteil ihrer Kindheit verbrachte sie in Marlborough House in London und in Sandringham House, dem Landsitz ihrer Eltern in Norfolk. Außerdem hielt sie sich oft in Dänemark bei ihren Großeltern mütterlicherseits auf. Ihre Mutter Alexandra kümmerte sich, entgegen der damaligen Gepflogenheiten, intensiv um ihre Kinder. Sie wollte, dass ihre Töchter so lange bei ihr zuhause blieben, wie es möglich war. Aus diesem Grund entwickelte sich Louise zu einem schüchternen jungen Mädchen, das wenig Kontakt zu Gleichaltrigen hatte. Ein enges Verhältnis pflegte sie zu ihren jüngeren Schwestern Victoria und Maud. Die drei Mädchen bildeten eine Einheit und taten viele Dinge immer zusammen. Dies brachte ihnen auch den Spitznamen "Whispering Wales Girls" ein. Louise wurde in der Verwandtschaft auch "Lulu" oder "Toots" genannt.[3.1]

Anders als ihre Mutter, die als eine der schönsten Frauen ihrer Zeit galt, war Louise eher unattraktiv. Die Prinzessin bekam den unangenehmen Spitznamen "The Hag." In der Öffentlichkeit nahm man sie als ängstlich und zurückhaltend wahr. Außerdem redete Louise nicht gerne mit ihr völlig fremden Personen. Zuhause war sie wesentlich ausgelassener und überwand ihre Schüchternheit.[1]

Louise wurde, wie ihre jüngeren Schwestern, im begrenzten Umfang von Privatlehrern unterrichtet. Ihre Erziehung war entspannt und fröhlich, es fehlte an Disziplin. Die Prinzessin zeigte früh musikalisches Talent und wurde entsprechend gefördert, blieb ansonsten aber ungebildet. Sie erhielt Gitarrenunterricht bei Catharina Josepha Pratten.[4] Oft spielte sie auch die Orgel bei Gottesdiensten in der St Mary Magdalene Church in Sandringham. Im Gegensatz zum zurückhaltenden Auftreten in der Öffentlichkeit, waren die drei Schwestern im Privaten lebhaft und ungestüm.[3.2] Die unkonventionelle Erziehung trug dazu bei, dass die Großmutter Königin Victoria sich nicht selten über die schlechte Ausbildung ihrer Enkelkinder und deren unsittliche Manieren beschwerte.[5]

Im Jahr 1885 fungierte sie mit Victoria und Maud als eine der Brautjungfern auf der Hochzeit ihrer Tante Prinzessin Beatrice mit Prinz Heinrich Moritz von Battenberg.

Heirat

Mit dem Erwachsenwerden sehnte sich Louise nach mehr persönlicher Entfaltung, ohne die überfürsorgliche Natur ihrer Mutter.[3.3] Als Tochter des britischen Thronfolgers galt sie als begehrte Heiratskandidatin. Doch als sie im heiratsfähigen Alter war, versuchte Alexandra ihre Tochter daran zu hindern, einen Ehemann zu finden. Wenn es nach ihrem Wunsch gegangen wäre, hätte sich keine ihrer Töchter jemals verheiratet, sondern würden alle bei ihr als Gesellschafterinnen und Begleitpersonen bleiben. Genau wie Louise schaffte es die jüngste Schwester Maud, sich dem Einfluss der Mutter zu entziehen. Sie heiratete Prinz Carl von Dänemark, den späteren König Haakon VII. von Norwegen. Victoria, die mittlere Schwester, heiratete nie und blieb bei Alexandra bis zu deren Tod im Jahre 1925.

Louise folgte als junge Frau dem Beispiel ihrer gleichnamigen Tante, der Duchess of Argyll, sich mit einem britischen Adeligen zu vermählen. Bereits im Jahr 1885 machte sie Bekanntschaft mit Alexander Duff, 6. Earl of Fife (1849–1912) auf der Hochzeit ihrer Tante Beatrice. Alexander zählte zum Freundeskreis des Prince of Wales und war achtzehn Jahre älter als sie. Vier Jahre später bat sie um die Heiratserlaubnis ihrer Großmutter Königin Victoria und äußerte, sie würde als alte Jungfer enden, wenn sie sich nicht mit dem Earl vermählen dürfe.[3.4] Die Köingin gab ihr Einverständnis und im Juli 1889 wurde die Verlobung des Paares bekanntgegeben. Am Hof kritisierte man die fehlende königliche Abstammung des Earls. Louises zukünftige Schwägerin Prinzessin Mary of Teck erklärte ihrer Tante Augusta Karoline von Cambridge, dass es für eine zukünftige Princess Royal seltsam sei, einen Untertan zu heiraten.[3.3]

Am 27. Juli 1889 heiratete Prinzessin Louise Alexander Duff in der Privatkapelle des Buckingham Palace. Ihre Schwestern Victoria und Maud, Prinzessin Mary of Teck, die Prinzessinnen Marie Louise und Helena Victoria von Schleswig-Holstein sowie die Gräfinnen Feodora, Helena und Valda von Gleichen, waren als Brautjungfern tätig.[6] Die Trauung wurde vom Erzbischof von Canterbury, Edward White Benson, abgehalten. Mary Adelaide, Herzogin von Teck schrieb kurz nach der Hochzeit, "They both seem so thoroughly happy and contented that it does one's heart good to see them".[7]

Prinzessin Louise war das erste Kind des Prince of Wales, das sich vermählte. Dieser Umstand und der 25. Geburtstag des älteren Bruders Albert Victor einige Monate zuvor, veranlasste Königin Victoria, einen Antrag bei Premierminister Lord Salisbury auf eine finanzielle Zuwendung aus der Zivilliste für ihre Enkelkinder zu stellen. Dies führte zur Verabschiedung des Children's Act of Wales' Prince of Wales 1889.[8][9]

Zwei Tage nach der Eheschließung verlieh die Großmutter der Prinzessin, Königin Victoria, ihrem Ehemann den Adelstitel Duke of Fife. Als dessen Gattin führte Louise fortan den Höflichkeitstitel Duchess of Fife. Der Titel war, wie üblich, nur in männlicher Linie vererbbar. Als erkennbar wurde, dass das Paar keinen entsprechenden Titelerben haben würde, verlieh Königin Victoria dem Duke den Titel nochmals, nun mit der Bestimmung, dass er auch an seine Töchter und deren männliche leibliche Nachkommen übergehen könne.

Familie und Interessen

Trotz des Altersunterschieds waren die beiden glücklich verheiratet. Ihr Mann schien für sie eine Quelle der Kraft zu sein und gab ihr völlig neue Erfahrungen. Das Paar verbrachte viel Zeit in Schottland. Louise ließ sich auf die Freizeitaktivitäten ihres Mannes ein. Zum Beispiel ging sie oft mit ihm zum Lachsfischen.[1] Vor ihrer Hochzeit beschäftigte sie sich vor allem mit Musik und der Fotografie, welche in ihrer Familie zunehmend an Popularität gewann. Als Louise ihren eigenen Haushalt gründete, entdeckte sie ihre Vorliebe für Malerei und Innenarchitektur. Als ein Feuer die ursprüngliche Mar Lodge zerstörte, fertigte Louise eine Skizze für die neue Residenz an, die von ihrem Architekten später weiter Verwendung fand. Die neue Mar Lodge nahe Braemars umfasste einhundertzwanzig Zimmer und wurde zum Hauptwohnsitz, wenn sich die Familie in Schottland aufhielt.[3.5] Neben Mar Lodge besaßen sie Fife House in Brighton, das von Louise eingerichtet wurde und East Sheen Lodge in Richmond. Letztere wurde 1908 veräußert.

Obwohl sie Aufenthalte auf dem Land der Stadt vorzog, war Louise eine passionierte Besucherin des Theaters und der Oper. Sie engagierte sich im Lauf ihres Lebens als Patronin der darstellenden Künste. In ihrer Jugend hatte sie als Amateurschauspielerin in vielen Theaterstücken und Tableau vivant mitgewirkt, die während der Ferien auf Schloss Balmoral aufgeführt wurden.[10] Bei einer Gelegenheit hatte sie ein Coaching der Schauspielerin Ellen Terry erhalten.[11]

Der Duke und die Duchess of Fife hatten drei Kinder. Am 16. Juni 1890[5] wurde der Sohn Alastair, Marquess of Macduff, tot geboren. Ein Jahr später wurde Tochter Alexandra (1891–1959) geboren. Sie heiratete 1913 einen Cousin ihrer Mutter, Prinz Arthur of Connaught (1883–1938), und wurde Mutter des Sohnes Alastair, 2. Duke of Connaught and Strathearn (1914–1943). Maud (1893–1945) wurde als jüngstes Kind geboren. 1923 vermählte sie sich mit Charles Alexander Carneige, dem späteren 11. Earl of Southesk (1893–1992). 1929 wurde ihr Sohn James († 2015) geboren.

Princess Royal

Am 9. November 1905 verlieh ihr Vater, der inzwischen König geworden war, Prinzessin Louise den Titel Princess Royal. Es handelt sich hierbei um die höchste Ehrung, die ein nicht regierendes weibliches Mitglied der britischen Königsfamilie erhalten kann.

Gleichzeitig wurden die beiden Töchter von Louise per Letters Patent zu Prinzessinnen von Großbritannien und Irland erhoben. Per Gesetz kam dies sonst nur den ehelichen Kindern legitimer Söhne des Monarchen zu. Sie erhielten das Adelsprädikat Hoheit (Highness), und in der protokollarischen Rangordnung folgten sie unmittelbar nach der engeren königlichen Familie vor allen anderen Adeligen des Landes.

Als Mitglied des britischen Königshauses nahm Louise zahlreiche repräsentative Aufgaben wahr und war überdies auch karitativ tätig. Sie war Schirmherrin des Alexandra Girls´ Club, interessierte sich für die Aufgabenfelder der Church Army und saß auch mehreren bürgerlichen und philanthropischen Gremien vor. Sie diente als Präsidentin der Londoner Stelle der British Red Cross Society, unterstützte Institutionen wie die Theatrical Ladies´Guild, den Greater London Fund for the Blind, die Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals und die British and Foreign Sailors' Society. Später übernahm sie die Schirmherrschaft der Ladies´ Association, welche die Wohltätigkeitsorganisation Princess Christian's Fund for the Deaf and Dumb ihrer Tante Prinzessin Helena, unterstützte. 1911 erlebte sie den Stapellauf der nach ihr benannten HMS Princess Royal.[12]

Im Mai 1910 verstarb Louises Vater König Edward VII. und ihr Bruder George folgte ihm als König nach. Wenige Monate wurde das Verhältnis ihrer Tochter Alexandra mit Prinz Christoph von Griechenland, dem jüngsten Sohn des griechischen Königs Georg I., publik. Als Louise und ihr Ehemann zudem von einer heimlichen Verlobung erfuhren, missbilligten sie die angestrebte Verbindung ihrer Tochter und forderten Alexandra auf, die Beziehung zu Christoph zu beenden.[13]

Bei einer Reise nach Ägypten auf der SS Delhi erlitten Louise und ihre Familie am 12. Dezember 1911 vor der Küste Marokkos Schiffbruch. Louise und ihr Ehemann weigerten sich das Schiff vor den Frauen und Kindern zu verlassen und gehörten zu den letzten Passagieren, die von Bord gingen. Während der Rettungsaktion verlor sie ein Schmuckkästchen und wurde schließlich mit ihren Töchtern von einer großen Welle erfasst und ins Meer gezogen.[14] Obgleich niemand unmittelbar verletzt wurde, erkrankte der Duke, möglicherweise deswegen, in Ägypten an Pleuritis. Er verstarb im Januar 1912 in Assuan. Die Titel gingen auf die Tochter Alexandra über, die den Titel damit aus eigenem Recht trug.

Am 22. Juni 1914 wurde Louise Colonel-in-Chief der 7th Dragoon Guards und hatte dieses Ehrenamt bis zu ihrem Tod inne.

Späteres Leben

Nach dem Tod ihres Mannes mied Louise das öffentliche Leben und zog sich vermehrt ins Privatleben zurück. Sie blieb aber ein aktives Mitglied der königlichen Familie.[3.6] Sie pendelte zwischen Schottland und dem Londoner Stadthaus am Portman Square, das der Duke 1889 erworben hatte.[15] In den nächsten Jahren plagten die Prinzessin finanzielle Schwierigkeiten. Horace Farquhar, 1. Earl Farquhar, ein befreundeter konservativer Politiker und Financier, hatte mehrere Investitionen in Verbindung mit der Familie Louises getätigt. Berichten zufolge verbrachte Farquhar seine letzten Lebensjahre allmählich geistig umnachtet und starb 1923 hochverschuldet. Obwohl sie rechtlich nicht haftbar war, verkaufte sie einen Teil ihrer Kunstsammlung, darunter Werke des Künstlers George Romney, und Interieur ihres Hauses in London. In erster Linie diente dieser Schritt zum Schutz ihres Vermögens, aber auch zur Wahrung der Reputation ihrer Familie.[16]

Im April 1925 erkrankte Louise an einer Magenblutung. Als sie im Oktober 1929 in Mar Lodge weilte, traten die Symptome erneut hervor und man entschied, sie zurück nach London zu bringen. Dort erhielt sie die bestmögliche medizinische Versorgung und Pflege, jedoch besserte sich ihr Gesundheitszustand nicht. Die letzten fünfzehn Monate ihres Lebens verbrachte sie umsorgt von ihrer Familie. Weihnachten 1930 verschlechterte sich ihr Zustand so weit, sodass ihre Töchter benachrichtigt wurden. In deren Anwesenheit starb Louise am 4. Januar 1931 nach einem Herzinfarkt im Schlaf. Sie wurde 63 Jahre alt. Ihre Schwester Victoria schrieb am selben Tag an Königin Mary, "Louise suffered so terribly these last few months that one can but thank God. She is at peace with her dear ones. But it’s sad for us and the loss of a sister comes very near one’s heart".[3.7]

Ihre Beerdigung fand am 10. Januar 1931 mit dem Königspaar und der engeren Verwandtschaft als Trauergäste, statt. Zunächst wurde sie in der St George’s Chapel in Windsor Castle beigesetzt. Später wurden ihre sterblichen Überreste dann in die Privatkapelle des Mar Lodge Mausoleum, Braemar, Aberdeenshire überführt.

Titel und Orden

Titel und Prädikat

  • Her Royal Highness Princess Louise of Wales (20. Februar 1867 – 27. Juni 1889)
  • Her Royal Highness Princess Louise, Countess Fife (27.–29. Juni 1889)
  • Her Royal Highness Princess Louise, Duchess of Fife (29. Juni 1889 – 21. Januar 1901)
  • Her Royal Highness The Princess Louise, Duchess of Fife (22. Januar 1901 – 9. November 1905)
  • Her Royal Highness The Princess Royal and Duchess of Fife (9. November 1905 – 4. Januar 1931)

Orden

Einzelnachweise

  1. a b c Princess Louise, Princess Royal. In: Unofficial Royalty. Abgerufen am 11. April 2016 (amerikanisches Englisch).
  2. Yvonne's Royalty Home Page: Royal Christenings. In: users.uniserve.com. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. April 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/users.uniserve.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. John van der Kiste: Edward VII´s Children. 3. Auflage. The History Press, Gloucestershire 2013, ISBN 978-0-7524-9517-0.
    1. S. 48
    2. S. 61
    3. a b S. 64
    4. S. 63
    5. S. 70
    6. S. 197
    7. S. 222
  4. Ever heard of Catharina Pratten, the star guitarist and composer who taught Queen Victoria’s daughters? Abgerufen am 4. Dezember 2025 (englisch).
  5. a b Louise, Princess Royal, Duchess of Fife. In: www.englishmonarchs.co.uk. Abgerufen am 11. April 2016.
  6. Sydney Prior Hall (1842–1922) - The Marriage of Princess Louise of Wales with the Duke of Fife at Buckingham Palace, 27th July 1889. Abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  7. David Williamson: Queen Alexandra; a biography. Edinburgh Oliphants, Edinburgh 1919, ISBN 0-342-70415-X, S. 228.
  8. Benjamin Sacks: The Prince of Wales's Children Act, 1889. In: Albion. Band 5, Nr. 4, Januar 1973, ISSN 0095-1390, S. 326–354, doi:10.2307/4048256 (cambridge.org [abgerufen am 5. Dezember 2025]).
  9. Benjamin Sacks: The Prince of Wales's Children Act, 1889. In: Albion: A Quarterly Journal Concerned with British Studies. Band 5, Nr. 4, 1973, ISSN 0095-1390, S. 326–354, doi:10.2307/4048256, JSTOR:4048256.
  10. Explore the Royal Collection online. Abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  11. Leicester Mercury from Leicester, Leicestershire, England. 30. September 1929, abgerufen am 5. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).
  12. The Library of Congress: Princess Royal at Launch of PRINCESS ROYAL, May, 1911 (LOC). 1. Januar 1911, abgerufen am 5. Dezember 2025.
  13. A. Marlene Eilers: Queen Victoria's Descendants. Genealogical Publishing Co., Baltimore, Maryland 1987, ISBN 91-630-5964-9, S. 176.
  14. Jan 05, 1931, page 8 - The Daily Telegraph at Newspapers.com™. Abgerufen am 5. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).
  15. Lord Fife purchases 15 Portman Square. In: The Bath Argus and West of England Advertising Register. Bath, Avon, England 22. Juli 1889, S. 4 (newspapers.com [abgerufen am 5. Dezember 2025]).
  16. Western Morning News from Plymouth, Devon, England. 7. Januar 1931, abgerufen am 5. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).