Karl Christian Reinhold von Lindener

Karl Christian Reinhold Lindener, seit 1772 von Lindener (* 22. Oktober 1742 in Königsberg in Ostpreußen;[1]15. Mai 1828 in Glatz[2] in Niederschlesien) war ein preußischer Generalmajor des Ingenieurkorps und Brigadier aller schlesischen Festungen.

Familie

Lindener war ein Sohn des Königsberger Kaufmanns Johann Lindener und der Anna Regina Pays. Zusammen mit seinen beiden Brüdern Friedrich Ferdinand und Gustav Heinrich wurde er aufgrund der Fürsprache des Generals Georg Ludwig von Dalwig[3] am 29. November 1772 in den preußischen Adelsstand erhoben.[4] Friedrich Ferdinand verließ 1787 als Major im Husaren-Regiment Nr. 10 die preußische Armee und trat in russische Dienste über, wo er zuletzt Generalmajor und Inspekteur der Kavallerietruppen von Moskau und Smolensk war. 1804 erwarb er das Rittergut Kammerswaldau im Kreis Hirschberg in Niederschlesien,[5] wo er am 31. März 1811 verstarb.[6] Gustav Heinrich war 1780 Sekondeleutnant im Husaren-Regiment Nr. 4, verließ die preußische Armee 1796 als Rittmeister und wurde Stallmeister auf dem Gestüt Triesdorf in Ansbach-Bayreuth.[7] 1803 erhielt er den Charakter eines Majors verliehen und verstarb am 14. April 1837 in Anspach.[8]

Karl Reinhold heiratete am 9. Januar 1785[9] in Schweidnitz Christiane Elisabeth von Dariesz (* etwa 1765; † 16. November 1830 in Glatz[10]), Tochter des Ingenieur-Oberst Paul von Dariesz. Aus der Ehe ging nur ein Kind hervor:

  • Caroline Christiane Pauline Sophie von Lindener, * 1. November 1785 in Schweidnitz; † 10. Januar 1801 in Schweidnitz.[11]

Lindener verstarb im hohen Alter von 85 Jahren am 15. Mai 1828 in Glatz.

Militärlaufbahn

Lindener trat am 4. November 1767 als Kondukteur ins Ingenieurkorps der preußischen Armee und wurde am 2. März 1770 zum Sekondeleutnant befördert. Zwischen 1769 und 1772 war er an der Errichtung der Forts Hohenstein und Spitzberg bei der Festung Silberberg beteiligt.[12] Am 3. September 1773 erhielt er seine Beförderung zum Hauptmann (mit Patent vom 30. August 1773) unter Ernennung zum Platzingenieur von Breslau. Es folgte am 21. März 1775 seine Versetzung nach Schweidnitz, wo er seinen späteren Schwiegervater, Paul von Dariesz, beim Ausbau der dortigen Festungsanlagen unterstützte. 1782 erhielt er dessen Stelle als Schweidnitzer Platzingenieur und wurde am 25. Juni 1787 zum Major befördert.

Zu denen vom preußischen König Friedrich Wilhelm II. durchgeführten Militärreformen gehörte auch die Neuorganisation des Ingenieurkorps. Am 17. Juni 1787 wurde das Korps in drei Brigaden unterteilt. Weil es in Schlesien acht Festungen gab, erhielt die schlesische Brigade zunächst einen Ober- und zwei Unterbrigadiers. Am 10. Mai 1789 wurde Major v. Lindener in Schweidnitz zum Unterbrigadier (in der Literatur oft nur als Brigadier bezeichnet) für die Festungen Cosel, Glatz, Schweidnitz und Silberberg ernannt.[13]

Preußen nahm zwischen 1792 und 1795 am Ersten Koalitionskrieg mit einem anfangs etwa 55.000 Mann starken Kontingent teil, wobei Lindener die Oberleitung über die preußischen Ingenieure-Truppen erhielt.[14] Er kämpfte am 20. September 1792 bei der Kanonade von Valmy und war seit Frühjahr 1793 bei der Rückeroberung der von den Franzosen besetzen Festung Mainz beteiligt. In der Nacht vom 18. auf den 19. Juni 1793 legten über 5600 Arbeiter nach den von Lindener sowie dem Mineur-Oberst Lahr aufgestellten Plänen und unter dem Schutz der preußischen und österreichischen Soldaten die ersten Laufgräben gegen die Festung an.[15] Dies geschah in Anwesenheit des preußischen Königs, der beiden Offizieren dafür am nächsten Tag den Orden Pour le Mérite verlieh.[16] Mit dem Fall der Festung Mainz am 23. Juli 1783 wurde Lindener zum Oberstleutnant befördert und im Spätherbst 1793 in die Stadt Koblenz kommandiert. Dort befand sich auf der rechten Rheinseite die große Festung Ehrenbreitstein und mit dem Schloss auf der linken Rheinseite die Residenz des Trierer Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Sachsen. Lindener übernahm hier von preußischer Seite die Leitung[17] der Armierungsarbeiten an der Festung sowie vor allem beim Ausbau der bereits 1792 angelegten Verschanzungen auf der Karthause. Am 9. Januar 1794 waren alle Arbeiten abgeschlossen. Im Mai 1794 erhielt er vom Kurfürst für seine guten Dienste bei den "Verteidigungsanstalten der Stadt Coblenz" ein silbernes 6-teiliges Geschirr-Set mit Schüsseln, Tellern und Besteck sowie zwei Kerzenleuchter und dazu eine goldene Repetieruhr, alles zusammen im Wert von etwa 3000 Floren.[18] Im Oktober 1794 verließ Lindener Koblenz mit dem Auftrag, als Marschkommissar ein etwa 23.000 Mann starkes, überwiegend aus schlesischen Regimentern bestehendes Kontingent zurück in die Heimat zu führen.

Es folgte in Schweidnitz am 9. Februar 1795 seine Beförderung zum Oberst. In dieser Zeit studierte Lindener die Veröffentlichungen des französischen Festungsbauers Marc-René de Montalembert und entwarf danach die Ausbaupläne für die Festung Cosel,[19] wo 1802 der erste sogenannte Montalembertsche Turm (Fort Friedrich Wilhelm) in Preußen entstand. Damit war Lindener ein Wegbereiter der Neuen Befestigungslehre in Preußen, die letztlich zur neudeutschen Befestigungsmanier führte.[20] Am 23. Mai 1803 erhielt er seine Beförderung zum Generalmajor und am 20. November 1804 mit einem Jahresgehalt von 1500 Talern seine Ernennung zum Brigadier aller acht schlesischen Festungen mit Sitz weiterhin in Schweidnitz.[21]

Im Verlauf des Vierten Koalitionskrieges erlitt die preußische Armee am 14. Oktober 1806 in der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt eine verheerende Niederlage. Es mehrten sich daher im preußischen Offizierkorps die Stimmen, die eine vollständige Niederlage für unabwendbar hielten. Generalmajor von Lindener gehörte auch dazu. Er vertrat die Ansicht, dass der anhaltende Widerstand einer Festung dem Ganzen kein Vorteil mehr bringen könne, dagegen Tausende von unschuldigen Menschen unglücklich machen müsse, dass es daher Pflicht sei, den Widerstand nur so weit zu treiben, als er nicht das Eigentum und Leben der Einwohner in Gefahr setzte.[22] Am 27. Oktober 1806 erhielt Lindener vom preußischen König den Befehl, keine der schlesischen Festungen in Feindeshand fallen zu lassen. Worauf Lindener antwortete, dass er nicht die mindeste Hoffnung habe, dass die Festungen aufgrund der völlig überalterten und zum Teil sogar invaliden Besatzungen eine förmliche Belagerung aushalten werden. Ende Oktober marschierte das 10. Französische Korps mit 23.000 Mann nach Schlesien. Am 7. Dezember war Breslau eingeschlossen. Auch Lindener hielt sich zu dieser Zeit dort auf. Obwohl er von Graf von Götzen die Anweisung erhielt, die Stadt doch noch zu verlassen, um sich weiterhin um die anderen schlesischen Festungen zu kümmern, verblieb er in Breslau und übte im weiteren Verlauf der Belagerung einen "unheilvollen Einfluß" auf die Befehlshaber aus. So hatte der Gouverneur von Breslau, Generalleutnant Alexander Heinrich von Thile, und der Kommandant der Festung Breslau, Generalmajor Christian Lebrecht von Kraft, noch im Oktober mehrere Geschütze in die Außenwerke bringen lassen. Lindener überzeugte nun beide, dies rückgängig zu machen und sich auf die Verteidigung des Hauptwalls der Festung zu beschränken.[23] Im Verlauf der etwa vierwöchigen Beschießung brannten die Nikolai-, die Ohlauer und die Schweidnitzer Vorstadt ab. Am 4. Januar 1807 kamen die drei Generale Thile, Kraft und Lindener daher überein, zu kapitulieren. Am 7. Januar wurde Breslau an die französischen sowie mit ihnen verbündeten bayerischen und württembergischen Truppen übergeben. Alle preußischen Offiziere wurden auf Ehrenwort entlassen.[24]

Nach Preußens endgültiger Niederlage trat am 8. Dezember 1807 in Königsberg eine Kommission zusammen, die alle Kapitulationen und sonstige Ereignisse des letzten Krieges untersuchen sollte. Für die Aufgabe von Breslau wurde vor allem Generalmajor von Lindener verantwortlich gemacht, weshalb dieser am 3. Dezember 1808 auf Befehl des Generals Grawert in Breslau festgenommen und seitdem von vier Mann der dortigen Bürgerwehr bewacht wurde.[25] Die drei Generale Thile, Kraft und Lindener kamen vor ein Kriegsgericht. 1811 wurde Lindener kassiert und zu lebenslanger Festungshaft in Glatz sowie Verlust des Ordens Pour le Mérite verurteilt. Der preußische König bestätigt das Urteil am 19. März 1811. Die Kabinettsorder dazu lautete:

"Durch kriegsgerichtliches Erkenntnis wurde er [Lindener] dafür, daß er sich unnöthiger Weise in der Festung Breslau hatte einschließen lassen, sich dadurch der Fürsorge für die zu der Zeit noch nicht vom Feinde berannt gewesenen Festungen pflichtwidrig entzogen und nicht nur an der Uebergabe der Festung Breslau den thätigsten Antheil genommen, sondern sich auch überdies sowohl mündlich wie schriftlich staatsverbrecherischer Aeußerungen schuldig gemacht, kassirt und zu lebenslänglichem Festungsarrest zu Glatz verurtheilt."[26]

Nach dem Sieg über Napoleon erließ der preußische König mit einem Kabinettsbefehl in Paris am 30. Mai 1814 sämtlichen wegen ihrer kriegsgerichtlich geahndeten Vergehen aus der Zeit von 1806 bis 1807 noch Inhaftierten ihre Reststrafe und Lindener kam auf freien Fuß.[27] Seit dem 27. August 1814 erhielt er zum Unterhalt eine monatliche Unterstützung von 25 Talern auf Lebenszeit.

Astronomie und Geodäsie

Seit 1800 führte Lindener regelmäßig Beobachtungen der Sonne durch. Hierzu verwendete er einen Achromat des englischen Optikers Jesse Ramsden.[28]

Besondere Verdienste erwarb er sich bei der Festlegung von Höhenfestpunkten in Schlesien. Über den ganzen Oktober des Jahres 1800 ließ er gleichzeitige Messungen von Luftdruck und Temperatur entlang einer Strecke von Normalnull, hier in Cuxhaven an der Nordsee, über Frankfurt an der Oder und Schlesien bis nach Prag durchführen. Ziel war es, mit dieser barometrischen Höhenmessung, unter Berücksichtigung der Temperatur, für seinen damaligen Wohnort Schweidnitz einen möglichst genauen Höhenfestpunkt festzulegen. Als dies gelungen war, wurde das Ergebnis auf andere Messpunkte in Breslau, Glatz und Leobschütz übertragen. Danach konnten beliebige Höhenfestpunkte mittels Nivellierung in Schlesien festgelegt werden.[29][30] Lindener gelang es damit, die Höhe der Schneekoppe bis auf zwei Meter genau zu berechnen. Seine große Sammlung von schlesischen Höhenfestpunkten wurde erst 1832 veröffentlicht.[31]

Ein weiteres von ihm unterstütztes Projekt war die genaue Bestimmung des Längengradunterschiedes (siehe auch Längenproblem) zwischen den Städten Breslau und Prag. Dazu stieg er noch als 62-Jähriger auf die etwa 1600 m hohe Schneekoppe (damals in Schlesien auch als Riesenkuppe bezeichnet) und beaufsichtigte dort das Entzünden von Schießpulversignalen zwischen dem 25. und 28. Juli 1805, jeweils alle zehn Minuten von 22:00 bis 23:00 Uhr. Diese sogenannten Blicksignale wurden von den beiden Sternwarten in Breslau und Prag unter höchstmöglicher Präzision bei der Zeitfeststellung beobachtet und daraus der Längengradunterschied berechnet.[32][33]

Werke

  • Cornelius Redelykheid: Abhandlung über die Maurerarbeit an Festungswerken, welche ein Ingenieur nothwendig verstehen muß, nebst einer mit Gründen unterstützen neuen Methode zu mauren. Breslau 1788 (digitale-sammlungen.de – Übersetzt von C. R. v. Lindener (Major des K. Pr. Ingenieur-Corps)).
  • Figuren zu den Sonnen Flecken Beobachtungen in den Jahren von 1800 bis 1806 und von 1811 bis 1824 und 1826 und 1827 von General von Lindener. Glatz (bibliotekacyfrowa.pl).

Literatur

  • Udo von Bonin: Geschichte des Ingenieurkorps und der Pioniere in Preußen. 1: Bis zum Abschluß der Reorganisation 1808–1812. Berlin 1877.
  • Klaus Weber: Die preußischen Festungsanlagen von Koblenz (1815–1834) (= Kunst- und Kulturwissenschaftliche Forschungen. Band 1). 2003, ISBN 3-89739-340-9.
  • Kurt von Priesdorff: Soldatisches Führertum. Band 3, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o. O. [Hamburg], o. J. [1937], DNB 367632780, S. 139, Nr. 1046.

Einzelnachweise

  1. Archivgut: evangelische Kirchenbücher Königsberg in Ostpreußen, hier Dom-Kneiphof. Bestand: Taufen, Jgg. 1727–1765. Dokument: Seite 416. Evangelisches Zentralarchiv in Berlin. 22.10.1742. Signatur: EZA 980/2159.
  2. Archivgut: preußische Militärkirchenbücher, hier Garnison Glatz. Bestand: Beerdigungen, Jgg. 1820–1834. Dokument: Seite 367. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin. 15.05.1828. Signatur: MKB 1622.
  3. Rolf Straubel: "Er möchte nur wißen, daß die Armée mir gehöret." Friedrich II. und seine Offiziere. In: Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 64. Berlin 2012, S. 99.
  4. Maximilian Gritzner (Hrsg.): Chronologische Matrikel der Brandenburgisch-Preussischen Standeserhöhungen und Gnadenacte von 1600–1873. Berlin 1874, S. 37.
  5. Gutsveränderungen. In: Schlesische Provinzialblätter. Band 39, Nr. 6, 1804, S. 562.
  6. Todesfälle. In: Schlesische Provinzialblätter. Band 53, Nr. 4, 1811, S. 381.
  7. Handbuch über den Königlich Preussischen Hof und Staat für das Jahr 1800. Berlin 1800, S. 350.
  8. Pfarramtliche Anzeigen St. Johannis-Kirche. In: Königlich Bayerisches Intelligenzblatt für den Razat-Kreis (hier Ansbach). Nr. 33, 26. April 1837, Sp. 1053.
  9. Archivgut: Kirchenbücher der evangelischen Friedenskirche in Schweidnitz. Bestand: Trauungen, Jgg. 1768–1793. Dokument: Nummer 13. Archiv der evangelischen Friedenskirche in Schweidnitz. 09.01.1785.
  10. Todesfälle. In: Schlesische Provinzialblätter. Band 92, Nr. 11, 1830, S. 478.
  11. Archivgut: preußische Militärkirchenbücher, hier Garnison Schweidnitz. Bestand: Beerdigungen, Jgg. 1784–1801. Dokument: Nummer 3. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin. 10.01.1801. Signatur: MKB 2013.
  12. Bonin, S. 98
  13. Personalveränderungen. In: Schlesische Provinzialblätter. Band 10, Nr. 7, 1789, S. 75.
  14. Bonin, S. 137.
  15. Duncker (Hrsg.): Journal der Belagerung von Mainz im Jahr 1793 benebst einem richtigen Plan der ganzen Attake. Frankfurt/Main 1793, S. 5 (uni-goettingen.de).
  16. Gustaf Lehmann: Die Ritter des Ordens pour le mérite. Band 1 (1740–1811). Berlin 1913, S. 254 (uni-goettingen.de).
  17. Weber, S. 39.
  18. Priesdorffs Behauptung, Lindener hätte vom Kurfürst eine Tabatiere bekommen, ist demnach unzutreffend. Die erhielt der ebenfalls in Koblenz tätige Major der Infanterie von Neumann. Vgl. ausführlich: Christian von Stramberg: Coblenz, die Stadt, historisch und topographisch dargestellt. Koblenz 1853, S. 24 f. u. 41 (dilibri.de).
  19. Bonin, S. 13.
  20. Weber, S. 128 u. 131.
  21. Priesdorffs Behauptung, Lindener sei 1804 Brigadier nur von vier schlesischen Festungen mit Sitz in Breslau geworden, ist demnach unzutreffend. Vgl. die pr. Ranglisten der Jahre 1803–1806 sowie seine Titel bei der Unterzeichnung der Breslauer Kapitulationsurkunde vom 5. Januar 1807: General-Major, Brigadier von allen schlesischen Festungen und Ritter des Ordens vom Verdienste.
  22. Emil von Cosel: Geschichte des preußischen Staates und Volkes unter den Hohenzollern'schen Fürsten. Band 4. Leipzig 1871, S. 340 (google.de).
  23. Bonin, S. 160.
  24. Vgl. ausführlich über die Belagerung Breslaus: Heinrich Thiele: Ueber die Belagerung Breslau's 1806 bis 1807. In: Abhandlungen der Schlesischen Gesellschaft für vaterländische Cultur. Philosophisch-Historische Abteilung (1868). Nr. 2. Breslau 1869, S. 21–174 (org.pl).
  25. Breslau in der Franzosenzeit 1806–1808. Aufzeichnungen von Dr. med. Friedrich Gotthilf Friese. In: Franz Wiedemann (Hrsg.): Mitteilungen aus dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek zu Breslau. Nr. 8. Breslau 1906, S. 253 f. (bibliotekacyfrowa.pl).
  26. Hugo v. Wiese und Kaiserswaldau: Friedrich Wilhelm Graf v. Goertzen. Schlesiens Held in der Franzosenzeit 1806 bis 1807. Berlin 1902, S. 32 f. (org.pl).
  27. Der Befehl ist abgedruckt bei: Großer Generalstab (Hrsg.): 1806. Das Preußische Offizierkorps und die Untersuchung der Kriegsereignisse. Berlin 1902, S. 93.
  28. Aus einem Schreiben des Herrn General-Majors von Lindener aus Glatz vom 6ten Aug[ust 1819]. In: Johann Elert Bode (Hrsg.): Astronomisches Jahrbuch für das Jahr 1822. Band 4, Nr. 2. Berlin 1819, S. 228–229 (google.de).
  29. Felix Prudlo: Die vorhandenen Höhenmessungen in Schlesien, beider Antheile, der Grafschaft Glatz, der preußischen Lausitz und den Angrenzungen, vorzüglich in den gebirgigen Theilen. Breslau 1837, S. IV-VIII (google.de).
  30. Christian Ernst Wünsch: Lucifer oder Nachtrag zu den bisher angestellten Untersuchungen der Erdatmosphäre vorzüglich in Hinsicht auf das Höhenmessen mit Barometern. Leipzig 1802, S. 239–315 (archive.org).
  31. Zusammenstellung gemessener Höhenpunkte im Riesengebirge, Eulengebirge und im Mährisch-Schlesischen Gebirge. In: Rudolf von Carnall (Hrsg.): Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde. Band 4, Nr. 2, 1832, S. 434–466 (digitale-sammlungen.de).
  32. Aloys David (Hrsg.): Längenunterschied zwischen Prag und Breslau aus den Pulversignalen auf der Riesenkuppe des k. preußischen Herrn General-Majors von Lindener 1805 den 25ten, 26ten, 27ten und 28ten Juli. Prag 1806 (polona.pl).
  33. Joseph Partsch: Schlesien. Eine Landeskunde für das deutsche Volk. Band 1. Breslau 1896, S. 5–6 (google.de).