Karl Gustav von Issendorff
Karl Gustav von Issendorff (* 1727; † 24. Juli 1802 in Osnabrück) war ein braunschweig-lüneburgischer Generalleutnant, Chef des 2. Infanterie-Regiments und Kommandant von Osnabrück.
Er war 1763 Kapitän im Infanterie-Regiment (Hardenberg) und wurde am 27. August 1776 Major. Am 31. Oktober 1781 wurde er Oberstleutnant und am 6. Juni 1792 Oberst. Im selben Jahr wurde er Chef des 2. Infanterie-Regiments. Als solcher wurde er am 21. August 1794 zum Generalmajor und am 5. November 1800[1] zum Generalleutnant ernannt. Issendorff starb 1802 in Osnabrück an den Folgen eine Schlaganfalls.[2]
Er hatte einen überlebenden Sohn namens Friedrich von Issendorf.
Literatur
- Bernhard von Poten: Die Generale der Königlich Hannoverschen Armee und ihrer Stammtruppen in Militär-Wochenblatt: Beihefte, 1902, S. 285, Nr. 255
Einzelnachweise
- ↑ Königl.-Grossbrittannischer und Churfürstl.-Braunschweig-Lüneburgscher Staatskalender, 1801, S. 108.
- ↑ Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten, 1802, 7–12, Todesanzeige.