Jólakötturinn

Jólakötturinn (isländisch „die Weihnachtskatze“ [maskulin]; auch Jólaköttur „Weihnachtskatze“) ist eine Schreckgestalt der isländischen Folklore, die als riesiges, menschenfressendes Raubtier in Form einer Hauskatze beschrieben wird, das während der Weihnachtsnacht durch die verschneite Landschaft streift. Der Legende nach verzehrt das Ungeheuer jene Personen, die zum Fest keine neuen Kleidungsstücke tragen, was ethnologisch als Motivationshilfe zur rechtzeitigen Verarbeitung der Wolle vor dem Winter gedeutet wird. Obwohl erste schriftliche Erwähnungen erst im 19. Jahrhundert bei Jón Árnason auftauchen und die Bekanntheit der Figur maßgeblich durch ein Gedicht von Jóhannes úr Kötlum im 20. Jahrhundert gesteigert wurde, gilt die Katze heute neben der Trollfrau Grýla als festes Symbol des isländischen Weihnachtsbrauchtums.

Erste schriftliche Erwähnung

Die als frühest bekannte schriftliche Erwähnung von Jólakötturinn findet sich unter Jólanóttin („Die Weihnachtsnacht“) in Band 2 der Sammlung Íslenzkar þjóðsögur og æfintýri (dt. „Isländische Volkssagen und Märchen“), die 1862 von dem isländischen Folkloristen Jón Árnason veröffentlicht wurde. In dieser Sammlung wurde die Gestalt in Form einer Katze als bösartiges Wesen beschrieben, das entweder Menschen frisst, die zu Weihnachten keine neuen Kleider erhalten haben, oder deren Weihnachtsessen verzehrt, das als zusätzliche Portion an die Bewohner eines Hofes ausgegeben wurde. Jón Árnason gab keine konkrete Quelle für diese Erzählungen an.[1][2]

Der Folklorist Árni Björnsson vertritt die These, dass Jón Árnason die Figur möglicherweise aus einer Redewendung entwickelt haben könnte. Árni Björnsson verwies auf eine Fußnote bei Jón Árnason, in der die Wendung „die Katze anziehen“ verwendet wurde, und schloss daraus zusammen mit dem Fehlen früherer schriftlicher Quellen über Jólakötturinn, dass diese Redewendung die Grundlage für die Erschaffung des Monsters gewesen sein könnte.[3][4]

Beschreibung und Erscheinung

Jólakötturinn wird in der isländischen Überlieferung als ein außergewöhnlich großer bzw. riesiger Kater beschrieben, der groß wie ein Rind ist[5] oder sogar über Dächer hinausragt und eine massive, bedrohliche Gestalt besitzt. Das Fell wird überwiegend als tiefschwarz dargestellt, wobei die Haare stachelig und scharf wie Nadeln sind und der Körper einen hochstehenden, gewölbten Rücken aufweist. Die markantesten Merkmale sind die glühend feuerrot leuchtenden Augen, die durch die dunkelste Nacht und dichteste Schneestürme hindurch sehen können und unheilvoll durch die winterliche Landschaft leuchten. Die Krallen werden als messerscharf bzw. rasiermesserscharf beschrieben, und mit ihnen kann die Katze erwachsene Menschen in mundgerechte Stücke zerreißen, während das Gebiss mit gefährlich scharfen Zähnen ausgestattet ist.[1][6]

Trotz seiner enormen Größe bewegt sich Jólakötturinn mit unheimlicher Geschmeidigkeit und Geräuschlosigkeit fort und hinterlässt nur massive Pfotenabdrücke im Schnee, die von der Landbevölkerung mit Schrecken wahrgenommen werden. Die gesamte physische Beschreibung verkörpert die unbarmherzige Natur des isländischen Winters und symbolisiert die existentiellen Gefahren, denen die isländische Bevölkerung während der dunkelsten und kältesten Jahreszeit ausgesetzt war.[1][6]

Opfer des Jólakötturinn

Nach der Überlieferung sucht Jólakötturinn in der Weihnachtsnacht gezielt nach Menschen, die keine neuen Kleidungsstücke erhalten haben. Das Erhalten oder Tragen neuer Kleidung zu Weihnachten bot traditionell den einzigen Schutz vor dem Monster, das ansonsten zuschlagen würde. In manchen Versionen der Erzählung verzehrt die Katze die gesamte Person, in anderen raubt sie lediglich das Weihnachtsessen derjenigen, die keine neue Kleidung bekommen hatten.[7][8][1]

Die Legende richtete sich besonders an Kinder, denen eingeschärft wurde, dass sie zu Weihnachten mindestens ein neues Kleidungsstück benötigten, sei es auch nur eine Socke oder ein einfaches Gewand. Arme Mütter strickten oder nähten kleine Kleidungsstücke für ihre Kinder vor der Weihnachtsnacht, damit niemand „in die Weihnachtskatze ging“, wie eine alte isländische Redewendung lautet.[9]

Verbindung zur Wolleverarbeitung

Die Legende von Jólakötturinn steht in engem Zusammenhang mit der historischen Bedeutung der Wollproduktion in Island. Schafzucht bildete über Jahrhunderte die Grundlage der isländischen Wirtschaft, und die Verarbeitung von Wolle zu Kleidung war lebensnotwendig für das Überleben in den harten isländischen Wintern. Das grobe Wollgewebe vaðmál diente vom 11. bis zum 17. Jahrhundert sogar als dominante Form der Währung in Island und war bedeutend genug für den Handel.[10][11][12]

Die Erzählung von Jólakötturinn diente als Arbeitsanreiz in der isländischen Gesellschaft. Es bestand die Tradition, dass Bauern und Hofbesitzer denjenigen, die bei der Herbstschur und der Verarbeitung der Wolle zu Garn oder Stoff mithalfen, vor Weihnachten neue Kleidung als Belohnung gaben. Wer diese Arbeit nicht verrichtete, ging leer aus und war somit der Bedrohung durch die monströse Katze ausgesetzt. Aus alten Quellen ist bekannt, dass es als besonders schlimm galt, zu Weihnachten keine neuen Kleider zu bekommen.[13][14]

Literarische Etablierung

Die endgültige Etablierung von Jólakötturinn als fester Bestandteil der klassischen isländischen Weihnachtsfolklore erfolgte im Jahr 1932, als der isländische Dichter Jóhannes úr Kötlum seine Gedichtsammlung Jólin koma (dt. wörtlich „Weihnachten kommt“) veröffentlichte. Eines der Gedichte dieser Sammlung trägt den Titel Jólakötturinn und widmet sich dem namensgebenden menschenfressenden Monster. Nach der Veröffentlichung dieses Gedichts wurde Jólakötturinn zu einem verbreiteten Element der isländischen Weihnachtsfeierlichkeiten und -dekoration.[15]

Das Gedicht Jólakötturinn beginnt mit den Worten:

Þið kannizt við jólaköttinn,
– sá köttur var gríðarstór.
Fólk vissi ekki hvaðan hann kom
eða hvert hann fór.

Ihr alle kennt die Weihnachtskatze
– diese Katze war riesig groß.
Die Menschen wussten nicht, woher sie kam
oder wohin sie ging.

Das Gedicht beschreibt im weiteren Verlauf detailliert die Erscheinung der Katze mit ihren glühenden Augen, den nadelartigen Haaren und den schrecklichen Krallen.[16][17]

Beziehung zu anderen Gestalten der Volksüberlieferung

In der modernen Darstellung wird Jólakötturinn häufig als Haustier der Trollfrau Grýla und deren 13 Söhnen, den Jólasveinar (Weihnachtstrolle bzw. -kobolde oder Julburschen), zugeordnet. Diese Verbindung entstand erst im Laufe des 20. Jahrhunderts, insbesondere nach der Veröffentlichung der Gedichte von Jóhannes úr Kötlum. In einigen Versionen der Geschichten wird erzählt, dass nur Stúfur, der kleinste der Julburschen, in der Lage ist, die ungehorsame Katze unter Kontrolle zu halten, und dass er als Belohnung auf ihr durch die Landschaft reiten darf.[8][18][19]

Grýla selbst ist eine der ältesten mythologischen Gestalten der isländischen Folklore. Der Name „Grýla“ erscheint erstmals im 13. Jahrhundert in mittelalterlichen Quellen, darunter in einer Liste von Heiti (poetischen Bezeichnungen) für Trollfrauen in der Snorra-Edda, die von dem isländischen Skalden Snorri Sturluson verfasst wurde. Eindeutige Hinweise auf Grýlas Geschlecht und ihre Verbindung zu Weihnachten stammen jedoch erst aus dem 17. Jahrhundert. In Gedichten aus dieser Zeit wird Grýla meist als hässliche und gierige trollähnliche Alte dargestellt, die zwischen menschlichen Siedlungen umherwandert und Almosen fordert, oft in Form von unartigen Kindern.[7][20][21]

Verbindung zur nordischen Mythologie

Wissenschaftler haben darauf hingewiesen, dass Katzen in der nordischen Mythologie eine besondere Bedeutung besitzen. In der nordischen Mythologie sind Katzen der Göttin Freya heilig, deren Streitwagen der Überlieferung nach von zwei großen Katzen gezogen wird. Inwieweit diese mythologische Tradition die Entwicklung von Jólakötturinn beeinflusst hat, bleibt Gegenstand von Spekulationen.[22][23][17]

Darüber hinaus wurden Katzen, insbesondere schwarze Katzen, im mittelalterlichen Europa oft mit dem Teufel und übernatürlichen Kräften in Verbindung gebracht.[24][25] Es existiert eine Hypothese, dass Jólakötturinn seinen Ursprung in der katholischen Zeit haben könnte, wobei mögliche Verbindungen zum niederländischen duivekater, einem Weihnachtsbrot,[26] und zur schwedischen lussekatt, einem Safrangebäck, bestehen könnten.[27]

Behördliche Regulierung

Die Erzählungen über Jólakötturinn, Grýla und die Jólasveinar wurden über Jahrhunderte genutzt, um Kinder durch Furcht zu disziplinieren, doch waren die Geschichten derart beängstigend, dass sie sich im 18. Jahrhundert zu extremer Grausamkeit entwickelten. Im Jahr 1746 erließ König Christian VI. von Dänemark und Norwegen, unter dessen Herrschaft Island stand, ein königliches Dekret mit dem Titel Anordning om Hustugt paa Island (dänisch)[28] oder Tilskipan um hús-agann á Íslandi (isländisch),[29] das Eltern ausdrücklich untersagte, ihre Kinder mit den Geschichten über die Jólasveinar und andere übernatürliche Wesen zu erschrecken.[30]

Diese behördliche Intervention markierte einen Wendepunkt und führte zu einer allmählichen Veränderung in der Darstellung dieser Folkloregestalten, von terrorisierenden Monstern zu weniger beängstigenden Figuren. Obwohl die offizielle Prohibition existierte, gelang es nicht, die Traditionen vollständig zu unterdrücken, und die Figuren blieben in abgeschwächter Form in der isländischen Kultur präsent.[13][30]

Rezeption in Musik und Popkultur

Das Gedicht Jólakötturinn von Jóhannes úr Kötlum wurde mehrfach komponiert und musikalisch umgesetzt. Die bekannteste Komposition stammt von der Musikpädagogin und Komponistin Ingibjörg Þorbergs (1927–2019), die das Lied in den 1980er Jahren schrieb, und es wurde später unter Arrangement von Skarphéðinn Þór Hjartarson aufgelegt. Eine besonders populäre Interpretation stammt von der isländischen Sängerin Björk Guðmundsdóttir, die das Lied 1986 auf dem Album Hvít er borg og bær aufnahm. Nach Björks Aufnahme wurde Jólakötturinn zum viralen Hit und wird seither jährlich zur Weihnachtszeit auf Radiosendern in Island gespielt, wobei das Lied mittlerweile zu einem modernen Klassiker der isländischen Weihnachtskultur geworden ist.[31][32] Das Gedicht inspirierte zudem ein Musikvideo-Projekt der Produktionsfirma In the Wee hours in Zusammenarbeit mit dem Clair Brothers Music Business Technology Program der Millersville University of Pennsylvania, das 2024 in Island gedreht wurde und die Legende von Jólakötturinn zum Thema hatte.[33]

Jólakötturinn in der modernen isländischen Gesellschaft

In der Gegenwart ist Jólakötturinn zu einem Symbol der einzigartigen isländischen Kultur und Tradition geworden. Besucher der isländischen Hauptstadt Reykjavík können während der Weihnachtszeit auf dem Lækjartorg, einem Platz in der Altstadt, eine große, leuchtende Skulptur von Jólakötturinn besichtigen. Diese Statue wurde 2018 erstmals installiert und ist fünf Meter hoch sowie sechs Meter lang. Sie wurde vom österreichischen Unternehmen MK Illumination entworfen und gebaut, wohingegen das isländische Unternehmen Garðlist die Katze erwarb und sie zur Weihnachtszeit an die Stadt Reykjavík vermietet.[8][34]

Die beleuchtete Skulptur ist mit LED-Lichtern ausgestattet und zeigt die Katze mit goldenen, spitzen Krallen, aufgerissenem Maul mit scharfen Zähnen und leuchtend roten Augen. Die Jólakötturinn-Skulptur ist mittlerweile zu einem beliebten Fotomotiv geworden und gehört zum festen Bestandteil des Advents- und Weihnachtsbildes von Reykjavík.[34][8]

In der isländischen Stadt Akureyri findet sich Jólakötturinn im dortigen Weihnachtshaus, und auch in der Lavaformation Dimmuborgir in Nordisland, die als Heimat von Grýla und ihrer Familie gilt, wird auf die Legende Bezug genommen.[35]

Darüber hinaus wird die Tradition gepflegt, dass isländische Kinder zu Weihnachten stets mindestens ein Kleidungsstück als Geschenk erhalten, um symbolisch vor Jólakötturinn geschützt zu sein. Diese Praxis verbindet die alte Folklore mit der praktischen Notwendigkeit warmer Kleidung in den kalten isländischen Wintermonaten.[36]

Literatur

  • Jón Árnason: Jólanóttin. In: Íslenzkar þjóðsögur og æfintýri. Band 2. Hinrichs, Leipzig 1864, S. 569–571 (onb.ac.at – frühest bekannte schriftliche Erwähnung als „Jólaköttur“).
  • Guðmundur Ólafsson: Jólaköttur og uppruni hans. In: Árbók Hins íslenzka fornleifafélags. Jg. 86 (1989). Reykjavík 1990, S. 111–120 (timarit.is).
  • Alan S. C. Ross: Jólaköttur, Yuillis Yald and Similar Expressions. In: Saga Book of the Viking Society for Northern Research. Band 12. London 1937, S. 1–18, JSTOR:48611938.
Commons: Jólakötturinn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d James Osborne: The child-eating Christmas Yule Cat: what are the origins of this Icelandic folklore? History Extra, Immediate, 18. Dezember 2024, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  2. Alan S. C. Ross: Jólaköttur, Yuillis Yald and Similar Expressions. In: Saga Book of the Viking Society for Northern Research. Band 12. London 1937, S. 1–18, JSTOR:48611938.
  3. Árni Björnsson: Saga daganna. 2. verb. Auflage. Mál og Menning, Reykjavík 1993, ISBN 9979-3-0551-7, S. 314–393.
  4. Guðmundur Ólafsson: Jólaköttur og uppruni hans. In: Árbók Hins íslenzka fornleifafélags. Jg. 86 (1989). Reykjavík 1990, S. 111–120 (timarit.is).
  5. Dagrún Ósk Jónsdóttir & Jón Jónsson: Gömlu íslensku jólafólin. Fróðleikur og ljótar sögur. Sögusmiðjan, 2025, ISBN 978-9935-25918-9, S. 69 (isländisch).
  6. a b Jólakötturinn. Gods and Monsters, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  7. a b Minjie Su: The Yule Cat of Iceland: A Different Kind of Christmas Tradition. Medievalists.net, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  8. a b c d The Christmas Cat. Visit Reykjavík, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  9. The Icelandic Christmas Cat: Iceland’s Most Terrifying Yuletide Monster. Stuck in Iceland, 30. November 2025, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  10. Laura Kiniry: Iceland’s Annual Tradition of Counting Sheep Is Far From Sleepy. Smithsonian Magazine, 28. Oktober 2022, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  11. Tanja Rasmussen: Icelandic Wool and Lopapeysur. Iceland Review, 16. März 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  12. Michèle Hayeur Smith: Thorir’s bargain: gender, vaðmál and the law. In: World Archaeology. Jg. 45, Nr. 5. Abingdon 2013, S. 730–746, doi:10.1080/00438243.2013.860272.
  13. a b Belinda Weiss: Icelandic folklore inspires modern Christmas traditions. Tribune Chronicle, 23. Dezember 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  14. Jennifer Lynn: Icelandic Christmas Traditions: A Journey Through Folklore and Festivities. Bistro Chic, 7. Dezember 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  15. Jólin: Hópur 7 Birgitta mekkín, Erla Rún, Daníela, Jónína, Þóranna Ýr. 7. bekkjar í Vallaskóla, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  16. Jóhannes úr Kötlum: Jólin koma: kvæði handa börnum. Þórhallur Bjarnarson, Reykjavík 1932.
  17. a b Suzie Dundas: Beware the Yule Cat, Iceland’s Child-Eating Christmas Monster. Atlas Obscura, 22. Dezember 2023, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  18. Eygló Svala Arnarsdóttir: Lads of Many Charms. In: Atlantica. Jg. 28, Nr. 5. Reykjavík 2011, S. 20–22 (timarit.is).
  19. Beware the Yule Cat: Iceland’s Most Terrifying Holiday Tradition. Discovery Networks International, 1. Mai 2025, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  20. Simon Hughes: Íslensku Jólasveinarnir: the Yule Lads of Iceland. #FolkloreThursday, 8. Dezember 2016, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  21. Margrét Björgúlfsdóttir: A taste of tradition. In: Atlantica. Jg. 17, Nr. 6. Reykjavík 2000, S. 31–36 (35) (timarit.is).
  22. Snorri Sturluson, Anthony Faulkes (übers.): Edda. Dent, London 1987, ISBN 0-460-87616-3, S. 24–50.
  23. William P. Reaves: Freyja's fressa: A car drawn by cats? Germanic Mythology, 2013, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  24. Peter Konieczny: Why Cats were Hated in Medieval Europe. Medievalists.net, 6. Mai 2023, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  25. Icy Sedgwick: Cats In Folklore: Not Just A Witch’s Familiar. Genesis Framework, 28. September 2019, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  26. Bakery Museum 'In the Crowned Duyvekater', Zaandam. GPSmyCity, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  27. Luciafirandet den 13 december är en ljusglimt i vintermörkret. Dietisten, 29. März 2023, abgerufen am 15. Dezember 2025.
  28. Anordning om Hustugt paa Island. In: Lovsamling for Island. Andet bind: 1724–1748. Kopenhagen 1853, S. 605–620 (dänisch, baekur.is).
  29. Tilskipan um hús-agann á Íslandi. In: Sögufélag (Hrsg.): Alþingisbækur Íslands XIII. 1741–1750. Reykjavík 1973, S. 563–577 (isländisch, baekur.is).
  30. a b Rachel Nuwer: Before the Yule Lads Evolved Into Icelandic Versions of Santa Claus, They Terrorized Children Into Following the Rules. Smithsonian Magazine, 17. Dezember 2013, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  31. Thomas Rinnan: The secret history of Björk. Abgerufen am 16. Dezember 2025.
  32. Thiago Marques: Folk and medieval music bands play covers of metal, rock and more. Mythologica, 25. März 2020, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  33. In the Wee hours joins Millersville University in Iceland. The Howler, 28. Oktober 2024, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  34. a b Maja Jarecka: The Most Photogenic Christmas Spots in Reykjavík 2025. Campsire, 13. Dezember 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  35. Dimmuborgir – the home of Yule Lads. Marina Travel, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  36. 13 weird facts about Christmas in Iceland. Arctic Nature Hotel, 22. Dezember 2017, abgerufen am 16. Dezember 2025.