Lotustempel

Lotustempel
Gesamtansicht des Lotustempels bei Nacht
Bauzeit: 19. Oktober 1977–13. November 1986
Einweihung: 24. Dezember 1986
Baumeister: Fariborz Sahba
Architekt: Fariborz Sahba
Stilelemente: Expressionismus
Bauherr: Flint & Neill
Dimensionen: 70 m × 70 m × 34,27 m m
Platz: 2500 Personen
Lage: in mathematischem Ausdruck, Funktion#Parameter max()#1 (70 m)_region:IN-DL_type:building 28° 33′ 12″ N, 77° 15′ 30,4″ O
Anschrift: Lotus Temple Rd, Bahapur, Shambhu Dayal Bagh, Kalkaji, New Delhi, Delhi 110019
Neu-Delhi
Delhi, Indien
Zweck: Bahaitempel
Gemeinde: Bahaitum
Webseite: bahaihouseofworship.in

Der Lotustempel (englisch Lotus Temple; Hindi कमल मंदिर Kamal Mandir) ist der zweitjüngste der weltweit acht kontinentalen Bahaitempel und steht in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Er wurde vom iranisch-kanadischen Architekten Fariborz Sahba entworfen, den das Bahai-Weltzentrum 1976 mit der Ausführung beauftragte,[1] und wurde im Dezember 1986 eingeweiht. Der Tempel ist bekannt für sein Design, das an eine Lotosblume erinnern soll, und wurde zu einer bekannten Sehenswürdigkeit der Stadt. Wie alle Bahaitempel steht er allen Menschen offen, unabhängig von ihrem Glauben oder anderen Kriterien. Das Gebäude besteht aus 27 freistehenden Blütenblättern aus Marmor, welche in Dreiergruppen an den neun Seiten platziert sind, mit neun Türen, die zu einer zentralen Halle mit einer Höhe von etwas mehr als 34 Metern führen[2] und Platz für bis zu 1.300 Menschen.[3] Der Lotustempel gewann zahlreiche Architekturpreise[4][5] und wurde in mehreren Zeitschriften und Zeitungen abgebildet und beschrieben.[6][7]

Der Sakralbau ist einer der bekanntesten des Bahaitums und wurde bereits von über 50 Millionen Menschen besucht, was etwa drei Millionen Besuchern pro Jahr entspricht.[8] Das Gebäude dient als Muttertempel für den indischen Subkontinent und ist ein herausragendes Beispiel moderner Architektur in Indien.[6][9] Seit 2014 steht der Lotustempel auf der Tentativliste Indiens für die Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe.[10]

Geschichte

Der Lotustempel wurde vom im kalifornischen La Jolla lebenden iranisch-kanadischen Architekten Fariborz Sahba entworfen,[11] der einige Jahre in Kanada lebte.[12] 1976 erhielt er vom Bahai-Weltzentrum den Auftrag zum Entwurf des Lotustempels und überwachte später dessen Bau.[1] Die Tragwerksplanung erfolgte durch das Britische Architekturbüro Flint & Neill innerhalb von 18 Monaten,[13] die Bauarbeiten wurden von ECC Construction Group of Larsen & Toubro Limited durchgeführt[14] und kosteten 10,56 Millionen US-Dollar.[15][16] Der größte Teil des für den Kauf des Landes erforderlichen Geldes wurde 1953 von Ardishir Rustampur aus Hyderabad, Pakistan, gespendet, der in seinem Testament festgelegt hatte, dass seine gesamten Ersparnisse dem Bau des Tempels zugutekommen sollten.[17] Ein Teil der Baukosten wurde eingespart und für den Bau eines Gewächshauses verwendet, um einheimische Pflanzen und Blumen zu finden, die für die Gärten geeignet sind.[1]

Rúhíyyih Khánum legte am 19. Oktober 1977 den Grundstein des Lotustempels und weihte diesen am 24. Dezember 1986 ein.[18] Der Einweihung wohnten etwa 8.000 Bahai aus 107 Ländern bei, darunter 4.000 Bahai aus 22 indischen Bundesstaaten. Der Tempel wurde am 1. Januar 1987 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und 10.000 Menschen besuchten den Lotustempel am ersten Tag.[19]

Andachten

Nach dem Lehren der Bahai stehen alle Bahaitempel Menschen aller Religionen für Zusammenkünfte, Reflexionen und Gottesdienste offen, da die Bahai glauben, dass alle Gläubigen Gott in ihren Sakralbauten anbeten können.[20] Wie alle Bahaitempel darf jedermann den Lotustempel betreten, ungeachtet des religiösen Hintergrundes, Geschlechts oder anderen Kriterien.[20] Neben den Heiligen Schriften des Bahaitums dürfen die Texte aller Religionen in ihrer jeweiligen Sprache gelesen oder gesungen werden;[20] weltliche Texte dürfen dagegen nicht im Tempel gelesen werden, dasselbe gilt für Vorträge, Vorlesungen oder Spendensammlungen. Musikalische Darbietungen von Lesungen und Gebeten dürfen von Chören vorgetragen werden, innerhalb des Tempels sind jedoch keine Musikinstrumente erwünscht. Die Andachten folgen keinem festen Ritual und rituelle Zeremonien sind nicht gestattet.[20]

Architektur

Alle Bahaitempel wie der Lotustempel haben gemeinsame architektonische Merkmale, von denen einige in den Schriften der Bahai dargelegt sind. ʿAbdul-Bahāʾ, der Sohn des Religionsstifters Bahāʾullāh, legte fest, dass Bahaitempel eine neunseitige Kreisform als Grundriss haben sollen, was die Offenheit gegenüber anderen Religionen symbolisieren soll.[20][21][22] Obschon alle Häuser der Andacht eine Kuppel besitzen, ist dies kein wesentlicher Bestandteil der Architektur.[18][23] Die Bahai-Schriften gestatten keine Platzierung von Bildern oder Statuen und Verwendung von Altären oder Kanzeln innerhalb der Gebäude (Leser können hinter einfachen, tragbaren Rednerpulten stehen).[20]

Der Grundriss des Lotustempels ist inspiriert von der indischen Lotosblume und er wird von 27 freistehenden Blütenblättern aus Marmor umgeben, welche in Dreiergruppen platziert sind und neun Seiten ergeben.[24] Die Tempelform hat sowohl symbolische als auch interreligiöse Bedeutungen, da die Lotusblume mit Reinheit, Heiligkeit, Spiritualität und Wissen verbunden wird. In Indien hat sie spirituelle Bedeutung.[4] Der Lotustempel hat neun Türen, die zu einer zentralen Halle führen mit einer Höhe von etwas mehr als 34 m[2] mit Platz zwischen 1.300[25] und 2.500 Menschen.[3] Der Tempel hat einen Durchmesser von 70 m.[26] Der Innenraum und die Außenfassade wurden mit weißem Marmor vom Berg Pendeli in Griechenland gestaltet, der auch für viele antike Denkmäler (darunter der Parthenon in Athen)[25] sowie andere Bahai-Sakralbauten wie beim Bahai-Weltzentrum in Haifa, Israel, verwendet wurde.[27][28] Zusammen mit den neun umliegenden Teichen und Gärten umfasst das Gelände 26 Acre, was 105.000 m² bzw. 10,5 ha entspricht.[29] Im Jahr 2017 wurde neben dem Tempel ein Informationszentrum eröffnet.[30]

Der Lotustempel liegt etwa 500 m von der Metrostation Kalkaji Mandir entfernt.[31] Er befindet sich im Dorf Bahapur in Neu-Delhi, Nationales Hauptstadtterritorium Delhi, nahe des Nehru Palace[32] am Westufer des Yamuna.[33]

Vom gesamten Stromverbrauch des Tempels von etwa 500 Kilowatt (kW) werden 120 kW durch Solarstrompanels auf dem Tempel generiert.[34] Dadurch spart der Tempel monatlich 120.000 ₹.[34] Damit verwendet er als erster Tempel in Delhi Solarstrom.[35]

Wie andere Steindenkmäler, darunter das Taj Mahal, verfärbt sich der Lotustempel aufgrund der Luftverschmutzung in Indien. Der weiße Marmor verfärbt sich aufgrund der Verschmutzung durch Autoabgase und Produktionsanlagen in der Stadt, aber auch durch andere Quellen, grau und gelb.[36]

Besucher

Bis Ende 2001 besuchten nach Angaben des CNN-Reporters Manpreet Brar mehr als 70 Millionen Menschen den Lotustempel.[37] Die Ständige Vertretung Indiens bei der UNESCO gab an, dass bis April 2014 mehr als 100 Millionen Menschen den Tempel besucht hatten.[25]

Der Lotustempel ist zu einer bekannten Sehenswürdigkeit für Menschen verschiedener Glaubensrichtungen geworden und zieht zu einigen religiösen Festen mehr als 100.000 Besucher an.[4] Schätzungen zu den jährlichen Besucherzahlen reichen von 2,5 bis zu 5 Millionen.[4][24][30] Brar gab 2001 an, das es das „meistbesuchte Gebäude weltweit“ sei.[37] Der Lotustempel wird oft zu den wichtigsten Touristenattraktionen Delhis gezählt.[24]

Auszeichnungen

Der Lotustempel hat in verschiedenen Fachgebieten wie Architektur, Bildender Kunst, Religion, Regierung und anderen Disziplinen weite Beachtung gefunden.

Preise

  • 1987 erhielt der Architekt des Lotustempels, Fariborz Sahba, von der britischen Institution of Structural Engineers die Auszeichnung für herausragende Leistungen in religiöser Kunst und Architektur für ein Gebäude, so emulating the beauty of a flower and so striking in its visual impact („die Schönheit einer Blume so nachahmt und in seiner visuellen Wirkung so beeindruckend ist“).[38]
  • Im selben Jahr vergab das Interfaith Forum on Religion, Art and Architecture, Mitglied des American Institute of Architects, Washington, D.C., seinen Ehrenpreis für „Excellence in Religious Art and Architecture“ an Fariborz Sahba für den Entwurf des Lotustempel nahe Neu-Delhi.[13]
  • 1988 vergab die Illuminating Engineering Society ihre Paul Waterbury Special Citation for Outdoor Lighting an das Taj Mahal of the Twentieth Century („Taj Mahal des 20. Jahrhunderts“).[32]
  • 1989 erhielt der Lotustempel vom Maharashtra-India Chapter des American Concrete Institute eine Auszeichnung für excellence in a concrete structure („Exzellenz in einer Betonstruktur“).[13]
  • 1994 nannte die Encyclopædia Britannica in ihrem „Architektur“-Artikel den Tempel eine herausragende Leistung der damaligen Zeit.[13]
  • 2000 listete die Architectural Society of China den Lotustempel[24] in seinem World Architecture 1900–2000: A Critical Mosaic, Volume Eight, South Asia als eines der kanonischen Werke des 20. Jahrhunderts.[6]
  • Ebenfalls 2000 zeichnete die GlobArt Academy in Wien den Architekten des Lotustempels, Fariborz Sahba, mit dem „GlobArt Academy 2000“ aus für the magnitude of the service of [this] Taj Mahal of the 20th century in promoting the unity and harmony of people of all nations, religions and social strata, to an extent unsurpassed by any other architectural monument worldwide. („Die Bedeutung dieses Taj Mahal des 20. Jahrhunderts für die Förderung der Einheit und Harmonie der Menschen aller Nationen, Religionen und Gesellschaftsschichten ist in diesem Maße unübertroffen gegenüber jedem anderen architektonischen Denkmal weltweit.“)[6]

Veröffentlichungen

Artikel

Bis 2003 hatte die Bibliothek des Bahai-Weltzentrum über 500 Veröffentlichungen, in denen der Lotustempel benannt wird, archiviert, darunter Artikel, Interviews mit dem Architekten und Texte, in denen die Struktur gelobt wird.[13] Nachfolgend sind einige wichtige Beispiele für Veröffentlichungen mit Artikeln über den Tempel chronologisch aufgelistet und mit Auszügen versehen:

  • Progressive Architecture im Februar 1987[13] und Dezember 1987
  • Architecture im September 1987[13]
  • Structural Engineer (jährliches britisches Journal) im Dezember 1987[13]
  • Encyclopædia Iranica 1989[13][20]
  • World Architecture: A Critical Mosaic 1900–2000 von Kenneth Frampton, Ausgabe 8, 2000[2]A power icon of great beauty ... an import symbol of the city („Ein kraftvolles Symbol von großer Schönheit ... ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt.“)
  • Actualité des Religions (französische Zeitschrift), Sonderausgabe vom Herbst 2000 mit dem Titel Les religions et leurs chef-d'œuvres („Religionen und ihre Meisterwerke“), vierseitiger Artikel[13][39]
  • Guinness World Records 2001[2]
  • Wallpaper* im Oktober 2002
  • Lighting Design + Application Ausgabe 19, Nr. 6, Illuminating Engineering Society of North AmericaTaj Mahal of the Twentieth Century („Taj Mahal des 20. Jahrhunderts“)
  • Faith & Form (Zeitschrift des Interfaith Forum on Religion, Art and Architecture, Mitglied des American Institute of Architects), Ausgabe XXI – An extraordinary feat of design, construction, and appropriateness of expressions („Eine außergewöhnliche Leistung in Sachen Gestaltung, Konstruktion und Angemessenheit der Ausdrucksformen“)
  • BBC Travel, 2016 – The world's most beautiful places of worship („Die schönsten Gotteshäuser der Welt“)[40]

Bücher

  • Forever in Bloom: The Lotus of Bahapur, mit Fotos von Raghu Rai und Text von Roger White, Time Books International, 1992[39]
  • The Dawning Place of the Remembrance of God, Thomas Press, 2002[39]

Festnahmen

Im Jahr 2006 erstatteten einige ehemalige Angestellte des Lotustempels Anzeige bei der Polizei, dass Freiwillige beim Tempels in verschiedene Verbrechen verwickelt seien, darunter Spionage, religiöse Bekehrung und die Herstellung gefälschter Pässe. Der erstinstanzliche Richter wies die Polizei an, neun identifizierte Freiwillige zu verhaften, doch das Oberste Gericht von in Delhi hob die Verhaftungen später auf.[41][42]

Galerie

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. a b c Gardens of Worship. Recreating Eden, 2006, archiviert vom Original am 1. März 2012; abgerufen am 1. März 2012 (englisch).
  2. a b c d Architecture of the Baháʼí House of Worship. National Spiritual Assembly of the Baháʼís of India, 2020, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  3. a b Lindsey Galloway: The world's most beautiful places of worship. BBC, 3. Januar 2016, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  4. a b c d William Garlington: Religions of South Asia. Hrsg.: Sushil Mittal, Gene R. Thursby. Routledge, London 2006, ISBN 0-415-22390-3, Indian Baha'i tradition, S. 247–260 (englisch).
  5. John Rizor: AD Classics: Lotus Temple / Fariborz Sahba. ArchDaily, 21. August 2021, abgerufen am 27. November 2021 (englisch).
  6. a b c d Baha'i Temple in India continues to receive awards and recognitions. Baháʼí World News Service, 5. Dezember 2000, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  7. Iconic "Lotus Temple" focus of worldwide campaign. Baháʼí World News Service, Oktober 2011, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  8. Lotus temple embodies "message for the world of today". Bahá'í International Community, 14. November 2011, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  9. Commemorations in Chicago highlight the immense impact of House of Worship. One Country, abgerufen am 31. Oktober 2011 (englisch).
  10. UNESCO World Heritage Centre: Bahá'í House of Worship at New Delhi. Abgerufen am 29. Dezember 2025 (englisch).
  11. Ashley Mackin-Solomon: Iranian architect living in La Jolla devoted to creating 'spiritual space'. La Jolla Light, 23. Januar 2013, abgerufen am 27. November 2021 (englisch).
  12. Fariborz Sahba. National Spiritual Assembly of the Baháʼís of Canada, 2003, archiviert vom Original am 27. Oktober 2004; abgerufen am 27. Oktober 2004 (englisch).
  13. a b c d e f g h i j Baháʼí Houses of Worship, India: The Lotus of Bahapur. Baháʼí Association at The University of Georgia, 9. Februar 2003, archiviert vom Original am 7. Mai 2016; abgerufen am 7. Mai 2016 (englisch).
  14. S. Naharoy: The Baha'i House of Worship. Special Edition, Lotus in Concrete (v2, reprint). In: ECC Concord. Cerena de Souza, 3. September 2011, S. 3–4, archiviert vom Original am 9. März 2021; abgerufen am 9. März 2021 (englisch).
  15. Margit Warburg: Economic Rituals: The Structure and Meaning of Donations in the Baha'i Religion. Hrsg.: Social Compass. 1993, S. 25–31, doi:10.1177/003776893040001004.
  16. Peter Smith: A Concise Encyclopedia of the Baháʼí Faith. Hrsg.: Oneworld Publications. Oxford 2000, ISBN 1-85168-184-1, S. 241.
  17. Gloria Faizi: Stories about Baháʼí Funds. Hrsg.: Baháʼí Publishing Trust. Neu-Delhi 1993, ISBN 81-85091-76-5.
  18. a b Moojan Momen: Mašreq al-Aḏkār. Encyclopædia Iranica, 2010, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  19. Kriti Saraswat Satpathy: 5 Interesting Facts About Bahai Lotus Temple in Delhi That You Must Know! India.com, 18. Dezember 2019, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  20. a b c d e f g V. Rafati, Fariborz Sahba: BAHAISM ix. Bahai Temples. Encyclopaedia Iranica, 1988, S. 465–467, abgerufen am 29. Dezember 2025 (englisch).
  21. ʿAbdul-Bahāʾ: The Promulgation of Universal Peace. Hrsg.: Bahá'í Publishing Trust. Wilmette, Illinois, USA 1982, ISBN 0-87743-172-8, S. 71 (Online).
  22. Bahá’í Houses of Worship. Bahai-Verlag, abgerufen am 16. September 2020 (englisch).
  23. Shoghi Effendi: The Light of Divine Guidance. The messages from the Guardian of the Bahai Faith to the Bahais of Germany and Austria. Bahai-Verlag, Hofheim-Langenhain 1982, ISBN 3-87037-145-5, S. 229 (Online).
  24. a b c d Graham Hassall: Handbook of New Religions and Cultural Production. Hrsg.: Carol Cusack, Alex Norman (= Brill Handbooks on Contemporary Religion). Brill Publishers, Leiden 2012, ISBN 978-90-04-22187-1, The Bahá’í House of Worship: Localisation and Universal Form, S. 599–632, doi:10.1163/9789004226487_025 (englisch).
  25. a b c Permanent Delegation of India to UNESCO: Baháʼí House of Worship at New Delhi. In: UNESCO World Heritage Convention. United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, 15. April 2014, abgerufen am 21. Dezember 2020 (englisch).
  26. Margit Warburg: Citizens of the World: A History and Sociology of the Bahaʹis from a Globalisation Perspective. Hrsg.: Brill. 2006, ISBN 978-90-04-14373-9, S. 488.
  27. Lotustempel. CADENAS, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  28. Penteli marbles for Bahai temples. Dionyssos Marbles, 2010, archiviert vom Original am 26. Juli 2010; abgerufen am 26. Juli 2010 (englisch).
  29. John Rizor: AD Classics: Lotus Temple / Fariborz Sahba. ArchDaily, 21. August 2011, abgerufen am 27. November 2021 (englisch).
  30. a b Anne M. Pearson: The World of the Bahá'í Faith. Hrsg.: Routledge. Oxfordshire 2022, ISBN 978-1-138-36772-2, Ch. 49: South Asia, S. 603–613, doi:10.4324/9780429027772-56.
  31. Lotus Temple, Delhi. District Magistrate South East, India, abgerufen am 23. November 2023 (englisch).
  32. a b Christopher Buck: Temples—Baha’i Faith. In: Religions of the World: A Comprehensive Encyclopedia of Beliefs and Practices. ABC-CLIO, 2010, S. 2817–2821, abgerufen am 5. Januar 2025 (englisch).
  33. Know Your Monument: Lotus Temple and the number nine. The Indian Express, 28. Juni 2019, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  34. a b Solar power for Lotus temple. The Hindu, 20. Oktober 2015, abgerufen am 13. Oktober 2022 (englisch).
  35. Sameer Sharma: Baha'i House of Worship – Lotus Temple is on Solar Energy now. Ohindore, 20. Oktober 2015, archiviert vom Original am 30. Mai 2016; abgerufen am 30. Mai 2016 (englisch).
  36. Pushpinder Kaur: Legal Regime for the Protection of Heritage Stone Monuments in India: a Study with Special Reference to Taj Mahal and Lotus Temple. Geoheritage, 2022, doi:10.1007/s12371-022-00721-9, bibcode:2022Geohe..14...87K (englisch).
  37. a b Manpreet Brar: Encore Presentation: A Visit to the Capital of India: New Delhi. CNN, 14. Juli 2001, archiviert vom Original am 29. April 2019; abgerufen am 25. Januar 2024 (englisch).
  38. Anil Sarwal: An Architectural Marvel. The Tribune, archiviert vom Original am 28. September 2008; abgerufen am 28. September 2008 (englisch).
  39. a b c Articles. The Architecture of Fariborz Sahba, archiviert vom Original am 13. Januar 2006; abgerufen am 13. Januar 2006 (englisch).
  40. Lindsey Galloway: The world’s most beautiful places of worship. BBC, 25. Februar 2022, abgerufen am 6. Januar 2026 (englisch).
  41. HC stays arrest of Lotus temple trustees. webindia123.com, 18. August 2006, abgerufen am 22. September 2017 (englisch).
  42. High Court stays arrest of Lotus temple trustees. The Hindu, 19. August 2006, abgerufen am 22. September 2017 (englisch).

Quellen

Bücher

  • Gloria Faizi: Stories about Baháʼí Funds. Hrsg.: Baháʼí Publishing Trust. Neu-Delhi 1993, ISBN 81-85091-76-5.
  • William Garlington: Religions of South Asia. Hrsg.: Sushil Mittal, Gene R. Thursby. Routledge, London 2006, ISBN 0-415-22390-3, Indian Baha'i tradition, S. 247–260 (englisch).
  • Graham Hassall: Handbook of New Religions and Cultural Production. Hrsg.: Carol Cusack, Alex Norman (= Brill Handbooks on Contemporary Religion). Brill Publishers, Leiden 2012, ISBN 978-90-04-22187-1, The Bahá’í House of Worship: Localisation and Universal Form, S. 599–632, doi:10.1163/9789004226487_025 (englisch).
  • Anne M. Pearson: The World of the Bahá'í Faith. Hrsg.: Routledge. Oxfordshire 2022, ISBN 978-1-138-36772-2, Ch. 49: South Asia, S. 603–613, doi:10.4324/9780429027772-56.
  • Margit Warburg: Citizens of the World: A History and Sociology of the Bahaʹis from a Globalisation Perspective. Hrsg.: Brill. 2006, ISBN 978-90-04-14373-9, S. 488.

Enzyklopädien

Nachrichtenseiten

Weitere

Weiterführende Literatur

Commons: Lotustempel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien