Kirchheller Heide, Schwarzbach
IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area
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| f1
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| Lage
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Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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| Fläche
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216 ha
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| Kennung
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WES-057
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| WDPA-ID
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164096
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| Geographische Lage
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51° 36′ N, 6° 51′ O51.59366.8577
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| Einrichtungsdatum
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1993, 2009
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Das Naturschutzgebiet Kirchheller Heide, Schwarzbach liegt auf dem Gebiet der Stadt Dinslaken im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen.
Das aus drei Teilflächen bestehende Gebiet erstreckt sich südwestlich von Kirchhellen, einem Stadtbezirk von Bottrop. Nördlich verläuft die Landesstraße L 462, östlich die L 621 und westlich die L 397 und die A 3. Nördlich des Gebietes liegt der Flugplatz Dinslaken/Schwarze Heide.[1]
Bedeutung
Für Dinslaken ist seit 1993 ein etwa 216 ha großes Gebiet unter der Kenn-Nummer WES-057 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Schutzziele sind
- der Erhalt und die Wiederherstellung eines Quellbaches und naturnaher Auen- und Bruchwaldreste,
- der Erhalt, die Optimierung und Entwicklung naturnaher Laubwälder als Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten sowie
- der Erhalt und die Wiederherstellung naturnaher Waldbereiche mit naturnahem Tieflandsbach, Feuchtheidefragmenten und Bruchwaldrelikten auf Torfauflage als gefährdete Biozönose.[2]
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Kirchheller Heide, Schwarzbach in der World Database on Protected Areas (englisch)
- ↑ Naturschutzgebiet „Kirchheller Heide, Schwarzbach (WES-057)“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen
Alter Rhein, Jenneckes Gatt, Niepgraben |
Bachtal am Hasenkamp |
Bachtal am Wefelnberg |
Bachtäler südöstlich Hünxe |
Bagelwald im Wackenbruch |
Binnendünen am Lichterholzweg |
Bislicher Insel |
Bislicher Meer und Wat Ley |
Blink |
Bruch- und Auenwald und angrenzender Eichenwald am Ostrand der Leucht |
Bruckhauser Mühlenbach |
Dämmerwald |
Diersfordter Wald |
Dingdener Heide |
Drevenacker Dünen |
Droste Woy, Rheinaue zwischen Wesel und Bislich |
Erlenbruchwald und Landwehr in der Leucht |
Feuchtgebiet bei Menzelen-Ost |
Feuchtwiesen an der Straße Neuenroisfeld |
Feuchtwiesen Bucholter Bruch und Nordhang Testerberge |
Forschungsrevier im Orsoyer Rheinbogen |
Fossa Eugeniana nördlich vom Kamperbrucher Feld |
Fürstenberg |
Gartroper Mühlenbach |
Grenzdyck |
Hagener Meer/Bellinghover Meer/Lange Renne |
Hasenfeld und Rheinvorland zwischen Eversael und Ossenberg |
Hemmings Schlinke |
Hohe Ley, Wesendonker Abzugsgraben, Urselmanns Ley, Tacke Ley |
Hünxer Bachtal |
Im Fort westlich der Vellenfurth |
Im Venn |
Insel im Haferbruchsee |
Isselniederung |
Issumer Fleuth |
Kaninchenberge |
Kirchheller Heide, Schwarzbach |
Kleine Dingdener Heide |
Krummbeck |
Leucht |
Lichtenhagen |
Lippeaue (WES-001) |
Lippeaue (WES-092) |
Lipperandsee |
Loosen Berge |
Momm-Niederung |
Mumbecker Bach |
Nieder Heide am Egelsberg |
Niederkamp und Mönchschall |
Nieper Altrheinrinne bei Bloemersheim |
Nieper Altrheinrinne |
Nördlicher Tüschenwald |
Oberer Hollebach |
Plankenbach |
Quell-Bachsystem Siegewinkelbach |
Quellbachsystem Osterbach/Langefortsbach |
Rayener Berg |
Reeser Schanz, Rheinaue zwischen Obermörmter und Vynen, bei Gut Grindt und Haus Lüttingen |
Renaturierungsgelände Büdericher Ziegelei |
Rheinaue Bislich-Vahnum |
Rheinaue Walsum/Dinslaken |
Rheinaue zwischen Büderich und Perrich |
Rheinvorland nördlich der Ossenberger Schleuse |
Rheinvorland östlich von Wallach |
Rheinvorland zwischen Mehrum und Emmelsum |
Rigauds Busch |
Risswald |
Scholtenbusch |
Schwafheimer Bruch |
Stapelbach |
Steinbach |
Stollbach |
Torfvenn/Rehrbach |
Üfter-, Rüster- und Emmelkämper Mark |
Weseler Aue und Leygraben bei Flüren |
Winkelscher Busch