| Kristin Mürer Stemland
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| Nation
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Norwegen Norwegen
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| Geburtstag
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8. Januar 1981 (45 Jahre)
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| Geburtsort
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Trondheim, Norwegen
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| Karriere
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| Beruf
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Studentin
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| Verein
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Byåsen IL
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| Status
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zurückgetreten
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| Karriereende
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2012
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| Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
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| Debüt im Weltcup
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8. März 2000
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| Weltcupsiege im Team
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2 (Details)
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| Gesamtweltcup
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24. (2003/04)
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| Sprintweltcup
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54. (2007/08)
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| Distanzweltcup
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17. (2003/04)
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| Tour de Ski
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26. (2007/08)
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| Podiumsplatzierungen
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1.
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2.
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3.
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| Staffel
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2
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1
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2
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| Platzierungen im Continental Cup (COC)
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| Debüt im Continental Cup
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6. Dezember 2002
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| SCAN-Gesamtwertung
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2. (2008/09)
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| Podiumsplatzierungen
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1.
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2.
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3.
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| COC-Einzelrennen
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0
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0
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1
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| SCAN-Einzelrennen
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0
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3
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0
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| letzte Änderung: 8. März 2025
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Kristin Mürer Stemland (* 8. Januar 1981 in Trondheim) ist eine ehemalige norwegische Skilangläuferin.
Werdegang
Stemland belegte, nachdem sie bereits im Jahr 2000 einen Kurzeinsatz beim Skilanglauf-Weltcup in Oslo erhalten hatte, bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2001 in Karpacz den fünften Platz im Sprint. Während der beiden folgenden Saisons, 2001/02 und 2002/03, trat sie vor allem bei FIS-Rennen und im Continental-Cup an. Nachdem sie bei den kurz vor Saisonauftakt stattfindenden internationalen Vergleichsrennen vordere Platzierungen erreicht hatte, war sie in der Saison 2003/04 fester Bestandteil der norwegischen Weltcupmannschaft. Dabei platzierte sie sich fast immer in den Punkterängen und erreichte erste Platzierungen unter den besten Zehn. Ebenfalls feierte sie in dieser Saison ihren ersten Staffelsieg. In der folgenden Saison 2004/05 nahm sie wieder durchgehend am Weltcup teil, verpasste jedoch die Punkteränge mehrfach. Der zehnte Platz im Januar beim Verfolgungsrennen in Pragelato war ihre beste Platzierung in dieser Saison. Im Februar 2005 nahm sie an den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oberstdorf teil und belegte über 10 km und 30 km die Plätze 22 und 26. Im folgenden Winter 2005/06 platzierte sie sich im Weltcup wieder mehrfach unter den besten Zehn und nahm an den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin teil. Der zwölfte Platz über 10 km wurde dabei ihr bestes olympisches Einzelresultat. Die norwegische Staffel, der Stemland ebenfalls angehörte, belegte den fünften Platz. Nach den Olympischen Spielen nahm sie an dem im Rahmen des Weltcups stattfindenden Wasalauf teil und belegte den 15. Platz. In der Folgesaison 2006/07 erzielte sie im Weltcup nur mittelmäßige Resultate. Bei der erstmals ausgetragenen Tour de Ski errang sie den 28. Platz in der Gesamtwertung. Daneben nahm sie auch an den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2007 in Sapporo teil, wo sie über 10 km 19. wurde. 2007/08 steigerte sie ihre Leistungen wieder etwas und stieß wieder mehrfach unter die besten Zehn vor. Beim Staffelwettbewerb Anfang Dezember in Davos feierte sie den zweiten Staffelsieg ihrer Karriere. In der Gesamtwertung der Tour de Ski verbesserte sie sich auf Rang 26. Obwohl sie zu Beginn der Saison 2008/09 stets Platzierungen in den Punkterängen erreichte, wechselte sie ab Mitte Dezember in den zweitklassigen Scandinavian Cup. In diesem trat sie bis zum Saisonende an, gewann mehrere Rennen und sicherte sich schließlich den zweiten Platz in der Cupgesamtwertung. Daneben trat sie auch bei einigen in Norwegen ausgetragenen FIS-Rennen an. Nachdem zur Saison 2009/10 das norwegische Elite-Team verkleinert worden war,[1] gehörte Stemland dem B-Team an. Deshalb startete sie nur bei zwei in Norwegen stattfindenden Weltcups, zum Saisonauftakt in Beitostølen und zum Saisonende in Oslo. Während der übrigen Saison startete sie nur im Scandinavian Cup und bei FIS-Rennen, wobei sie nur bei FIS-Rennen gute Ergebnisse erreichte.
2012 beendete sie ihre Karriere.
Erfolge
Weltcupsiege im Team
| Nr.
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Datum
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Ort
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Disziplin
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| 1.
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14. Dezember 2003
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Schweiz Davos
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4 × 5 km Staffel 1
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| 2.
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9. Dezember 2007
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Schweiz Davos
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4 × 5 km Staffel 2
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Medaillen bei nationalen Meisterschaften
- 2004: Gold über 30 km
- 2005: Silber über 30 km, Bronze über 10 km, Bronze im Skiathlon
- 2006: Bronze im Skiathlon
- 2007: Silber über 10 km, Bronze über 30 km
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Tror landslagsplassen ryker Nettavisen (norwegisch)