Jakob Gschiel
Jakob Gschiel (* 6. Juli 1821 in Obersalberg bei Pöllauberg; † 15. Jänner 1908 in Graz) war ein österreichischer Bildschnitzer und Bildhauer. Bereits zu Lebzeiten wurde er als Altmeister der steirischen Bildhauer bezeichnet.[1][2]
Leben und Wirken
Herkunft und frühe Jahre
Jakob Gschiel wurde am 6. Juli 1821[3] als Sohn des Bauernehepaares Johann (* 2. November 1796;[4][5] † 4. September 1840)[6] und Gertraud Gschiel (* um 1782[5]/1786; † 5. Mai 1835)[7] in Obersalberg bei Pöllauberg (heute Unterneuburg bei Pöllauberg) geboren.[8] Die genaue Geburtsadresse lautete zu dieser Zeit Salberg 47.[8] Der Vater war ein Berghold,[8] ein der Grundherrschaft zinspflichtiger Weinhauer.[9] Seine Eltern hatten am 15. September 1817 in Pöllauberg geheiratet.[5][8] Sein Vater war der eheliche Sohn des Keuschlers Franz Gschiel aus Winsberg (wohl Winzenberg bei Pöllauberg) und der Anna Gmeinerin.[5] Seine Mutter war die Witwe des Peter Felberbauer, der ebenfalls ein lokaler Keuschler bzw. Bergler war.[5][10] Nur wenige Monate nach dem Tod der Mutter im Jahr 1835 heiratete der Vater ein weiteres Mal; aus der Ehe mit Magdalena Pichler (* 1808)[11] stammen zwei Halbschwestern: Maria (* 1836)[12] und Franziska (*/† 1838).[13] Nur fünf Jahre nach der Mutter verlor Jakob Gschiel, der in seiner Heimatpfarre die Dorfschule besucht hatte,[14] auch seinen Vater.
Ausbildung und beruflicher Aufstieg
Bis zu seinem 20. Lebensjahr lebte er in seiner Heimatgemeinde und war in der Landwirtschaft tätig.[15] Unter Pfarrer Mayer diente er auch einige Jahre an der hiesigen Kirche[16] und wirkte über mehrere Jahre hinweg als Mesner.[14] Seine künstlerische Begabung zeigte sich unter anderem in von ihm geschnitzten Christus- und Heiligendarstellungen, die er an die Pfarren Pöllauberg und Vorau auslieferte.[14] Sie wurde früh erkannt und unter anderem durch den Pfarrer gefördert,[16] sodass er ab 1843[16] bei Simon Glöhsl (auch Glösl oder Glößl; 1807–1863) in Pischelsdorf und ab 1847[17] bei Michael Rosenberger (1816–1875) in Graz eine Lehre als Bildhauer beziehungsweise Bildschnitzer absolvieren konnte. Nach dreijähriger Lehrzeit folgten fünf Jahre als Gehilfe in Graz, wo er bei verschiedenen Meistern angestellt war.[14] Aufgrund eines aufsehenerregenden, von ihm aus Birnholz gestalteten Kruzifixes wurde es ihm ermöglicht, nach seiner Tätigkeit als Gehilfe in den Jahren 1852/53 bis 1855 die Akademie der vereinigten bildenden Künste Wien zu besuchen.[14] Einzelne Quellen geben hingegen an, dass er sein Studium bereits 1852 beendet habe und ab 1854 wieder in Graz tätig gewesen sei.[14] Nach abgeschlossenem Studium kehrte er nach Graz zurück, wo er als führender Vertreter der Neogotik wirkte und 1860 urkundlich eingebürgert wurde. Im Jahr 1866 wurde Gschiel in der „Sektion für Kunst und ihre Beziehung zu den Gewerben“[18][19] in den Verwaltungsrat des Steiermärkischen Gewerbevereins gewählt[20] und war ab dem Jahr 1870 Mitglied des Christlichen Kunstvereins der Diözese Seckau, bei dem er auch regelmäßig an Ausstellungen teilnahm.[21] Des Weiteren befand er sich zu jener Zeit auch im Ausschuss des Steiermärkischen Kunstvereins.[22][23]
Bei der Jahresausstellung des Steiermärkischen Kunstindustrievereins 1868 wurde Gschiel für ein Kruzifix aus Buchsholz mit dem vierten Preis, einer silbernen Medaille, ausgezeichnet.[24][25][26] Ein Jahr zuvor hatte er bereits mit einem für eine Kirche geschaffenen Werk „hl. Josef mit dem Jesuskinde“ an einer Jahresausstellung des Vereins teilgenommen.[27] Bei der Grazer landwirtschaftlichen und Industrieausstellung 1870 erhielt er für sein für das Grabmal des früheren Fürstbischofs von Seckau Ottokar Maria von Attems gestaltete Marmorkruzifix eine Bronzemedaille verliehen.[28] Im Jahr 1873 beteiligte sich Gschiel als einer von vielen Kunstschaffenden an einer öffentlichen Erklärung und Adresse an Papst Pius IX.[29] Bei der Landesausstellung 1890 in Graz wurde er für seinen Beitrag – eine polychromierte Kreuzwegstation aus Holz mit eisernem Rahmen –[30] mit der Ausstellungsmedaille ausgezeichnet.[31] Bis Juni 1902 war Gschiel unter anderem als Sachverständiger für Bildhauerarbeiten tätig, ehe er auf eigenes Ansuchen aus dem Register der Sachverständigen gelöscht wurde.[32]
Werkstatt, Schüler und berufliche Tätigkeit
Die Wohn- und Werkstätte Gschiels, die auch in seinem Besitz war, befand sich in der Ägydigasse Nr. 1116,[33] später Jakob-Lorber-Gasse 1 – auch Lorbergasse oder Lorbeergasse genannt –,[34] einem kleinen Straßenzug zwischen der Ägydigasse und dem Griesplatz in unmittelbarer Nähe zur Welschen Kirche. In der im Erdgeschoß eingerichteten Werkstatt beschäftigte er bereits im Jahr 1866 einen Bildhauergehilfen und einen Lehrling. Zu Hochzeiten waren zeitweise mehr als sechs Gehilfen und Schüler bei ihm beschäftigt.[35][36] Zu seinen Schülern zählte auch Hans Brandstetter (1854–1925), der von 1870 bis 1878/79 bei ihm als Lehrling und Gehilfe wirkte[14] und der sich später vor allem der Grab- und Denkmalplastik widmete. Weitere Schüler waren Peter Neuböck (1855–1928), der unter anderem die Domherrengruft auf dem Grazer Zentralfriedhof, die figuralen Ausschmückungen des Stiftes St. Lambrecht, der Herz-Jesu-Kirche und der Josefskirche in Graz sowie die Ausstattung des Blasiusmünsters in Admont übernahm, sowie Wilhelm Gösser (1881–1966), der wie sein Vater Hans Brandstetter als Bildhauer große Anerkennung fand. Weitere namhafte Schüler waren etwa Alois Feichtinger (1880–1952), Alois Gebauer (1847–1889), Adolph Budik, Josef Garreis (1854–1927), Eduard Kubovsky (1866–1958) und Josef Unterholzer.[15] Auch andere bekannte steirische Bildhauer wie Anton Aicher (1859–1930) oder Michael „Michl“ Raballer (1870–1942) gingen bei ihm in die Lehre.[35][37]
Nachdem er in der Lorbergasse von 1856 bis 1902 das Bildhauergewerbe betrieben hatte, trat Gschiel im Alter von 81 Jahren in den Ruhestand.[16] Zuvor hatte er nach Abschluss seines Studiums kurzzeitig an der Adresse Grazbach Nr. 292 gelebt.[38][39] Um diese Zeit herum soll er auch seine erste Werkstatt in der Grazbachgasse 12, die später in Hausnummer 59 umbenannt wurde, geführt haben.[40] Nach seinem Tod wurden seine Geschäfte von seinem Sohn Hans übernommen, der den Betrieb unter dem Namen „Atelier für kirchliche Kunstarbeiten Hans Gschiel“ noch einige Zeit weiterführte.[16][41]
Künstlerisches Werk
Gschiel erhielt zahlreiche und namhafte Aufträge, was seine Kritiker jedoch zu einer Abwertung seiner Arbeiten veranlasste. Neben der Massenproduktion trugen auch die vielen Werkstattrepliken nach Vorlagenkatalogen dazu bei, dass Gschiels Werk von Kritikern vergleichsweise gering bewertet wurde. Die mehr als 1000 – manche Quellen sprechen sogar von mehreren Tausend – von ihm geschaffenen Werke sind fast durchwegs religiöser Natur und finden sich daher in zahlreichen steirischen Kirchen sowie teilweise auch in anderen Bundesländern und einstigen Kronländern wie Kärnten, Oberösterreich, Krain, Mähren, Ungarn oder Kroatien.[14] Für eine Trappisten-Mission in Afrika schuf Gschiel um das Jahr 1896 Statuen des Herz Jesu und der Maria Trost.[14][42] Trotz seiner umfangreichen Tätigkeit gelangte Gschiel zeitlebens nie zu Wohlstand. Teilweise fertigte er Statuen auch unentgeltlich an.[16][43][44] Sämtliche seiner Holzbildwerke entstanden, indem sie in waagrechter Lage in einer Dockenbank eingekeilt wurden.[45] Besonders hervorzuheben sind Gschiels Kruzifixdarstellungen, von denen heute insgesamt 48 auf Friedhöfen und an Kalvarienberg-Stationen nachweisbar sind und die Brandstetter in einer Festschrift als anatomisch korrekt sowie in der Darstellung des leidvollen Gesichtsausdrucks Jesus überzeugend beschrieb.[45]
Ebenso zu hervorzuheben sind seine Darstellungen des Josef von Nazaret, des Bräutigams und späteren Ehemanns Marias, von denen 18 erhalten und nachweisbar sind. Die Erhebung Josefs zum Schutzpatron der Kirche durch Papst Pius IX. im Jahr 1870 trug wesentlich zum Josefs-Kult bei und führte zu zahlreichen entsprechenden Aufträgen für Gschiel. Einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens bildeten Apostel- und Marienskulpturen – darunter Darstellungen als Maria Immaculata, Mater Dolorosa, Himmelskönigin und Pietà – sowie Statuetten mit Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Motiven. Für seine jahrelangen Arbeiten an der Grazer Herz-Jesu-Kirche unternahm Gschiel auch Studienreisen; eine solche führte ihn 1891 unter anderem nach Prag, Linz, Salzburg, München, Köln, Innsbruck und anderen Städten.[46] In Prag studierte er unter anderem den von Wilhelm Achtermann geschaffenen Altar im Veitsdom.[46] Laut einer Festschrift Brandstetters anlässlich des 83. Geburtstages Gschiels soll es in der Steiermark nur wenige Ortschaften geben, in denen sich nicht in einer Kirche, einer Kapelle oder an einem Weg- oder Friedhofskreuz ein Bildwerk Gschiels findet.[45] Laut Brandstetter sollen auf drei Grazer Friedhöfen – ohne nähere Angabe der Standorte – Friedhofskreuze mit Figuren Gschiels stehen.[45]
Persönlichkeit
Brandstetter, der rund acht Jahre an der Seite Gschiels wirkte, beschrieb diesen in seiner Festschrift von 1904 als „von kleiner, gedrungener Gestalt“ und verglich Gschiels Gesicht mit jenem des Anton Pilgram am Orgelfuß des Stephansdoms.[45] Des Weiteren erwähnte er Gschiels „zurückhaltendes Wesen“ und dessen „große Schüchternheit“.[45] In einem Nachruf beschrieb ihn Brandstetter wie folgt: „Gschiel war von kleiner Statur, hatte ein schmales rosig gefärbtes Gesicht, kleine, scharfblickende Augen, eine an der Wurzel tiefliegende und nach vorn leicht aufgehobene Nase, einen etwas vorgeschobenen Unterkiefer, trug keinen Bart, dafür langes, von einer Seite zur anderen in der halben Halshöhe horizontal abgeschnittenes Haar.“[40] In seiner Werkstatt war er laut Brandstetter oftmals mit weißer Schürze und tief ins Gesicht gezogener gelber Kappe anzutreffen.[40] Obwohl ihn Schicksalsschläge und familiäre Belastungen zeitweise schwer trafen, fand Gschiel stets Trost und Halt in seiner Arbeit.[40][45]
Familie
Ab dem 20. November 1854 war Jakob Gschiel mit Magdalena (geborene Mayer, auch Meyer oder Maier; 1829–1902), der Tochter eines Nagelschmieds aus Schlaggenwald in Böhmen, verheiratet.[47] Aus der Ehe gingen vier Töchter sowie zwei Söhne, darunter Johann, genannt Hans (1855–1934),[39][48][49] hervor; dieser ging bis zur Gründung eines eigenen Betriebs ebenso bei ihm in die Lehre. Im Alter von 51 Jahren wurde Gschiel nochmals Vater eines Sohnes, Alfred (1872–1946), der später im Postdienst tätig war.[50][51] Seine Ehefrau war auch unternehmerisch tätig und hatte zusammen mit einem befreundeten Vergolder das Gut Fischerhof in Rettenbach bei Mariatrost gemietet, wo unter anderem Landesprodukten für den Gschielschen Haushalt produziert wurden.[52] Seine Ehefrau starb am 31. Oktober 1902 im Alter von 73 Jahren im Städtischen Krankenhaus in Graz an einem „eingeklemmten Bruch“.[53]
Tod und Nachwirkung
Gschiel selbst starb am 15. Jänner 1908 im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in der Lorbergasse nach längerem Leiden[54] an Altersschwäche.[55] Drei Tage später fand nach einem Leichenbegängnis vom Sterbehaus[56] seine Beerdigung am Steinfeldfriedhof in Graz statt.[55] Die Einsegnung des Leichnams nahm Kaplan Anton Thir vor.[55] Die Seelenmesse wurde am 20. Jänner 1908 in der Pfarrkirche St. Andrä gelesen.[54]
Nach seinem Tod wurde in den Räumlichkeiten in der Lorbergasse das Jakob-Gschiel-Museum etabliert, welches heute nicht mehr existiert. Gegen Ende des Jahres 1909 wurde zu seinen Ehren das Jakob-Gschiel-Denkmalkomitee eingerichtet,[57][58] das sich bemühte, durch die Sammlung von Spenden ein angemessenes Grabmal für Gschiel zu errichten.[59][60] Bereits im Jahr 1910 hatte sein Schüler Hans Brandstetter zwei Entwürfe eingereicht.[58] Die Spendengelder gingen jedoch nur in einem geringen Ausmaß ein.[14] Sechs Jahre nach seinem Tod wurden unter Zutun des Jakob-Gschiel-Denkmalkomitees zwei Werke Gschiels bei der 114. Ausstellung des Steiermärkischen Kunstvereines Graz ausgestellt.[61] Über sechs Jahre nach seinem Ableben wurde im Oktober 1914 ein von Brandstetter entworfener und vom Steinmetzmeister Franz Eisner gefertigter Grabstein auf Gschiels Grab aufgestellt.[62] Das Denkmal besteht aus Kunststein mit einem Hochrelief aus weißem Marmor, das Gschiel beim Meißeln an einem Kruzifix darstellt.[62] Eine Fotografie des Grabdenkmals wurde in der Folge vom Denkmalkomitee dem Kulturhistorischen und Kunstgewerbe-Museum in Graz (heute die Kunsthistorische Sammlung des Universalmuseums Joanneum) als Geschenk übergeben.[63] Das Grab wird noch heute (Stand: 2026) von der Stadt Graz als Ehrengrab geführt.
Im Jahr 1976 wurde im Grazer Bezirk Wetzelsdorf eine Gasse nach Gschiel benannt, die Jakob-Gschiel-Gasse.[64] Bereits 55 Jahre zuvor sagte sein Schüler Hans Brandstetter die Benennung einer Jakob-Gschiel-Gasse voraus.[65]
Werke (Auswahl)
- Grazer Dom:
- Franziskanerkirche, Graz:
- Leonhardkirche, Graz:
- Heiligenfiguren in der Sakristei: hl. Johannes der Täufer, hl. Jakobus und hl. Andreas, 1886.
- 4 Engel, 1891.
- hl. Josef mit dem Jesuskind, 1894.
- Herz-Jesu-Kirche, Graz:
- Teil der Innenausstattung
- Bildhauerarbeiten am Hochaltar[15]
- hl. Josef (Mitte), hl. Theresia (links), Alfons von Liguori (rechts) am Josefaltar (Josefskapelle), 1889/91.[68][69]
- 2 Reliefs am Josefaltar (Josefskapelle): „Vermählung Marias mit Josef“ (links) und „Die Flucht nach Ägypten“ (rechts), 1889/91.[68][69]
- Altarkreuze am Josefsaltar (Josefskapelle)[69]
- Altarkreuze am Marienaltar (Marienkapelle)[69]
- Altarkreuze am Hochaltar[69]
- Sandsteinrelief Taufe Christi in der Taufkapelle[68][69]
- Kruzifix in der Obersakristei, 1891.[69]
- Statue des grabliegenden Heilands[69]
- Statue des auferstandenen Heilands[69]
- Pfarrkirche St. Peter, Graz:
- Steingruppe „Der alte und junge Tobias“ (Grabmal für den Vater des einstigen Stadtpfarrpropstes Johann Riedl), vor 1866.[14]
- Kruzifix, 1880.
- Schmerzhafte Maria, 1881.
- Grazer Stadtpfarrkirche:
- Statue der Unbefleckten Empfängnis am Hochaltar, 1859.[14][70]
- Kruzifix am Hochaltar, 1875.[71]
- Bildhauerarbeiten am Hochaltar, um 1876.[15][72]
- Kanzelrelief, 1877.[15]
- Bildhauerarbeiten an den Seitenaltären, um 1879.[73]
- Sandsteinfigur des hl. Antonius von Padua, 1880.
- Kreuzwegreliefs, 1881.[72]
- Nischenfiguren: hl. Johannes der Täufer, hl. Josef, hl. Petrus und hl. Paulus, 1896.
- König David und Cäcilia von Rom, die beiden Heiligen der Orgelmusik
- Sandsteingruppe Maria mit Jesus und Johannes an der Ecke des Stadtpfarrhofes, um 1869.[15][74]
- Kalvarienbergkirche, Graz:
- Sandsteinfiguren, 1873.
- Pfarrkirche Hitzendorf, Graz:
- Kirche der Barmherzigen Schwestern, Graz:
- Statue der Maria Immaculata
- Mariagrüner Kirche, Graz:
- Sandsteinfiguren: hl. Josef und hl. Florian
- Lazaristenkirche, Graz:
- Schulschwesternkirche, Graz:
- Statuen der Maria Immaculata und der Maria mit dem Evangelisten Johannes
- Kirche St. Andrä, Graz:
- Vierzehn-Nothelfer-Kirche, Graz:
- Tabernakel, um 1886.[80]
- Kirche Maria im Elend zu Straßgang, Graz:
- Maria Elend, Skulptur im Hochrelief[81]
- Elisabethinenkirche, Graz:
- Grabenkirche, Graz:
- Statue des hl. Johannes am Kirchenportal[15]
- Klosterkirche vom Guten Hirten, Graz:
- Barmherzigenkirche (Konvent der Barmherzigen Brüder), Graz:
- Armenseelengruppe für die Mensa des Kreuzaltars, vor 1866.[14]
- Grabkapelle am Steinfeldfriedhof, Graz:
- 2 Statuetten der hl. Theresia und des hl. Martin, 1863.[84]
- Katholischer Stadtfriedhof St. Peter, Graz:
- Radetzkybrücke, Graz:
- Auftrag des Hausbesitzers Arbeiter in der Moserhofgasse, Graz:
- Landwirtschaftliche und Industrieausstellung 1870, Graz:
- Kruzifix aus Marmor (bestimmt für das Grabmal des früheren Fürstbischofs von Seckau Ottokar Maria von Attems)[90][91]
- Landessaustellung 1890, Graz:
- Kreuzwegstation aus Holz, polychromiert, mit eisernem Rahmen[30]
- Friedhof Straßgang, Graz:
- Kruzifix, um 1887.[92]
- Mausoleum Kaiser Ferdinands II., Graz:
- ehemaliges Dominikanerkloster, Graz:
- Sandsteinfigur Gottesmutter Maria
- Domherrenhof, Graz:
- Portalneugestaltung, um 1892.[94]
- Albrechtgasse 4, Graz:
- Fassadenfigur „Maria mit Kind“
- Kreuzungsbereich Quellengasse/Schwarzbauerweg/Oberer Plattenweg (bei Villa Felsenegg), Graz:
- Franzosenkreuz (Kruzifix)[45]
- Universität Graz:
- Wappenkrönungen an den beiden Nebengebäuden[15]
- Pfarrkirche Niederwölz:
- gotischer Flügelaltar, um 1871.[95]
- Pfarrkirche Eibiswald:
- Statuen an den Seitenaltären, 1870/71.
- Pfarrkirche Gamlitz:
- Tympanonrelief mit Pietà, 1873.
- Pfarrkirche Glashütten:
- Mittelstatue „Maria mit Kind“ des Hochaltars, 1859.
- Kapuzinerkirche Leibnitz:
- Tabernakelengel, 1867.
- Alte Pfarrkirche Niklasdorf:
- neugotischer Hochaltar, 1871.
- Pfarrkirche Paldau:
- 14 Statuen (u.a. Maria mit dem Kind, hl. Josef und hl. Veit), 1881.
- Kreuzwegreliefs, 1884.[96]
- Pfarrkirche Preding:
- Altar der Annakapelle, 1893.
- Pfarrkirche St. Bartholomä an der Lieboch:
- Statuen der einheitlichen neugotischen Einrichtung, 1867.
- Pfarrkirche St. Nikolai ob Draßling:
- Pfarrkirche St. Ruprecht an der Raab:
- Hochaltar, 1867.
- Pfarrkirche Selzthal:
- Hochaltarstatuen, 1892.[99]
- Michaelkirche Voitsberg:
- Darstellung des hl. Grabes (Bildhauerarbeiten; Entwurf: August Ortwein), um 1888.[100]
- Hochaltarstatuen, 1891.
- Stiftskirche St. Paul im Lavanttal:
- Holzarbeiten beim Altar, um 1880.[101]
- Auftrag des Gutsbesitzers von Warthol in Cilli:
- Allegorie des Glaubens (Statuette), 1863.[84]
- Weltausstellung Paris 1867:
- Friedhof Ehrenhausen:
- Kruzifix und davor platzierte Sandsteinfigur der Mater Dolorosa, um 1867.[105]
- Gölkkapelle, Krieglach:
- neoromantischer Altar mit Statuen des hl. Urban und der hl. Helena; seitlich neben dem Altar: ein Kruzifix, alles um 1871.[106]
- Pfarrkirche Eggersdorf bei Graz:
- Marienkapelle, Klein-Preding:
- Skulptur im Hochrelief, um 1887.[81]
- Pfarrkirche Fram, Fram (dt.: Frauheim), Gemeinde Rače-Fram, Slowenien:
- Hochaltar, um 1890.[108]
- Pfarrkirche St. Oswald bei Plankenwarth:
- Holzarbeiten am gotischen Altar, um 1893.[109]
- Pfarrkirche Kumberg:
- Kreuzigungsgruppe (3 Skulpturen), um 1893.[110]
- Kirche Maria Trost, Fernitz:
- Kreuzwegreliefs[111]
- Pfarrkirche Kalwang:
- Kreuzwegstationen, um 1895.[112]
- Pfarrkirche Gnas:
- geschnitzte Figur von Christus am Kreuze, um 1896.[113]
- Pfarrkirche St. Pankrazen am Gschnaidt:
- Statuen des hl. Johannes des Täufers und des hl. Donatus, um 1896.[114]
- Auftrag einer Trappisten-Mission in Afrika:
- Statuen des Herz Jesu und der Maria Trost, um 1896.[115]
- Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg:
- Kruzifix, um 1902.[16]
- Kalvarienbergkirche Breitegg, Breitegg bei St. Ruprecht an der Raab:
- Filialkirche St. Martha, St. Marein bei Knittelfeld:
- Bildhauerarbeiten bei der Renovierung des gotischen Flügelaltars[117]
- Pfarrkirche St. Rupert, Gratwein:
- Kreuzwegstationen[118]
- Auftrag des Grafen von Meran:
- Christus aus Eichenholz; aufgestellt auf einem Felsen am Grundlsee[45]
- Gipsgruppe „Raub der Sabinerinnen“
- Friedhof Dobl:
- Weltausstellung 1873, Wien:
- Ornamentale Ausschmückung einer Repräsentanz der Steiermärkischen Liqueurfabrication (Steirischer Weichselgeist)[120]
- Pfarrkirche von Sveta Margeta (dt.: St. Margarthen (an der Pößnitz)), Gemeinde Gorišnica, Slowenien:
- Sandsteinfigur des hl. Johannes von Nepomuk, Mitte der 1850er-Jahre[14]
- Seminarkapelle in Agram, Kroatien:
- gotischer Altar, um 1865.[121]
- Friedhof Lovrenc na Pohorju (dt.: St. Lorenzen in der Wüste), Gemeinde Lovrenc na Pohorju, Slowenien:
- Kruzifix, um 1865.[122]
- St.-Georgskirche in Spodnje Hoče (dt.: Unterkötsch), Gemeinde Hoče-Slivnica, Slowenien:
- Statuen für den gotischen Altar, 1867.[123]
- St.-Barbara-Kirche in Za Kalvarijo bei Maribor, Slowenien:
- 3 Statuen der hl. Barbara, der hl. Agnes und der hl. Katharina für den Hauptaltar, um 1869.[124]
- Olmütz, Mähren/Tschechien:
- Gruppe von vier Personen, darunter Maria als Rosenkranzmutter, um 1871.[125]
- Auftrag für gotische Kirche in Ungarn:
- 14 Kreuzwegstationen, um 1887.[126]
Literatur
- Josef Wastler: Steirisches Künstler-Lexicon. Leykam Buchverlag, Graz 1883.
- Gschiel Jakob. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 2, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1959, S. 97.
- Ludwig von Kurz: Das Werk des Steirischen Bildhauers Jakob Gschiel (1821–1906). (inkl. Werksverzeichnis), Styria-Verlag, Graz 1910.
- Horst Schweigert: DEHIO Graz. Schroll, Wien 1979, ISBN 3-7031-0475-9, S. 268.
- Gertrude Engeljehringer: Jakob Gschiel, ein steirischer Bildhauer. Künstlermonographie und Werkkatalog. Diplomarbeit, Karl-Franzens-Universität Graz, 1994.[127]
- Birgit Scholz und Margarete Payer (Projektteam): Jakob Gschiel. Literatur- und kulturgeschichtliches Handbuch der Steiermark im 19. Jahrhundert online, Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Germanistik, Graz 2010.
Weblinks
Fußnoten & Einzelnachweise
- ↑ ‚Die nordöstliche Steiermark‘.. In: Grazer Volksblatt, 27. August 1889, S. 6 (online bei ANNO).
- ↑ Pöllaus Panorama.. In: Grazer Volksblatt, 17. Mai 1902, S. 1–2 (online bei ANNO).
- ↑ In zeitgenössischen Zeitungsberichten wird häufig fälschlicherweise der 8. Juli 1821 als Geburtstag angeführt.
- ↑ Taufbuch Pöllauberg, tom. IV, fol. 62 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ a b c d e Trauungsbuch Pöllauberg, tom. III, fol. 72 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ Sterbebuch Pöllauberg, tom. IV, fol. 43 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026 (Anmerkung: Als Sterbealter wurde fälschlicherweise 40 Jahre angegeben, obwohl er zum Zeitpunkt seines Todes bereits im 44. Lebensjahr stand.)
- ↑ Sterbebuch Pöllauberg, tom. IV, fol. 12 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ a b c d Taufbuch Pöllauberg, tom. V, fol. 131 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ Heimatforschung Region Kirchberg am Wagram – Berufe und Stände, abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ Sterbebuch Pöllauberg, tom. III, fol. 182 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ Trauungsbuch Pöllauberg, tom. IV, fol. 6 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ Taufbuch Pöllauberg, tom. VI, fol. 62 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ Taufbuch Pöllauberg, tom. VI, fol. 70 (Faksimile), abgerufen am 11. Jänner 2026
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q Die Selbstbiographie eines steirischen Bildners.. In: (Grazer) Tagespost, 13. April 1913, S. 53 (online bei ANNO).
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o * Der Senior der steirischen Bildhauer †.. In: (Grazer) Tagespost, 16. Jänner 1908, S. 24 (online bei ANNO).
- ↑ a b c d e f g h i Eigenberichte.. In: Grazer Volksblatt, 4. Oktober 1902, S. 2 (online bei ANNO).
- ↑ Tagesbericht. In: Grazer Volksblatt, 26. Februar 1928, S. 5 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer- und Provinzial-Nachrichten.. In: (Grazer) Tagespost, 9. Jänner 1866, S. 4 (online bei ANNO).
- ↑ Graz, 9. Jänner.. In: Grätzer Zeitung. Der Aufmerksame. Steyermärkische Intelligenzblätter. Steyermärkisches Intelligenzblatt. Steyermärkisches Amtsblatt / Stiria, ein Blatt des Nützlichen und Schönen / Gratzer Zeitung. Steiermärkisches Amtsblatt, 9. Jänner 1866, S. 9 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer- und Provinzial-Nachrichten.. In: (Grazer) Tagespost, 19. Oktober 1866, S. 12 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer Notizen.. In: Grazer Volksblatt, 5. Februar 1874, S. 4 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer- und Provinzial-Nachrichten.. In: (Grazer) Tagespost, 4. Mai 1868, S. 7 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer- und Provinzial-Nachrichten.. In: (Grazer) Tagespost, 29. Juni 1871, S. 3 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer- und Provinzial-Nachrichten.. In: (Grazer) Tagespost, 12. Mai 1868, S. 3 (online bei ANNO).
- ↑ Vom Kunstindustrie-Vereine.. In: Grazer Volksblatt, 12. Mai 1868, S. 4 (online bei ANNO).
- ↑ Vereinsblatt.. In: Der Steirer Seppel / Steirer Seppel. Humoristisches Volksblatt / Steirer Seppel. Illustrirtes humoristisches Volksblatt, 31. Mai 1868, S. 3 (online bei ANNO).
- ↑ Die Ausstellung des Kunstindustrie-Vereines.. In: (Grazer) Tagespost, 13. April 1867, S. 1–3 (online bei ANNO).
- ↑ Verzeichniß der auf der Grazer Ausstellung mit Medaillen und ehrenvollen Anerkennungen ausgezeichneten Aussteller.. In: (Grazer) Tagespost, 8. Oktober 1870, S. 10 (online bei ANNO).
- ↑ Die bildenden Künste.. In: Grazer Volksblatt, 4. April 1873, S. 5 (online bei ANNO).
- ↑ a b Von der Landes-Ausstellung. XVII.. In: Grazer Volksblatt, 3. September 1890, S. 5 (online bei ANNO).
- ↑ Landes-Ausstellung Graz 1890.. In: Grazer Volksblatt, 1. November 1890, S. 8 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer Handels- und Gewerbekammer.. In: Grazer Volksblatt, 14. Juni 1902, S. 5 (online bei ANNO).
- ↑ Grazer Neuigkeiten.. In: Grazer Volksblatt, 21. Oktober 1868, S. 3 (online bei ANNO).
- ↑ Jakob-Lorber-Gasse 1/Ägydigasse 5 auf baugeschichte.at, abgerufen am 11. Jänner 2026
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