Lo Graf von Blickensdorf
Lo Graf von Blickensdorf (* 19. Februar 1951 in Münster, Westfalen als Lothar Blickensdorf) ist ein deutscher Cartoonist, Autor und Satiriker.
Bekannt wurde er ab Mitte der 2000er Jahre unter dem Pseudonym Lo Graf von Blickensdorf. Seine Erlebnisse und Beobachtungen verarbeitet er in Büchern und auf Zeichnungen mit doppelsinnigen Wortspielen.[1]
Leben
Lothar Blickensdorf besuchte das Graf-Arnold-Alumnat in Burgsteinfurt und zeichnete bereits als Schüler Karikaturen. Im Rahmen des Schulpraktikums wurde er 1966 mit dem Lichtbildner Pan Walther bekannt und studierte nach der Lehre zum Schriften- und Plakatmaler bei ihm Fotografie, im Weiteren Film und Malerei an der Fachhochschule Dortmund. Ab 1976 gestaltete Blickensdorf u. a. vier LP-Cover für die Gebrüder-Engel-Band[2] und arbeitete als Zeichner und redaktioneller Mitarbeiter von 1978 bis 1984 für die Comicwerkstätten Büsch-Beinhorn in Emsdetten als Briefkastenonkel für den Werbecomic Mike, der Taschengeldexperte.
Von 1987 bis 1992 wurde Blickensdorf fester Mitarbeiter beim Satire-Magazin Kowalski. Für die Reihe Weltmusik der Piranha Records von Christoph Borkowsky Akbar entwarf er CD-Cover und gestaltete 17 Jahre lang das Berliner Stadtmagazin Zitty mit, bis es 1999 von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck übernommen wurde.[3]
Bereits ab Mitte der 1990er Jahre hatte sich Lothar Blickensdorf dem Schreiben von Drehbüchern für Sat.1 (Niedrig und Kuhnt) und das ZDF (SOKO Leipzig) zugewandt, verfasste zudem eine Episode für Benjamin Blümchen und Dialoge sowie Gags u. a. für Die Harald-Schmidt-Show. Für die Satirezeitschrift Eulenspiegel schrieb er Essays, zeichnete Cartoons und veröffentlichte seine Arbeiten in Magazinen wie ColorFoto und Stern.[4]
Wirken
Anfang der 2000er Jahre führten wirtschaftliche Probleme Lothar Blickensdorf in eine existenzielle Krise, die er mit dem selbst verliehenen Titel Lo Graf von Blickensdorf zu überwinden hoffte. Dazu legalisierte er sein Aristonym als Künstlername, lernte, sich einen Bleistiftbart zu rasieren und wechselte zur standesgemäßen Kleidung einschließlich Spazierstock.[5]
Über prägnante Vorfälle, die ihm als „falschen Grafen“ passierten, erschien 2009 die als Satire abgefasste Autobiografie: Werden Sie doch einfach Graf! mit dem Vorwort von seinem guten Freund Götz Alsmann. Im Jahr darauf gründete Blickensdorf den Weblog Blaues Blut zur „Förderung des Adels, der Kultur und des Humors“ und veröffentlicht darin Aphorismen und Cartoons.[6] Zur Recherche flaniert er durch Galerien und Museen, besucht Kulturfestivals, Restaurants und hinterlässt seine Visitenkarte mit selbstgestaltetem Wappen. Seine besondere Aufmerksamkeit liegt auf Cafés und Konditoreien, denn, so der Satiriker in Welt Kompakt vom 7. März 2011: „Es gibt kein schöneres Geräusch als das Klappern von Kuchengabeln am Nachmittag.“ Die Berliner Morgenpost zitiert ihn in dem Artikel „Ein Graf ist Berlins beliebtester Tortenblogger“: zwar könne Berlin mit der Kaffeehauskultur in Wien oder Prag noch nicht mithalten, denn „viele Cafés stellen ihre Kuchen nicht in Vitrinen, das ist ein Fauxpas“, zudem sei es störend, „teure Tortenstücke liegend“ zu servieren. Sicher sei jedoch: „Das Konditern wird wieder mehr Anhänger finden.“[7] Unter dem Titel: „Der Graf geht täglich konditern“ meldete 2013 die TAZ über Lo Graf von Blickensdorf: „Man zieht sich schön an, geht ins Kaffeehaus, liest Zeitung oder flirtet.“[8] Letztlich habe er nur den Satz der Volkssängerin Claire Waldoff reanimiert: „Manche gehen mit dem Hund raus, ich gehe konditern.“ Aber er „findet es schade, dass man Törtchen nicht streicheln kann […] und zeigt auf seinem Smartphone ein Prachtstück aus weißer Schokolade und Passionsfruchtgelee.“[9] Seine Kritiken zu guten Kuchen in passender Atmosphäre erscheinen auf Facebook, im Weiteren auf des Grafen zweiter Blog: Tortengraf auf Instagram.
Über seine Erlebnisse als Tortengraf folgte 2016 der satirische Roman Abnehmen mit Torte: Abenteuer eines Selfmadeadeligen, und er sei, so Marius Münster im Online-Magazin Alles Münster, „beste Medizin gegen Winter-Depressionen und Landflucht-Gedanken.“[10]
Neben den Zeichnungen veröffentlichte Blickensdorf satirische Essays oder Gespräche z. B. mit Wladimir Kaminer in Stefan Lepperts Gartenbuch: Paradies mit Laube, oder das Kapitel Unter den Linden im Das Berlin Buch 2010 vom Zitty Verlag.
Zur Vollversammlung anlässlich der Wahl der IHK Berlin 2022 steuerte er u. a. den Cartoon mit der Suggestivfrage bei: Nehmen Sie den Wal an? (S. 4 bis 6).[11] Der Eulenspiegel-Verlag präsentierte 2023 Blickensdorfs 80-seitiges Buch Cartoons … zum Wegschmeißen! über Menschen, die kein Fettnäpfchen auslassen. Wiederum Götz Alsmann im Grußwort: „Sie schlittern auf dem spiegelglatten Boden der Kommunikation von einer Peinlichkeit in die andere und beweisen nachdrücklich, dass es kein Missverständnis gibt, das es nicht gibt.“[12] Ein zweites Grußwort stammt von Katy Karrenbauer: „Man fühlt sich ertappt, man schmunzelt über andere, aber meist lacht man laut auf. […] Ein herrlich ehrlicher Blick auf unsere Gesellschaft.“ Im Hamburger Kultur-Talk „Groebels Stellen“ von und mit Jo Groebel war er im August 2024 Studiogast für die Themen Donald Duck und die sprachlichen Adaptionen von Erika Fuchs in die deutsche Sprache, ihre Worterfindungen sowie über die Unterschiede von Karikatur, Comic und Bilderwitz; im Weiteren über den modernen Kulturbetrieb, die Formen des persönlichen Brandings und die Relevanz von Marketing in der Kunst.[13]
Lothar Blickensdorf war verheiratet; er wohnt im Klausenerplatz-Kiez in Berlin-Charlottenburg.
Auszeichnungen (Auswahl)
- 2008: Celeste-Kunstpreis (nominiert)
- 2008: Deutscher Cartoonpreis (nominiert)
- 2010: Galerie Komische Meister Dresden (nominiert)
- 2019: Heinrich-Zille-Karikaturenpreis im Heinrich-Zille-Museum, Radeburg (nominiert)
- 2020: Heinrich-Zille-Karikaturenpreis im Heinrich-Zille-Museum, Radeburg (nominiert)
- 2020: Neue Karikaturenausstellung, Galerie Komische Meister Dresden[14]
- 2022: Cartoon-Wettbewerb der Volksbank Pirna (1. Preis)[15]
- 2023: Publikumspreis der Handwerkskammer Dresden[16]
- 2024: Cartoon-Wettbewerb der Volksbank Pirna (2. Preis)[17]
- 2024: 25. Deutscher Karikaturenpreis (Shortlist)[18]
- 2025: Heinrich-Zille-Publikumspreis, Zillemuseum Radeburg, Komische Meister Dresden[19]
- 2025: Publikumspreis der Handwerkskammer Bielefeld
- 2025: 26. Deutscher Karikaturenpreis (Shortlist)[20]
Ausstellungen (Auswahl)
- 1975: Galerie Goeken, Münster
- 1980: Heart, Stüber, Blickensdorf, Galerie Köhler, Solingen-Langenfeld
- 1982: Internationales Zentrum der Universität Münster
- 1985–1995: Jährliche Teilnahme an der Freien Berliner Kunstausstellung
- 1986: Blickensdorfs Malerei, Kunstverein ART´IG
- 1995: Vremd & Vertraut, Caricatura Kassel
- 2005: Tote lesen kein Bild, Kunstverein ART´IG
- 2014: Ausstellung Cartoons über Katzen, Galerie der Komischen Künste Wien, Österreich
- 2014: Ausstellung Cartoons über Weihnachten, Galerie der Komischen Künste Wien, Österreich
- 2015: Ausstellung Cartoons über Hunde, Galerie der Komischen Künste Wien, Österreich
- 2016: Ausstellung Brot und Spiele, Galerie der Komischen Künste Wien, Österreich
- 2016: 9. Triennale der Karikatur, Sommerpalais Greiz
- 2019: Teilnahme an der Ausstellung Therapeutische Cartoons, Galerie der Komischen Künste Wien, Österreich
- 2020: Ausstellung Sternen Witze, Galerie der Komischen Künste Wien, Österreich
- 2020: 10. Triennale der Karikatur, Sommerpalais Greiz
- 2021: Teilnahme am Kunstprojekt No Hate, Tirol, Österreich
- 2022: Handwerk hat doppelten Boden, Karikaturen-Sonderausstellung, LWL-Freilichtmuseum Hagen
- 2023 Lange Nacht der Bilder, Grober Strich und spitze Feder, Cartoonausstellung mit Lexatoons, Alan Benson und Hans Koppelredder, Studio Bildende Kunst Berlin
- 2024: Beiträge in der Gruppenausstellung anlässlich des 250. Geburtstages von Caspar David Friedrich, Galerie Komische Meister Dresden
- 2024: 11. Triennale der Karikatur, Sommerpalais Greiz
- 2025 Bildgeschichten – Von Heiter bis Wolkig, Cartoonausstellung, Künstlerzeche Unser Fritz 2/3, Herne (Wanne)
Bibliografie (Auswahl)
- Cartoons … zum Wegschmeißen! 80 Seiten. Eulenspiegel, Berlin 2023, ISBN 978-3-359-03055-3.
- Abnehmen mit Torte: Abenteuer eines Selfmadeadeligen. 324 Seiten. Hey! Publishing, München 2016, ISBN 978-3-95607-268-0.
- Eintrag in: Lucia Jay von Seldeneck (Hrsg.): 111 Berliner, die man kennen sollte. 240 Seiten. Emons, Köln 2016, ISBN 978-3-96041-152-9 (Fotos: Verena Eidel).
- Cartoons über Fußball. (Mit: Clemens Ettenauer & Johanna Bergmayr (Hrsg.)), 80 Seiten. Holzbaum, Wien 2014, ISBN 978-3-902980-03-8.
- Unter den Linden. Essay in Das Berlin Buch 2010. Zitty-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-922158-27-1.
- Gespräch mit Wladimir Kaminer. In: Stefan Leppert (Hrsg.): Paradies mit Laube. 160 Seiten. DVA, München 2009, ISBN 978-3-421-03689-6.
- Werden Sie doch einfach Graf! Biste was, kriegste was. 191 Seiten. Rotbuch, Berlin 2009, ISBN 978-3-86789-088-5.
- Vremd & Vertraut. Einige Jahre Deutschland – ein satirisches Bilder- und Lesebuch. Wiglaf Droste, Heribert Lenz, Hans Zippert, 203 Seiten. Hrsg.: Hessisch-Thüringischen Brandversicherungsanstalt Kassel-Erfurt in Zusammenarbeit mit Caricatura Kassel. Elefanten Press, Berlin 1995, ISBN 3-88520-577-7
- Jesses, … Christo! Die ultimative Enthüllung. Werner Tammen, 80 Seiten. Verlag Galerie Am Chamissoplatz, Berlin 1995, ISBN 978-3-88384-049-9
- Jetzt! Ausstellungskatalog von zehn Mitgliedern des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK). Bezirksverband Münsterland e. V. Kolvenburg, Billerbdck 1984, DNB 209561424.
- U-Comix Sonderband. Anthologie Deutsche Zeichner. Volksverlag, Linden 1979.
Film, Fernsehen (Autor)
- 2008: Die Tierklinik. Phoenix (Headwriter)
- 2007: Weibsbilder. Sat.1, 2. Staffel (Drehbuch)
- 2006: Weibsbilder. ZDF, 1. Staffel (Drehbuch)
- 2004: Tierisch Männlich. Nexusfilm (Kurzfilm)
- 2004: Niedrig und Kuhnt. Sat.1, 3 Folgen (Drehbuch)
- 2004: Einsatz täglich. Sat.1, 1 Episode (Drehbuch)
- 2003: Streit um drei. ZDF (Drehbuch)
- 2003: Lenßen & Partner. SAT 1 (Drehbuch)
- 2002: SOKO Leipzig – Gute Nachbarn. ZDF (Drehbuch)
- 2001: Max und Lisa – Ehrenwerte Gesellschaft. KiKa (Drehbuch)
- 2000: Benjamin Blümchen, Episode Benjamin und der Goldesel. Sat.1 (Zeichentrickfilm)
- 2000: Die Retter. (Serie, Konzeptentwicklung)
- 2000: Klinikum Berlin Mitte. Pro Sieben (Storyliner und Drehbuchautor)
- 2000: Das Haupt der Medusa. (Drehbuch)
- 1999: Die Harald-Schmidt-Show. Sat.1, (Gag-Autor)
- 1999: Der betörende Charme des Stahlarbeiters. Cologne-Gemini Filmproduktion (Co-Autor Rainer Wittkamp)
- 1997: Felix – Ein Freund fürs Leben. RTL (Drehbuch)
- 1997: Alle zusammen – Jeder für sich. RTL 2 (Dialogautor)
Weblinks
- Blog: Blaues Blut
- Blog Instagram: Tortengraf
- Eulenspiegel Autoren, Lo Graf von Blickensdorf
- Ein Leben für die Kunst, Lo Graf von Blickensdorf. YouTube
- Der Graf erinnert sich. Alle Jahre wieder-Projekt
- Abnehmen und eine Torte. Berliner Woche, 4. September 2021
- Münster hat nichts Aufgeblähtes. Münstersche Zeitung, 18. Februar 2019
- [111 Berliner, die man kennen sollte – Lucia Jay von Seldeneck – Google Books111 Berliner, die man kennen sollte (Nr. 75), Lucia Jay von Seldeneck, 240 Seiten, Emons Verlag 2016, ISBN 978-3-96041-152-9]
- Lo Graf von Blickensdorf als Freund und Kollege des Künstlers Peter Grzan sowie Festredner; über allem stand sein Humor. Claudia Marcy, Dülmener Nachrichten, 06. November 2017
- Zwerchfell-Attacke mit Grusel-Garantie. Alles Münster, 19. Dezember 2016.
- Der Graf liebt Münsters Torten. Günter Benning, Westfälische Nachrichten, 16. September 2016.
- Graf Lo von Blickensdorf trifft Millionär Leon Windscheid. Münstersche Zeitung, 29. September 2016.
- Der Graf liebt Münsters Torten. Münstersche Zeitung, 16. September 2016
- Frühstück bis 20 Uhr – da wusste ich, das ist meine Stadt. Gendarmenmarkt.de, 4. November 2014
- Lo Graf von Blickensdorf erzählt vom Leben mit Adelstitel. WAZ, 10. März 2014
- Was macht eigentlich Lo Blickensorf? Adam Riese Info, März 2013
- Alumnentreffen 2011. Schulmuseum Sellen, 2011
- Im Rausch der Titel. Anatol Stefanowitsch, Spektrum.de, 8. Juli 2011
- YouTube: zibb, rbb, 26. August 2009
- Der falsche Graf von Berlin. Rolf Kremming Berliner Kurier, 21. Juni 2009
- Literatur von und über Lo Graf von Blickensdorf im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Lo Blickensdorf bei IMDb
Einzelnachweise
- ↑ Gunda Bartels: Wer nix wird, wird Graf. Tagesspiegel, 7. Januar 2010, abgerufen am 29. Mai 2023.
- ↑ Werner Amendy: Das Phantom von Münster: „Keer wattn Mann!“ Münstersche Zeitung, 16. Januar 2019, abgerufen am 29. Juni 2023.
- ↑ Anja Knauer: Das Leben der anderen. Mit Vergnügen, 7. Januar 2010, abgerufen am 29. Juni 2023.
- ↑ Fussball Cartoons. Stern, 30. Juni 2018, abgerufen am 1. September 2022.
- ↑ Peter Ufer: Adel schützt vor Untergang. Sächsische Zeitung, 2. Februar 2019, abgerufen am 28. Mai 2023.
- ↑ Lo Graf von Blickendorf: Blaues Blut. Lo Graf von Blickendorf, April 2010, abgerufen am 1. Juli 2023.
- ↑ Ina Brzoska: Ein Graf ist Berlins beliebtester Tortenblogger. Berliner Morgenpost, 7. März 2011, abgerufen am 1. September 2022.
- ↑ Der Graf geht täglich konditern. TAZ, 25. Mai 2013, abgerufen am 2. Juli 2023.
- ↑ Caroline Bock: Berliner verdient sein Geld als Graf und Tortenblogger. Nordbayern, dpa, 18. November 2011, abgerufen am 13. August 2023.
- ↑ Zwerchfell-Attacke mit Gruselgarantie. Alles Münster, 19. Dezember 2016, abgerufen am 30. Juni 2023.
- ↑ IHK, Berliner Wirtschaft, BW 2022. IHK, 2022, abgerufen am 30. Juli 2023.
- ↑ Cartoons … zum Wegschmeißen. Verlag Eulenspiegel, 2023, abgerufen am 23. August 2023.
- ↑ Groebels Stellen: Lo Graf von Blickensdorf im Kultur-Talk. Jo Groebel, 7. August 2024, abgerufen am 8. November 2025.
- ↑ Neue Karikaturenausstellung in der Galerie Komische Meister Dresden. Dresden Information, 29. Januar 2020, abgerufen am 2. Juli 2023.
- ↑ Cartoon Wettbewerb 2021, sächsisch vergoldet! Öffentlichkeitsarbeit Volksbank Pirma eG, 23. März 2022, abgerufen am 27. Juli 2024.
- ↑ Letzte Klappe für Ausstellung ist gefallen, Seite 8. Deutsche Handwerkszeitung, 6. Oktober 2023, abgerufen am 23. Juli 2024.
- ↑ Cartoon Wettbewerb 2024, sächsisch vergoldet! Öffentlichkeitsarbeit Volksbank Pirma eG, 2024, abgerufen am 23. Juli 2024.
- ↑ Deutscher Karikaturenpreis, Ausstellungen. Deutscher Karikaturenpreis, 17. November 2024, abgerufen am 8. November 2025.
- ↑ Der Graf erobert die Herzen. Mario Süßenguth und Dr. Peter Ufer Galerie Komische Meister Dresden GbR, 29. Januar 2025, abgerufen am 8. November 2025.
- ↑ Deutscher Karikaturenpreis, Galerie. Deutscher Karikaturenpreis, 2. November 2025, abgerufen am 8. November 2025.