Ich weiß, daß die Sonne ...
| Film | |
| Titel | Ich weiß, daß die Sonne … |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1976 |
| Länge | 43 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Hans Noever |
| Kamera | Manfred Feichtner, Peter Carstiuc |
| Besetzung | |
| |
Ich weiß, daß die Sonne … (Untertitel: Die Weltreisen des Peter Tiefenthaler) ist ein deutscher Dokumentarfilm dem Jahre 1976. Regie führte Hans Noever.
Handlung
Der Film beleuchtet das Leben des damals 31-jährigen Münchners Peter Tiefenthaler, der von Geburt an blind ist. Trotz seiner Behinderung kann er einen erfüllenden Lebensstil pflegen. Neben seiner Arbeit im Patentamt widmet er sich dem Amateurfunk mit seinem Amateurfunkrufzeichen DK2KX, sowie dem Mitfahren auf dem Tandemrad und dem Karaokesingen. In der Dokumentation, die den Alltag von Peter Tiefenthaler begleitet, kommt auch er selbst immer wieder zum Wort und beschreibt, wie er die Welt als Blinder wahrnimmt. Am Ende des Films wird eine Kurzbiographie Tiefenthalers eingeblendet.
Auszeichnungen
Ich weiß, daß die Sonne … wurde 1977 mit der Bundesfilmprämie ausgezeichnet.[1]