Lea Faragó
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Geburtstag | 22. Juli 2005[1] |
| Geburtsort | Körmend, Ungarn |
| Staatsbürgerschaft | ungarisch |
| Körpergröße | 1,75 m |
| Spielposition | Rückraum links |
| Wurfhand | rechts |
| Vereinsinformationen | |
| Verein | Esztergomi KC |
| Trikotnummer | 30 |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| –2019 | Körmendi DMTE |
| 2019–2024 | NEKA |
| 2024– | Esztergomi KC |
| Nationalmannschaft | |
| Debüt am | 6. März 2025 |
| gegen | Ukraine |
| Spiele (Tore) | |
| Ungarn | min. 9 (min. 10)[2][3] |
| Stand: 8. Januar 2026 | |
Lea Faragó (* 22. Juli 2005 in Körmend, Ungarn) ist eine ungarische Handballspielerin, die dem Kader der ungarischen Nationalmannschaft angehört.
Karriere
Im Verein
Faragó begann das Handballspielen beim ungarischen Verein Körmendi DMTE, bei dem ihre Eltern als Jugendtrainer aktiv waren. Im Jahr 2019 schloss sie sich der Nemzeti Kézilabda Akadémia (kurz NEKA) an, eine von Lajos Mocsai initiierte nationale Handballakademie. Dort erhielt die Rückraumspielerin in der Saison 2021/22 Spielanteile in der zweithöchsten ungarischen Spielklasse und lief ab der darauffolgenden Spielzeit in der höchsten ungarischen Spielklasse auf.[4] In der Saison 2023/24 belegte sie mit 125 Treffern den sechsten Platz in der Torschützinnenliste.[5] Anschließend wechselte sie zum Erstligaaufsteiger Esztergomi KC.[6] In ihrer ersten Spielzeit warf Faragó 183 Tore für Esztergomi und belegte in der Torschützinnenliste den zweiten Platz.[7]
In Auswahlmannschaften
Faragó lief für die ungarische Juniorinnennationalmannschaft bei der U-20-Weltmeisterschaft auf, bei der sie die Silbermedaille gewann. Faragó, die bei der U-20-WM in das All-Star-Team gewählt wurde, gehörte mit ihren 26 Treffern zu den torgefährlichsten Spielerinnen ihrer Mannschaft.[8][9][10] Am 6. März 2025 gab sie gemeinsam mit ihrer Schwester Luca Faragó ihr Länderspieldebüt für die ungarische A-Nationalmannschaft gegen die ukrainische Auswahl.[11][12] Etwa ein halbes Jahr später gehörte sie dem ungarischen Aufgebot bei der Weltmeisterschaft 2025 an.[3]
Weblinks
- Lea Faragó in der Datenbank der Europäischen Handballföderation
- Lea Faragó auf mksz.hu
Einzelnachweise
- ↑ ihf.info: Lea Faragó, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ ihf.info: 27th IHF Women’s World Championship 2025, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ a b ihf.info: 27th IHF Women’s World Championship 2025: Hungary, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ hajramagyarok.hu: Faragó Lea, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ mksz.hu: NB I Női - 2023/2024, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ nb1.neka.hu: Faragó Lea: rengeteget kaptam a NEKA-tól, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ mksz.hu: NB I Női - 2024/2025, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ ihf.info: North Macedonia 2024: All-Star team revealed, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ kisalfold.hu: Junior vb – Ezüstérmes lett a magyar válogatott a győri Farkassal és a mosonmagyaróvári Vargával, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ ihf.info: 24th IHF Women’s Junior (U20) World Championship: Team cumulative statistics, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ molcsapat.hu: Faragó Lea: A gólvágó, akinek a védekezés a fontos, abgerufen am 8. Januar 2026
- ↑ nemzetisport.hu Zárt kapus meccsen 13 góllal nyertek női kézilabdázóink Ukrajna ellen, abgerufen am 8. Januar 2026