Konstanty Oświęcimski

Konstanty Tomasz Oświęcimski (* 19. September 1964 in Trzebiatów) ist ein polnischer Politiker (PO). Er gehörte von 2007 bis 2015 dem Sejm in der VI. und VII. Wahlperiode an.

Leben und Beruf

Konstanty Oświęcimski studierte Recht und Verwaltung an der Universität Stettin.[1] 2009 wurde er Vorstandsmitglied des zweifachen polnischen Volleyballmeisters Morze Bałtyk Szczecin.

Konstanty Oświęcimski ist verheiratet und hat eine Tochter.[2]

Politik

Bei den Selbstverwaltungswahlen 1994 wurde Oświęcimski Mitglied des Gemeinderates von Rewal und Abgeordneter Sejmik der Woiwodschaft Stettin. Von 1998 bis 2006 war Oświęcimski Gemeindevorsteher (wójt) Rewals. Er wurde bei den Selbstverwaltungswahlen 1998 und 2002[3] gewählt. Bei den Selbstverwaltungswahlen 2006 wurde er für die Platforma Obywatelska (PO) in den Kreisrat des Powiats Gryficki gewählt[4] und war dort als stellvertretender Starost tätig.[2] Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen 2007 konnte er im Wahlkreis 41 Szczecin 7.975 Stimmen erringen und damit für die PO einen Sitz im Sejm erlangen.[5] Bei der Parlamentswahl 2011 wurde er erneut gewählt.[6] Bei der Parlamentswahl 2015 kandidierte er nicht erneut. Bei den Selbstverwaltungswahlen 2018 (mit 54,8 % der Stimmen)[7] und 2024 (mit 75,8 % der Stimmen)[8] wurde er jeweils erneut zum Bürgermeister von Rewal gewählt.

Ehrungen

Einzelnachweise

  1. Website von Konstanty Oświęcimski, Życiorys, abgerufen am 5. Januar 2011 (WebCite-Archiv (Memento vom 5. Januar 2011 auf WebCite))
  2. a b Gazeta Podatnika, Stan majątkowy posłów PO za 2007 r. (część 9), 10. September 2008 (WebCite-Archiv (Memento vom 1. Februar 2009 auf WebCite))
  3. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. November 2025.
  4. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. November 2025.
  5. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. November 2025.
  6. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. November 2025.
  7. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. November 2025.
  8. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. November 2025.
  9. Ergebnis in Monitor Polski 2003, Nr. 3, S. 21.