Irene Häntschel-Erhart
Irene Häntschel-Erhart (* 1970)[1] ist eine österreichische[2] Wirtschaftsinformatikerin und seit Oktober 2025 Vizerektorin für Digitalisierung, Finanzen und Nachhaltigkeit an der Medizinischen Universität Innsbruck.[3]
Beruflicher Werdegang
Irene Häntschel-Erhart hat 1997 ihr Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Linz mit der Promotion abgeschlossen. Darauf folgten unterschiedliche Funktionen an den Universitäten Linz und St. Gallen, darunter als Studien- und Universitätsassistentin sowie als Leiterin zweier Kompetenzzentren.
Für mehrere Jahre arbeitete Häntschel-Erhart auch als selbstständige Unternehmensberaterin und hatte verschiedene leitende Positionen in einem Logistikkonzern inne.[1][4]
Ab 2019 war Häntschel-Erhart als Studiengangsleiterin für zwei Masterstudien (Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik – Digital Transformation) und ein Bachelorstudium (Informatik – Digitale Innovation) an der Fachhochschule Vorarlberg tätig. Von 2023 bis 2025 war sie Vizerektorin für Digitalisierung und Nachhaltigkeit an der Universität Innsbruck. Am 1. Oktober 2025 wechselte Häntschel-Erhart an die Medizinische Universität Innsbruck, wo sie seitdem die Rolle der Vizerektorin für Digitalisierung, Finanzen und Nachhaltigkeit innehat.[4]
Zurzeit ist sie außerdem stellvertretende Vorsitzende des Forums Digitalisierung der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko).[5]
Weblinks
- Irene Häntschel-Erhart im Expertenverzeichnis der Medizinischen Universität Innsbruck
Einzelnachweise
- ↑ a b life-science: Das Rektorat an Uni Innsbruck ist startklar. In: Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen. 17. Januar 2023, abgerufen am 7. Januar 2026.
- ↑ Nachhaltigkeit auf EU-Ebene. In: Innsbruck informiert (PDF), Ausgabe April 2023. Abgerufen am 7. Januar 2026.
- ↑ Neues Rektoratsteam ab 1. Oktober 2025 - myPoint. Abgerufen am 7. Januar 2026.
- ↑ a b Irene Häntschel-Erhart. In: Expert:innen der Med Uni Innsbruck. Abgerufen am 7. Januar 2026.
- ↑ Digitalisierung - Foren - uniko. Abgerufen am 7. Januar 2026.