Lobsang Rampa
Lobsang Rampa ist das Pseudonym des englischen Schriftstellers Cyril Henry Hoskin (* 8. April 1910 in Plympton, Devonshire, England; † 25. Januar 1981 in Calgary, Alberta, Kanada).
Leben und Wirken
1956 erschien das erfolgreiche Buch The Third Eye (deutscher Titel: Das dritte Auge), in dem sich der Autor Dr. Tuesday Lobsang Rampa nannte und als hochrangiger tibetischer Lama ausgab. Er behauptete, er habe ein „drittes Auge“, das ihm in einer schmerzhaften Operation geöffnet worden sei. Dieses Auge habe ihm nach eigenen Angaben die Fähigkeit verliehen, die Aura von Menschen zu sehen. Der Vorname Tuesday sollte daran erinnern, dass er an einem Dienstag geboren wurde.[1]
Kontroverse über die Urheberschaft
Bereits kurz nach dem Erscheinen von The Third Eye äußerten mehrere Fachleute Zweifel an der Authentizität des Buches.[2] Zu ihnen gehörte auch der österreichische Bergsteiger und Tibetkenner Heinrich Harrer, der von der Echtheit des Werkes nicht überzeugt war und einen Privatdetektiv aus Liverpool namens Clifford Burgess beauftragte, um Rampas Identität zu untersuchen.[3] Burgess fand heraus, dass Rampa in Wirklichkeit Cyril Henry Hoskin war. Hoskin wurde 1910 in Plympton, Devon, geboren und war der Sohn eines Klempners. Er war noch nie in Tibet gewesen und sprach kein Tibetisch. Im Jahre 1948 hatte er seinen Namen legal in Carl Kuon Suo[4] geändert, bevor er später den Namen Tuesday Lobsang Rampa annahm. Die Ergebnisse von Burgess Untersuchung wurden im Februar 1958 in der Zeitung Daily Mail veröffentlicht. Rampa wurde von der britischen Presse in Howth (Irland) aufgespürt und mit den Ergebnissen der Ermittlungen konfrontiert.[5][6]
Rampa leugnete nicht, als Cyril Henry Hoskin geboren worden zu sein, erklärte jedoch, dass sein Körper vom Geist des tibetischen Mönchs Lobsang Rampa übernommen worden sei. Nach seinen Angaben war er in seinem Garten in Thames Ditton, Grafschaft Surrey, beim Versuch, eine Eule zu fotografieren, von einer Tanne gefallen. Während er bewusstlos auf dem Boden lag, erschien ihm ein tibetischer Mönch in einer safrangelben Robe. Der Mönch sprach mit ihm über Lobsang Rampa und über die Übernahme seines Körpers. Hoskin stimmte dem Tausch zu, weil er sehr unzufrieden mit seinem Leben war.[7]
Rampa schilderte die angebliche Übernahme des Körpers von Cyril Henry Hoskin, eine sogenannte Transmigration, ausführlich in seinen Büchern Die Rampa Story[8] und Wie es war![9]. Seiner Darstellung zufolge sei dieser ungewöhnliche Schritt erforderlich gewesen, da sein ursprünglicher (tibetischer) Körper infolge der Belastungen seines bisherigen Lebens schwer gezeichnet und dem Ende nahe gewesen sei. Um seine Lebensaufgabe dennoch fortsetzen zu können, habe er daher einen anderen Körper übernehmen müssen.[10] Rampas Beschreibung des Körperwechsels ähnelt in vieler Hinsicht dem Phänomen, das im esoterischen Kontext als „Walk-in“ bezeichnet wird.[11][12][13]
Während Rampas Darstellung seiner angeblichen Transmigration vor allem unter seinen Lesern und in esoterischen Kreisen Anklang fand, stieß sie in der breiten Öffentlichkeit nahezu ausschließlich auf Skepsis und Ablehnung. Seine Behauptung wurde mit Unglauben und Spott aufgenommen.[14] Aufgrund der als unhaltbar betrachteten Transmigrationsthese wurde Rampa wiederholt bewusste Irreführung und Täuschung vorgeworfen. Als Autor sah er sich daher immer wieder mit Kontroversen über seine Identität und die Echtheit seiner Aussagen konfrontiert, wobei Kritiker argumentierten, dass er kein tibetischer Lama, sondern ein westlicher Schriftsteller sei – ein Vorwurf, der erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit seiner Schilderungen der tibetischen Kultur aufwarf.[15][16][17]
Ungeachtet der Kontroverse um seine Person und der Kritik an The Third Eye (1956) veröffentlichte Rampa 1959 das Buch Doctor from Lhasa[18] und 1960 The Rampa Story.[19] Zusammen mit The Third Eye bildeten diese Werke eine Trilogie, die Rampa als autobiografisch darstellte. Obwohl Rampa bereits 1958 als Cyril Henry Hoskin identifiziert wurde, hielt er bis ans Ende seines Lebens an der Behauptung fest, dass alles, was er geschrieben habe, der Wahrheit entspreche.[20][21]
Bekanntheit und Reichweite
Rampa erlangte mit seinem Erstlingswerk The Third Eye (1956) internationale Bekanntheit; das Buch wurde ein Bestseller und in zahlreiche Sprachen übersetzt.[22] Mit seinen Werken popularisierte er Themen wie Aura, Astralreisen, Reinkarnation und Karma und machte sie einem westlichen Lesepublikum zugänglich, lange bevor Esoterik breitere Strömungen erreichte. Trotz der umstrittenen Authentizität seiner Lebensgeschichte beeinflussten seine Schriften die Esoterik- und New-Age-Bewegung nachhaltig.[23] Viele Leser gaben an, durch seine Werke erstmals mit Spiritualität, Meditation und östlichen Philosophien in Kontakt gekommen zu sein.[24] Auch verschiedene Tibetologen und Buddhologen berichteten, dass die Lektüre von Rampas Büchern erstmals ihr Interesse an Tibet geweckt habe und dieses in einigen Fällen zu einer vertieften Beschäftigung mit dem Thema führte.[25][26][27] Seine in vergleichsweise einfacher Sprache verfassten Bücher trugen dazu bei, spirituelle Konzepte einem breiten Publikum verständlich zu machen. Keines seiner späteren Bücher erreichte jedoch den großen Erfolg seines ersten Buches The Third Eye, das bis heute zu Rampas bekanntesten und meistdiskutierten Veröffentlichungen zählt.[28]
Haltung des 14. Dalai Lama zu Lobsang Rampa
Lobsang Rampa stellte sich in seinen Veröffentlichungen stets als Tibeter dar und setzte sich trotz der Zweifel an seiner Identität und der Kritik an seinen Büchern für die tibetische Sache ein, wobei er wiederholt seine Sympathie für das tibetische Volk und dessen geistige Tradition bekundete.[29][30] 1972 schrieb sein französischer Literaturagent Alain Stanké an den Dalai Lama und bat um eine Einschätzung zu Rampas Identität. Er erhielt eine Antwort von Lobsang Wangchuk, dem stellvertretenden Sekretär des Dalai Lama, in der es hieß:
„Wir schenken den von dem sogenannten Dr. T. Lobsang Rampa verfassten Büchern keinen Glauben. Seine Werke sind in hohem Masse phantasievoll und ihrem Wesen nach fiktional.“
Der Dalai Lama hatte zuvor eingeräumt, dass die Bücher zwar erfunden seien, jedoch dazu beigetragen hätten, Tibet größere Aufmerksamkeit zu verschaffen.[33][34] In einem späteren Bericht wird ihm die scherzhafte Bemerkung zugeschrieben, man müsse Lobsang Rampa „beinahe danken, er habe viel Publicity für Tibet gemacht.“[35]
Zeitgenössische Rezeption und spätere Bewertung
Die Reaktionen auf die esoterischen Inhalte in den Werken von Lobsang Rampa fielen zum Zeitpunkt ihres Erscheinens überwiegend kritisch aus. Insbesondere nach der Veröffentlichung von The Third Eye (1956) stießen seine Darstellungen im westlichen Kulturkreis auf scharfe Ablehnung, da sie Themen behandelten, die außerhalb der etablierten religiösen, wissenschaftlichen und philosophischen Diskurse lagen.[36]
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte, vor allem in der Hochphase der New-Age-Bewegung (1970er- und 1980er-Jahre), ließ die anfänglich starke Polarisierung Rampas deutlich nach.[37] Esoterische und spirituelle Themen fanden zunehmend Eingang in populärkulturelle, psychologische und interdisziplinäre Diskurse, auch wenn sie weiterhin nicht empirisch belegt sind. Zahlreiche Autoren griffen vergleichbare Themen auf und veröffentlichten entsprechende Werke, wodurch diese Inhalte einem breiteren Publikum zugänglich wurden.
Konzepte wie Astralreisen oder außerkörperliche Erfahrung, wie sie Rampa beschrieb, waren im westlichen Denken zur Zeit seiner frühen Veröffentlichungen wenig verbreitet und fanden weder in den etablierten westlichen Religionen eine nennenswerte Entsprechung noch in der akademischen Forschung Anerkennung als eigenständige Phänomene. Heute wird solchen Erfahrungen zwar weiterhin kein gesicherter wissenschaftlicher Status zugesprochen, sie finden jedoch im Zusammenhang mit subjektiven Berichten, insbesondere zu Nahtoderfahrungen, eine offenere und differenziertere Betrachtung.[38][39][40]
Insgesamt ist festzustellen, dass Fragen des Bewusstseins und die damit verbundenen Phänomene heute deutlich stärker im öffentlichen und wissenschaftsnahen Diskurs präsent sind als zur Zeit von Rampas frühen Veröffentlichungen. Auch kontroverse Positionen finden heute eher Raum für Diskussion, während sie zum Zeitpunkt des Erscheinens von The Third Eye weitgehend tabuisiert oder pauschal zurückgewiesen wurden. Ungeachtet dieser Entwicklung setzte sich die Kontroverse um Rampa selbst fort. Seine Behauptung, in Wirklichkeit ein tibetischer Lama zu sein, der durch Transmigration den Körper des Engländers Cyril Henry Hoskin übernommen habe, gilt weiterhin als zentraler Kritikpunkt an seiner Person und seinen Werken.
Privates Leben
Während Rampa sein erstes Buch The Third Eye schrieb, lebte er mit seiner Frau in London. Da sich seine angeschlagene Gesundheit durch das dortige Klima verschlechterte, verließen sie die Stadt nach Fertigstellung des Buches und zogen nach Irland, zunächst nach Dublin und später nach Howth.[41][42] Doch angesichts der in Irland erhobenen hohen Steuern sowie wiederholter, aufdringlicher Besuche von Pressevertretern und Anhängern an seinem Wohnsitz zog Rampa 1959 mit seiner Frau Sarah (San Ra’ab) und seiner Adoptivtochter Sheelagh Rouse („Butterblume“) nach Kanada.[43][44][45]
Seine schriftstellerische Zeit war von zahlreichen Umzügen innerhalb Kanadas geprägt, unter anderem nach Windsor, Tecumseh, Prescott, Saint John, Montréal, Vancouver und Calgary.[46][47] Rampa lebte zudem mit der Familie etwas mehr als zwei Jahre in Uruguay, bevor er gegen Ende der 1960er Jahre wieder nach Kanada zurückkehrte.[48] Dort erhielten er und seine Frau im Jahr 1973 die kanadische Staatsbürgerschaft.[49]
Nebst seiner schriftstellerischen Tätigkeit beantwortete Rampa nach eigenen Angaben den Großteil der an ihn gerichteten Leserbriefe. Er erklärte, täglich hätten ihn mehrere Dutzend Zuschriften erreicht.[50] Häufig wiederkehrende Fragen nahm er in seine Bücher auf und behandelte sie dort ausführlich. Einige seiner Werke sind in Form von Antworten auf Leserfragen gestaltet.[51][52]
Der kommerzielle Erfolg seines Erstlingswerks The Third Eye ermöglichte Rampa anfänglich einen komfortablen Lebensstandard.[53][54] Da jedoch keines seiner späteren Bücher an den Erfolg des Debüts anknüpfte, gingen seine Einnahmen in den folgenden Jahren deutlich zurück, zusätzlich belastet durch hohe Kosten für medizinische Behandlungen.[55] Seine zahlreichen Umzüge innerhalb Kanadas ließen ebenfalls keinen wohlhabenden Lebensstil zu, wie er ihm häufig nachgesagt wurde. Zeitzeugen schildern ihn überwiegend als einfachen, zurückgezogen lebenden Schriftsteller, während zeitgenössische Presseberichte seine Öffentlichkeitsscheu als Versuch deuteten, unangenehmen Fragen auszuweichen.[56][57]
Mit zunehmendem Alter verschlechterte sich Rampas Gesundheitszustand. In seinen letzten Jahren war er auf einen Rollstuhl angewiesen und verbrachte die meiste Zeit im Bett.[58][59][60] Seine Frau, eine frühere Krankenschwester, übernahm die Pflege; seine Adoptivtochter trat in die Rolle der Sekretärin und tippte die meisten seiner Manuskripte für ihn.[61] Lobsang Rampa starb am 25. Januar 1981 im Alter von 70 Jahren in der Notaufnahme des Foothills Hospital in Calgary, Kanada.[62]
Inhaltliche Schwerpunkte seiner Werke
Die insgesamt 19 Bücher von T. Lobsang Rampa behandeln vor allem Themen aus dem Bereich der Spiritualität, Esoterik und Mystik. Sie sind geprägt von Schilderungen über tibetische Weisheit, Astralreisen und metaphysische Konzepte, die Rampa als authentische Erfahrungen darstellt. Seine Werke beeinflussten die westliche Wahrnehmung des tibetischen Buddhismus, stießen aber auch auf Kritik, da sie nicht mit traditionellen Lehren übereinstimmen.[63][64] Dennoch fanden seine Bücher über Jahrzehnte hinweg eine anhaltende Leserschaft und werden bis in die Gegenwart rezipiert.[65]
Rampas Werke gelten heute als Teil der esoterischen Literatur – weniger als historische Darstellungen des tibetischen Buddhismus oder des tibetischen Lebens, sondern vielmehr als Ausdruck seiner spirituellen Sichtweise und persönlichen, nicht verifizierbaren Erfahrungen.
Das „dritte Auge“ und die Aura des Menschen
Der Titel seines Bestsellers Das dritte Auge bezieht sich auf das im Buch beschriebene Öffnen des sogenannten „dritten Auges“. Rampa behauptete, dieses sei ihm als junger Mönch im Lamakloster Chakpori (Kloster für Medizin und Heilkunst) in Lhasa durch einen chirurgischen Eingriff geöffnet worden.[66] Das „dritte Auge“ habe ihm die Fähigkeit verliehen, die Aura von Menschen zu sehen. Nach seinen eigenen Angaben sei er bereits von Natur aus hellsichtig gewesen, doch die Öffnung des „dritten Auges“ habe diese Fähigkeit zusätzlich verstärkt.[67]
Nach der Öffnung des „dritten Auges“ soll Rampas tibetischer Lehrer und Mentor zu ihm gesagt haben:
„Du bist jetzt einer von uns, Lobsang. Für den Rest deines Lebens wirst du die Menschen so sehen, wie sie sind, und nicht wie sie zu sein vorgeben.“
Rampa beschreibt die Aura als eine reale Lebenskraft, die aus einer brillantfarbenen Ausstrahlung besteht und sich von den verschiedenen Energiezentren des physischen Körpers zu anderen Zentren hin erstreckt.[69][70] Dabei nehme die Aura eine eiförmige Form an, die sich nach unten hin verjünge. Die unterschiedlichen Farben, die man seiner Auffassung nach in der Aura sehen könne, deutet er als verschiedene Frequenzen eines besonderen Teils des Spektrums.[71] Anhand dieser Farben, so Rampa, lasse sich sowohl der Gesundheitszustand einzelner Organe als auch die Charaktereigenschaften und die spirituelle Entwicklung einer Person erkennen. Außerdem, schreibt er, zeigen sich in der äußeren Hülle der Aura Bilder von Gedanken, die von Hellsichtigen wahrgenommen werden können.[72]
Rampa behauptete, in Tibet im Sehen von Auren unterrichtet worden zu sein, und beschrieb, welche Möglichkeiten sich durch die Öffnung des „dritten Auges“ ergeben hätten. So berichtete er, als junger Mönch im Auftrag des 13. Dalai Lama die Aura ausländischer Besucher bei Audienzen beobachtet und diesem anschließend ihre Gedanken und wahren Absichten mitgeteilt zu haben.[73]
Da sich Rampas Schilderungen über die Aura, das „dritte Auge“ und die Ausbildung in einem tibetischen Kloster weder wissenschaftlich belegen noch mit den nachweisbaren Lebensdaten von Cyril Henry Hoskin in Einklang bringen lassen, gelten seine Ausführungen als literarische Fiktion und reine Erfindung. Ungeachtet dessen griff er das Thema der Aura in seinen weiteren Büchern immer wieder auf.
Ansichten über Wiedergeburt und Lebensplanung
Rampa vertrat die Auffassung, dass der Mensch im Innersten ein geistiges Wesen sei, das einen physischen Körper besitzt, um in der materiellen Welt Erfahrungen zu sammeln.[74][75] Dieses Wesen plane das Erdenleben in der geistigen Welt so, dass möglichst viele Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen werden können; dazu werden auch Leid, Mühen und schwierige Prüfungen eingeplant.[76] Die Erde bezeichnete Rampa daher als „Hölle“, als Welt der Mühsale und als Prüfungsort, an dem der Geist durch Leiden geläutert werde.[77][78][79][80]
„Dies ist eine Welt der Leiden. Sie ist eine Ausbildungsstätte. Sie ist in gewisser Weise eine Besserungsanstalt.“
Zwar sei Leiden nach Rampa nicht unbedingt notwendig, um Erkenntnisse zu gewinnen, doch betrachtete er es als Tatsache, dass die Not den Menschen weit schneller und dauerhafter lehre als die Freundlichkeit.[82][83] Ziel sei es, sich mit jedem Erdenleben weiterzuentwickeln, bis man das gelernt hat, was man sich vorgenommen hat, um schließlich nicht mehr auf die Erde zurückkehren zu müssen.[84][85] Obwohl Rampa dies nicht ausdrücklich formulierte, lässt sich daraus ein gewisses Verständnis vom Sinn des Lebens ableiten.
Rampa betonte in diesem Zusammenhang stets, dass Suizid nie Teil eines Lebensplans sei. Ein Suizid stelle aus seiner Sicht immer den Abbruch dessen dar, was man sich für das betreffende Erdenleben vorgenommen habe.[86] Nach Rampas Darstellung kommt ein Mensch, der sein Leben eigenmächtig beendet, ausnahmslos auf eine niedere Astralebene.[87] Von dort habe er unweigerlich eine neue Inkarnation zu planen, um die ursprünglich vorgesehenen, aber nicht gelebten Lebensjahre nachzuholen – dies jedoch unter ungünstigeren Bedingungen.[88]
Astralwelt, Astralkörper und Astralreisen
Ein zentrales Thema in Rampas Werken ist die Darstellung der Astralwelt sowie die Beschreibung des Astralkörpers und der Möglichkeit des Astralreisens. Die Astralwelt beschreibt er als eine nichtmaterielle Daseinsebene, die zwischen der physischen Welt und den höheren geistigen Ebenen liegt. Zudem schilderte er in mehreren Büchern die Vorstellung eines feinstofflichen Körpers, des sogenannten Astralkörpers, der sich gewöhnlich innerhalb des physischen Körpers befindet und durch eine „Silberschnur“ mit diesem verbunden sei.[89]
Nach Rampas Angaben sei es mit Übung möglich, die Loslösung des Astralkörpers bewusst herbeizuführen und sich dadurch frei im Raum zu bewegen oder auf andere astrale Ebenen zu gelangen. Die „Silberschnur“, welche beide Körper verbindet, könne sich dabei unbegrenzt ausdehnen.[90] Im Astralkörper seien alle Sinne vorhanden, wenn auch nicht physisch. Wahrnehmungen wie Hören, Sehen, Riechen und Fühlen erfolgten unmittelbarer und mit besonderer Klarheit.[91] Rampas Schilderungen weisen dabei Parallelen zum allgemein bekannten Phänomen der Außerkörperlichen Erfahrung auf.[92]
Nach Rampas Auffassung sei das sogenannte Astralreisen ein natürlicher Vorgang und ungefährlich, solange man dabei keine Angst habe.[93][94] Er unterschied dabei zwischen bewussten und unbewussten Astralreisen: Bewusste Astralreisen erlaubten nach seiner Darstellung eine gezielte Bewegung und vollständige Erinnerung an die gemachten Erfahrungen, während unbewusste Astralreisen entweder gar nicht in Erinnerung blieben oder nur verzerrt, bruchstückhaft beziehungsweise in Form von Träumen wahrgenommen würden.[95]
Rampa behauptete von sich selbst, bewusste Astralreisen unternehmen zu können, und schilderte entsprechende Erfahrungen in seinen Werken.[96][97] Zudem ermutigte er seine Leser, das Astralreisen zu üben, und bot dazu praktische Hinweise und Übungen an.[98][99][100]
Rampas Konzept des Über-Ichs
In seinen Büchern spricht Rampa häufig vom sogenannten Über-Ich (nicht zu verwechseln mit dem freudschen Über-Ich). Nach seiner Darstellung handelt es sich dabei um das wahre „Ich“[101][102] (im englischen Original: the real „I“[103][104]), um die Seele – jenes höhere Wesen, das uns von einer fernen Existenzebene aus lenkt.[105] Rampa beschreibt es als ein geistiges Wesen, das unseren physischen Körper benutzt, um auf der Erde Dinge zu lernen, die in der Seelen- oder Geisteswelt nicht gelernt werden können.[106] Gemäß Rampa sind wir berechtigt, uns selbst als Erweiterungen des Über-Ichs zu betrachten – eines Wesens, das so hoch vergeistigt, so weit jenseitig und so hoch entwickelt ist, dass es auf uns angewiesen ist, um Eindrücke von dem zu sammeln, was auf dieser Erde geschieht.[107] Rampa legte sich jedoch in Bezug auf die Bezeichnung Über-Ich nicht eindeutig fest.[108][109][110][111]
Im englischen Original verwendet er den Begriff Overself, den er mit Ausdrücken wie Super-Ego, Super-Being, Overseer, Adhyatma, Soul, the real „I“[112], Higher Self[113] und Spirit[114] gleichsetzt. Diese Gleichsetzungen beruhen auf seiner eigenen Interpretation und entsprechen keiner etablierten Definition. Die offene Begriffsauswahl deutet darauf hin, dass Overself eher als ein konzeptioneller Ausdruck zu verstehen ist. Laut Rampa denkt man im Fernen Osten mehr in Konzepten statt in festen Begriffen; viele Begriffe seien dort lediglich abstrakte Vorstellungen.[115] In den französischen Ausgaben wird der Begriff Overself mit Sur-Moi übersetzt, in den italienischen mit Super Io, in den spanischen mit Súper Yo, in den portugiesischen mit Eu Maior und in den deutschen mit Über-Ich.[116]
Die Darstellung Tibets in Rampas Werken
Die Erzählungen von Lobsang Rampa finden überwiegend in Tibet statt. In seinen Büchern berichtet er neben Schilderungen des Klosterlebens unter anderem von angeblichen Sichtungen von Yetis im Norden Tibets sowie von Flügen in einem manntragenden Flugdrachen im Himalaya-Gebiet.[117][118] Zudem schildert er Expeditionen in verborgene Höhlen des tibetischen Gebirges, in denen sich seinen Berichten zufolge ein intaktes Raumschiff[119] und Artefakte einer längst vergangenen Zivilisation befunden haben sollen.[120] Eine weitere Expedition soll ihn in das sogenannte Chang-Tang-Hochgebirge geführt haben, das er mit dem sagenhaften Shambhala in Verbindung brachte, wo er nach eigenen Angaben eine verborgene Stadt betreten habe, die seit der Sintflut nahezu unversehrt in einem abgeschlossenen Talkessel existiere.[121] Rampa betonte dabei stets, dass es sich bei all diesen Schilderungen um eigene Erlebnisse handle.[122]
Da die geschilderten Ereignisse von Kritikern als unhaltbar eingeordnet und der literarischen Freiheit zugerechnet wurden, führte Rampas Darstellung zu dem Vorwurf, Tibet zu mystifizieren und ein romantisiertes sowie verzerrtes Bild des Landes zu zeichnen.[123][124] In der Kritik wird darauf hingewiesen, dass seine Darstellungen stark von esoterischen Motiven geprägt seien und auf seinen persönlichen spirituellen Sichtweisen beruhen.[125] In diesem Zusammenhang verwendeten Kritiker gelegentlich den aus seinem Namen abgeleiteten Begriff Rampaismus.[126]
Werke
Bücher (Originaltitel)
- The Third Eye. Secker & Warburg, London 1956
- Doctor from Lhasa. Souvenir Press, London 1959
- The Rampa Story. Souvenir Press, London 1960
- Cave of the Ancients. Ballantine Books, New York City 1963
- Living with the Lama. Corgi Books, London 1964
- You Forever. Corgi Books 1965
- Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965
- The Saffron Robe. Corgi Books, London 1966
- Chapters of Life. Corgi Books, London 1967
- Beyond The Tenth. Corgi Books, London 1969
- Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971
- The Hermit. Corgi Books, London 1971
- The Thirteenth Candle. Corgi Books, London 1972
- Candlelight. Corgi Books, London 1973
- Twilight. Corgi Books, London 1975
- As It Was! Corgi Books, London 1976
- I Believe. Corgi Books, London 1976
- Three Lives. Corgi Books, London 1977
- Tibetan Sage. Corgi Books, London 1980
Bücher (deutschsprachige Titel)
- Das dritte Auge, Ein tibetanischer Lama erzählt sein Leben. Piper Verlag, München 1957
- Die Rampa-Story, Reise einer Seele. Udo Polzer-Verlag / Reidar Verlag 1987
- Ein Arzt aus Lhasa. Betzel Verlag, Nienburg 1999
- Der Einsiedler. BookRix, München 2023
- Für immer – Du. Bookrix, München 2023
- Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2023
- Die Höhle der Ahnen. BookRix, München 2023
- Ich Glaube. BookRix, München 2023
- Drei Leben. BookRix, München 2023
- Die safrangelbe Robe. BookRix, München 2023
- Der Tibetische Weise. BookRix, München 2024
- Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024
- Wie es war! BookRix, München 2024
- Leben mit dem Lama. BookRix, München 2024
- Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025
Nicht autorisierte Veröffentlichungen
- My Visit to Venus. Saucerian Books, Clarksburg, West Virginia 1966 (englisch):[127] My Visit to Venus wurde von Lobsang Rampa nicht autorisiert. Zwar stammen einige der darin enthaltenen Texte von ihm, die daraus entstandene Buchfassung jedoch nicht.[128] Sie wurde von Gray Barker, Saucerian Books, zusammengestellt, der Rampas Namen und Artikel ohne dessen Zustimmung verwendete, während Rampa in Uruguay lebte.[129] Auch der Titel des Buches geht auf Barker zurück.[130] Nach Rampas eigenen Angaben umfassten die ursprünglichen Artikel nur wenige Seiten[131], die zuvor in verschiedenen UFO-Magazinen veröffentlicht worden waren.[132] Die im Buch enthaltenen Illustrationen sollen ebenfalls nicht von ihm stammen.[133] Aus finanziellen wie auch aus gesundheitlichen Gründen konnte Rampa nicht gegen dieses Plagiat vorgehen.[134] Rampa widersetzte sich der Veröffentlichung entschieden, musste sie jedoch schließlich hinnehmen und bat Barker, die Tantiemen wenigstens zu spenden.[135] My Visit to Venus entstand somit unter fragwürdigen Umständen: Es wurde gegen den Willen des Autors veröffentlicht und basiert lediglich in geringem Umfang auf älteren Artikeln. Inwieweit die veröffentlichte Fassung tatsächlich authentisches Material Rampas enthält, lässt sich heute nicht mehr eindeutig feststellen. In späteren Verlagstexten wurde die Entstehung des Buches damit erklärt, Barker habe das Manuskript „aus dem Papierkorb gerettet“.[136]
- My Visit to Agharta: The Long Lost Books of Rampa. New Brunswick, NJ: Inner Light – Global Communications 2003, ISBN 978-1-892062-34-5 (englisch):[137] My Visit to Agharta soll aus dem Nachlass von James („Jim“) Sylvester Rigberg stammen, dem Herausgeber des Flying Saucer News Newsletters und Betreiber des Flying Saucer News Bookstore im Stadtteil Spanish Harlem in New York City. Laut dem Vorwort von My Visit to Agharta habe sich Rampa mit Rigberg angefreundet und ihm aus Gefälligkeit abgelehnte Texte zugesandt. Einer dieser Umschläge habe die Geschichte über seine angebliche Reise ins Innere der Erde enthalten.[138] Da My Visit to Agharta erst lange nach Rampas Tod veröffentlicht wurde, lässt sich die Urheberschaft nicht zweifelsfrei belegen.
- Cosmic Telepathy: A How-To Study Guide to Mental Telepathy. Inner Light - Global Communications, New Brunswick 2012, ISBN 978-1-892062-62-8 (englisch): Dieses Buch entstand nicht in Zusammenarbeit mit T. Lobsang Rampa. Es stammt ausschließlich von einer Autorin namens Tuella, die behauptet, die Informationen telepathisch von Lobsang Rampa erhalten zu haben. Rampa distanzierte sich bereits zu Lebzeiten von entsprechenden Behauptungen über telepathische Mitwirkung.[139]
Diskografie
LP / Vinyl
- Meditation. A Touchstones Ltd 1969., AR 887, UK (englisch, Monolog / Spoken Word)
- The Power Of Prayer. Saucerian Records, USA 1967, NO 169 (englisch, Monolog / Spoken Word). Nach Rampas eigenen Angaben war diese Aufnahme nie zur Veröffentlichung bestimmt; er distanzierte sich deutlich von ihr. Sie wurde von Gray Barker, Saucerian, ohne seine Erlaubnis und gegen seinen Willen veröffentlicht, während Rampa in Uruguay lebte.[140]
Literatur
Von Sarah (Mama San Ra’ab) Rampa, seiner Ehefrau
- Mama San Ra’ab Rampa: Pussywillow. Corgi Books, London 1976, ISBN 978-0-552-10261-2 (englisch)
- Mama San Ra’ab Rampa: Tigerlily. Corgi Books, London 1978, ISBN 978-0-552-10735-8 (englisch)
- Mama San Ra’ab Rampa: Autumn Lady. Corgi Books, London 1980, ISBN 978-0-552-11283-3 (englisch)
- Mama San Ra’ab Rampa: Rampa Lumière et sagesse. Stanké 1982, ISBN 978-2-7604-0174-7 (französisch, Originaltitel Wild Briar)
- Mama San Ra’ab Rampa: THE TESTAMENT OF RAMPA. 1984, (englisch, PDF)
Von Sheelagh Rouse, seiner Adoptivtochter
- Sheelagh Rouse: Twenty-Five Years with T. Lobsang Rampa. Lulu Press Inc. Morrisville (NC) 2006, ISBN 978-1-4116-7432-5 (englisch)
- Sheelagh Rouse: GRACE The World of Rampa. Lulu Press Inc. Morrisville (NC) 2007 (englisch, E-Book)
Weitere Literatur
- Frederic Warburg: All Authors are Equal. Hutchinson of London, London 1973, ISBN 978-0-09-117610-5 (englisch, Hrsg. von The Third Eye)
- Alain Stanké: Rampa imposteur ou initié? Éditions Stanké, Montréal 1980, ISBN 978-2-7604-0185-3 (Rampas frz. Literaturagent)
- Ruth Montgomery: Strangers among us: enlightened beings from a world to come. Ballantine Books, New York 1982, ISBN 978-0-449-20801-4 (englisch, erwähnt Rampa als „Walk-in“)
- Karen Mutton: Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 978-0-9713166-0-7 (englisch)
- Pierre Baribeau: Les chandelles de Lobsang Rampa. Éditions Lulu.com 2014, ISBN 978-1-304-78213-7 (französisch)
- Karl-Stephan Bouthillette: Relire T. LOBSANG RAMPA. Analyse d'un mythe moderne. Éditions Universitaires Européennes 2016, ISBN 978-3-639-50242-8 (französisch)
- Dana Howard: The Strange Case of Dr. T. Lobsang Rampa. CreateSpace Independent Publishing Platform, Scotts Valley, Kalifornien, USA 2017, ISBN 978-1-5424-0855-4 (englisch)
- Daniela Mattes: Geheimnisvolles Tibet: Der mysteriöse Fall des Lobsang Rampa. Ancient Mail 2021, ISBN 978-3-95652-309-0
- R.B. Russell: T. Lobsang Rampa And Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press 2025, ISBN 978-1-912586-67-7 (englisch)
- Kadakrshna: Lobsang Rampa: A Tibetan Lama in London?. Motta 2025 (englisch, E-Book)[141]
Weblinks
- Literatur von und über Lobsang Rampa im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Tuesday Lobsang Rampa – Englische Website mit freiem PDF-Download aller Bücher von T. Lobsang Rampa (englisch).
- Internet-Archiv – Freier PDF-Download aller Bücher von T. Lobsang Rampa auf Internet Archive (deutsch).
Einzelnachweise
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 1, S. 35 (Printausgabe): „In Tibet werden einem Kind zwei Namen gegeben. Der erste ist der des Wochentags, an dem es geboren wurde. Ich war an einem Dienstag (engl. Tuesday, Anm. d.Ü.) geboren, daher war mein erster Name Tuesday.“
- ↑ Phil Hine: One from the vaults: The Fantastic World of Lobsang Rampa. Publishing The Third Eye. In: enfolding.org - Powered by WordPress. 17. Dezember 2013, abgerufen am 28. November 2025 (englisch).
- ↑ Tibballs, Geoff: The World's Greatest Hoaxes. Barnes & Noble, New York City 2006, ISBN 0-7607-8222-9, S. 22–27 (englisch, Printausgabe): “A number of Tibetan scholars, including explorer Heinrich Harrer who had personally tutored the Dalai Lama, remained convinced that the book was pure fiction, containing, as it did, certain statements inconsistent with Buddhist beliefs. So they hired private detective Clifford Burgess to delve into the background of Tuesday Lobsang Rampa. What Burgess came up with was Cyril Hoskins, a man who had never been anywhere near Tibet, had no real knowledge of the country's language or indeed of Buddhism and had certainly never had a hole drilled in his forehead. Any expertise had been gleaned from reading books in London libraries.”
- ↑ DNB-Katalogeintrag. In: Deutsche Nationalbibliothek. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. 7. August 2025, abgerufen am 28. November 2025 (englisch): „The Third Eye had been such an international bestseller that the world’s press turned up in Howth, outside the Rampas’ house, demanding interviews and photographs.“
- ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle Magazine. 1998, abgerufen am 28. November 2025 (englisch).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 8, S. 211–217 (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3912-8, Kap. 8 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Wie es war! BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-9227-6, Kap. 9 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 4, S. 96–98 (Printausgabe).
- ↑ Walk-in – Schamanisches Lexikon. In: Shamanic Berlin. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Sandra Weber: Walk-In & Walk-Out: Seelentausch im Körper. In: THEKI Academy GmbH & Co. KG. 13. August 2022, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. 7. August 2025, abgerufen am 28. November 2025 (englisch): „Rampa had thus written the book, and Hoskin was just the vehicle! In modern occult parlance, Ramps was a „walk-in“.“
- ↑ Jade Merzel: Plunging into Deception: Lobsang Rampa’s Journey from Plumber to Monk. In: Medium. 28. August 2023, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch): „It was an audacious claim, one that was met with incredulity and derision.“
- ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle: The Buddhist Review. Abgerufen am 30. November 2025 (englisch, enthält Zitat des Tibetologen David Snellgrove): „This is a shameless book.“
- ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle: The Buddhist Review. Abgerufen am 30. November 2025 (englisch, enthält Zitat des Tibetologen Hugh Richardson): „There are innumerable wild inaccuracies about Tibetan life and manners ...“
- ↑ Frederic Warburg: All Authors are Equal. Hutchinson of London, London 1973, ISBN 0-09-117610-7, S. 235 (englisch, enthält Zitat des Orientalisten John Morris): “My own opinion is that the author is some sort of psychopath living in a private neurotic world of his own. It is even likely that he has persuaded himself that all this occult nonsense is true…”
- ↑ T. Lobsang Rampa: Doctor from Lhasa. Souvenir Press, London 1959 (englisch).
- ↑ T. Lobsang Rampa: The Rampa Story. Souvenir Press, London 1960 (englisch).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Anmerkung des Autors (E-Book): „Alle meine Bücher beruhen auf der Wahrheit und alle meine Behauptungen sind absolut wahr.“
- ↑ Frederic Warburg: All Authors are Equal. Hutchinson of London, London 1973, ISBN 0-09-117610-7, S. 235 (englisch, enthält Zitat von Lobsang Rampa): “What any of you think of the book does not matter to me now. I wrote the TRUTH.”
- ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle: The Buddhist Review. 1998, abgerufen am 28. November 2025 (englisch): „The Third Eye introduced Tibet and Tibetan Buddhism to hundreds of thousands of readers in Europe and America in the 1950s and ’60s.“
- ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: T. Lobsang Rampa: The Unbelievable Lama. In: Tartarus Press. 12. September 2025, abgerufen am 28. November 2025 (englisch): „His [Rampas] Corgi paperbacks were always in the New Age, Mind/Body/Spirit sections of secondhand bookshops...“
- ↑ The Third Eye – Book Review. In: sobrief.com. Abgerufen am 24. November 2025 (englisch): „Despite controversy, … many readers found the book fascinating, offering a unique perspective on Tibetan culture and Buddhism. Some were deeply moved by the spiritual concepts presented …“
- ↑ Phil Hine: One from the vaults: The Fantastic World of Lobsang Rampa – II. Rampa as a „Mystifier“. In: enfolding.org - Powered by WordPress. 24. Dezember 2013, abgerufen am 28. November 2025 (englisch, enthält Aussage des Tibetologen Donald S. Lopez Jr.): „Lopez says that he has met many Tibetologists and Buddhologists who told him that it was reading the Rampa books which gave them the initial fascination with the world he described that led to them becoming professional scholars and that some said that despite he was a fraud, he had a „good effect.““
- ↑ David Bramwell: The Tibetan lama who was really a plumber from Devon. In: The Guardian. 17. Mai 2020, abgerufen am 28. November 2025 (englisch): „History should not judge Rampa, who died in 1981, too harshly. Many leading Tibetologists admit that he set them on their paths, and the Dalai Lama has acknowledged Rampa’s role in drawing attention to the plight of his country.“
- ↑ David Michie: A few words about Lobsang Rampa. 30. November 2015, abgerufen am 23. Dezember 2025 (englisch): „The curious thing is how much of a positive impact Lobsang Rampa made, despite the inauthenticity of his books. […] Each of us [group of Buddhists] had our own story. But a very interesting point of consistency was: “Of course, I read some of those books by Lobsang Rampa which had made me curious …”“
- ↑ Patrick Mariathasan: Der Lama. In: Der Spiegel. 11. Februar 1958, abgerufen am 22. November 2025.
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3796-4, Vorwort des Autors (E-Book): „Ich bin Tibeter. Einer der wenigen, die in diese fremdartige westliche Welt gekommen sind.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3796-4, Kap. 12 (E-Book): „Was hatten wir verbrochen? Wir waren doch ein friedliebendes Volk, das nichts anderes wollte, als sich spirituell weiterzuentwickeln.“
- ↑ Alain Stanké: Rampa imposteur ou initié? Éditions Stanké, Montréal 1980, ISBN 2-7604-0185-5, S. 133–134 (französisch, lettre en date du 13 octobre 1972): « Nous ne prêtons pas foi aux livres écrits par le dénommé Dr. T. Lobsang Rampa. Ses travaux sont hautement imaginaires et de nature fictive. »
- ↑ Obituary: Mr Lobsang Wangchuk. In: Central Tibetan Administration. 19. Oktober 2009, abgerufen am 1. November 2025 (englisch).
- ↑ David Bramwell: The Tibetan lama who was really a plumber from Devon. In: The Guardian. 17. Mai 2020, abgerufen am 3. November 2025 (englisch): „…the Dalai Lama has acknowledged Rampa’s role in drawing attention to the plight of his country.“
- ↑ Kristine De Abreu: Lobsang Rampa: The British Plumber Who Claimed to be a Tibetan Monk. In: ExplorersWeb. 29. Januar 2023, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch): „They [Rampa’s motives] also brought much-needed attention to the Tibet Independence Movement. Even the Dalai Lama, who opposed his works and discredited his story, conceded to him this one point.“
- ↑ Jean-François Mayer: Quand l’Occident se passionne pour un Tibet imaginaire… La supercherie du faux lama Lobsang Rampa. In: La Liberté. Fribourg 23. Juni 1984 (Wochenend-Doppelausgabe, später als Wiederabdruck/Manuskript 1985 zugänglich. Mayer zitiert darin eine humorvolle Bemerkung des Dalai Lama).
- ↑ Martin Gardner: Fads and Fallacies in the Name of Science. Dover Publications, 1952, ISBN 0-486-20394-8 (englisch, Gardner setzt sich explizit mit okkulten und esoterischen Behauptungen auseinander und weist pseudowissenschaftliche Konzepte zurück, die außerhalb seriöser Forschung stehen.).
- ↑ Wouter J. Hanegraaff: New Age Religion and Western Culture. Esotericism in the Mirror of Secular Thought. Ingram Publishers Services, 1997, ISBN 0-7914-3854-6 (englisch, Dieses Buch behandelt die historischen Hintergründe der New-Age-Bewegung und zeigt wissenschaftlich, wie sie aus westlich-esoterischen Traditionen hervorging und deren Ideen in den modernen Diskurs einbrachte.).
- ↑ Elisabeth Kübler-Ross: Über den Tod und das Leben danach. Silberschnur Verlag, Güllesheim 1988, ISBN 3-923781-02-4 (Printausgabe).
- ↑ Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung. Patmos-Verlag, Ostfildern 2024, ISBN 978-3-8436-1313-2 (Printausgabe).
- ↑ Robert A. Monroe: Der zweite Körper. Expeditionen jenseits der Schwelle. Ansata Verlag, 1987, ISBN 3-7157-0097-1 (Das Buch schildert Monroes Erlebnisse jenseits des physischen Körpers und dokumentiert seine Versuche, diese Bewusstseinszustände systematisch zu erforschen und zu verstehen, ohne sie religiös oder dogmatisch zu deuten.).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 9, S. 253 (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 10, S. 255–258 (Printausgabe).
- ↑ Sheelagh Rouse: Twenty-Five Years with T. Lobsang Rampa. Lulu Press Inc., Morrisville (NC) 2006, ISBN 1-4116-7432-4, Kap. 7, S. 164 (englisch, Printausgabe).
- ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. 7. August 2025, abgerufen am 28. November 2025 (englisch): „The writer Eric Newby was sent as an emissary for Rampa’s publisher, Frederic Warburg, and he remembers reporters with mirrors on sticks, trying to see in through the upstairs windows. They were even going through the Rampas rubbish bins.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Wie es war! BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-9227-6, Kap. 10 (E-Book): „Doch später, als wir nach Irland zogen, starteten diese Personen eine groß angelegte Pressekampagne gegen mich.“
- ↑ R. B. Russell; Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. Abgerufen am 26. November 2025 (englisch): „He would go on to live a peripatetic life in Canada, accompanied until his death by his wife and Sheelagh Rouse …“
- ↑ Sheelagh Rouse: Twenty-Five Years with T. Lobsang Rampa. Lulu Press Inc., Morrisville (NC) 2006, ISBN 1-4116-7432-4, S. 175, 206, 216, 222 (englisch, Printausgabe).
- ↑ Mama San Ra’ab Rampa: Autumn Lady. Corgi Books, London 1980, ISBN 0-552-11283-6, S. 40 (englisch, Printausgabe): “Although our stay in Uruguay lasted little more that two years we …”
- ↑ David Michie: A few words about Lobsang Rampa. In: Substack. 30. November 2015, abgerufen am 14. September 2025.
- ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Ein besonderer Brief (E-Book): „Ich erhielt jeden Tag bis zu dreißig, vierzig Briefe, die ich gewissenhaft beantwortet habe.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3912-8, Kap. 10 (E-Book): „Wir hatten Glück, ein Haus mieten zu können, von dem aus man die Balscadden Bay überblicken konnte. Es war ein Haus mit einer wirklich atemberaubenden Aussicht.“
- ↑ R. B. Russell; Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. Abgerufen am 26. November 2025.
- ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 2 (E-Book): „Deshalb konnte sich der Alte Mann [Rampa] in dem noch jungen, geschäftigen Kanada keine medizinische Versorgung leisten, und so litt er, weil ihm das Geld für die teuren medizinischen Behandlungen fehlte.“
- ↑ Der Lama. In: Der Spiegel. 11. Februar 1958, abgerufen am 17. Dezember 2025: „Einem Reporter der Londoner Daily Mail, die als erstes Blatt die Enthüllungen veröffentlicht hatte, verweigerte er den Zutritt. […] Er weigerte sich auch, andere Menschen zu empfangen, da er ohnehin mit einer Herz-Thrombose zu Bett liege.“
- ↑ Michael Buckley: Rampa T. Lobsang. In: ABC BookWorld. 2009, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch): „Lobsang Rampa (not his real name) was a refugee of the celebrity kind, on the run from news hounds. While he revelled in the attention he got from his books, he hated to be recognized in person.“
- ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. Hrsg.: Nexus Magazine. Maleny 2005 (englisch, www.nexusmagazine.com – Part 1/2): “Wheelchair bound in his later years, Rampa rarely ventured out in public …”
- ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. Hrsg.: Nexus Magazine. Maleny 2005 (englisch, www.nexusmagazine.com – Part 1/2): “Rampa was cursed by ill health. He suffered from coronary thrombosis, diabetes, arthritis and paraplegia …”
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 10 (E-Book): „Ich bin an den Rollstuhl oder an das Bett gefesselt.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 6 (englisch, Printausgabe): “I am not able to type, so Buttercup the Benevolent is typing for me as she has typed most of my books—typed them well too, by the way.”
- ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. Hrsg.: Nexus Magazine. Maleny 2005 (englisch, www.nexusmagazine.com – Part 1/2): “In an emergency ward of the Foothills Hospital in Calgary, Canada, the famous author and mystic known as Tuesday Lobsang Rampa also breathed his last after decades of ill health.”
- ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, Kap. 3, S. 86 ff. (englisch, Kapitel 3, „The Eye“, befasst sich ausschließlich mit T. Lobsang Rampa und ordnet seine Darstellungen kritisch in den Kontext des tibetischen Buddhismus ein.).
- ↑ David Michie: Who was Lobsang Rampa, really? In: davidmichie.com. 2. Dezember 2023, abgerufen am 29. Dezember 2025: „I know that there are many who still regard him as an extraordinary spiritual being and teacher. Rampaism is definitely a thing. But it doesn’t have much to do with mainstream Tibetan Buddhism.“
- ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, Chapter Three, „The Eye” (englisch, Thematisiert explizit die anhaltende Wirkung und Leserschaft seiner Bücher im Westen.).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kapitel 7 - Das Öffnen des dritten Auges (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 10, S. 161 (Printausgabe): „Mein Erlangen des ‚dritten Auges‘ war schmerzvoll gewesen. Meine angeborene hellseherische Kraft wurde dadurch noch verstärkt.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge: Ein tibetanischer Lama erzählt sein Leben. Piper Verlag, München 1957, Kapitel 7, Das Öffnen des dritten Auges (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 4 (E-Book): „Die Aura ist eine reale Lebenskraft.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 4 (E-Book): „Die Aura besteht aus einer brillantfarbenen Ausstrahlung, die sich von den verschiedenen Zentren des physischen Körpers zu anderen Zentren des Körpers erstrecken.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 4 (E-Book): „Die Aura besteht, wie wir bereits gesagt haben, aus verschiedenen Farben. Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass das, was wir als Farbe bezeichnen, lediglich ein besonderer Teil des Spektrums ist.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 6 (E-Book): „Während man denkt, projiziert man die Gedanken vom Gehirn durch den Ätherkörper und durch die Aura hindurch auf diese aurische Hülle. Und hier auf der äußeren Hüllenoberfläche entstehen die Bilder der Gedanken.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 14, S. 230 ff. (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Deha (E-Book): „Der physische Körper ist das Mittel, durch das die unsterbliche Seele oder das Über-Ich in einem materiellem Leben Erfahrungen sammeln kann. Der physische Körper ist lediglich ein Instrument oder eine Marionette.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Videhamukti (E-Book): „Wir kommen auf diese Erde und auf andere Planeten und inkarnieren. Das heißt, wir begeben uns in einen physischen Körper, um Lektionen zu lernen, doch die können nicht gelernt werden, solange wir uns in der geistigen Welt aufhalten.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 8 (E-Book): „Anschließend entscheidet man [in der Astralwelt], möglicherweise mit Hilfe von Beratern, was man tun möchte, um in seiner Entwicklung weiterzukommen.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Illusion (E-Book): „Nun, die Erde ist eine der Höllen. Sie ist die Hölle, in der wir körperliche Erfahrungen machen und die Hölle der Illusionen erleben.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Höhle der Ahnen. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-0463-4, Kap. 2, S. 39 (Printausgabe): „Diese Welt, dieses Leben, ist die Hölle. Sie ist ein Prüfungsort, an dem unser Geist durch das Leiden geläutert wird, indem er lernt seinen grobstofflichen Körper zu kontrollieren.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer – Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lekton 25 (E-Book): „Glauben Sie mir, wenn ich sage, dass die Hölle auf der Erde ist. Die Erde ist eine Trainingsschule!“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, Kap. 4 (E-Book): „Die Menschen begeben sich auf die Erde, um bestimmte Dinge zu erreichen, um zu lernen und um gewisse Mühsale zu erfahren, damit der Geist oder die Seele oder das Über-Ich – nennen Sie es, wie Sie wollen – dadurch geläutert und gestärkt werden kann.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer – Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 19 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 13 (E-Book): „Denn es ist eine traurige Tatsache, dass uns die Not viel schneller und dauerhafter lehrt, als dass es die Freundlichkeit tut.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 7 (E-Book): „Die Menschen lernen nicht durch Freundlichkeit, sondern nur durch Schmerz und Not.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Fa (E-Book): „Und solange man keine Fortschritte erzielt, wird man immer wieder auf diese trostlose alte Welt zurückkehren müssen.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer – Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 9 (E-Book): „Sie sind auf der Erde, um etwas zu lernen, und wenn Sie das, wozu Sie auf die Erde gekommen sind, gelernt haben, dann werden Sie von allen Bindungen und Fesseln der Erde befreit sein.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 9 (E-Book): „Und wenn wir Selbstmord begehen, dann laufen wir vor den Vereinbarungen davon, die wir selbst für unsere eigene Weiterentwicklung getroffen haben.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, Kap. 3 (E-Book): „Diese Ebene wird als die niedere Astralebene bezeichnet. Ihre Bevölkerung besteht ausschließlich aus Selbstmördern auf der Durchreise, weil, wie ich bereits gesagt habe, Selbstmord ein Verbrechen ist, und diejenigen, die Selbstmord begehen, geistig instabil sind.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, Kapitel 2-7 (die Geschichte von Algernon Reginald St. Clair de Bonkers).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Wörterbuchteil: Silberschnur (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Wörterbuchteil: Silberschnur (E-Book): „Diese Schnur ist unendlich dehnbar und ohne jegliche Begrenzung.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book): „Man kann hören und sehen, riechen und fühlen – und das mit hundertprozentiger Klarheit, bei jeder Astralreise.“
- ↑ Robert A. Monroe: Der zweite Körper: Astral- und Seelenreisen in ferne Sphären der geistigen Welt. Heyne, München 2007, ISBN 978-3-453-70061-1 (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book): „Es ist einfach und ganz natürlich.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book): „Astralreisen ist absolut sicher. Man kann dabei nicht zu Schaden kommen, und solange Sie keine Angst haben, kann Ihnen überhaupt nichts geschehen.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book): „Tatsächlich unternehmen wir alle Astralreisen. Die meisten Menschen sind sich jedoch dessen nicht bewusst, und wenn sie eine Erfahrung machen, an die sie sich am Morgen nur vage erinnern, halten sie sie für einen Traum oder schreiben es der Fantasie zu.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 2, S. 39–47 (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 7, S. 171 ff. (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9 (E-Book, Übungsbuch).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Ein Arzt aus Lhasa. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-8572-5, Kap. 4, S. 99 ff. (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Über-Ich (E-Book, Wörterbuchteil).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Seele (E-Book, Wörterbuchteil).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Overself (englisch, Printausgabe, Glossary).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Soul (englisch, Printausgabe, Glossary).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Über-Ich (E-Book, Wörterbuchteil).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Seele (E-Book, Wörterbuchteil).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 7 (E-Book): „Wir sind also berechtigt, uns selbst als Erweiterungen des Über-Ichs zu betrachten – eines Wesens, das so hoch vergeistigt, so weit jenseitig und so hoch entwickelt ist, dass es auf uns angewiesen ist, um Eindrücke von dem zu sammeln, was auf dieser Erde geschieht.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Drei Leben. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5877-7, Kap. 11 (E-Book): „Weil es für das Über-Ich oder die Seele, oder wie auch immer du es nennen möchtest, notwendig ist, Erfahrungen in der Materie zu sammeln.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 1 (E-Book): „Seele, Über-Ich, Geist oder wie?“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Höhle der Ahnen. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3113-8, Kap. 4 (E-Book): „Die Seele, der Geist, das Über-Ich, nenne es wie du willst, ist alles, was es zu beachten gilt.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, Kap. 4 (E-Book): „Die Menschen begeben sich auf die Erde, um bestimmte Dinge zu erreichen, um zu lernen und um gewisse Mühsale zu erfahren, damit der Geist oder die Seele oder das Über-Ich – nennen Sie es, wie Sie wollen – dadurch geläutert und gestärkt werden kann.“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Overself (englisch, Printausgabe, Glossary).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Higher Self (englisch, Printausgabe, Glossary).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Beyond The Tenth. Corgi Books, London 1969, ISBN 0-552-08105-1, Kap. 1 (englisch, Printausgabe, Glossary): “Soul, Overself, Spirit, or what?”
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 8 (E-Book): „Denn viele östliche Begriffe sind tatsächlich nichts anderes als Konzepte – abstrakte Vorstellungen …“
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge: Ein Tibet-Roman. Goldmann (Random House Verlagsgruppe), München 1979, ISBN 3-442-11758-5, S. 117 und 312. – In dieser Ausgabe wird „Overself“ mit „Über-Ich“ übersetzt, wie es in nahezu allen späteren Übersetzungen des Autors übernommen wurde.
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 12, Kräuter und Drachen (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 15, Tibets geheimer Norden, Begegnung mit den Yetis (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Der Tibetische Weise. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-6561-4, Kap. 2 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Die Höhle der Ahnen. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3113-8, Kap. 5 (E-Book).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 15, Tibets geheimer Norden, Begegnung mit den Yetis (Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Der Einsiedler. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3190-9, Vorwort (E-Book): „Dieses Buch, wie alle meine Bücher, sind WAHR!“
- ↑ Thierry Dodin; Heinz Räther: Imagining Tibet: Perceptions, Projections, and Fantasies. (PDF) In: Internet Archive. 2001, abgerufen am 25. Dezember 2025 (englisch, enthält The Image of Tibet of the Great Mystifiers, by Donald S. Lopez, Jr.): „If Rampa does not belong with Roerich, David-Néel, and Govinda for these reasons, he is often listed with them presumably because they were all, in some sense, "mystifiers."“
- ↑ Ludmilla Tüting: Dossier: Der Tibet-Mythos. In: Brot für die Welt / Tourism Watch. 15. Februar 2000, abgerufen am 25. Dezember 2025: „Auf einer anderen Ebene erreicht der „Mystifizierer“ T. Lobsang Rampa durch seine vermeintlichen Memoiren Das Dritte Auge (Goldmann) und eine Reihe weiterer Bücher seit 1956 Millionenauflagen.“
- ↑ Peter Bishop: The Myth of Shangri-La. (PDF) Tibet, Travel Writing and the Western Creation of Sacred Landscape. 1989, abgerufen am 25. Dezember 2025 (englisch): „Claims made by Blavatsky about mahatmas in the Himalayas had evolved a hundred years later into the kitsch absurdities and occult extravaganzas of Lobsang Rampa.“
- ↑ Agehananda Bharati: The Origin and Persistence of Rampaism. In: Tibet Society Bulletin. 1974, abgerufen am 25. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ My Visit To Venus. In: AbeBooks. Abgerufen am 30. November 2025 (englisch, Angebotsseite).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9 (englisch, Printausgabe): “This book containing parts of my work and filled out with a lot of blurb was published entirely without my permission and entirely against my wishes.”
- ↑ Research Material - My Visit to Venus. In: LobsangRampa.org. Abgerufen am 28. November 2025 (englisch).
- ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa : New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 66 (englisch, Printausgabe): “During their absence in South America Gray Baker published uncopyrighted extracts that Rampa had once written but discarded, calling it My Visit to Venus.”
- ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9 (englisch, Printausgabe): “This book containing parts of my work and filled out with a lot of blurb was published entirely without my permission and entirely against my wishes.”
- ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa : New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 165 (englisch, Printausgabe): “Prior to Barker's book, it had been published in various magazines such as the British Flving Saucer Review, magazines by Ray Palmer and a tabloid edition by Rigberg…”
- ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9 (englisch, Printausgabe): “It is just a few pages containing some articles which I wrote years ago, and it contains some—well, I consider them off-beat—illustrations not done by me.”
- ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa : New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 169 (englisch, Printausgabe): “I disclaim that book altogether and to my way of thinking it is plagiarism. But the lawyers would not do anything unless I could appear in court, and how can I when I am bedridden?”
- ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa : New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 66 (englisch, Printausgabe): “Rampa strongly objected but there was no recourse and he only relented on the proviso that the royalties be sent to The Save the Cat League.”
- ↑ My Visit to Venus (Unabridged). In: Apple Books. Abgerufen am 12. August 2025 (englisch): „It was rescued from the dustbin by Gray Barker, …“
- ↑ T. Lobsang Rampa: My Visit to Agharta: The Long Lost Books of Rampa. In: Google Books. Abgerufen am 27. November 2025 (englisch).
- ↑ My Visit to Agharta. In: Internet Archive. Abgerufen am 30. November 2025 (englisch).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 7, S. 112 (englisch, Printausgabe).
- ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9, S. 140 (englisch, Printausgabe): “The same applies to a record, The Power of Prayer! I definitely do not recommend it. […] It is just something that I made many, many years ago, and when I left North America to go to South America I was informed that this record had been made without my permission, without my desire, during my absence from the continent.”
- ↑ Kadakrshna: Lobsang Rampa: A Tibetan Lama in London? In: Google Play Books. 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).