Lick Quarters

Lick Quarters
Allgemeine Informationen
Herkunft Halle (Saale), Deutschland
Genre(s) Reggae, Ska, Hip-Hop, Dancehall
Aktive Jahre 2006–2014
Auflösung
Website
Letzte Besetzung
Gregor (alias Sayes)
Gesang, Posaune
Likkle Sire
Saxophon, Gesang
Anna
Trompete, Gesang
Johann
Gitarre, Gesang
Ingmarley (alias Ingmar W.)
Nina (alias Nina Jay)
Richard (alias Lt. Richy bzw. Richy)
Jerome
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Sebastian Schönfeld (alias Basti)
Makoya

Lick Quarters war eine deutsche Reggae-Band.

Geschichte

Lick Quarters entstand 2006 in Halle (Saale)[1] und trat bis Ende 2014 öffentlich in Erscheinung.[2] Die Gruppe bestand durchgehend aus acht Personen, die fast nur unter ihren Vornamen bzw. Pseudonymen auftraten.

2007 belegten Lick Quarters den ersten Platz bei der Veranstaltung Courage zeigen. Ein Jahr später erschien das in Merseburg aufgenommene Studioalbum Tallawah Sounds. Die Gruppe trat neben bekannten Künstlern wie Silly, Sebastian Krumbiegel, Jamaram, Dellé oder Hannes Wader auf.[1] Sie spielten sowohl an verschiedenen Orten Deutschlands, z. B. 2011 im Werk 2,[3] als auch im Ausland.[1] Lick Quarters wurden von der Volkswagen Sound Foundation gefördert.[4]

Stil

In ihren Liedern verband die Band Elemente der Stilrichtungen Reggae, Ska, Hip-Hop und Dancehall. Ihre Texte beinhalteten gesellschaftliche Themen wie Rechtsextremismus und Sexismus, sie verarbeiteten aber auch persönliche Betrachtungen.[5]

Diskografie

  • 2008: Tallawah Sounds
  • 2010: Live@TopsCoffeeShop
  • 2010: Rough & Ready Unplugged

Einzelnachweise

  1. a b c Lick Quarters. backstagepro.de, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  2. Neues von uns. lickquarters.de, archiviert vom Original am 13. Februar 2015; abgerufen am 24. Oktober 2025.
  3. Werk 2. Rückblick. Werk 2, abgerufen am 24. Oktober 2025.
  4. Nina Julich: Lick Quarters. In: Künstler Katalog. Auf Festivalticker.de, abgerufen am 4. Januar 2026.
  5. Bandinfo. lickquarters.de, archiviert vom Original am 22. Dezember 2018; abgerufen am 24. Oktober 2025.