Jeschiwa Gedolah Frankfurt
| תות"ל ישיבה גדולה פרנקפורט | |
|---|---|
| Motto | Talmudschule |
| Gründung | 2000 |
| Trägerschaft | Chabad Frankfurt e. V. |
| Ort | Reuterweg 86, 60323 Frankfurt am Main |
| Bundesland | Hessen |
| Land | Deutschland |
| Rosch Jeschiwa | Rabbiner Yosef Havlin |
| Studierende | 16 |
| Jahresetat | 17 Mio. € |
Jeschiwa Gedolah Frankfurt (übersetzt: „Große Jeschiwa“) ist eine im Jahr 2000 in Frankfurt eröffnete Talmud-Tora-Schule. Die Jeschiwa zeichnet sich insbesondere durch ihr soziales Engagement und ihren Einsatz für Neuzuwanderer, aber auch durch verschiedenste Aktivitäten und Veranstaltungen zur Förderung des Verständnisses für die jüdische Religion, aus. Sie war die erste orthodoxe Jeschiwa, die nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust in Deutschland eröffnet wurde.[1]
Geschichte
Die Jeschiwa Gedolah Frankfurt steht in gewisser Weise in der Tradition der 1890 von Salomon Breuer gegründeten Jeschiwa in Frankfurt.[1]
Anlässlich des Jubiläums wurde der Schule eine neue Thorarolle geschenkt.[2]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b Art. Yeshiva Gedolah in Frankfurt/Main (Chabad). In: Eliezer Ben-Rafael, Olaf Glöckner, Yitzhak Sternberg: Jews and Jewish Education in Germany Today. Brill Academic Pub, Leiden 2011, ISBN 978-90-04-20117-0, S. 293 (Blick ins Buch).
- ↑ Johannes Vetter: Zum Jubiläum eine neue Thorarolle. In: Frankfurter Rundschau, 7. Januar 2019, abgerufen am 21. Oktober 2025.
Koordinaten: 50° 7′ 20,9″ N, 8° 40′ 13,4″ O