I Am the Greatest
| Film | |
| Titel | I Am the Greatest |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 86 Minuten |
| Produktionsunternehmen | BerghausWöbke Filmproduktion |
| Stab | |
| Regie | Nicolai Zeitler, Marlene Bischof |
| Drehbuch | Marlene Bischof, Nicolai Zeitler |
| Produktion | Anna-Malike Eigl, Philipp Trauer, Thomas Wöbke |
| Musik | Giovanni Berg, Richard Ruzicka |
| Kamera | Rebecca Meining |
| Schnitt | Nicolai Zeitler |
| Besetzung | |
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I Am The Greatest ist ein Anthologiefilm aus dem Jahr 2025 unter der Regie von Nicolai Zeitler und Marlene Bischof. Der Film feierte am 29. September 2025 seine Uraufführung auf dem Filmfest Hamburg.[1] Der siebenteilige Episodenfilm ist seit dem 25. November 2025 in der arte-Mediathek als Miniserie abrufbar und ab 28. November 2025 zusätzlich in der ZDF-Mediathek. Außerdem wird die Anthologie als Film am 2. Dezember 2025 im ZDF-Hauptprogramm ausgestrahlt.[2]
Handlung
Der Film handelt von sieben Personen, die in Situationen geraten, in welchen sie überfordert sind. Sie spielen im Kopf verschiedene Handlungsmöglichkeiten durch und entfernen sich dabei immer weiter von der Realität.
Kritik
In der Süddeutschen Zeitung lobt Claudia Tieschky zum Mediatheks-Start: „"I Am the Greatest" ist ein Wunder, nämlich der Beweis, dass der experimentelle Film (oder wie immer man den Mut zum beharrlichen Anderssein nennen möchte) offensichtlich überlebt.“[3]
Oliver Jungen schreibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über den Film: „So nah kommt man dem uns alle permanent hoffen, zaudern und verurteilen lassenden Bewusstseinsstrom, der uns aber vielleicht erst zu reflektierten Lebewesen macht, wohl nur mit filmischen Mitteln, und auch nur dann, wenn man sie so souverän und glaubhaft als analytisches Instrument einzusetzen weiß wie Bischof und Zeitler.“[4]
Martina Kalweit von Tittelbach.tv hält das Langfilmdebüt von Marlene Bischof und Nicolai Dimitri Zeitler für „anstrengend, aber gut.“[5]
Eric Leimann von Prisma bewertet die Miniserie als „ein fast schon körperliches, intensives Seh-Erlebnis.“[6]
Weblinks
- I Am the Greatest bei IMDb
- I Am the Greatest bei crew united
- I Am the Greatest in der Online-Filmdatenbank
- I Am the Greatest in The Movie Database
- I Am the Greatest bei filmportal.de
- Offizielle Website
- Miniserie bei arte
- Miniserie beim ZDF
Einzelnachweise
- ↑ I Am The Greatest. BerghausWöbke Filmproduktion GmbH, abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ I Am the Greatest bei crew united, abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Claudia Tieschky: Serie "I am the Greatest" bei ZDF und Arte: Umwerfendes Kopfkino. 28. November 2025, abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Serie „I Am the Greatest“: Die Wut, die man in sich hineinfrisst. 25. November 2025, abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Martina Kalweit: I Am The Greatest. In: Tittelbach.tv. Abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Eric Leimann: „I Am The Greatest“: Wenn dein Innerstes zum schlimmsten Gegner wird. In: Prisma. 27. November 2025, abgerufen am 1. Dezember 2025.