Louisa Riepe

Louisa Riepe (* 1991) ist eine deutsche Journalistin und seit dem 1. Januar 2024 Chefredakteurin der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Werdegang

Nach einem Studium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Münster und Osnabrück sowie des Masterprogramms „Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft“ spezialisierte sie sich zusätzlich als zertifizierte Change Managerin an der Universität Hamburg.

Ihr journalistischer Weg begann als freie Autorin, unter anderem für die Münstersche Zeitung, den NDR und die Wirtschaftswoche. 2017 begann sie ein Volontariat bei der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) und übernahm anschließend verschiedene Schlüsselaufgaben: den Aufbau der Audio-Strategie samt Podcasts wie Brückengeflüster und Ole schaut hin, die Leitung des digitalen Wochenendmagazins XL sowie die Funktion als Referentin der Geschäftsführung und Geschäftsführende Redakteurin.[1][2]

In der gemeinsamen Chefredaktion der NOZ/mh:n Mediengruppe verantwortet sie heute insbesondere die Regionalredaktionen in Niedersachsen, die Live-Center von NOZ und sh:z sowie Themen der Weiterentwicklung und Innovation im Verbund.[3]

Für ihre Arbeit wurde Riepe von der Branchenzeitung kress als „Newcomer des Jahres 2022“ ausgezeichnet. Darüber hinaus engagiert sie sich als Jurorin des Deutschen Lokaljournalistenpreises sowie im Netzwerk iNNEN – Frauen im Journalismus. Als Speakerin sprach sie über Themen wie Künstliche Intelligenz im Journalismus sowie Paid Content.

Einzelnachweise

  1. „Neue Osnabrücker Zeitung“: Louisa Riepe verstärkt Chefredaktion. In: Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger. 1. August 2022, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  2. Kristina Hoppe: Louisa Riepe und Burkhard Ewert: Neue Chefredaktion der NOZ. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 6. Januar 2024, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  3. Henning Kornfeld: Zeitungsgruppe NOZ/mh:n zentralisiert Chefredaktion. In: Kress. 13. August 2025, abgerufen am 30. Oktober 2025.