I Wish You Love (Album)
| I Wish You Love | ||||
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| Studioalbum von Rebecca Kilgore / Lyle Ritz | ||||
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Veröffent- |
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| Label(s) | PDX Uke Records | |||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
13 | |||
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43:24 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Falcon Recording Studios, Portland | |||
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I Wish You Love ist ein Musikalbum von Rebecca Kilgore und Lyle Ritz. Die Aufnahmen erschienen 2007 auf PDX Uke Records.
Hintergrund
Neben ihren Alben mit kleineren Jazzbands, etwa ihrem Trio BED (BEDLam, 2002) nahm die Sängerin Rebecca Kilgore im Laufe ihrer Karriere auch eine Reihe von Duoalben auf, am häufigsten mit Dave Frishberg, aber auch mit den Gitarristen John Miller (It’s Easy to Remember) und Andy Brown (Together – Live, 2020) sowie den Pianisten Tom Grant (Winter Warm) und Bernd Lhotzky (This and That, 2017). Lyle Ritz nahm Ende der 1950er-Jahre zwei Alben auf der Ukulele auf, bevor er zu einem gefragten Studiomusiker wurde. In über 30 Jahren wirkte er als Bassist bei der Studioformation Wrecking Crew an mehr als 5.000 Aufnahmen mit, bevor er wieder zur Ukulele zurückkehrte. Auf I Wish You Love spielt Ritz seine kleine Ukulele mit der Kraft einer Gitarre und übernimmt Soli auf allen 13 Standards.[1] Das Titelstück I Wish You Love ist die englischsprachige Version des Chansons Que reste-t-il de nos amours? von Charles Trenet.
Titelliste
- Rebecca Kilgore / Lyle Ritz: I Wish You Love (PDX Uke Records 91828)
- I Love a Ukulele (Arthur Fields, Fred Hall) 3:23
- Charade (Henry Mancini, Johnny Mercer) 3:07
- Aren’t You Glad You’re You (Jimmy Van Heusen, Johnny Burke) 3:17
- That Old Gang of Mine (Billy Rose, Mort Dixon, Ray Henderson) 3:08
- Give Me the Simple Life (Harry Ruby, Rube Bloom) 4:40
- I Ain’t Got Nothin’ but the Blues (Don George, Duke Ellington) 4:16
- I Cried for You (Abe Lyman, Arthur Freed, Gus Arnheim) 2:45
- Sway (Norman Gimbel, Pablo Beltrán Ruiz) 3:48
- Runnin’ Wild (Arthur Gibbs, Joe Gray, Leo Wood) 2:00
- I Wish You Love (Albert Beach, Charles Trenet) 3:38
- Surrey with the Fringe on Top (Oscar Hammerstein II, Richard Rodgers) 3:07
- Reaching for the Moon (Irving Berlin) 3:00
- Then I’ll Be Happy (Cliff Friend, Lew Brown, Sidney Clare) 3:00
Rezeption
Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, Rebecca Kilgore, die sich seit den 1980er-Jahren zu einer der besten Swing-Sängerinnen entwickelt habe, verfüge über einen subtilen und leicht swingenden Stil, der von Maxine Sullivan beeinflusst sei. Sie würde stets ein Gespür für perfekt platzierte Töne beweisen, improvisiere gekonnt und behalte dabei die Melodie stets im Blick, wodurch jedes Stück, das sie interpretiert, an Ausdruckskraft gewinne. Das Duo Ritz/Kilgore würde perfekt harmonieren: Die Sängerin spiele zusätzlich Rhythmusgitarre, und Dave Captein ergänze das Duo mit seinem flüssigen Bassspiel. Während die meisten Lieder Klassiker sind (darunter das absolut passende „I Love a Ukulele“), fänden sich auch einige neuere Stücke wie „Charade“, „Sway“ und „I Wish You Love“. Kilgores Interpretation der Texte von „Give Me the Simple Life“ und insbesondere von „I Cried for You“ sei einfach hinreißend. Sehr empfehlenswert.[1]
Einzelnachweise
- ↑ a b Besprechung des Albums von Scott Yanow bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 13. Januar 2026.