Live at Athenaeum Jazz

Live at Athenaeum Jazz
Livealbum von Mike Wofford

Veröffent-
lichung

2004

Aufnahme

8. November 2003

Label(s) Capri Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

7

Länge

1:00:09

Besetzung

Produktion

Thomas Burns

Aufnahmeort(e)

Neurosciences Institute Auditorium San Diego

Chronologie
Time Cafe
(2001)
Live at Athenaeum Jazz Mike Wofford, Holly Hofmann: Live at Athenaeum Jazz Volume 2
(2007)

Live at Athenaeum Jazz ist ein Musikalbum von Mike Wofford. Die am 8. November 2003 im Neurosciences Institute Auditorium in San Diego im Rahmen der Veranstaltungsreihe Athenaeum Jazz entstandenen Aufnahmen erschienen 2004 auf Capri Records.

Hintergrund

Der Pianist Mike Wofford spielte 15 Jahre lang bei der Jazzkonzertreihe Athenaeum Jazz in San Diego, seit ihrer Gründung 1989. Als man die Idee der Veröffentlichung einer ersten Aufnahme dieser Reihe hatte, kam man auf Wofford. Er bildete dafür mit dem Bassisten Peter Washington und dem Schlagzeuger Victor Lewis ein Trio.

Titelliste

  • Mike Wofford Trio: Live at Athenaeum Jazz (Capri Records 74067-2)[1]
  1. My Old Flame (Arthur Johnston, Sam Coslow) 8:05
  2. Take the Coltrane (Duke Ellington) 8:51
  3. Macedonia (Conte Candoli, Vince Guaraldi) 7:10
  4. Dex-Mex (Victor Lewis) 7:38
  5. Medley: Lucky to Be Me (Leonard Bernstein) / I’m Just a Lucky So and So (Duke Ellington) 10:05
  6. It’s Probably Me (Sting) 10:24
  7. The Best Thing for You (Irving Berlin) 7:56

Rezeption

Nach Ansicht von Jerry D'Souza, der das Album in All About Jazz rezensierte, biete die Trio-Besetzung dem Jazz ein behagliches Zuhause, und wenn die Musiker Einfühlungsvermögen zeigen, können sie durch Kommunikation und künstlerisches Können einen Song auf ein hohes Niveau heben. Die drei Musiker würden wunderbar zusammen arbeiten und so jeden Song mit einem Sinn für Experimentierfreude und Musikalität strukturieren. Woffords Ideen schwellten nach einem klaren Muster auf und ab, und man könne es auf jedem der Stücke erkennen, aber das Medley biete wahrscheinlich den besten Einblick. Er spiele „Lucky to Be Me“ solo und beschreibe die Melodie mit Feingefühl, ein sanftes Auftauchen, das in der Wärme seiner Fürsorge schwelgt, und dann würde „I’m Just a Lucky So and So“ hochspringen, funkelnd und unwiderstehlich, der Anführer und seine Männer strotzten vor strahlender Vitalität.[2]

Einzelnachweise

  1. Mike Wofford Trio: Live At Athenaeum Jazz. In: Discogs. Abgerufen am 24. September 2025 (englisch).
  2. Jerry D'Souza: Mike Wofford Trio: Live At Athenaeum Jazz. In: All About Jazz. 20. November 2004, abgerufen am 21. September 2025 (englisch).