Julian Krafftzig

Julian Alexander Krafftzig (* 15. Februar 1977 in Reinbek bei Hamburg) ist ein deutscher Radiomoderator und Fernsehmoderator.

Werdegang

Nach dem Abitur am Hansa-Gymnasium Bergedorf in Hamburg absolvierte Julian Krafftzig den Abschluss „Kommunikationswirt A.V. Medien“ an der Hanseatischen Akademie für Marketing und Medien in Hamburg und arbeitet bei verschiedenen Werbeagenturen und Filmproduktionen. Seine Radiokarriere begann Krafftzig mit einem Praktikum bei NDR 2, worauf 2000 ein Volontariat bei Radio Hamburg folgte. Von 2002 bis 2004 moderierte Krafftzig die Morningshow „Julian und die Frühaufstücker“ bei Radio Energy Region Stuttgart und von 2005 bis 2007 die Vormittagsshow „Julians Job-Connection“ bei bigFM. Von 2007 bis 2011 war Krafftzig als Moderator und „Backup“ für verschiedene Sendungen bei Radio Hamburg tätig, ebenfalls für den Sender von 2009 bis 2011 als Co-Arena Sprecher des Eishockey-Vereins Hamburg Freezers.[1] Von 2011 bis 2013 moderierte Krafftzig die „Nachmittags-Show mit Julian Krafftzig“ bei RPR1.

Von 2013 bis 2016 moderierte Krafftzig gemeinsam mit Andrea Sparmann „Der Gute Morgen“ bei Ostseewelle und war Leiter der Morningshow. Seit August 2017 ist der Moderator beim NDR Schleswig-Holstein gelandet, moderiert bei NDR 1 Welle Nord den Nachmittag und gelegentlich den Morgen. Seit 2025 präsentiert er ebenfalls das Schleswig-Holstein Magazin im NDR Fernsehen.

Auszeichnungen

  • 2007: LFK-Medienpreis 2007 der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg in der Kategorie „Information“.[2]

https://www.ndr.de/wellenord/wir_ueber_uns/Julian-Krafftzig,krafftzig102.html https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/julian-krafftzig-verstaerkt-team-des-ndr-schleswig-holstein-magazins,krafftzig-100.html

Einzelnachweise

  1. 6 bis 9 Uhr mit Julian Krafftzig: Ihr Start ins Wochenende bei Radio Hamburg @1@2Vorlage:Toter Link/www.radiohamburg.de (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2025. Suche in Webarchiven)
  2. Auszeichnungen in 10 Kategorien an private Rundfunksender vergeben. In: Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg. 8. Mai 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. Oktober 2025.