Leblanc Mirabeau
| Leblanc Bild nicht vorhanden
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| Mirabeau | |
| Produktionszeitraum | 2005–2007 |
| Klasse | Sportwagen |
| Karosserieversionen | Coupé |
| Motoren | Ottomotor: 4,7 Liter (522 kW) |
| Länge | 4550 mm |
| Breite | 2000 mm |
| Höhe | 980 mm |
| Radstand | 2800 mm |
| Leergewicht | 812 kg |
Der Leblanc Mirabeau war ein Sportwagen der Marke Leblanc des Schweizer Automobilherstellers Wysstec GmbH mit Sitz in der Gemeinde Wetzikon.
Beschreibung
Der Leblanc Mirabeau war ein von Rolf Wyss konstruierter Rennwagen, der auch für den normalen Straßenverkehr zugelassen werden konnte.[1] Er wurde nach FIA-/Le-Mans-Normen konzipiert und war ursprünglich nur für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gedacht. Der Mirabeau gehörte zu den zehn teuersten Sportwagen seiner Zeit und wurde nur in geringer Stückzahl produziert. Als Preis wurden etwa 543.000 Euro ohne Extras angegeben. Bauzeit war von 2005 bis 2007.[2]
Technik
Der Leblanc Mirabeau wurde von einem per Schraubenkompressor[3] aufgeladenen V8-Motor von Koenigsegg Automotive angetrieben. Fahrgestell und Karosserie waren in Kohlenstofffaserverbundbauweise gefertigt.[4]
Weblinks
- Leblanc Mirabeau Technical Datasheet ( vom 23. Oktober 2011 im Internet Archive) Auf leblanc-cars.com (englisch).
Einzelnachweise
- ↑ Leblanc Mirabeau ( vom 13. August 2010 im Internet Archive) Auf autos-pur.de.
- ↑ Leblanc Mirabeau, 2007. Auf auta5p.eu, abgerufen am 20. Dezember 2025.
- ↑ Leblanc. 2005 Leblanc Mirabeau. Auf supercars.net, abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Leblanc Mirabeau – Racing exclusive from Switzerland ( vom 22. Dezember 2018 im Internet Archive) Auf carinmydna.com (englisch).